Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 13

Kapitel: Veränderungen im Leben- Teil 13

Hi ihr Süssen! Weiter gehts mal wieder. Ein neues Bild habe ich auch wieder on gestellt, mal gespannt, wann das vom Server hochgeladen wird, das dauert hier ja immer.<br />
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In dem Teil erfährt man wieder etwas mehr über Ish`Tahr, aber mehr kommt noch ^^, er bleibt weiterhin noch ein Geheimniss.<br />
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@ Katha <br />
Danke für den Kommi Süsse! Na ja, Kai regt sich tierisch auf, aber da ist er bei Lyn falsch *g*, die macht kurzen Proßess^^<br />
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@Melody<br />
Ja, dem kai ist echt alles egal, der hat auch für nix einen Blick, da steht ne schöne Frau vor ihm und was macht er? TZ TZ TZ! Na, er wirds schon noch merken^^<br />
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Dann gehts mal weiter!<br />
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Teil 13- Rückkehr des Drigers<br />
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Der erboste Verursacher unnötiger Streitpunkte stürmte auf mich zu, blieb 10 cm vor mir stehen und sah mich an. „Du hast ihn aber auf die Wange geküsst und warst auch sonst sehr nett zu ihm! Zu ihm besonders nett! Er legt das falsch aus und ich will nicht, dass er sich wegen dir wieder unglücklich macht! Er ist sowieso angeknackst, auch wenn er es nicht zeigt. Er ist mein bester Freund, also lass deine Finger von ihm, wenn du nichts ernsteres von ihm willst!“ Überfuhr mich grade ein Lastwagen, obwohl ich winkte? Ja, anscheinend! „Jetzt pass mal auf Kai. Das ist nun das zweite Mal, dass wir so beieinander stehen und uns ankeifen! Ich habe nichts getan, was unrecht wäre. Es tut mir leid, dass er denkt, ich würde ihn umgarnen, aber ich mache mir ebenfalls Sorgen um ihn. Er tat mir leid und deshalb habe ich ihn auf die Wange geküsst. Ich kann nicht verleugnen, dass er sehr attraktiv ist, aber das bist du auch“, platzte es aus mir heraus. Ich hielt mir erschrocken die Hand vor dem Mund. Das wollte ich ja nun nicht grade sagen! „Ähhh, ich meine, dass ist für mich kein Grund. Ich schmeiße mich doch nicht an Männer, nur weil sie hübsch sind. Da muss aber schon mehr dran sein! Ich kann nichts dafür, wenn nettes Verhalten fehlinterpretiert wird! Ich habe auch andere Sorgen, als Männer aufzureißen!“, motzte ich. „Entweder bist du nur extrem ehrlich oder du liebst es, Männer zu verwirren.“ Er stürmte wieder aus dem Zimmer. Es lieben, Männer zu verwirren? Der spinnt doch, dachte ich, der wollte mich doch jetzt nicht für die Schwärmerei von Ray, auf die niemand Einfluss nehmen kann, verantwortlich machen? Doch, wollte er. Idiot! <br />
Und diese Arroganz, mit der er mir das förmlich ins Gesicht gespuckt hatte! Was lassen sich manche Männer auch immer von Harmlosigkeiten so verwirren? Ich verdrehte die Augen und schmollte. Darüber werde und muss ich mit Ray mal reden, über das und sein Bitbeast. <br />
