Fanfic: DIMENSIONSTOR- Part 18

Kapitel: DIMENSIONSTOR- Part 18

Konnichiwa! <br />
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Es tut mir waaaahhnnsinnig leid, dass ich so lange keinen Teil mehr hochgeladen habe! Damit mach ich mir keine Freunde, ich weiß. Ich hoffe aber trotzdem, dass sich noch Leser finden die mir ein paar Kommis schreiben.<br />
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Es ist schon länger her, dass ich den letzten Teil hochgeladen habe. Es tut mir leid, dass ich Part 17 zweimal hochgeladen habe, aber ich werd gleich im Anschluss einen löschen. <br />
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A ja.... Zu diesem Teil. Das ist der Teil vor dem nächsten (sehr intelligent, was?) Ich hab vor, demnächst (das heißt sobald ich kann) einen großen neuen teil hochzuladen, denn ich möchte ehrlich gesagt, die Story bald einmal beenden, denn eine Freundin, (Petra alias Ran) hat mich überzeugt, eine Vortsetzung zu schreiben, und die wird definitiv interessant!<br />
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Ach was, ich quassle schon wieder viel zu lange: Hier part 18!<br />
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„Nun nimm’s doch nicht so ernst! Solange niemand Pilli-Pilli sagt, geht’s dir gut!“, erwiderte Hitomie tröstend. Da schlug sie sich die Hände vor den Mund. <br />
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„HITOMIIIEEEE!!!!! WARUM TUST DU MIR DAS AN!“, schrie Michiko als sie abermals hinter der Palme verschwand. <br />
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„Oh nein! Das tut mir wahnsinnig leid! Michiko!“, brüllte Hitomie ihr zu. In diesem Moment hörte man abermals: *FURZ* „Mir tut das so leid!“ Trunks und Son Goten wollten schon wieder in Gelächter ausbrechen, doch sie kamen nicht dazu, denn Ran warf ihnen so einen finsteren Blick zu, dass sie nicht wagten, loszulachen. <br />
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Nach einigen Minuten war Michiko wieder bei ihnen und starrte Hitomie andauernd beleidigt an. „Das wollt ich nicht, ehrlich!“, entschuldigte sich Hitomie ehrlich. „Ja klar. Du sagst ja nur Pilli-Pilli, um mich zu trösten.....“ Michiko verschränkte die Arme. „Hey, jetzt hör endlich auf zu schmollen!“, meinte Son Goten. „Wir waren doch hier, um Spaß zu haben!“ Michiko sah Son Goten verwundert an. „Ihr habt ja Spaß, aber ich nicht! Ihr habt ja erst Spaß, wenn ich mit Blähungen hinter die Palme verschwinde!“ Son Goten konnte es sich jetzt nicht verkneifen, breit zu grinsen. <br />
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„Mann Son Goten, du unsensibler Trampel!“, meinte Hitomie grantig und schloss die jetzt schluchzende Michiko in ihren Arm. „Hey!“, stotterte Goten. Dass gerade von ihr zu hören, traf Son Goten mitten ins Herz. Unsensibler Trampel! Schließlich waren seine Gefühle immer aufgewirbelt, wenn sie in der Nähe war, und jetzt so was! Trunks boxte ihn in die Seite, und warf ihm einen Blick zu als würde er sagen: „Die meint es sowieso nicht ernst!“ Son Goten ließ sich zurück, und mischte sich ab jetzt nicht mehr ein.<br />
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Nach einiger Zeit hatten sie es dann endlich geschafft, Michiko halbwegs zu beruhigen. Aber sie mussten ihr hoch und heilig versprechen, nicht noch einmal Pilli-Pilli zu sagen. Als Trunks im Korb dann noch eine Kapsel mit Taucherausrüstung für alle Sieben fand, hob das die Stimmung ein wenig. Sie setzten die Tauchermaske auf und nachdem sie auch die Taucherflossen angelegt hatten, gingen sie ins Wasser. „Los, wir tauchen ein wenig hinaus! Was ich weiß, gibt’s da irre schöne Korallenbänke!“, ließ Trunks verlauten, und stürzte sich gefolgt von anderen in die Fluten.<br />
