Fanfic: Versetzt in eine andere Welt!

Kapitel: Versetzt in eine andere Welt!

Hallo! Ich bin`s mal wieder. Euch scheint meine andere FF nicht mehr zu gefallen...schade eigentlich na ja...ich hab hier dann mal eine Neue! Vielleicht gefällt die euch besser. ^^<br />
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Kapitel 1<br />
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„Man Miyuki, gib mir endlich die Fernbedienung! Ich bin heute dran!“, mault Ryoko ihre Schwester an. „Was hast du denn? Der Film ist doch gut, du willst doch nur dein Musikzeug wieder hören!“ Grummelnd tollt sich Ryoko, sie hat an diesem Abend keine Lust, sich mit Miyuki zu Streiten. Diese setzt sowieso immer ihren eigenen Willen durch. In der Zwischenzeit, guckt Miyuki eine Ryoko verhasste Schnulze und rekelt sich mit Popcorn in der Hand auf dem großen Sofa. Auf einmal ertönt von oben eine laute Musik. Der Blick der älteren Schwester verfinstert sich und schreit wütend nach oben: „Ryoko! Mach deine bescheuerte Musik aus!“ ~Du kannst mich mal kreuzweise! ~, denkt die Kleinere sauer. Gemütlich liest sie weiter eine Fanfic durch, die an der Stelle total fesselnd ist. Miyuki reicht es, knallt die Fernbedienung auf den Tisch vor ihr, schnappt sich ihren Mantel und steuert auf die Haustür zu. Ein Knall signalisiert Ryoko das ihre Schwester abgehauen ist. ~Ach, soll sie doch machen was sie für richtig hält! ~ <br />
Lautstark hört sie Metallica und ist vertieft in ihrer Geschichte. <br />
Etwas später geht die Tür zu ihrem Zimmer auf. „Weißt du eigentlich das man die Musik bis nach draußen hört?“, herrscht ihr Vater Ryoko an. „ Na und, sollen sich die Leute doch beschweren!“ Herr Sakamoto stampft zur Stereoanlage und zieht den Stecker raus. „Und mach sofort den Computer aus! Wie oft muss ich dir noch sagen das du nicht den ganzen Tag vor dem Kasten hängen sollst?!“<br />
„Ja, ja ich mach ihn gleich aus“, murmelt Ryoko genervt. „Wo ist überhaupt Miyuki?!“ <br />
„Keine Ahnung… Raus gegangen.“ Mit einem Nicken verschwindet ihr Vater wieder und lässt das 13 jährige Mädchen in ihrem Zimmer zurück. <br />
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Miyuki sitzt in einem Café und lässt sich einen Milchshake schmecken, den ihr vor kurzem eine Kellnerin gebracht hat. Plötzlich klatschen dicke Wassertropfen an die Scheibe und Miyuki starrt Gedankenverloren hinaus. ~Warum muss es jetzt ausgerechnet anfangen zu Regnen? Ist doch alles voll öde… Mein Leben ist sowieso irgendwie voll langweilig! Schlafen, zur Schule gehen, Hausaufgaben, meine Schwester ärgern, Essen… Immer dasselbe…~ Schnell trinkt sie ihr Getränk aus und beeilt sich nach Hause zu kommen, damit sie nicht zu nass wird. <br />
Zu Hause schleicht sie in ihr Zimmer und entkleidet sich ihrer Sachen. Ein langes T-Shirt und eine kurze Hose ist ihr Schlafanzug und schon bald schlummert sie friedlich dahin. <br />
Ryoko sitzt derweil aufrecht in ihrem Bett und schreibt an ihrer eigenen Fanfic „Geschöpfe der Nacht weiter“. Müde reibt sie sich die Augen. ~Mist~, denkt sie. ~Morgen schreib ich Mathe… Na ja egal… Es ist doch schnuppe ob ich eine eins oder vier schreibe! ~ Sie grinst in sich hinein, legt ihren Stift und Block zur Seite und schaltet das Licht aus. Morgen fängt ein neuer Tag an, da kann sie noch genug über dies und jenes nachdenken. <br />
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Man hört vom oberen Stock ein nervtötendes, lautes Gepiepe und eine gruselige Musik. Zwei laute Knalle sind zu hören. Ryoko und Miyuki haben ihren Weckern das Licht ausgeblasen. Die 16 Jährige Miyuki stürmt verschlafen ins Badezimmer und knallt die Tür zu. Ryoko hämmert erbost gegen diese und schreit: „Verdammt, Miyuki! Verschwinde sofort aus dem Bad! Du brauchst immer zehn Stundenlang mit Schminken und was weiß ich! Miyuki!!!“ <br />
Nach etwa 15 Minuten kommt ihre Schwester wieder heraus und Ryoko quetscht sich an ihr vorbei damit sie sich fertig machen kann. Das ältere Mädchen sitzt schon am Küchentisch, als auch deren Schwester kommt. Beide essen schnell ihr Frühstück auf, das aus einer Portion Cornflakes besteht. Danach fahren sie mit ihren Fahrrädern zur Schule. „Hast du alle deine Hausaufgaben gemacht?“, fragt die Kleinere. „Hmm, ich glaube schon. Wenn nicht, kann sich Yamamoto-sensei ja aufregen“ Die Schwestern grinsen sich an und endlich angekommen, gehen sie in ihre jeweiligen Klassen. <br />
In Ryokos Klasse ist wie immer das Chaos los. Mit einem Handschlag begrüßt sie ihre Freundinnen Resera und Niru. Sie setzt sich auf ihren Platz und guckt aus dem Fenster. Sasiki-sensei betritt den Raum und schreit die Klasse zusammen, weil diese schon wieder Blödsinn gemacht hat. Danach fängt sie mit ihrem Japanischunterricht an. <br />