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Im Haus wurde es ruhig, alle lagen schon in ihren Schlafsäcken und auch ich ging ins Bett. Ich dachte über Kais Reaktionen nach. Eigentlich wollte er ja nur Ray in Schutz nehmen, aber ich fand die Aufregung von ihm schon stark übertrieben. Ich kann mich auch in jemanden verlieben und das Pech haben, dass es nicht erwidert wird. So ist das manchmal. Nicht immer wartet die Wolke 7. Ich schlief ein und wieder überkam mich dieser Traum mit dem mysteriösen Schatten. Er schwebte auf mich zu, langsam und bedächtig. Man konnte nur Umrisse sehen und daran erkannte ich, dass er männlich war. Wenigstens kam ich der Schattensache näher. Dieses Gefühl von Vertrautheit blieb auch, es erinnerte mich wieder daran, dass ich dieses Gefühl auch bei Kai spürte. Vorhin hatte ich es nicht, was sollte mir das sagen? Ich wachte wie gerädert auf und rieb mir die Augen. Die Uhr zeigte mir 10.30 an. „Oh je, bin spät dran“, murmelte ich verschlafen. Ich zog mir meine Reitsachen an und ging nach unten. In der Küche saßen Max und Tyson und futterten genüsslich Brot mit diversen Belägen und Milch mit Cornflakes. Ich brummelte einen Gruß an die beiden und schnappte mir die Milch und füllte mein Glas damit. Anschließend ging ich durch den Garten zum Stall, wo ich an Ray, Kenny und Kai vorbei musste. Ich grüßte sie und Ray und Kenny lachten mich an, der hochnäsige Kai schaute demonstrativ in die andere Richtung. Ach, wie albern, dachte ich, er schmollt ja immer noch! Ich versorgte die Pferde erst mal mit Futter und Wasser und brachte dann einige auf ihre Weiden. Lolandri longierte ich heute nur ein wenig und ließ sie dabei über kleine Hindernisse hüpfen. Den Nachmittag wollte ich mir für Ray freihalten. Also putzte und sattelte ich Khon Linor und ging mit ihm zum Sandplatz. Wir arbeiteten Dressurlektionen durch und danach ging ich mit ihm noch eine Runde durch das Gelände. Als ich wiederkam, waren alle im Garten und bladeten. Ich sah, wie sich Maxs Draciel und Tysons Dragoon bekämpften. Tysons Geschrei kurz darauf zu urteilen, hatte er auch gewonnen. Ich duschte mich und zog mir ein schulterfreies Top und einen kürzeren Rock an. Meine Haare band ich lässig zum Pferdeschwanz. Mittlerweile war es schon wieder halb 2 und ich beratschlagte mit den anderen, was es den zu Essen gäbe. Das angenehme war, dass Ray und Tyson sich freiwillig meldeten und kochten. So ging ich mit Max in den Garten zum Tableau und wir bladeten. Ish`Tahr zeigte sich auch jetzt nicht und so kam Draciel raus, konnte aber auch nicht viel ausrichten. Die Blades umkreisten sich, attackierten sich. Dennoch gelang es Draciel immer, meinen Angriffen standzuhalten. Die Abwehr Draciels war wirklich stark und trotzte Ish wie eine Mauer. Nachdem ich Maxs Blade umkreiste und in einem schrägen Winkel rammte, flog dieser in einem hohem Bogen nach dem fünften Angriff mit Spinerhöhung raus. „Wahnsinn“, quietschte er vergnügt. „Wie machst du das nur? Du bist sehr gut!“ „Da ist eigentlich kein Trick dahinter oder so. Ich kenne mein Blade und Ish und vertraue auch darauf, dass wir das schon hin bekommen. Schließlich habe ich alles von ihm und meinem Großvater gelernt“<br />
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Mein Bitbeast ist schon sehr alt und hat eben ein paar Fertigkeiten auf Lager, die ihr so noch nicht kennt. Ich nehme ja auch nicht an Tunieren teil.“, antwortete ich ihm, bedacht, über Ish nicht viel Worte zu verlieren. „Ja, stimmt, wir kennen ja auch noch nicht alles und unsere Bitbeasts haben sich in den letzten zwei Jahren ungemein weiterentwickelt. Wir natürlich auch. Ray hat seine Tigerclaw perfektioniert, Kai und Dranzer haben einen Fire Ball, der alles versenkt und aufhält. Tyson hat den Wirbelsturm mit Dragoon um ein 4- faches in der Auswirkung verstärkt und mein Draciel hat in der BBA den Ruf eines Eisentores, an dem alles abprallt.