Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 14
Kapitel: Veränderungen im Leben- Teil 14
Hi ihr Süssen!!<br />
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Mir fällt auf, dass ich schon seit 14 Wochen hier meine FF poste. 14 Wochen und wo sind sie geblieben? Kann mich an nichts gross erinnern^^ Ausser an die Arbeit......die ist ja jeden Tag da und immer gleich.....Muss wir was anderes suchen, da versauer ich ja noch^^<br />
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Aber es gibt ja im Inetdschungel immer mal wieder was zum lachen. dafür sorgen schon so Leute wie unsere gute Brunhilde^^<br />
Aber genug von ihr, wollte nicht eure und meine Zeit verschwenden!<br />
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Ich weiss, der lezte teil gefiel mir selber überhaupt nicht und ich fürchte, ähhh, egal, lest selber und sagt mir eure Meinung. Anscheind hatte ich da, als ich das schrieb, ein Brett vor dem Kopf.<br />
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Hoffe, dieser ist wieder besser gelungen.....<br />
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@Katha- Schätzchen<br />
Du hast recht, da hätte, wie ich ja selber sah, echt mehr gefühl reingekonnt, weil ich das eigentlich selber voll schön fand, die Idee, dass Driger schon seit 2 jahren weg ist und Ray so am Boden zerstört deswegen ist. Und das dann jemand helfen kann und es rosa Regen regnet^^. Nein, aber das zumindest Ray wieder gut drauf ist. <br />
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@Melody- Mäuschen<br />
Danke für dein Lob, ich selber fand den Teil ja beknackt und kühl. Und ich muss jetzt mal bissel Spannung rein bringen, denn eigentlich sollte ja so einiges passieren, aber irgendwie hielt ich mich zulange mit einzelnen Dingen auf. Na, mal sehen.^^<br />
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Und weiter gehts. Grüsse auch an meinen Süssen+ Kuss!<br />
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Teil 14- Sprechende Geister und andere Wahnsinnige<br />
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Ray sah mich verwundert an. „Was willst du mir denn sagen? Ich müsste dir was sagen, so viel Dank müsste es sein, aber was du getan hast, kann ich einfach nicht beschreiben! Ich bin in deiner Schuld, Lyn, anders kann ich es nicht erfassen.“ Er stellte eine Augenbrauefragend nach oben. „Weißt du, wegen gestern.....“ Ich druckste herum. „ Du nahmst mich in den Arm und sahst mich so .........an......ähm.......ich schätze dich und möchte dich nicht verlieren, Ray. Als sehr guten Freund von mir.......“ Ich verzog mein Gesicht und machte ein unsicheres Gesicht, weil ich nun gar nicht wusste, wie er reagieren würde. Sein Gesichtsausdruck, der sich erst aufgehellt hatte, wurde wieder härter. „Ah, ich verstehe, was du mir sagen willst. Warum das jetzt? Ich hatte doch nichts weiter getan, als dich zu drücken?“ Nun musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich wollte Kai nicht erwähnen, da ich mir denken konnte, dass Ray seinen Freund darauf ansprechen würde und ich wollte schlimmeres vermeiden, denn ich konnte mir ausrechnen, dass dies in einem hitzigen Streit enden würde. Kai würde sich nicht verteidigen, oh nein, er würde sicherlich wieder in seinem Recht beharren, alles nur für das Wohlbehalten des Teams zu tun! Ich kannte ihn ja erst seit ein paar Tagen, aber das hatte ich als erstes über ihn erfahren!<br />
