Fanfic: 4 Mächte

Himmel erschien konnte man erkennen warum das Pferd so aufschreckte. Vor ihnen standen drei Orks die ihre Speere auf sie gerichtet hatten. Ihre Verfolger kamen immer näher und die Orks sahen auch nicht so aus, als wenn sie, sie einfach so durch lassen würden. Keido befahl dem Pferd ein paar schritte Rückwerts zugehen, danach zog er sein Schwert aus der Scheide und stürmte auf die Orks zu. Die Orks machten sich auf seinen Angriff bereit. Er ritt genau auf die Orks zu, aber als er kurz vor ihnen war wich er nach rechts aus und schwang sein Schwert, als Verteidigung gegen die Speere. Sein Schwert durchschnitt einen Arm des Orks wie Butter. Der Arm viel in den Schlammigen Boden und der kleine Finger zuckte noch und der Ork hielt sich schreiend die Wunde wo vorher sein Arm war. Man hörte nur noch ein zischen und auf einmal viel der verwundete Ork mit zwei Pfeilen im Kopf um. Noch zwei Pfeile wurden abgeschossen, aber Keido konnte nicht sehen wo diese Landeten. Er ritt schnell weiter in die Dunkelheit und ließ die Orks und die Bogenschützen hinter sich. Der Schrei des Orks hatte weitere angelockt. Sie sprangen aus der Dunkelheit auf Goshiro und Jakuchu zu und rissen sie von ihren Pferden. Mit einem stich ins Herz töteten die Orks die beiden Bogenschützen und zogen ihre Leichen mit sich in die Dunkelheit.
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Am Horizont erschienen die ersten Sonnenstrahlen und es hatte aufgehört zu Regnen. Die Wolkendecke am Himmel riß auch schon auf. Die Sonnenstrahlen spiegelten sich in den vielen Pfützen die, die Nacht hinterlassen hatte. Keido reitete ihnen Entgegen. Auf einmal ließ Toshiros griff nach und er rutschte langsam vom Pferd runter. Keido bemerkte es nicht, erst als Toshiro vom Pferd viel und Bewußtlos auf dem Boden lag. Er sprang hastig vom Pferd und lief zu Toshiro hin. Erst als er vor ihm stand sah er die zwei Pfeile die in seinem Rücken steckten. Jetzt wusste er auch wo die zwei Pfeile gelandete sind. Vorsichtig drehte er ihn auf die Seite und zog die Pfeile aus seinem Rücken und warf sie in eine Pfütze in der sich die Sonne spiegelte. Lange schaute er Toshiro einfach nur an, er wusste nicht was er machen sollte dar er sich mit der Medizin nicht auskannte. Mit seiner Hand strich er ihm über die Stirn um zu fühlen ob er Fieber hat, aber er konnte nichts fühlen. Er machte eine Faust und schlug sie in den matschigen Boden „ Mist was mache ich jetzt!“ fluchte er. Keido stand auf und ging zurück zum Pferd, er öffnete die Satteltasche und fand darin einen langen Mantel mit einer großen Kapuze so einen wie Tenchu ihn hatte. Sein Blick wanderte zu Toshiro, danach griff er in die Satteltasche und holte den Mantel heraus. Er ging zu Toshiro und legte ihm den Mantel um, Keido hoffte das er ihn etwas warm hielt. Dann trug er Toshiro wieder zum Pferd und setzte ihn drauf. Diesmal saß er aber vor Keido so konnte er ihn festhalten das er nicht runterfällt. Toshiro atmete laut und schwerfällig und Keido machte sich vorwürfe, weil er nicht gemerkt hat das Toshiro die Pfeile abbekommen hatte.
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Tenchu, Ventai und Tanuki hatten den Nebelsumpf ohne Zwischenfälle am Morgen erreicht. Ein großer Nebelschleier lag über dem Sumpf und man mußte aufpassen wo man hin trat. „ Bist du sicher das der Weg durch den Nebelsumpf wirklich so viel sicherer ist?“ fragte Ventai Tenchu unsicher. „ Ich glaub schon. Wir müssen nur Vorsichtig sein und dicht zusammen bleiben.! Antwortete ihm Tenchu. Im Nebelsumpf konnte man Sumpffrösche hören die mit ihrem lauten und tiefen Quaken die Stille des Sumpfes störten. Tenchu ging als erstes in den Nebel Ventai und Tanuki blieben dicht hinter ihm. Der Weg durch den Sumpf war schmal und uneben, jeder falsche schritt könnte der sichere Tod sein. Mit einem Mal rutschte Tanuki aus und drohte in den Sumpf zu fallen doch Ventai hielt sie mit seinem kräftigen Arm fest. „ Du mußt vorsichtiger sein Tanuki.“ Sagte er mit leiser und ruhiger Stimme zu ihr. Sie nickte ihm zu und gingen dann weiter Tenchu hinterher.
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Es war Mittag und die Sonne stand hoch am Wolken freien Himmel. „ Der Weg hört hier auf wir müssen entweder umkehren und einen anderen Weg suchen oder wir gehen durch den Sumpf was uns eine Menge zeit ersparen würde.“ Sagte Tenchu zu Ventai und Tanuki. „ Der Sumpf ist ziemlich gefährlich und wir wissen nicht ob der Weg weiter geht. Die Gefahr ist zu groß das wir uns Verlaufen und von Sumpfschlangen gefressen werden.“ Bemerken Ventai. Tenchu schaute Tanuki fragend an und wartete auf ihre Meinung. Doch Tanuki sagte nichts sie überlegte, dann ging sie an das Ende des Weges. Sie faltete ihre Hände und flüsterte ein paar Worte. Ein Leuchten kam aus ihren Händen und ihr Umhang wehte Wild herum. Das Leuchten vergrößerte sich und ließ den Nebel in der Umgebung verschwinden. Zurück blieb ein Trostloser Ort, aus dem Sumpf ragten entwurzelte Bäume heraus die von Sumpfsträuchern umgeben waren. „ Ja der Weg wird Fortgesetzt.“ Erzählte Tanuki ihnen. Sie ließ die Hände langsam sinken, doch das Leuchten blieb erhalten. Tanuki drehte sich zu Tenchu und Ventai um und sagte zu ihnen „ Bleibt dich hinter mir, aber ihr dürft an nichts Böses denken. Weil das die Positive Magische Kraft stört.“ Sie wandte sich von ihnen ab und ging auf den Sumpf zu selbst da wo der Weg aufhört ging sie weiter auf einem unsichtbaren Weg, der über den Sumpf führte. Bei jedem Kontakt mit dem unsichtbaren Weg leuchtete er unter den Füßen hell auf. Ventai zögerte als er am Rand des Weges stand, er schloß die Augen und machte einfach einen Schritt nach Vorne. Er freute sich und grinste als er das leuchten unter seinen Füßen sah. Langsam ging er Tanuki Schritt für Schritt hinterher und Tenchu folgte ihm. Nach einer halben Stunden hatten sie den Richtigen Weg erreicht und Tanuki ließ den unsichtbaren Weg wieder verschwinden. Als er verschwand zog sich der Nebel wieder über das Gebiet und man könnte wieder so gut wie gar nichts sehen.
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