Fanfic: ~Die Vergangenheit holt dich schneller ein als du glaubst!~
jahrelanges hartes Training absolviert hat!“ keine Reaktion ihrerseits, doch meint sie gleichgültig: „Sind sie irgendwo ausgebrochen oder was?“ Somit verschwand sie und lies einen mehr als sauren Aya zurück. >Dieses Weibsstück…Ich könnte sie…< ~Na, na wer wird denn gleich? ~ fragte ihn eine ihm wohlbekannte Stimme. >Verschwinde Schuldig, ich habe jetzt keinen Nerv dafür mir dein absolut krankes Gelabere anzuhören.< Schuldig lachte humorlos. Aya machte sich wieder auf den Rückweg und gewann eine mentale Auseinandersetzung mit seinem Feind. <br />
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Omi und Yohji waren noch nicht da. Ken derweil saß in der Küche und trank eine kalte Dose Sprite. Als er Aya erblickte fragte er: „ Ah, Aya wo warst du denn?“ Genervt sah dieser ihn an. „Das geht dich nichts an“ Schulter zuckend ging der Fußballer ins Wohnzimmer und pflanzte sich auf die Couch. Dort fing er dann erstmal an, ein paar Magazine zu lesen, die auf dem kleinen Tisch lagen. <br />
Oben zog sich Aya bis auf die Shorts und das T-Shirt aus und öffnete erstmal das Fenster. Sofort strömte kalte Luft ins Zimmer und verbannte den stickigen Geruch nach draußen. Aya setzte sich an den Computer und sammelte Daten über diese Frau. Jetzt war er sich nämlich sicher, dass sie nicht nur als Eiskunstläuferin arbeitete. Schnell hatte er ihren Namen gefunden. Tomoe Kamasaki. 18 Jahre alt, 13 Jahre Konfu, Karate und andere Kampfsportarten. 12 Jahre Eiskunstlauf und 7 Jahre Umgang mit verschiedenen Waffen. Welche waren nicht bekannt. >Also doch<, dachte Aya. Plötzlich hörte er wie unten die Tür aufgeschlossen wurde. Omi und Yohji waren wieder zu Hause und somit verschwand auch die Ruhe, die bislang noch geblieben war. Aya begab sich auch wieder runter zu den Anderen. Es war inzwischen 20 Uhr durch. Yohji und Ken wollten unbedingt Pokern. Sie zwangen Aya und Omi regelrecht dazu mitzumachen. So gegen 22.30 Uhr gewann Aya schon das 5. Mal, von dort an hatte keiner mehr Lust und sie hörten auf, da sie morgen ja auch noch arbeiten mussten. <br />
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Am Abend den nächsten Tag<br />
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Manx betrat gerade den Keller, wo sich schon alle Assassin versammelten. „Dieser Auftrag wird sehr einfach werden, also erwarte ich dass ihr ihn in zwei Stunden fertig habt. Und nicht vergessen; wird der Auftrag vermasselt erwartet euch der Tod!“ Schnell gab sie Omi die Unterlagen. Wie sich herausstellte war dieser Auftrag echt total leicht und schon machten die Vier sich auf den Weg. Schwarz lies sich auch nicht blicken und somit war alles in Butter. Doch Aya war irgendwie abwesend, beinahe hatte er seinen Einsatz verpasst und wäre auch fast vom Dach gestürzt. Langsam aber sicher machten sich die anderen Weißmitglieder sorgen um ihren Boss. Am nächsten Tag wollten sie Aya darauf ansprechen was denn nicht in Ordnung war. Wie geplant fragten sie Aya am nächsten Morgen beim Frühstück, doch er äußerte sich nicht dazu und blickte sie nur kühl und desinteressiert an. Seufzend ließen sich Omi, Yohji und Ken auf dem Sofa nieder. „Habt ihr vielleicht eine Vermutung warum er so ist?“, fragte Omi die Anderen. Sie schüttelten die Köpfe und überlegten weiter. Plötzlich kam Yoji ein Einfall. „Hey wartet mal! Aya ist doch so komisch seit diese eine Frau im Laden aufgetaucht ist. Wisst ihr noch? Die mit den lila Haaren. Vielleicht kennen sich die zwei ja von früher. Ne Möglichkeit wäre es doch.“ „Das könnte wirklich sein. Vielleicht ist es ja Ayas große Liebe von damals.“ Fröhlich lachend quatschten die Drei noch weiter. <br />
