Fanfic: Verwirrende Briefe - ENDE
Kapitel: Verwirrende Briefe - ENDE
Hi<br />
$ja, ich leb noch^^ <br />
hm ich weiss. die ff hat kaum angefangen, und jetzt steht schon ENDE .. ist etwas länger, der teil^^<br />
okay dann... ich hab das ende vom eltzten teil noch reinkopiert, damit ihr noch wisst wo wir stehen geblieben sind<br />
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<b>das war das ende im letzen teil</b><br />
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„Unfassbar.“ lachte Trunks. „Du kannst auf Jindujun fliegen...“ – „Tja, das ist mal etwas das ich kann und du nicht. Wir müssen in den Bezirk 227... Weißt du wo das ist..?“ – „Natürlich. Noch ein paar Kilometer nördlich. Es wird schon kühler. Ausserdem, wie stellst du dir das vor, sollen wir jetzt einfach vor dem Waisenhaus landen und nach Lea fragen..?? Die kriegen doch nen Schock..“ Trunks hatte seinen Blick nach unten auf die Erde, die etwa 200 Meter unter ihm lag, gerichtet und flog in langsamen Tempo neben Bra auf Jindujun her. „Achwas. Wir landen nicht gleich vor der Haustür, also fliegen wir schneller ich kanns kaum erwarten bis wir ankommen!!“ Trunks richtete seinen Blick nun auf Bra. Wie niedlich sie doch war, wenn die so lachte und man ihr ansah wie gespannt sie darauf war, was sie sehen wird. Wäre sie nicht seine Schwester, dann....<br />
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<b>ab hier gehts weiter</b><br />
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„Lea... wir sitzen jetzt schon seit fast zwei Stunden hier... ich dachte, wir wollen noch einkaufen gehen..?“ – „Ja klar, Yakinto-san..“, Lea hielt kurz inne, und sah zum ersten mal in diesen fast zwei Stunden von ihrer Ra-men-Schale auf... „Sobald ich mit essen fertig bin. *mampf*“ Wortlos betrachtete Leas beste Freundin, Yakinto, die drei 1-Meter hohen Türme von leergegessenen Reis- und Nudelschalen, die neben Leas Teller immer höher wurden. „Da kann ich ja noch lange warten...“, seufzte sie gelangweilt, während Lea ungestört weiter Reis in sich hineinschaufelte. Genervt fuhr Yakinto fort „Fühlst du dich nicht ein bisschen ähm... äh.. schuldig bei dem Gedanken, dass der Staat für dein Essen pro Monat 30 000 Yen mehr bezahlen muss, als für das der anderen..?“ – „*mampf* Wieso denn..?“ – „Weil du soviel frisst.. ist teuer!! Denk dir mal, 30 000 Yen im Monat mehr wegen einer Person!“ – „*mampf* Ist das viel..? *schling*“ – „*seufz* JA! *grml*“ – „Willst du mir das Essen ausreden??“ – „Nein nein.. iss ruhig weiter..“ – „*mompf*schling*schaufel*“ Yakinto trippelte ungeduldig mit den Fingern, als gerade der Kellner reinkam und meinte: „Lea, du wirst verlangt. Da ist jemand an der Tür.“ Verwundert stand diese auf und ging raus, Yakinto folgte ihr.<br />
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Lea war es, die nach ein paar langen, angestrengt stillen Sekunden das Schweigen brach. Vor der Tür standen Trunks und Bra, Im Eingang Yakinto und sie. Yakinto ging allmählich ein Licht auf, Lea und Bra starrten sich nur gegenseitig an und Trunks musterte vor allem Lea. „Bra.. du bist doch Bra?“, stiess sie hervor. Trunks nickte anstelle des Mädchens. „Wartet,... wartet kurz, ja?