Fanfic: Nicht aus dieser Welt 21

Kapitel: Nicht aus dieser Welt 21


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Sorry - es hat lange gedauert ! Aber meine Muse hat mich zur Zeit verlassen und muss ich ohne ihre Hilfe selber schreiben, was so ziemlich anstrengend ist . Die FF ist irgend wie langweilig geworden ...
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Nicht aus dieser Welt 21
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&quot;Sophi...&quot;- ich hob abwehrend meine Hand .
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&quot;Sag bitte nichts. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. &quot;
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&quot;Aber versteh doch ...&quot;
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&quot;Hey ! Für wie blöd hältst du mich? Was du mir gesagt hast , habe ich schon längst verstanden - sogar ein hirnloser Trottel würde deine Antwort kapieren können. Allerdings verstehe ich nicht , wieso du mir diese rührende Geschichte erzählt hast . Nur um mich ins Bett zu kriegen? Dann gratuliere - das hast du geschafft!&quot;
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Trunks bleiches Gesicht wurde leicht rosa , so das ich die Glaubwürdigkeit meiner letzten Aussage unter Frage stellte. Die Erinnerung an die letzte Nacht machten ihn verlegen?
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Ich machte die Augen zu und dachte an die vergangene Zeit nach , über meine eigene Träume. Es war schön hier zu sein , das Gefühl gebraucht zu werden machte mich glücklich und langsam wurde mir klar , dass ich meine alte Welt , mein altes Leben überhaupt nicht vermisse. Hier war ich zu Hause , mein Herz verstand es sofort , nur mein Verstand hatte es längere Zeit nicht akzeptieren können. Tja, was soll`s.
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Ich machte die Augen auf und musste innerlich grinsen , als ich Trunks ratloses Gesicht sah.
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&quot;Trunks?&quot;- unsicher blickte er zu mir.
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&quot;Wie wäre es mit einem Kampf?&quot;
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&quot;Nani?&quot;
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&quot;Ein Kampf , Trunks! Vor ein Paar Jährchen , hast du sowas Ähnliches mit deinem Vater getan.&quot;
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&quot;Willst du es tatsächlich ?&quot;- seine Augen fingen an zu leuchten. Ich zuckte mit den Schultern .
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&quot; Irgendwie soll ich dir doch diesen hinterlistigen Schlag heimzahlen.&quot;
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&quot;Wir könnten es viel einfacher anstellen ! Du wirst dich nicht mal bemühen müssen!&quot;
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&quot;Klingt interessant. Wie stellst du dir das vor?&quot;
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&quot;Ich werde mich solange nicht wehren , während du mich verprügelst , bis du zufrieden bist!&quot; Ich dachte kurz nach: &quot;Ich sterbe ja vor Langweile. Nein, wir werden solange kämpfen , bis einer von uns um Gnade winselt.&quot;- ich lächelte ihn an.&quot;und das werde ich garantiert nicht tun. Übrigens du darfst dich nicht in den zweifachen SSj verwandeln! Ist das klar? &quot; Er nickte.
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&quot;Solltest du die Verwandlung vollziehen - hast du verloren.&quot; Er nickte noch mal zustimmend zu - in diesen Augenblick würde er mir alles versprechen .
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Plötzlich wurde mir bewusst , dass ich unseren Kampf doch verschieben musste .
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&quot;Trunks?&quot;
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&quot;Ja?&quot;- er schielte zu mir kurz rüber.
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&quot;Wie wäre es wenn wir uns in 10-15 Minuten treffen?&quot;
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&quot;Wieso ? Ohm...&quot;- er verstummte , errötete leicht und verschwand rasch in seinem Zimmer. Ich zuckte mit den schultern und verließ ebenfalls das Badezimmer .
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In Gedanken versunken zog ich mir meine Trainingsklamoten an.- die schwarzen hautengen Hose und ein bauchfreies Oberteil auch in Schwarz. Ich verstand die Welt nicht mehr , alles ging irgend wie durcheinander und das schlimmste davon war , dass ich nicht wusste wie ich Trunks Reaktion interpretieren sollte. Und so entschied ich mich nicht weiter darüber zu denken sondern dem den Lauf der Dinge dem Schicksal zu überlassen . Ich kämte meine Haare und zog aus meinem Rücksak eine Schleife um mir einen Pferdeschwanz zu machen. Ich betrachtete mich eine Weile im Spiegel und verließ mein Zimmer .
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Als ich schon draußen war , fühlte ich an seiner Aura ,dass er sich genauso Unwohl fühlt wie ich mich. Ich traf ihn sitzend in weißem Nichts . Da seine Nervosität wirklich nicht zu übersehen war , erlaubte ich mir ihn einwenig zu foltern.
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&quot;Gewissensbisse, Trunks?&quot;
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Unwirkürlich musste ich schadenfroh grinsen . Doch mein Grinsen verschwand sofort, als ich sein Gesicht sah. Mir war schon damals sein gezwungenes Lächeln aufgefallen, aber ich fand es ganz natürlich - immerhin hat er mich völlig grundlos geschlagen - oh Mann ! Er sollte lernen seine Emotionen besser unter Kontrolle zu halten .
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&quot;Steh auf , Trunks und kämpfe wie ein Mann , falls du das noch nicht verlernt hast. und Weh du wagst dich zu verwandeln - ist das klar?!&quot;
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Er nickte und nahm Kampfstellung, ohne geringste Lust , wie ich vergnügt feststellte. Tja, Gewissensbisse sind eine ziemlich schwere Last , falls sie einen erwischen.
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hat es euch gefallen- dann bitte ich um Kommis , damit ich weiß ob ich weiter schreiben soll!