Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 14
unverkennbarem, russischem Akzent. „Habt ihr neue Informationen sammeln, oder den Aufenthaltsort des Mädchens ausfindig machen können? Wehe nicht, dann rollen hier Köpfe!“ Der Junge verbeugte sich demütig vor dem großen, hagerem Mann und schüttelte den Kopf.<br />
„Nein, tut uns leid, Gaspadin, bis jetzt tappen wir im Dunklen, wie wissen nicht, wer sie ist. Aber wir vermuten, dass sie in dieser Stadt lebt. Daher kannte sie sich auch im Wald so gut aus und nur so gelang es ihr, euch abzuschütteln.“ „Mhhm, wir hätten doch ihr Auto verwanzen sollen, als wir Kai und Ray mit ihr auf dem Parkplatz des Supermarktes sahen. Sage Fjodor, dass er den BC 01 in den Cockpitcomputer des Helikopters speisen soll. Mit dem Satteliten sollten uns doch gute Luftaufnahmen gelingen, die wir hinterher mit dem Biovolt Zentralrechner auswerten können. Ich vermute nämlich, dass sich diese feige Bande von BladeBreakers irgendwo außerhalb der Stadt aufhält....“ <br />
Boris grinste hinterhältig und sein Gesicht nahm einen Wahnsinnigen Touch an. <br />
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Der Abend klang ruhig aus. Wir saßen alle, einschließlich dem hitzköpfigem Kai, gemütlich auf der Couch, knabberten Chips und Salzstangen und schauten uns einen Videofilm mit englischem Untertitel an. Ray strahlte den ganzen Abend über und zeigte ein zufriedenes, glückliches Gesicht. Es war schön, ihn so zu sehen. Ich kannte sie alle erst seit ein paar Tagen, aber es kam mir vor, als wären das schon Jahre. Sie hatten alle, bis auf Kai- dem fleischlichem Rätsel, ein so offenes Wesen und waren zugänglich, man konnte sich auf Anhieb mit ihnen verstehen. Ray war mir schon irgendwie ans Herz gewachsen. Mit ihm kam ich noch am besten klar. Wir waren sozusagen auf einer Wellenlänge. Dennoch wollte ich nicht mehr als seine Freundschaft. Wir verstanden uns einfach zu gut, um dieses Verhältnis mit einer Beziehung zu verkomplizieren oder eventuell sogar zu zerstören. Von einer erfüllten Müdigkeit umhüllt, schlief ich in dieser Nacht so gleichmäßig und erholend, wie schon länger nicht mehr. Die Träume, wie immer man sie deuten mochte, blieben in dieser Nacht aus.<br />
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Eine schöne Woche wünsche ich euch bis dann ihr Lieben!<br />
*wink*<br />
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