“ Lea rannte mit beachtlichen Tempo die Treppe hinauf, schoss in ihr Zimmer und riss das Foto ihrer Eltern von der Wand über dem Bett. Sie schluckte, schaute die zwei Menschen genau an. Sie waren ihr immer noch total fremd. Wie in Trance ging sie mit dem Foto in der Hand die Treppe runter. Trunks und Yakinto unterhielten sich angeregt miteinander, es schien, als frage er sie aus. Über Lea. Lea blieb stehen. Die drei hatten noch nicht bemerkt, dass sie wieder oben an der Treppe stand. =Was erzählt Yakinto..?= dachte sie und atmete tief durch. =Was gibt es über mich zu erzählen..? Ich bin….. was bin ich..? Wer bin ich..? Das Foto.. das hat nichts mit mir zu tun.. und was kann schon Yakinto über mich wissen wenn ich es doch nicht weiss..? Aber der andere da..= In Lea flammte Interesse auf. =Vielleicht.. vielleicht weiss er ja mehr..? Es muss Trunks sein! Ersieht mir ähnlich.. er .. ach was.. ich gehe jetzt runter, ich finde JETZT heraus, was die ganze Geschichte eigentlich soll...= Sie packte das Geländer und übersprang alle sieben Stufen unter ihr mit einem Satz. „Das Foto hier...“ Sie hielt es Bra vor’s Gesicht. „Kommt dir das irgendwie bekannt vor..?“ Die Schwarzhaarige schwieg nur und schaute das Bild traurig an. „Wir sind am gleichen Tag geboren worden, was?“ sagte sie mit erstaunlich ruhiger Stimme. Dann plötzlich schnellte sie herum und rannte verzweifelt fort. =Nur weg hier!= war ihr einziger Gedanke.<br />
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„Ging das nicht ein bisschen einfühlsamer?!!“, fuhr der Blauhaarige Lea an. Sie zuckte zusammen. Da ging ne ganz gewaltige Kraft von ihm aus. Kein Zweifel – das konnte nur Trunks sein. Bevor ihre Freundin etwas erwidern konnte, mischte sich Yakinto ein „Hoffentlich verläuft sie sich nicht. Wir sollten sie zurückhol....“ – „Lass sie!“ entgegnete Trunks und hielt sie fest. „Sie möchte alleine sein. Ausserdem kann ich sie jederzeit finden, ich muss nur ihre Aura aufspüren.“ – „aha.“ Meinte Lea verständnislos und Yakinto murmelte ihr zu: „Wovon spricht er da eigentlich?“ Lea zuckte mit den Schultern. „Ist ja auch egal.“, redete sie weiter, „Fakt ist nur, dass ihr euch total ähnlich seht, schon gemerkt?“ =Überflüssige Frage=, dachte Trunks, und Lea nickte teilnahmslos. „im Gegensatz zu Bra und dir“ Sie zeigte auf Trunks. „Bra sieht eher den Leuten auf dem Foto ähnlich, also..“ – „Es scheint dir Spass zu machen, uns alles, was wir längst kapiert haben, stückchenweise nochmals zu erzählen, hm?“ unterbrach Trunks ihre Schlussfolgerung und Lea erklärte: „Es ist nett von dir, dass du uns helfen willst, aber ich glaube das klappt nicht ganz, ja?“ Leas beste Freundin nickte lächelnd und sagte, sie gehe jetzt auf ihr Zimmer, und stieg die Treppe hoch. Auf dem Zimmer angekommen, krallte sie sich gleich zuerst das Telefon.<br />
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„Ihr zwei Mädels.... seit also nach der Geburt ausgetauscht worden, meinst du? Also weißt du.. Mir kommt das alles vor, wie in einer schlecht gemachten FF <i>[Anm. v. Ano: Ist es ja auch *g*]</i>, das wäre ja Wahnsinn, Lea.“ Meinte Trunks ungläubig und Lea sagte nur: „Als Waisenkind überrascht dich gar nichts mehr... ich habe mir, seit ich denken kann, viel verrücktere Sachen über meine Herkunft ausgemalt.. von der Geburt auf dem untergehenden Piratenschiff, über’s im Puff beim Betten machen gefunden, bis zum im Wald ausgesetzt und von Kinderspital zu Kinderspital per Post im Päckchen verschickt worden sein.. und jetzt wurde ich ganz normal geboren, aber eine unerfahrene Krankenschwester hat mich aus Versehen der falschen Mutter in die Arme gelegt.. einer sterbenden Mutter..