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Ich sah Ray ruhig an und antwortet ihm. „Ja, weißt du, gestern, als wir da zusammen im Zimmer standen, da hatte ich dich doch auf die Wange geküsst. Ich möchte jetzt nur anmerken, dass ich das ohne jeglichen Hintergrundgedanken getan habe. Ich wollte dich aufmuntern und ich habe mir auch nichts dabei gedacht. Also nicht, dass du denkst, ich wollte dich verführen. Das wollte ich nicht und falls es dir unangenehm war, tut es mir leid.“ Na super, dachte ich mir, jetzt nimmst du die Schuld doch voll auf dich und der blöde Kai kommt so davon! Toll! Ich schmollte innerlich. Ich war doch nur nett, was kann ich dazu, wenn manche Männer da wieder mehr hinein interpretieren, als wirklich ist? Jetzt bekommt Kai doch seinen Willen! Dieser arrogante Schnösel! „Nein, es war mir ganz und gar nicht unangenehm. Aber ich verstehe. Kein Problem, aber du darfst das trotzdem öfter machen!“ Er grinste mich verschmitzt an und ich knuffte ihm freundschaftlich in die Seite. Langsam schlenderten wir wieder durch den Wald zum Haus zurück. Ich bat Ray noch mal um Stillschweigen. Ich wollte selber steuern, was ich von meinem Bitbeast preisgab, zuviel durfte es nicht werden. Aber nach dieser Aktion musste ja nun etwas an Ish`Tahr auffallen und ich musste es erklären. Während ich so in Überlegungen vertieft war, wie ich es den anderen strategisch knapp beibrachte, da ich ja nicht zuviel über Ish sagen wollte und auch am klügsten anstellte, sprach mich mein Begleiter mit den Ebenholzfarbenen Haaren von der Seite an. „Lyn, ich weiß wirklich nicht, wie ich dir danken soll! Ich freue mich mehr als alles andere, dass ich Driger wieder habe. Und das nur durch dich und deinem Beast. Ich würde vieles tun, um deine Freundschaft zu wahren! Das kannst du mir glauben!“ Er lächelte mich mit seinen weißen Zähnen sanft an. „Oh, sag das mal nicht zu laut. Wer weiß, ich nutze das dann noch aus! Dann darfst du mir nur noch einen Gefallen nach dem anderen tun!“, zwinkerte ich ihm lachend zu. Wir näherten uns dem Haus. <br />
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Bei den Tableaus angekommen, sahen wir, dass sich Tyson und Max wieder ein eifriges Duell lieferten. Kai stand daneben, die Arme verschränkt und hatte seine Drill- Instructor- Miene aufgesetzt. „Wo wart ihr beide denn jetzt fast 2 Stunden lang, hä?“, quäkte uns Tyson neugierig an. Auch Max kam interessiert näher und Ray zeigte ein sein Blade in die Runde. „Neee, was? Driger ist wieder da? Das gibt es doch nicht!“, rief der Blondschopf freudig auf. Nun kam auch Kai näher. „Wie das? Ich meine, so auf einmal kommt er zurück? Aber das beruhigt mich Ray, dann weiß ich , dass es nun wieder besser um dich bestellt ist.“ Er schlug ihm Kumpelhaft die Hand auf die Schulter und lauschte, wie die anderen, der Erzählung Rays, wie Driger zurückkam. Ich erläuterte noch kurz, was mein Bitbeast für eine Rolle dabei gespielt hatte. Ich war froh, dass in der Aufregung grade der feststellende Satz von Driger verlorengegangen war. Ich wollte nichts erklären oder aber nach Ausreden suchen müssen, was denn Driger damit meinte, dass er nicht wüsste, was Ish`Tahr für ein Beast wäre. Die Jungs starrten mich eh schon so erstaunt an, als ich ihnen berichtete, dass Ish auf meinen Wunsch hin so handelte und Driger aus seiner Lethargie holte. „ Ja, ja, er versteht mich und sein geistiger Körper kann das Blade verlassen, aber nur, weil ich es ihm erlaube.“ Also knapper konnte ich das nicht mehr verpacken und sah zu, dass ich mich aus dem Staub machte. Ich schämte mich so langsam dafür, dass ich sie so anlügen musste und Ausreden erfand. Ish konnte immer tun, was er wollte, auch wenn er nur noch ein Geist war, so wie alle Bitbeats. Ich drehte mich um und marschierte in den Stall, um mich um Elisa und die anderen trächtigen Stuten zu kümmern. Ich kramte mein Striegelzeug aus dem Schrank und ging zu Elisa in die Box, stopfte ihr eine Möhre in die Schnute und begann mit kräftigen Strichen ihr Fell zu bürsten. <br />
