Fanfic: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich

Kapitel: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich

Was sich liebt, das neckt – oder streitet – sich
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So, hier wäre nun endlich der 1. Teil meines neuen FF. Wie schon gesagt, hoffe ich, dass euch dieser Fic besser gefällt, als mein letzter.
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Trunks (19), Son-Goten (18), Bra (16) und Pan (16)
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Teil 1:
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Bra saß gerade beim Frühstück, als Trunks in die Küche kam.
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„Guten Morgen, Bruderherz.“ Begrüßte sie ihn gleich, doch von ihm kam nur ein abweißendes „Morgen.“ Zurück.
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„Was hast du denn, Trunks? Hast du nicht gut geschlafen?“ „Doch, doch, aber ich zerbrech mir schon die Ganze Zeit den Kopf darüber, was ich Pan schenken kann.“ „Wieso schenken? Sie hat nicht Geburtstag und Weihnachten ist auch erst in einem halben Jahr.“ „Ja, aber wir sind heute auf den Tag genau einen Monat zusammen und da will ich ihr ’ne Kleinigkeit schenken.“ „Seit wann feiert man denn sein einmonatiges? Ich dachte, man feiert erst sein einjähriges.“ „Na und? Wir feiern eben jetzt schon.“ „Oh man.“ Bra stand auf und ging zur Tür. Dort drehte sie sich nochmals zu Trunks um, „Euch soll mal einer verstehen.“ Und verließ damit kopfschüttelnd die Küche. Trunks sprang schnell zur Tür und rief ihr noch ein „Warte nur, bis du mal ’nen Freund hast!“ hinterher, doch zur Antwort bekam er nur noch „Keine Sorge, dass wird nicht so schnell passieren. Ich kann auch ganz gut ohne Männer leben.“ Und damit war Bra im nächsten Flur verschwunden.
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Am Abend saßen Bra, Trunks und Pan (er hatte ihr inzwischen ’ne Schachtel Pralinen gekauft) in Trunks Zimmer und sahen sich ’nen Film an. Doch Bra war die einzigste, die was von dem Film mitbekam, denn Pan und Trunks waren nur mit sich selber beschäftigt. Eine Weile hatte Bra ja versucht, die beiden zu ignorieren, aber dann hielt sie es doch nicht mehr aus. „Also, mir reicht’s jetzt. Ihr zwei geht mir auf den Keks mit eurer Turtelei und Rumknutscherei. Ich gehe.“ Bra verließ Trunks Zimmer.
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„Wir hätten uns wohl doch eher ein bisschen zurückhalten sollen.“ Pan löste sich aus Trunks Umarmung und setzte sich hin.
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„Ach was. Die bräuchte nur auch ’nen Freund, dann würde sie sich nicht mehr so anstellen.“ Trunks setzte sich auch hin, umarmte seine Freundin von hinten und legte seinen Kopf auf ihre Schulter, „Ich weiß nur noch nicht, wer dafür in Frage käme.“ „Hey, wie wär’s denn mit meinem Onkel? Der ist zur Zeit doch auch solo.“ „Son-Goten? Aber die beiden streiten sich doch meistens immer, sobald sie sich sehen.“ „Dann müssen wir eben dafür sorgen, dass das aufhört. Außerdem heißt es doch immer „Was sich liebt, das neckt sich“. Und meiner Meinung nach passen die beiden perfekt zusammen.“ „Dir ist schon klar, dass zwei Dickköpfe aneinander abprallen?“ „Das kriegen wir schon irgendwie hin.“ Pan drehte sich zu Trunks um und sah ihm tief in die Augen, „Du musst mir nur helfen.“ „Meinetwegen, probieren wir es eben.“ Trunks seufzte, „Dir kann man einfach keine Wünsche abschlagen.“ „Ich weiß.“ Grinsend drückte Pan ihrem Freund einen Kuss auf die Stirn, „Und ich weiß auch schon, wie wir die beiden näher bringen können. Wir gehen doch morgen shoppen. Und da nehmen wir die beiden einfach mit und lassen sie öfters mal alleine stehen.“ „Wenn du meinst, das bringt was, von mir aus.“
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Später, als Pan nach Hause flog, fragte Trunks sofort seine Schwester, ob sie mitkommen wollte zum einkaufen.