“ Er lachte auf. „Unsere Taktiken sind aber auch noch schneller und flexibler geworden, unsere Geschwindigkeiten noch erhöht und dank Kenny werden unsere Blades immer auf den technisch neuesten Stand gehalten.“ Ich nickte beeindruckt. „Vergiss auch nicht unseren Team- und Kampfgeist. Dieser hat uns schon so manches durchstehen lassen. Sogar Kai hat es irgendwann eingesehen und sich uns vollständig angeschlossen.“ „Ja, Kai, ich kann mir denken, dass ihr sicherlich auch erst mal eure Probleme mit ihm hattet.“ „Und wie, er war so was von besserwisserisch und kaltschnäuzig, aber wir rauften uns zusammen und sahen auch die Opfer, die er für das Team, in das er eigentlich nicht wollte, brachte.“ „Das finde ich gut, andere hätten Kai wohl achtkantig wieder aus ihrem Team geschmissen.“ „Bestimmt“, grinste Max, „aber wir wussten von Mr. Dickensen, dass er es nie leicht hatte und dann war da diese Geschichte mit der Abtei in Moskau und.........ups! Äh, na ja, wir haben es verstanden und Kai so akzeptiert, wie er war.“ Ich runzelte die Stirn. Abtei in Moskau?, fragte ich mich. Gut, er wollte nichts über Kai ausplaudern, also harkte ich auch nicht nach. In dem Moment rief uns Tyson zu Tisch, denn Essen wäre serviert. <br />
Nachdem uns die beiden Hobbyköche mit deutschem Nudelauflauf, den sie mal unbedingt ausprobieren wollten, verwöhnt hatten, schnappte ich mir sofort Ray und zog ihn in Richtung Wald. <br />
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Ich wollte mit ihm in Ruhe reden, um die Sache aufklären zu können. „Ray, hör zu.“, begann ich. Er sah mich verwirrt und zweifelnd an. „Du wirst jetzt etwas sehen und ich denke, so was wirst du noch nicht erlebt haben. Ich möchte dich bitten, egal was du jetzt für Eindrücke gewinnst, bitte bewahre Stillschweigen darüber! Dein Driger ist noch immer verschwunden, seit dem Championchips vor zwei Jahren, nicht wahr?“ Ray sah mich gequält an und nickte. „Ja, aber wo....woher weißt du bloß davon? Wer hat dir das gesagt?“ Das war mein Stichwort. Ich zückte mein Blade und bat mein Bitbeast Ish`Tahr zu erscheinen. „Eulenform, Ish!“ Hell leuchtete die Öffnung des Blades auf und ein Elfenbeinfarbiger Schein blendete uns. Ich schirmte meine Augen ab und da stand er. Eine Eule. 2.50 Meter groß, die Flügel eng an den Körper gelegt und uns aus seinen azurblauen Augen starr anblickend. Sein Deckhaar war Marineblau, fast schwarz, aber seidig glänzend und seine spitzen Ohren spielten aufmerksam. In einer schrägen Bewegung verlagerte er seinen Kopf nach unten und sah uns an. Seine Augen blitzten fast vergnügt. Seine ganze Haltung strahlte Gelassenheit und Eleganz aus. Seine Augen leuchteten hell aus seinem dunklen Gefieder. „Er hat es mir gesagt.“ Ray stand da, den Mund vor Erstaunen weit geöffnet und schien im Moment gar nichts zu verstehen. „Aber.....das....wie ist das möglich? Du kannst ihn einfach so rufen und er kommt?“ Ich nickte und musste lachen, weil Ray mein Bitbeast so ungläubig anstarrte. „Ja, das ist noch gar nichts besonderes.......äh.......also, als wir beide bladeten, bist du ja mehr oder weniger panisch und traurig ins Haus gerannt und ich machte mir Sorgen. Deshalb bat ich Ish, mir Auskunft über den Zustand deines Blades und Bitbeastes zu geben. Nun ja, da erfuhr ich, dass du gar keins mehr hast. Und jetzt will ich den