Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 11
war weit oben, erholte sich und wartete, wartete einfach nur. Er macht sich Vorwürfe, dass er damals verschwand und sein kleiner Ray so Schaden erleiden musste. Er wird zurück kommen. Bald schon. Wenn du Ray vorbereitet hast und ihr für euch seit, dann sende mich aus und ich werde ihm sein Zeichen überbringen.“ Ich erzählte ihm von der Biovolt Corporation und deren grausame Experimente, ihrem Plan, alle Bitbeasts zu fangen und über die Welt zu herrschen und das die BladeBreakers diesem Spiel wieder die Luft nehmen wollen. „Verhindert dies. Ihr könnt es schaffen. Aber ich spüre etwas dunkles in der Zukunft. Eine Gefahr und.....und eine Verabschiedung. Das was ich an Energie in Rays Blade empfand, verriet mir einiges über den Kampf. Es wird nicht einfach werden, diese Demolition Boys kämpfen ungerecht und wollen nur siegen. Menschlichkeit ist ihnen völlig fremd, sie haben ein Ziel zu erlangen und sind darin sehr bestrebt.“ Seine sanfte, wohlklingende Stimme brach ab und hüllte sich in Schweigen. Ich wollte ihn zu nichts drängen, ich kannte ihn zu gut. Er gehörte zu mir, schon seit so langer Zeit. Ish und mein Großvater haben mir alles über das Bladen beigebracht. „Ich danke dir. Ich freue mich für Ray. Er tut mir schrecklich leid. Sein Driger ist ihm wichtig.“ Mein Blade verschloss sich wieder und ich dachte nach. Vielleicht erzählt mir Ray, was damals passiert war und was sein Bitbeast so schwächte, dass er einfach verschwand und sich erholen musste. Ich bekam eine unbändige Wut auf diese Biovolt Corporation und dessen Handlanger Boris und die Demolition Boys. <br />
<br />
Ich fragte mich, was man mit Weltmacht anfangen wollte. Warum hatten sie so was vor? Und wie konnten von solch Größenwahn nur eine Handvoll Menschen wissen? Mir kamen wieder die Augen Talas ins Gedächtnis. Sie hatten diesen irrtümlichen Glanz von Kobaltchlorid. Mir waren diese Augen unheimlich, schienen sie in mich zu blicken, schienen sie nur ein Spiegel seiner selbst zu sein. Er hatte diesen gefährlichen, dämonischen Blick, der den unumgänglichen Wahnsinn ankündigte. Er schien durch die Biovoltbehandlungen völlig verblendet und umgepolt zu sein, als wenn man ihm das Menschliche geraubt hätte. Ich fragte mich, wie die anderen Teamkollegen dann wohl waren. Zusammen waren sie wohl ein Haufen von Zerstörern.<br />
<br />
Ich seufzte und konnte einfach nicht abschätzen, in was ich da nun ebenfalls verwickelt war. Ich ging zurück ins Haus und sah Ray nicht mehr auf der Couch sitzen. Dafür nun Kai, dem ein paar nasse Strähnen tief vor die Augen fielen. Er blickte auf und sah mich kurz an. <br />
<br />
<br />
Das wars mal wieder! Schöne Woche euch allen, bis dann ihr Süssen!