“ – „Hört sich krass an.. dann wärst du ja meine Schwester.“ – „Trunks... ich BIN deine Schwester.“ Trunks schaute zu Boden „Und Bra?“ Lea wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. „Ich werde..“ Ihr neuer Bruder blickte ihr gebannt in die Augen. „Ich werde Bra auf keinen Fall gegen dich austauschen, niemals! Bra wird nicht ins Waisenhaus einziehen – egal wer sie gezeugt und geboren haben mag – Sie ist.... ebenfalls.... meine Schwester!!!“ – „Grosser Beschützer, was? Keine Angst, das wird bestimmt nicht geschehen. Dieser Albtraum hier...“ Sie wies auf das Innere des Waisenhauses. „wird von ihr nicht betreten. Das muss sie nicht auch noch durch machen, lieber bleibe <i> ich </i> hier.. ich hab mich ja schon eingelebt.“ – „Nein, das machen wir anders. Komm schon, wir gehen Bra suchen.“ Er streckte ihr die Hand hin. „Danach gehen wir alle zusammen.. nach Hause.“ =nach Hause..?= dachte Lea und bekam fast ein bisschen Angst.<br />
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Unterdessen hatte Yakinto gerade ihr Telefon erledigt. Aufatmend liess sie den Hörer auf die Gabel knallen. =Zum Glück hatte Lea die Telefonnummer von Bra. Da konnte ich ihre Mutter anrufen.= dachte sie. =Die war ja ganz schön überrascht, als ich sagte, Bra und Trunks seien hier. Anfangs hab ich ja echt blöd rumgestottert, weil ich nicht wusste, wie erklären, dass Trunks und Lea sich irgendwie ähnlich sind und ich mit meiner Vermutung rumstammelte, aber Frau Briefs hat mich sofort dann verstanden. Hat es wohl auch schon vermutet. Jetzt ist sie total aufgeregt. Warum hat sie wohl gesagt, ich solle auf keinen Fall zurückrufen..? Ich glaube, sie hat etwas von ihrem Mann geplappert >Bitte ruf mich nicht wieder an, denn falls mein Mann abnehmen würde ..äh.. ich weiss nicht, ich muss .. ihm das irgendwie anders ins Hirn hämmern..< Seltsam wie die von ihrem Mann spricht.. na ja geht mich ja nix an..=<br />
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„Siehst du, es ist alles nicht so schlimm.. du hast jetzt eine Antwort darauf, warum du nicht so bist wie ich.“ Trunks lächelte freundlich und nahm Bra in die Arme. „Du gehörst trotzdem zu uns, und es geht alles normal weiter.“ – „Gehen wir...“, schniefte die Schwarzhaarige und sprang auf Jindujun. Lea konnte ebenfalls auf ihm sitzen [was für unschuldige Mädels]. „Ja, los!“ Trunks machte das Siegeszeichen und hob ab.<br />
„*AAAAAHHHHHRG*“ Leas Schrei hallte durch alle Strassen und als die anderen zwei nur blöd schauten, klappte ihre Kinnlade durch Jindujun hindurch, bis auf den Boden. „Du kannst fliegen...“ sagte sie nach einer Weile tonlos. Trunks kratzte sich am Kopf und lachte. „Ach das meinst du.“ Lea musste sich abstützen um nicht um zu falllen. Trunks flog weg und Jindujun mit Bra und Lea sauste ihm nach. Nach einer Weile fragte Lea vorsichtig „Achja. Sag mal, Bra. Wie sind sie denn so, ähm.. Mutter und Papa..?“ – „PAPA?!! Um Himmels Willen!! Nenn ihn bloss nie so, ja? Versprich’s mir!!“ – „Wa.. wieso?“ – „Versprich’s einfach!!!“ – „Okay, aber warum..??“ – „Hey es geht hier um deine Gesundheit, und die liegt mir am Herzen, Schwester..!!“ – „Ich ..