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„Unter einer Bedingung. Ihr beiden steckt mal ein bisschen mit eurer Knutscherei zurück.“
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Trunks nickte nur.
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„Gut, dann komme ich gern mit. Brauch eh mal wieder was neues zum anziehen.“
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Als Pan zu Hause ankam rief sie auch gleich Son-Goten an, der auch zusagte.
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Weder hatte Trunks Bra erzählt, dass Son-Goten mitkam, noch hatte Pan ihrem Onkel erzählt, dass Bra mitkam, denn dann hätten beide gleich „Nein“ gesagt.
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Am nächsten Tag standen Trunks, Pan und Son-Goten schon vor der Tür, als Bra kam. Als sich Bra und Son-Goten sahen, schrieen sie erst mal gleichzeitig: „Was, der/die kommt auch mit?! Na toll!“
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Trunks versuchte sofort, die beiden zu beruhigen: „Immer mit der Ruhe. Kommt, gehen wir.“ Trunks und Pan flogen los und widerwillig flogen auch Bra und Son-Goten hinterher.
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Als sie im Einkaufszentrum ankamen, trennten sie sich erst. Bra ging mit Pan in die Damenabteilung und Trunks und Son-Goten in die Herrenabteilung.
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Pan zog Bra sofort zur Unterwäsche. „Ich brauch neue Unterwäsche. Hab sogar extra von meiner Mutter Geld bekommen.“ „Wieso brauchst du neue Unterwäsche?“ Bra grinste ihre Freundin an, „Gefällt es Trunks nicht, was du anhast?“ „Ha, ha, sehr witzig.“ Pan grinste zurück.
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Nachdem die beiden eine Weile die Regale durchstöbert haben, zog Bra ein Set (BH und passendes Höschen) raus. Es war weinrot und hatte kleine Spitzen. „Das würde mir gefallen.“
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„Mhm, nicht schlecht.“ Hörte sie plötzlich eine Stimme hinter sich. Sie drehte schnell ihren Kopf und schaute in die schwarzen Augen von Son-Goten.
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„Ah, was machst du denn hier?!“ Bra lief rot an, „Ich dachte du wärst bei Trunks?!“ „War ich auch. Aber weil er sich nicht entscheiden kann, ob er eine schwarze oder eine graue Hose kaufen soll, hab ich mir gedacht, ich schau mal, was ihr zwei so treibt. Wo ist denn Pan?“ „Keine Ahnung.“ Bra schaute sich nach Pan um und legte dabei unauffällig das Set wieder zurück ins Regal, „Eben war sie noch da.“
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Genau in diesem Moment kam Pan wieder aus einer Umkleidekabine raus. Sie hatte ein schwarzes Set in der Hand. „Hey, Bra, wie findest du das? Das würde mir pass.......Son-Goten!? Was machst du denn hier?!“ Pan lief ebenfalls rot an. Ihr Onkel musste ja nicht unbedingt wissen, was für Unterwäsche sie trug.
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„Was habt ihr denn alle? Na gut, dann geh ich eben wieder. Vielleicht ist Trunks ja inzwischen fertig.“ Und damit ließ Son-Goten die beiden Mädchen, die immer noch rot waren, stehen und ging wieder zu Trunks zurück.
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15 Minuten später trafen sich alle 4 wieder vor dem Laden. Trunks hatte sich inzwischen dafür entschieden, beide Hosen zu kaufen und auch Bra und Pan hatten jeder eine Tüte bei sich (was könnte da wohl drin sein?). Bra hatte sich aber auch noch ’nen Pulli gekauft, bei dem man die Ärmel über die Schultern runterziehen konnte, so dass die Schultern frei sind.
