Fanfic: ~Die Vergangenheit holt dich schneller ein als du glaubst!~

Kapitel: ~Die Vergangenheit holt dich schneller ein als du glaubst!~

So noch eine zwischen FF von mir…ist aber noch nicht fertig und das kann auch noch dauern, weil ich im Moment noch drei Andere schreibe… *heul* ^^ Na ja wie dem auch sei…vielleicht gefällt sie euch ja… Vorher muss ich vielleicht noch sagen dass ich nicht sehr viel über Weiß Kreuz weiß… Ich habe nur ein paar Folgen gesehen, FF’s durchgelesen und mich aus ein paar Mangaheften schlau gemacht. :)<br />
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„Nein Aya, bitte bleib bei mir! Bitte!!“, das sechs Jährige Mädchen weinte dem 4 Jahre Älterem nach. Er sollte sie doch nicht alleine lassen! Nicht jetzt, wo sie ihre Familie und ihr zu Hause verloren hatte. Musste denn jetzt auch noch ihr bester Freund gehen? Sie wollte nicht mehr alleine sein…nicht mehr… Grob packten zwei starke Arme sie und das kleine Mädchen wurde unter Tränen in ein Auto geschmissen, keine Rücksicht auf dieses zarte Geschöpf. Sie waren lange unterwegs… Sie wusste nicht mehr wie viele Minuten, Stunden oder Tage es waren. Doch dann, als es soweit war, erlitt sie unzählige Qualen, Schmerzen und das größte war die Angst und Furcht, was sie zu spüren bekommen hatte. Ein hartes Training begann. <br />
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„Aya, jetzt mach schon, die Blumen müssen noch gebunden werden!“, forderte Ken den Weißleader auf. Es war wie jeder andere Tag auch. Ken, Omi, Yohji und Aya arbeiteten in dem kleinen Blumenladen, der nur so von Kundschaft heimgesucht worden war. Am meisten aber, fanden sich junge Frauen und Mädchen dort ein um die süßen Blumenverkäufer zu sehen oder gar mit ihnen zu sprechen. Aya, schlecht gelaunt wie immer, gab nur ein Knurren von sich und machte sich weiter an seine Arbeit. Am Abend dann erschien Manx. Der neue Auftrag erforderte höchste Konzentration, keiner durfte sich einen einzigen Fehler erlauben. Sie konnten nur hoffen das Schwarz ihnen nicht über den Weg lief. Weiss sollte den Boss einer großen Organisation beseitigen und dessen Hauptquartier verschwinden lassen. Mit anderen Worten: Bis auf das letzte Beweisstück zerstören. Sie hatten so abgesprochen, dass Omi über die Terrasse, Ken durch die Küche, Yohji durch den garten und Aya über das Dach reingehen sollte. Überall waren auf dem Dach schwer bewaffnete Wachposten. Aya bekam große Schwierigkeiten ohne Aufsehen ins Gebäude zu gelangen. Er schaffte es nach einer halben Stunde. Über seinen Pieper wurde er informiert, das Yohji sich zurückziehen musste, da er schwer am Bein verwundet worden war. Ken durchstöberte derweil den 1.Stock nach Shing Yang. Omi musste sich mit ein paar Wachen rumschlagen, schaffte es jedoch und durchkämmte den 2. Stock. Aya schlich den dunklen Gang entlang. Der Alarm wurde seltsamerweise noch nicht ausgelöst. &gt;Irgendwas stimmt hier nicht&lt;, dachte er. Plötzlich hörte er ein zischen, reflexartig sprang er zur Seite. Irgendwas wurde gerade Aktiviert. Bloß was? Er schärfte all seine Sinne an und konzentrierte sich auf das nur leiseste Geräusch. Da! Schon wieder. Eine silberne Klinge tauchte aus dem Dunkel auf, schlitze blitzschnell einen riesigen Riss in Ayas Jacke und verschwand wieder. &gt;Verdammt. Wer ist das?!&lt; Er wich einen weiteren Angriff nur mir Mühe aus. Es wurde langsam heller und Aya musste die Augen zusammenkneifen, weil er stark geblendet worden war. Ein belustigtes Lachen erklang und eine Person löste sich von der Wand. Diese war in einem schwarzen Anzug gekleidet. „Was? Eine Frau?“, fragte er ungläubig. <br />
