Fanfic: 2. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 2. Wie es vielleicht wirklich war

Hier der nächste Teil<br />
Danke für die Kommis<br />
Bardock-Saiyajin: Ich werd mir mehr Mühe geben, aber ich denke der zweite Teil ist besser geworden<br />
Jeeze: Danke für das liebe KOmmi, da macht das Schreiben noch mehr Spaß.<br />
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Viele Spaß!<br />
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Nachdem sich Vegeta überlegt hatte wieder zurückzugehen, hatte er es auch sofort in die Tat umgesetzt und war losgegangen. Leider war nur ein Problem aufgetreten, er war Nappa begegnet, der ihn nun versuchte daran zu hindern in die Halle zu gehen. Vegeta war sichtlich gereizt. Aber bevor er wirklich ausrastete, überlegte er. „Du, Nappa. Tust du mir mal einen Gefallen, dreh dich mal um!“ „Ja, klar und wenn ich mich umdrehe, rennst du weg! Vergiss es, Vegeta!“ „Nein, ich versprech dir ich renne nicht weg. Saiyajinehrenwort!“ Nappa sah Vegeta an, der versuchte ein ernstes Gesicht zu machen. Nach einem kurzen Zögern, drehte Nappa sich dann doch noch um. „So und was jetzt, Vegeta?“ Vegeta griff sich auf der Stelle Nappas Schwanz und machte einen Knoten hinein. Nappa verdrehte die Augen und kippte einfach um. „Tja, Nappa. Du solltest dich nicht mit mir anlegen. Ach ja, falls du mich noch hören kannst: ich werde nicht wegrennen, ich werde weggehen, nur damit du mir keine Vorwürfe machen musst.“ Vegeta drehte sich um und ging. Er dachte: „Der Einfall war wirklich nicht schlecht, dass muss ich bei Gelegenheit meinem Vater erzählen“<br />
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Währenddessen bei Kg Vegeta und Freezer. „Ihr hätten ihnen ruhig noch Zeit geben können, Vegeta! Wegen mir so ein Aufstand.“ Freezer grinste hinterhältig. Kg Vegeta sagte nichts, sondern sah Freezer nur wütend an. Dieser sagte unbeeindruckt: „Vegeta, wolltet Ihr mir nicht in nächster Zeit Euren Sohn vorstellen? Keine Angst, ich werde ihm schon kein Bein ausreißen.“ Damit wollte er sich gerade umdrehen und gehen, als es ein Geschepper gab und Vegeta und Nappa hinter einer Säule hervorstolperten und auf dem Boden landeten. Kg Vegeta sah seinen Sohn entsetzt an, bei Freezer wechselten Überraschung und Belustigung, Vegetas Blick bat seinen Vater um Verzeihung und Nappa blickte einfach nur zu Boden und erwartete ein Donnerwetter von Kg Vegeta. Vegeta hatte sich kurz zuvor hinter dieser Säule versteckt und dem Gespräch lauschen wollen, als Nappa wieder aufgetaucht war. Die beiden hatten leise miteinander gerangelt und waren dabei hinter der Säule hervorgetorkelt. Während die beiden sich aufrappelten, sagte Freezer zu Kg Vegeta: „Da ist ja Euer Sohn! Und sogar schneller als ich dachte!“ „Ja, da ist dann ja wohl mein Sohn, dem ich eigentlich verboten hatte zu kommen und sein Freund, der ihn nicht davon abhalten kann, dass zu tun, was er nicht soll.“ Vegeta und Nappa sahen beide zu Boden, dann verbeugten sie sich, wobei dies bei Vegeta mehr zu erahnen war als wirklich zu sehen. „Vegeta, was haltet Ihr davon, wenn ich die beiden zu mir nehme und sie ausbilden lasse. Das würde beiden nicht schaden. Sie sind zwar noch jung, aber ich denke, das wird schon gehen.