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Trunks war sofort neugierig. „Was habt ihr euch denn gekauft?“ „Nichts wichtiges!“ kam es sofort von Bra und Pan im Chor. Son-Goten, der sich denken konnte, was die beiden sich gekauft hatten, musste grinsen, erntete dafür aber einen bösen Blick von Bra.
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Als nächstes gingen sie in ein anderes Klamottengeschäft. Doch mit einem mal standen Bra und Son-Goten alleine da. Von Pan und Trunks war weit und breit keine Spur.
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„Verdammt, wo sind denn die beiden jetzt schon wieder hin?! Die können uns doch hier nicht so alleine stehen lassen!“ wetterte Bra gleich los. Son-Goten musterte sie von der Seite. ’Wenn sie wütend ist, sieht sie richtig süß aus.’ Er musste lächeln.
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„Grins hier nicht so in der Gegend rum! Helf mir lieber, die beiden zu suchen!“ „Jetzt reg dich mal wieder ab. Die werden schon wieder auftauchen.“ „Ich hoffe mal, dass du recht hast. Na gut, ich kann auch ohne die beiden einkaufen.“ Bra verschwand zwischen den Regalen. Son-Goten gab einen Seufzer von sich und setzte sich auf einen Stuhl, der da extra für die Männer stand, wenn ihre Frauen beim einkaufen waren. Er musste wieder daran denken, was er eben gedacht hatte. Das war das erste mal, dass er von Bra fand, dass sie süß aussah. Bis jetzt hatten sie sich fast immer nur gezankt, wenn sie sich sahen und da erinnerte sie ihn eigentlich mehr an Vegeta, als an ein süßes Mädchen. Aber schlecht aussehen tat sie wirklich nicht, umsonst hatte sie ja die ganzen Verehrer in der Schule nicht. Er war bis jetzt so ziemlich der einzigste, der sich nicht für sie interessierte.
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Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Bra plötzlich vor ihm stand. „Sag mal, hörst du schlecht, oder was?! Ich frag dich jetzt schon zum dritten Mal, ob mir die Jeans steht, aber du träumst ja anscheinend vor dich hin!“ „Entschuldigung Madam, dass ich nicht nach Ihnen schaue! Vorhin, in dem anderen Geschäft hast du rumgeschrieen, weil ich da war und jetzt auf einmal soll ich dir auch noch beim einkaufen helfen!“ So süß war sie nun doch nicht mehr für ihn. Vor ihm stand, seiner Meinung nach, ein weiblicher Vegeta.
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„Das vorhin war auch was anderes! Und jetzt beantworte mir meine Frage! Nein, halt, vergiss es lieber, da würde eh nichts gescheites dabei rauskommen!“ Bra ging wieder zurück zur Umkleidekabine.
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„Ach ja?! Du kannst mich mal!“ Son-Goten wurde sauer. Da die anderen Kunden das Geschrei mitbekamen, wurden sie schon von ihnen angeschaut.
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Nicht weit weg von den beiden standen Pan und Trunks und beobachteten das Ganze. Als sie sich vorhin verdrückt hatten, waren sie in der obersten Etage in einem Café etwas trinken gegangen, doch sie waren rechtzeitig zum Streit wieder da.
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„Das war wohl ein Schuss in den Ofen.“ seufzte Pan, „Komm, beruhigen wir die beiden lieber, bevor sie sich noch gegenseitig umbringen.“ „Mhm.“ Trunks und Pan gingen auf Son-Goten zu und taten so, als hätten sie von dem Streit nichts mitbekommen. „Hey, wir sind wieder da.“ Sagten beide gleichzeitig.
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„Das wird aber auch mal Zeit! Wo habt ihr denn so lange gesteckt?!“ war Son-Gotens “nette” Begrüßung. Im ersten Moment wussten Pan und Trunks nicht, was sie sagen sollten, denn sie konnten ihm ja nicht