„Erfasst Süßer“, antwortete sie nun eiskalt. „Was wollt ihr Bastarde überhaupt hier? Na ja, ich kann’s mir eigentlich schon denken…Aber ihr seit zu spät. Mein Meister ist schon vor ein paar Stunden nach Deutschland gereist. Mit den 12 Geiseln. Diese müssten jetzt schon irgendwo tot rum liegen. Aber was interessiert mich das. Los, lass und testen wer der Bessere von uns ist.“ Kampfeslustig hielt sie ihm ihren Dolch vor die Nase. Aya zog nur eine Augenbraue hoch, ging aber dennoch in Position. Er stürmte mit einem Ausdruckslosen Gesicht auf sie zu, schlug ihr, bevor sie reagieren konnte, den Dolch aus der Hand und presste sein Katana an ihre Kehle. „Was…? Wie…?“, die Frau war sichtlich verwirrt. Ohne mit der Wimper zu zucken stieß der junge Mann zu und löschte somit ein weiteres Leben aus. Er piepte die anderen Assassin an und gab somit zu verstehen das Shing Yang verschwunden war.<br />
Müde saßen die Vier auf der Couch. Yohji hatte schon sein Bein verarztet. „Tz. Warum musste ich auch stolpern und auf diese Eisenkante fallen?“, brummte er verärgert. Daraufhin sahen die Anderen ihn nur verständnislos an. „Ich geh dann mal.“, verabschiedete sich Omi und ging in sein Zimmer. Ken, Yohji und Aya folgten seinem Beispiel und gingen auch. Nachdem Aya geduscht und nur mit einem Handtuch bekleidet in sein Zimmer kam, stieß er einen Seufzer aus und setzte sich auf die Fensterbank. Ohne Emotionen guckte er in die mit dunklen Wolken überzogene Nacht. Nach ein paar Minuten verließ er seinen Platz jedoch wieder und legte sich ins Bett. <br />
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Ein immer lauter werdendes Geräusch weckte ihn. Sauer über die Störung stampfte er nach unten. Dort stritten sich Yohji und Omi um das letzte Schnitzel, das es komischerweise zum Frühstück gab. „Was ist denn hier los?“, donnerte er los und ließ die anderen zusammenzucken. „Öhm…ja…also…“, stotterte der inzwischen Rotgewordene Omi und blickte hilfesuchend zu Yohji, der aber nur grinste. „Tschuldigung“, murmelte der Jüngste und ging in den Laden um schon mal die Blumen rauszustellen. Aya ging wieder in sein Zimmer und zog sich richtig an. Danach half er Omi und Ken, der dazugekommen war. Yohji hatte heute frei und amüsierte sich wahrscheinlich mit irgendwelchen Frauen. Schon stürmten ihre `Fans´ in den Laden und wollten was kaufen. Auf einmal stoppte Ken mit seiner Arbeit und sah zur Tür. Dort stand eine sehr attraktive junge Frau und schaute sich um. Aya bemerkte sie jetzt auch und in ihm machte sich ein ungewohntes, irgendwie vertrautes Gefühl breit. Zielstrebig ging sie zu Omi und verlangte nach einem Strauß weiße Rosen. Ihre Stimme klang ohne jegliche Schwingungen. Einfach tonlos und irgendwie leblos. Omi beeilte sich und fragte ob er sie einpacken solle. Sie verneinte, bezahlte und verließ den Laden. Omi und Ken starrten ihr nach und konnten sich erst, nachdem Aya sie angeherrscht hatte, wieder ihrer Arbeit zuwenden. So verging auch dieser Tag und es passierten nur noch belanglose Sachen. Manx kam dieses mal nicht mehr und Aya verschwand