Derweil in Miyukis Klassenzimmer kommt Yamamoto-sensei auch schon herein, sagt nur ein kurzen Gruß zu den Schülern und fängt knallhart mit dem Matheunterricht an. „Wie war dein Wochenende Rika?“, fragt Miyuki flüsternd. „Sehr gut, ich hatte ein Date mit Chiaki, der ist total süß sag ich dir!“ <br />
Miyuki springt von ihrem Stuhl auf und schreit: „Was???“ <br />
Die Lehrerin schaut sie streng an und das Mädchen setzt sich wieder. „Wow“, bringt sie nur noch heraus und folgt dann weiter der Erzählung über jeglichen Mathematischen Kleinkram. <br />
Endlich! 10 Schulstunden später schlendern Miyuki und Ryoko geschafft nach Hause. „Und wie war deine Mathearbeit?“, fragt die Ältere. „Na ja, ja doch es ging schon…“ <br />
„Hört sich ja nicht so Berauschend an.“<br />
„Was willst du damit sagen?“, wütend funkelt Ryoko das braunhaarige Mädchen neben sich an. „Tz! Du hattest ja auch nicht gelernt!“ <br />
„Waas???“ Empört starrt Ryoko Miyuki wütend an. „Sag das noch einmal“ <br />
„Guck nicht so komisch“ Streitend gehen die Beiden weiter. Plötzlich stößt Ryoko einen Schrei aus. „Was hast du denn schon wieder?“ <br />
„D…d….ddd… da ist so ein VIECH!!!“ Ratlos dreht Miyuki sich um, ihre Augen weiten sich langsam vor Entsetzen, sie macht einen Satz nach hinten und will loslaufen. „Aber, wo wollt ihr denn hin?“, piepst das kleine Wesen und blickt Miyuki und Ryoko aus seinen großen Kulleraugen an. Der rasende Herzschlag der Mädchen beruhigt sich wieder und ihre Augen bekommen einen verräterischen Glanz. „Nieeeeedlich“, schreien sie und nehmen das Kleine auf die Hand. „Ich bin Ai!“, stellt sich das kleine Wesen vor und zeigt mit ihren kleinen Händen das Peacezeichen. Ryoko und Miyuki knuddeln Ai erstmal durch und sagen dann. „Ach ja und wir sind Ryo-“ Ai unterbricht Ryoko und meint stolz: „Ich weiß wer ihr seid! Ich habe euch gesucht! Und gefunden. Hi hi“ <br />
„Warum gesucht?“, fragen sie Beide aus einem Mund. „Und woher bist du eigentlich? Solche Wesen wie du gibt es eigentlich gar nicht. Bist du ein Alien?“<br />
„Was ist denn ein Alien? Ich kenne nur Dämonen, Engel, Zauberer, Hexer und so weiter“<br />
Ein Blick von den Beiden zeigt ihnen das sie dass alles nur träumen. „Kneif mich mal“, fordert Miyuki Ryoko auf. Ryoko tut wie ihr geheißen und ein lang gezogenes „Aaaah“, ist zu hören. „Sag mal, spinnst du Ryoko? Hast du nicht mehr alle Tassen in der Birne?“ Ryoko muss eine schallende Ohrfeige einstecken und will gerade auf ihre Schwester losgehen, als Ai vor ihren Gesichtern auftaucht und schreit: „Stopp! Seid ihr noch zu retten? Wisst ihr eigentlich wer ihr seid???“ <br />
„Ja, Ryoko und Miyuki, zwei stinknormale Mädchen, die in einer völlig öden Stadt leben.“ <br />
Empört stemmt Ai ihre Hände in die Hüften und quiekt: „Na, dass wird sich aber bald schnell ändern. So und jetzt hört zu und lasst mich erzählen! Und wehe euch ihr lacht mich aus oder redet dazwischen!“ Die beiden unterschiedlichen Schwestern verstummen und sehen Ai mit großen und neugierigen Augen an. „Erstmal, ich bin eine Elfe, komme aus der Welt der Natsugayas und bin dort eine Botin der Himmelsgöttin. Doch in letzter Zeit passieren immer mehr merkwürdige Dinge und es stapeln sich nur so die Leichen der Natsugafis. Und bevor ihr fragt, ja, sie sehen aus wie ihr Menschen, doch haben sie unterschiedliche Kräfte, wie zum Beispiel die Telekinese oder Telepathie. Natürlich gibt es noch viel mehr Mächte in dieser Welt. Na ja wie dem auch sei, ich wurde dazu auserkoren, die mächtigen Kriegerinnen in euch zu wecken. So weit mitgekommen?“ Ein Nicken der beiden Menschenmädchen. „Das heißt wir kommen aus dieser langweiligen Stadt raus?“ „Jup“ „Yeah krass“ Miyuki und Ryoko schlagen ein und wenden sich dann wieder zu der Elfe. „Eure Körper werden hier in Ruhe weiterleben, doch bekommen sie andere Seelen die euren sehr ähnlich sind. Also werden eure Eltern, die eigentlich nicht eure Eltern sind euch nicht vermissen oder sich Sorgen machen. Über eure eigentlich Erzeuger werdet ihr noch etwas Erfahren, was ich leider nicht sagen darf.“<br />
„Wann fahren, reisen, fliegen oder was weiß ich wir los?“, fragt Miyuki ganz aufgeregt. „Wenn ihr wollt sofort! Aber noch eine Sache, wundert euch nicht wie ihr dann ausseht.“ Und bevor Ryoko und Miyuki noch etwas erwidern können tut sich vor ihnen ein helles Loch auf und sie werden samt Ai dort hineingezogen. <br />
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TBC<br />
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P.S.: Kommis bitte ^^