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Sie schwammen durch das blaue Naß hinaus, und über ihnen schimmerte an der Wasseroberfläche die Sonne. Algen und andere Meerespflanzen wogten sacht in der Strömung, als die Sieben lautlos an ihnen vorbeizogen. <br />
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„Na wie findet ihr es?“, fragte Trunks. „He, was?“, fragten die anderen Sechs verwundert. „Wundert euch nicht! Meine Mutter hat in die Dinger ein kleines Mikrofon und einen Lautsprecher eingebaut! Wir können ganz normal miteinander reden!“ „Das is’ ja cool!“, erwiderte Hitomie und blickte zu Trunks und Son Goten hinüber, die nebeneinander herschwammen. <br />
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„Trunks, du sag mal, müsste hier nicht in der Nähe das Haus von Muten Roshi sein?“, fragte Son Goten und beobachtete einen orangenen Fisch, der neben ihm vorbeischwamm. „Ich glaub, du hast Recht! Statten wir Kuririn und Muten Roshi einen Besuch ab?“ Trunks nickte und beschleunigte. Die Mädchen folgten den Beiden auf dem Fuß, und nach nur 15 Minuten schwimmen, tauchten sie auf. Sie sahen in der Ferne eine kleine Insel, auf dem das berühmte KAME- Haus stand. „Los, wir werden euch nun jemanden vorstellen!“, lachte Trunks und schwamm voran. „Na das kann ja heiter werden.....“, dachte Ran und folgte mit den anderen den Jungen.<br />
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„Ah.....“, stöhnte der Herr der Schildkröten und ließ sich in seinem Liegestuhl zurück. Zugedeckt hatte er sein Gesicht mit einem seiner Heftchen. „So lässt es sich leben!“ „Ja klar, wenn man den ganzen Tag mit Faulenzen zubringt!“, erwiderte die Schildkröte kopfschüttelnd. „Ach ja? Und was machst du die ganze Zeit?“, sprach Muten Roshi und setzte sich auf. „Du willst mir nicht doch erzählen, dass du den ganzen Tag hart arbeitest! Du liegst auch nur den ganzen Tag herum!“ „Was glauben sie von einer Schildkröte in meinem Alter?“, meinte die Schildkröte entrüstet. <br />
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In diesem Moment kamen 5 Mädchen an den Strand. Dem Herrn der Schildkröten fielen fast die Augen aus dem Kopf! Als dann Son Goten und Trunks an Land kamen, verstand er und meinte: „Na wo habt ihr denn die aufgerissen?“ Die beiden Jungen drehten verständnislos den Kopf. „Was fällt dem alten Knacker überhaupt ein!“, dampften die 5, und sie verzogen ihre Gesichter und dazu kamen noch rot, denn die 5 waren wirklich sauer. <br />
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„Na hoffentlich geht das nicht so weiter! Ich möchte ihn nicht erwischen, während dieser alte Lüstling versucht uns in die Ausschnitte zu lugen!“, dachte Hitomie und tat einen Schritt nach vorn. „Wir lassen uns nicht einfach so aufreißen, Opa!“<br />
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„Na, na, na! Immer ruhig mit den jungen Pferden!“ Hitomie knurrte. Jetzt wand sich Muten Roshi an die beiden Jungen. „Was führt euch hierher? Und wo habt ihr diese jungen Dinger aufgegriffen?“ Die Mädchen knurrten reckten unwirsch die Nase in die Luft. „Ach, tja.....“, sagte Son Goten und rieb sich mit dem Arm am Hinterkopf. „Wir waren in der Nähe, und da haben wir gedacht, wir schauen mal vorbei!“ „Ach so.“, nickte Muten Roshi. „Aber jetzt mal im Ernst, Wo habt ihr die süßen Dinger her?“, raunte Der Herr der Schildkröten Son Goten ins Ohr und dieser wurde brandrot. „Na hör mal! Sie wohnen derzeit bei Trunks im Haus, und da haben wir sie mitgenommen!“ Der Herr der Schildkröten nickte andächtig. <br />