aus dem Haus, was aber nicht ungewöhnlich war, da er meistens wenn sie frei hatten, einen Nachtspaziergang machte. Aya stand am Strand und sah auf das tosende Meer hinaus. Er hing seinen Gedanken nach und darin tauchte auch die Kundin von heute Morgen auf. Irgendwas hatte sie an sich, was Aya zum nachdenken brachte. Ihre raubkatzengleichen, geschmeidigen Bewegungen, erfolgt eigentlich nur durch jahrelanges Training. Wer ist sie? Diese Frage stellte sich Aya immer und immer wieder. Erst gegen 5 Uhr morgens kehrte er nach Hause zurück. Gott sei Dank war heute Sonntag und der Laden bleib geschlossen. Omi und Yohji wollten ins Schwimmbad und Ken trainierte wie jeden Sonntag mit seiner kleinen Gruppe von Kindern Fußball. Und Aya? Tja der lag noch im Bett und entspannte. Seine Muskeln taten weh und sein Kopf dröhnte. Er konnte sich schon vorstellen wem er diese Kopfschmerzen zuzuschreiben hatte. ~Ach komm schon Aya-kun so schlimm sind die doch heute gar nicht~ &gt;…..&lt; ~Hey! Blockier nicht immer deine Gedanken! Ist ja langweilig! Tse ich verschwinde wieder!~ Aya drehte sich genervt zur Seite. Er hasste es ungemein wenn Schuldig ihn immer nervte. Doch er hatte gelernt den Deutschen völlig zu Ignorieren, was diesen aber wiederum rasend machte. Schwermütig erhob er sich vom Bett und lief ins Badezimmer. Dort stellte er sich unter die Dusche und erledigte sonst noch alles was er im Bad halt zu tun hatte. Rasieren, Zähne putzen etc. Gähnend schlurft er die Treppe runter und macht sich Eier mit gebratenem Speck. Kaffe wurde schon aufgesetzt. Aya schnappte sich die Zeitung und las sich den Sportartikel durch. Plötzlich stach ihm ein bestimmtes Bild ins Auge. Dort mitten auf der Seite, abgebildet eine junge Frau bei einem eleganten Sprung auf dem Eis. &gt;Aber das ist doch…?&lt; Genau Diese Frau auf dem Bild war diejenige, über die Aya sich den Kopf zerbrach. &gt;Man das kann doch net wahr sein…&lt; Er legte die Zeitung weg, stand auf und verlies das Haus. In dem Artikel stand auch wann und wo diese Frau, den Namen kannte Aya immer noch nicht, trainierte. Die Eishalle war ganz in der Nähe, so musste er keine zehn Minuten laufen. Er war auch einiger der wenigen, die bei dem Training zuschauten. Noch war keiner auf dem Eis. Aya setzte sich ganz nach hinten in die letzte Reihe der Tribüne. Nach wenigen Minuten erklang eine langsame Musik aus den großen Lautsprechern und eine elfengleiche junge Frau, betrat die Eisfläche. Ein paar Runden drehte sie um sich aufzuwärmen. Dann vollführte sie ein paar Doppelsprünge und Pirouetten. So ging das ganze 2 Stunden weiter, in der Aya alles genau mitverfolgte. Auch auf dem Eis bewegte sie sich mit ungeheurer Eleganz die man eigentlich keinem Menschen zutraute. Ein paar Schweißperlen rannen ihr die Stirn hinunter, als sie die Fläche wieder verlies. Aya folgte ihr, beabsichtigt nicht gesehen zu werden, zu einer Umkleidekabine. Nach Zehn Minuten wurde die Tür geöffnet und sie trat heraus. Sofort erblickte sie Aya, der etwas weiter entfernt an einer Wand lehnte. „Was wollen sie?“, fragte sie kühl. „Ein paar Informationen.“, antwortete er eben so wie sie. „Sie brauchen keine Informationen, oder wollen sie wissen warum ich Blumen gekauft habe?“, sie lachte leise und setzte ihren Weg fort. Aya sagte barsch: „Ich glaube doch das mich das interessiert, wenn jemand wie sie