“ Vegeta und Nappa sahen Kg Vegeta entsetzt an, dann blickten sie zu Freezer und ihr Blick verriet, dass sie beide nicht wollten. Aber Kg Vegeta sagte: „Ihr macht ja doch was Ihr wollt, Meister Freezer!“ „Gut! Dann werde ich die beiden in zwei Wochen holen lassen, oder selbst kommen, das wird sich ergeben“, und zu den beiden sagte er: „Ihr habt es gehört, ihr werdet in zwei Wochen mit mir kommen und ihr werdet bei mir lernen zu kämpfen!“ Obwohl es beiden widerstrebte, verbeugten sie sich erneut. Dann drehte Freezer sich endlich um und ging. Die Tür war kaum ins Schloss gefallen, da kam Kg Vegeta auf die beiden zu und gab jedem von ihnen eine heftig Ohrfeige. „Vegeta, warum hast du dass gemacht? Nappa, warum hast du ihn nicht abgehalten? Ihr seid wirklich Narren! Das habt ihr davon. Habe ich euch nicht gesagt ihr sollt Freezer nicht unter die Augen treten? Ich habe versucht euch vor ihm zu schützen und zu verstecken, aber was macht ihr zwei? Ihr rennt ihm natürlich genau in die Arme.“ Er sah sie beide noch einmal wütend an, dann sagte er zu Nappa: „Nappa, geh nach Hause. Sag deinem Vater, was passiert ist!“ „Ja, mein König. Mach’s gut Vegeta!“ Vegeta sah Nappa sehnsüchtig hinterher, denn der konnte die Sache noch kurze Zeit geheim halten und musste sich nicht mit seinem Vater anlegen. Er drehte sich wieder zu seinem Vater und erwartete, dass dieser ihn nun erstrecht anschreien würde, aber nichts geschah. Er redet ganz normal. Oder zumindest fast, denn er wirkte irgendwie traurig: „Vegeta?“ „Ja, Vater?“ „Warum hast du das gemacht?“ „Ich... ich weiß nicht, vielleicht aus Neugier?“ „Ich habe versucht dich vor Freezer zu schützen. Ich habe dich vor ihm versteckt! Warum musstest du dich mir unbedingt widersetzen? Nein, ich will keine Antwort. Weißt du, dass du das letzte bist, was mich an deine Mutter erinnert? Ich weiß, ich habe von ihr noch nie gesprochen, aber... . Du hast ja keine Ahnung, was dich bei Freezer erwartet! Ja, du wirst stärker werden, aber mit welchen Preis? Sie werden dir mit Sicherheit deinen Willen brechen, so wie sie es bei allen Saiyajins vorher gemacht haben. Aber da gibt es leider ein Problem, ich denke, da du sehr nach mir kommst hast du auch den gleichen Stolz. Du bist jünger als ich, als ich damals zu Freezer kam, mein Stolz war sehr stark, aber nach langer Zeit haben sie es fast geschafft ihn zu brechen. Zum Glück ist es ihnen nicht ganz gelungen. Vegeta...“, und damit sah er ihn wieder an. Er hatte zuvor weggesehen und fast mit sich selbst gesprochen „... bleibe standhaft, aber sei nicht dumm. Diesen Rat will ich dir geben. Etwas anderes würde nichts bringen.“ Damit drehte er sich um und ging aus dem Raum. Vegeta stand da und ließ den Kopf hängen. Das was sein Vater eben erzählt hatte, war schlimmer gewesen wie wenn er ihn angeschrieen hätte. Er setzte sich auf die Stufen, die zum Thron hinaufführten und dachte darüber nach, was sein Vater gesagt hatte.<br />
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So, jetzt müsst ihr erst mal warten, ich hab nämlich Ferien und erhol mich vom Kursarbeitsstress. Da muss ich mich erst wieder sammeln um weiter zu schreiben.<br />
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ciao biba Gestirn