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„Trunks! Son Goten!“, hörten die beiden Jungen eine kleine Mädchenstimme. Sie drehten ihren Kopf zur Eingangstür des KAME- Hauses und im Türrahmen stand die kleine Marron, und hinter ihr Kuririn, dessen Hand auf ihren blonden Haaren ruhte. „Hallo, schon lange nicht mehr gesehen!“, lachte Kuririn. „Trunks!“, rief das kleine Mädchen und lief auf ihn zu. „Hallo!“, lachte Trunks und bückte sich um Marron zu begrüßen. „Was treibt euch denn her, Son Goten? Was tut sich immer so bei euch?“, fragte Kuririn. „Wir waren baden und haben eine Tauchtour durch die Korallenbänke gemacht. Da haben Trunks und ich beschlossen, wir schauen mal hier vorbei und stellen euch die 5 hier vor!“ Trunks wies mit seiner Hand auf die Mädchen. Sie wurden begrüßt, und stellten sich artig vor. Nach einiger Zeit trat C18 durch die Tür. „Na wen haben wir da?“, meinte sie gleichgültig. „Hallo C18! Schon lange nicht gesehen!“, erwiderte Trunks. „Das kann mal wohl sagen. Und wer sind die da?“ „Ach ja, das sind Ran, Hitomie, Michiko, Akane und Kasumi!“ „Und was verschafft uns die Ehre?“ „Sie wollten mal vorbeischauen um Hallo zu sagen, Schatz.“, erwiderte Kuririn und seine Frau nickte. „Schön!“ Mit einem Seufzen ging sie wieder ins Haus. <br />
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„Ahaha.....“,lächelte Muten Roshi. „Das Paradies auf Erden.....“ Der Herr der Schildkröten hatte sich auf den Ausschnitt (ich weiß, beim Bikini gibt’s keinen Ausschnitt, aber ich denke jeder weiß was ich meine! ^-^) von Akane fixiert und in seinen Augen funkelte es. „Schämen sie sich!“, hörte er von hinten, und bemerkte die Schildkröte die hinter ihn gekrochen war. „Hach.....Was verstehst du schon!“ Schon drehte er sich wieder um und seine Augen leuchteten. Er wollte gerade wieder hinblicken, da war Akane verschwunden. „Aber wo ist sie denn.....Au!“ Muten Roshi rieb sich den Kopf. Akane stand hinter ihm und in ihren Augen glitzerte Wut und Rachsucht. „Sie widerlicher Lüstling!“, donnerte sie und verpasste dem Herr der Schildkröten noch eine auf den Hinterkopf. „Au!“, jammerte er und drehte sich um. Seine Augen waren schon wieder auf der Höhe von Akanes Ausschnitt. „Was fällt dir ein!“, donnerte Akane als Muten Roshi`s Nase auch schon zu bluten begann. „Uiuiuiui.....Welch schöne Aussicht!“ Schon ließ Akane ihre Faust hervorschnellen und sie landete hart in dem Gesicht des alten Kampfsportmeisters, und er flog im hohen Bogen auf den Boden. „So ein Spanner!“, murmelte Akane erzürnt rieb sich die Hände und folgte den anderen ins Haus, denn Kuririn hatte sie reingebeten. <br />
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„Warum bist du so rot im Gesicht? War was?“, fragte Kasumi. „Nein!“, presste Akane ins Haus und setzte sich neben Kasumi zum Tisch. Schon kam Kuririn mit einem Tablett hereinmarschiert und stellte jedem ein Glas Saft vor die Nase. „Und was tut sich immer bei euch? Hab ja lange schon nichts mehr von euch gehört!“ „Tja.....Soviel ist nicht passiert. Außer.....ach nein, lassen wir das. Das erfahrt ihr e noch bald genug.“, erwiderte Trunks. „Was denn?“, bohrte Kuririn nach. „Wenn du schon so redest, musst du mir schon sagen was los