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Kai hörte gebannt zu. Das war jetzt wirklich instruktiv. Also Lyn und ihr Bitbeast haben dazu den Anstoß gegeben? Er könnte jetzt wieder maulen, dass sie es wagte sich da einzumischen, aber unter diesen Umständen war er sogar recht dankbar dafür. Er hatte lange überlegt, was er mit seinem guten Freund anstellen sollte, dass er wieder Spaß beim bladen empfand, es überhaupt wieder tat. Ray drückte sich, hatte überhaupt gar keine Lust mehr, den Beyblade- Sport weiter zu verfolgen. Er hatte sich Sorgen gemacht. Ray hatte sich durch den Verlust seines Drigers verändert. Er wurde ernster, nachdenklicher und oft ertappte er ihn, wie er zurückgezogen irgendwo kauerte und elegisch etwas anstarrte. Als hätte Ray ein zweites Gesicht, denn andersrum konnte er wieder unbefangen und fröhlich sein. Der Halt des Teams sein. Dann stärkte er den Rücken aller und unterstütze jeden. Dieser Kampfgeist, so hoffte er, war wieder da, wie damals, bevor Brian Ray bei den russischen Championchips so schwer verletzte und dieser einfach nicht aufgeben wollte. Ray hatte bis zuletzt gekämpft und Brians Sturmattacken stand gehalten. So lange, bis er völlig entkräftet zu Boden sank. Nun war Kai doch ganz froh, dass wenigstens Lyn Ray und damit dem gesamten Team hatte helfen können. Sie sagte, dass ihr Beast Driger gesucht hatte und zurück holte, was ja dann hieße, dass sie sich mit ihrem Geist unterhielt?! Kai wusste, dass diese Essenzen sprechen konnten, hatten ihre Bitbeasts bei wichtigen Ereignissen auch schon das Wort erhoben. Der nachdenkliche und süffisante Blader von Format musste unbedingt Informationen sammeln. <br />
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Aber fragte er Lyn danach? Lieber nicht, diesem zickigen, Männermordenden Weibsbild wollte er auch lieber aus dem Weg gehen. Nicht, dass sie ihm jetzt hochgradig unsympatisch war, aber er hatte Zweifel ob ihrer Absichten. Und dann diese Vertuschungsversuche ihres Bitbeasts, wie es ihm vorkam. Er spürte, dass sie irgendetwas verheimlichen wollte. Nur was? Was war mit ihr los? Gut, sie hatte ja Recht, was für Pläne sollten sie verfolgen? Die BladeBreakers standen mitten in einem Unwetter durchnässt vor ihrem Haus und erbaten um Einlass. So etwas war nicht planbar, er sollte tatsächlich lieber dankbar sein, das Lyn sie alle aufnahm und sogar noch sicheres Gewahrsam anbot. Die Demolition Boys hatten sicher das Hotel schon nach ihnen durchsucht und in den Zimmer rumgeschnüffelt. Jetzt war die Spur zu den Freundschaftsfanatikern, wie Tala die BladeBreakers nannte, erst mal abgebrochen. Das hieß also, dass sie alle erst mal sicher waren. Sofern die Biovolt Corporation nicht neue Methoden erfunden hatte, um Gesuchtes ausfindig zu machen......Sollte Kai doch einfach Lyn nach ihrem Bitbeast fragen? <br />
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„Gaspadin!“ Eine jugendliche Stimme hallte an das Ohr von Boris und er schnellte herum, dem Zurufer entgegen. Sein langer Mantel wehte ihm hinterher. „Was gibt es, Youri?“, fragte er in seinem