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In Ayas Zimmer war es dunkel. Die Vorhänge waren zugezogen, sodass kein Lichtstrahl in den Raum fiel. Leises, regelmäßiges Atmen war zu hören. Der 20-Jährige saß auf dem Bett, hatte die Augen geschlossen. Vor ihm lag sein Katana. Blitzblank und poliert. Plötzlich öffnete Aya die Augen und starrte seine Waffe an. Wie viele Menschen hatte er wohl schon damit getötet? Er weiß es nicht mehr… Takatori war endlich von ihm eigenhändig ermordet worden. Damit war seine Rache befriedigt. Seine Schwester Aya war zwei Wochen danach gestorben. Dort brach eine Welt für ihn zusammen und doch konnte er immer noch kein normales Leben führen. Aber es hätte sowieso nie sein können. Sein Einstieg bei Weiß entschied schon über sein ganzen Leben, seine Zukunft und Gegenwart. Aber…was war daran schon so schlimm? Bei jedem Auftrag konnte er sterben, da gab es kein Platz für Gefühle. Der letzte Auftrag war sowieso eine Katastrophe. Er war eine Gefährdung für sein Team gewesen. Und so etwas darf er sich gerade als Team-Leader nicht erlauben. Wütend schlug er mit der Faust auf das weiche Bett. Aya schnappte sich seinen Mantel, lief die Treppe hinunter und nach draußen. Eine angenehme Kühle empfing ihn. Graue Wolken überdeckten Himmel und Sonne. Ayas Weg führte in den Park, nur wenige liefen zu dieser Zeit hier draußen rum…Es war ja gerade mal 4 Uhr morgens. Automatisch trugen ihn seine Füße weiter bis er die Eishalle. >Was soll ich denn jetzt schon wieder hier?<, fragte er sich verwirrt. Die Eishallentür knarrte und heraus kam Tomoe Kamasaki. Sofort verfinsterten sich ihre Augen als sie Aya erblickte. Sonst völlig Emotionslos ging sie an ihm vorbei. Aya drehte sich um und sah ihr nach. >Was für ein Geheimnis umwirbt sie?< Als Aya wieder zurück kam war lautes Geschrei aus dem Blumenladen zu hören. Omi sprang durch den Raum, hielt einen DNA-4 Zettel in der Hand und schrie die ganze Zeit aus vollem Halse „Super! Klasse! Megageil!!“ Die Augenbraue Ayas zuckte gewaltig. „Was verdammt noch mal ist hier los?!?!?!?!?!“, schrie er. Sofort war Omi still und gab ihm nur den Zettel. Auf diesem war eine junge Frau abgebildet die ein Mikrophon in der Hand hielt und fröhlich lächelte. Unter dem Bild stand: ~*Der nächste Auftritt von Tomoe Kamasaki findet am 30.05.2004 statt. Ihre atemberaubende Stimme ist endlich wieder zu hören! Kommt um 20 Uhr in die Mitzuki-Halle und lasst euch von Tomoe verzaubern!~* <br />
„Und deswegen machst du so ein Aufstand?“ Aya war sichtlich sauer. Verstimmt zerknüllt er das Paper und schmeißt es in den nächsten Mülleimer. „Ähm Aya?“, fragte Omi vorsichtig. „Was ist?“, seufzte Aya. „I-ich habe Karten für das Konzert und es würde mich freuen wenn du mitkommen würdest.“ Omi erwartete eine negative Aussage doch zu seinem erstaunen nickte Aya bloß und verschwand. >Na toll…In drei Tagen ist dieses Konzert. Was kann diese Tomoe eigentlich nicht?< Aya stand vor dem Fenster und sah sie den Regen an, der angefangen hatte leise auf die Erde zu fallen, so dass es fast kein Mensch bemerkte. <br />
