Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 13

Zustand ändern.“ „Das meintest du also mit dieser Botschaft gestern Abend? Ich werde bald jemanden wiederfinden.......du....meintest Driger?“ Ich nickte. „Ish`Tahr kann uns dabei helfen, er wird Driger zu dir zurück bringen. Ihr wart lange genug getrennt.“ Ray ließ sich auf einen dicken, am Boden liegenden Ast fallen. Der Eliteblader schlug die Hände vor den Kopf und schüttelte diesen heftig. „Das kann nicht wahr sein! Bist du sicher? Kann er das? Kommt Driger wirklich zurück? Wann? Jetzt?“ „Ja, jetzt. Hey Ish, wärst du so nett und sagst Driger Bescheid?“ Meine Rieseneule nickte flüchtig und eine hellblaue Lichtsäule reichte bis in den Himmel, hielt nur Bruchteile von Sekunden an, dann war sie wieder verschwunden.<br />
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Ray hielt zitternd sein Blade in den Händen und starrte ebenfalls gen Himmel. Ich setze mich neben ihn und sah dem Zopftragendem Hobbykoch in sein angespanntes Antlitz. Ich weiß nicht, wie lange wir dort saßen, aber mit jeder Minute schien der junge Mann neben mir unruhiger zu werden. Seine linke Hand grub sich in die morsche Rinde des Astes und bröckelte kleinere Stücke daraus. Er war sehr nervös und vermutlich wusste er auch nicht, wie er sich gegenüber Driger verhalten sollte. Plötzlich hörte man aus weiter Ferne über uns eine Art Zischen und zwei Lichtsäulen erschienen. Keine Sekunde später standen nun auch zwei Bitbeasts vor uns. Ray sprang mit einem leisen Aufschrei auf und stand nun vor seinem Driger. „Driger.“ Er flüsterte. <br />
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Langsam näherte er sich dem Kopf seines Beasts und die glühend gelben Augen ruhten auf ihm. „Du bist wieder da, du bist es wirklich. Ich kann es nicht glauben!“ Seine Hand legte er behutsam auf die Schnauze Drigers und schaute ihn ebenfalls tief an. Ich klopfte Ish auf einen seiner Flügel und schaute zu ihm hoch. Ich nickte ihm zu. „Das war wirklich eine gute Idee, es war nötig und du hast mir wieder sehr geholfen. Ich danke dir. Gut, dass du als Eule gekommen bist, auch wenn diese Form für dich eingeschränkt nutzbar ist, es war besser so.“ Meine Eule nickte nur, er wollte also in Gegenwart von Ray auch nicht sprechen. Plötzlich erhob Driger das Wort an Ray und eine tiefe Stimme ertönte. Auch diese hörte sich, ähnlich der meinem Ishs, an, als wenn sie den modernen Dolby Surroundsound aus Kinos bieten würde. „Ray. Ich wollte nie so lange verweilen, die Regeneration brauchte ihre Zeit. Doch dann plagten mich Zweifel, ob ich dir wirklich geholfen, damals. Ich verschwand plötzlich, so wie ich gekommen und konnte dir keine Botschaft überbringen. Ich ließ dich alleine, dass ist unverzeihlich. Ich hatte nicht den Mut, zurückzukehren. Zwiespalt war in mir, ob du mich überhaupt noch brauchtest und auch mochtest. Aber dann trat er, den ihr Ish`Tahr nennt, vor mich und sprach zu mir. Da wurde mir klar, dass ich mich in etwas steigerte und dich somit noch mehr verletzte. Das soll nun aufhören, Ray, du und ich, wie in anderen Zeiten. Wenn du es verlangst, dann kannst du auf mich zählen. Was sagst du?“ <br />
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Der Robenträger sagte erst mal gar nichts, stand nur vor Driger und stierte ihn ungläubich an. Dann stürmte er auf seinen Gefährten vergangener Abenteuer zu und klammerte sich um dessen Hals. „Natürlich will ich das!“, rief er leise mit tränenerfüllter Stimme. „Hast du eine Vorstellung davon, wie sehr du mir gefehlt hast? Ich wusste nicht, was ich ohne dich machen sollte! Ich glaube, ich hätte nie mehr ein anderes Bitbeast haben wollen und hätte auch nicht mehr gebladet.“ Tränen bahnten sich einen Weg über seine Wangen und tropften auf den Kragen seiner hellen Robe. „So sei es, Ray. Das macht mich sehr froh.“ Schließlich drehte Driger seinen riesigen Kopf zu mir und meinem Beast. Er sah nun direkt in meine Augen. Ich hörte postwendend auf zu Atmen, so interessiert war ich an der weiteren Handlung. „Ich danke dir, dass du dich dieser Sache angenommen hast und handeltest.“ Ich nickte abschlagend. Das war nun wirklich selbstverständlich für mich, zumal ich diese Möglichkeiten hatte, durch ihn. Drigers Augenmark fiel nun auf ihn, auf Ish`Tahr. „Was immer du auch bist......“ Plötzlich lag ein knurrender Unterton in der Stimme Drigers: „Ich fühle etwas anderes, aber ich danke auch dir, dass du den weiten Weg bestritten, um mich aufzusuchen und die Situation zu klären.“ Somit löste er sich von Ray und verschwand in seinen sonst üblichen Platz, dem Blade. Ish warf mir einen kurzen, erschrockenen Blick zu, den ich erwiderte, als Driger dies kurz vorher sagte. Wir beruhigten uns aber Augenblicklich wieder. Ich lächelte Ish noch einmal an, dann verschwand auch dieser wieder in sein Blade. Ich ging nun zu Ray, der noch immer da stand, die Arme schlaff runterhängend, in der einen Hand sein Beyblade fest im Griff. Ich sah immer noch kleine Tränen in den Augenwinkeln glitzern. Als er seinen Namen hörte, drehte er sich mir zu und nahm mich in den Arm. Leise whisperte er mir einen dankenden Wortlaut ins Ohr. Ich schlang meine Arme um seine Taille und hielt ihn solange fest, bis sein Oberkörper nicht mehr vom Weinen bebte und seine Atmung wieder ruhiger wurde. Er blickte mich und lächelte wieder. „Ich bin sehr froh Lyn. Ich glaube, was du und dein Bitbeast für mich und Driger getan habt, kann ich gar nicht genug anerkennen, dazu fehlen mir einfach die Worte. Ich kann mich nur tausendmal bei dir bedanken Lyn.“ „Das brauchst du auch nicht, das war völlig klar, dass wir was unternehmen wollten, um euch zu helfen. Das war ja kein Zustand bei dir. Ich konnte doch nicht einen so guten und netten Blader so verzweifelt sehen.“ Ich löste mich aus den Armen Rays und sah ihn nun wieder ernst an. „Ich wollte dir noch etwas sagen.“ <br />
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Mir gefiel der Teil nicht so, hätte von allen Seiten noch mehr Gefühl reingekonnt, aber irgendwie stehe ich heute auf dem Schlauch^^<br />
Schöne Woche noch euch allen!