Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 10

und Sträuchern bewachsenden, Wald und befanden uns in einer kleinen Lichtung. Wald säumte den kleinen See ringsum ein, unterstrich seine ovale Form. Die Wiese verlief bis kurz vor das Wasser, das niedrig am Ufer plätscherte. Es war so ruhig, nur das Surren der Insekten, das bewegte Wasser und das Rauschen der Gräser im seichten Wind. Ich atmete tief durch. Hier war ich schon immer gerne gewesen. Früher ritt mein Vater oft mit Mutter und mir durch den Wald und zum Abschluss gab es ein Bad im See, samt der Pferde. Diese Zeiten waren längst vorbei, alles änderte und veränderte sich, nichts bleibt so, wie man es kannte. Vielleicht war das gut so, um seinen eigenen Weg zu finden und ihn zu bestreiten, um sich selbst zu finden und zu formen. „Lyn?“ Ray stupste mich vorsichtig mit erstauntem Gesichtsausdruck an und sah mir in die Augen. „Hast du was? Ist dir nicht gut?“ Er sah plötzlich besorgt aus. „Nein, nein, alles in Ordnung bei mir. Ich habe grade nur über etwas nachgedacht. Tu ich ständig, keine Panik, mir geht’s gut, auch wenn ich nur so rumstehe!“ ich grinste ihn an. Er nickte verwirrt und lachte zurück. „Ab ins Wasser!“ „Och, können wir nicht erst etwas essen?“ Ich starrte mit hängenden Schultern und ungläubigem Blick in die fast schwarzen Augen des Beybladechamipon. „War ja klar. Tyson, du Fresssack!“, stöhnte Max feixend. „Macht doch, was ihr wollt. Sie hat euch doch eingeladen.“, sagte Kai ruhig, mit dieser unglaublich klangvollen und melodischen Stimme, aber man hörte den sarkastischen Unterton deutlich raus. <br />
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Ich nahm sein gehässiges Grinsen ohne weiteren Kommentar auf und streifte mir Rock und Shirt ab. Drunter trug ich meinen Bikini, der farblich gut zu meinen Haaren und den Augen passte, wie ich fand. Zielstrebig trippelte ich Richtung Wasser und ließ mich hineingleiten. Dieses Gefühl von Schwerelosigkeit und Leichtigkeit stellte sich ein und ich treibe einfach im Wasser umher. Den Kopf auf der Wasseroberfläche gebetet, driftete ich vom Ufer ab. Hinter mir hörte ich es platschen und einen wilden Kampfschrei von Tyson, der Max in den See folgte. Ich drehe mich um und sah eine Wasserfront auf mich zukommen, die mir Max entgegenschleuderte. Er lachte über das ganze goldige Gesicht und holte sofort nach, um Tyson eine Welle ins Gesicht zu pfeffern. Ich spucke Wasser und musste lachen. Tyson ging es nicht anders und schon wurde Max unter Wasser gezogen und bekam die Rache von Tyson zu spüren. Ich schwamm etwas von beiden weg und drehte meine Runden im See. Ray und Kai saßen am Ufer und guckten uns zu. <br />
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Dann stand Ray auf und zog sich seinen seidenen Umhang aus. Grade noch konnte ich ein lautes Pfeifen unterbinden, denn der Anblick der sich mir bot, war nicht anders auszudrücken. <br />
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Bis dann ihr Lieben!