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Die drei Tage vergingen schnell. Sie fuhren mit Yohjis Auto zu der Mitzuki-Halle, Omi war aufgeregt wie ein kleines Kind. Aya saß stillschweigend auf seinem Platz und sagte nicht ein Wort. Seine Gedanken schweiften immer wieder zu Tomoe. Ja, er musste sich eingestehen. Etwas faszinierte ihn an dieser Frau. War es, weil sie genauso war wie er? Kalt, Gefühllos? Er wusste es nicht. Starr sah er aus dem Fenster. Endlich, sie waren da, eine große Menschenmasse, die Aya bald zu wieder wurde. Angespannt folgte er seinen Freunden. Omi hatte Plätze auf einer höheren Ebene ergattern können. Sie hatten einen kleinen Raum für sich, wo sie die ganze Bühne in ihrem Blick hatten. Genervt suchte sich Aya einen Platz aus. Omi klebte regelrecht an der Glasscheibe die dort angebracht war. Ken und Yohji setzten sich auch und warteten bis das Konzert anfangen würde. Nach etwa zehn Minuten gingen die Lichter aus und ein Einzelner leuchtete einen Punkt in der Mitte an. Es ertönte langsame Musik und Tomoe betrat die Bühne. Lautes Gekreische war von den vielen jungen Mädchen zu hören und pfiffe von den Männern. Mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßte Tomoe ihre „Fans“. Erst sang sie eine Ballade, dann ein paar R’n’B Songs und weitere von Black Music. Sie hatte wirklich eine bezaubernde Stimme wenn sie sang, dass musste Aya zugeben. <br />
Sein Blick blieb aber weiterhin eiskalt. Nach 2 Stunden legte Tomoe noch eine super einstudierte Choreografie zu dem Song ~My Prerogative~ von Rod Michael hin. Danach bedankte sie sich bei den Menschen die da gewesen waren und sang noch einmal einer ihrer berühmtesten Songs. Dieser erweichte sogar auch Ayas Herz…<br />
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~*~*~*~*~*First Love*~*~*~*~*~ <br />
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Oh no no oh no<br />
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Saigo no kisu wa<br />
Tabako no flavor ga shita<br />
Nigakute setsunai kaori<br />
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Ashita no imagoro ni wa<br />
Anata wa doko ni iru n` darou<br />
Dare wo omotte `ru n` darou<br />
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You are always gonna be my love<br />
Itsu ka dare ka to mata koi ni ochite mo<br />
I`ll remember to love<br />
You taught me how<br />
You are always gonna be the one<br />
Ima wa mada kanashii love song<br />
Atarashii uta utaeru made<br />
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Tachidomaru jikan ga<br />
Ugoki-dasou to shite `ru<br />
Wasuretaku nai koto bakari<br />
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Ashita no imagoro ni wa<br />
Watashi wa kitto naite `ru<br />
Anata wo omotte `ru n` darou<br />
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You will always be inside my heart<br />
Itsu mo anata dake no basho ga aru kara<br />
I hope that I have a place in your heart too<br />
Now and forever you are still the one<br />
Ima wa mada kanashii love song<br />
Atarashii uta utaeru made<br />
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Oh oh<br />
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You are always gonna be my love<br />
Itsu ka dare ka to mata koi ni ochite mo<br />
I`ll remember to love<br />
You taught me how<br />
You are always gonna be the one<br />
Ima wa mada kanashii love song<br />
Atarashii uta utaeru made<br />
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Now and forever oh uh oh<br />
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*~*~*~*~*~*~*~*<br />
(Utada Hikaru = First Love)<br />
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Nachdem der letzte Ton verklungen war schaute Tomoe direkt in die roten Augen von Aya. Ihre Augen wurden kalt