Fanfic: Die Krieger WG Teil 12
Kapitel: Die Krieger WG Teil 12
Hallo an alle unsere lieben Leser. <br />
Ein Dankeschön an die Kommi-Schreiber und ein Willkommen an alle neuen Leser!<br />
Wir sabbeln heut ma’ nicht so viel, sondern fangen gleich, mit einem zugegeben etwas kurzem Teil, an. *sichganzdollentschuldige* Verzeihung, dass ich (Eagle Eye) so lange nicht fortgesetzt hab. Sorry Sorry Sorry!!!<br />
(Persönliche Anmerkung: Hallöchen SsjAvril, <br />
ich hab gerade mal so ein bisschen in deinen Storys gescrolt und bin auf die Vermutung gekommen, dass du anscheinend….ähm….ziemlich spitz bist?! Schreibst du eigentlich auch noch was anderes, als Hentais? Soll ja alles andere, als ne Kritik sein, ich meine, wenn ich alles aufschreiben würde, woran ich manchmal so denke….oh man, damit fang ich lieber gar nicht erst an.<br />
Es drängt sich bei mir doch die Frage auf, wie alt du eigentlich bist?!?!?!?!??!<br />
Aber genug, der „Moralapostelei“. Bei uns kommen ja später auch noch ein paar härtere Hentai Szenen, zwischen Bulma und Vegi. Womit ich nicht die vom heutigen Teil meine. Die ist ja ultra light!! *gg* Bye bye)<br />
Also viel Spaß<br />
Phiby-chan + Eagle Eye<br />
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<center><u>Die Krieger WG</center></u><br />
<center>12. Kapitel</center><br />
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Am nächsten Morgen<br />
Trunks hatte Frühstück gemacht und alles so zurecht gelegt, dass sein Vater es Bulma nur noch ans Bett bringen musste, da das aufstehen ihr (von Trunks) streng verboten war. Er schrieb noch einen Zettel auf dem stand, wie Bulma ihre Medikamente nehmen musste und ging dann zusammen mit Bra zur Schule.</font><br />
<font color=’0000FF’>Als Vegeta erwachte hatte er Angst die Augen zu öffnen. „Oh Dende, lass es keinen Traum gewesen sein.“ flüsterte er.</font><br />
<font color=’00BFFF’>„Hm!“ Sie kuschelte sich an die Brust ihres Liebsten.</font><br />
<font color=’0000FF’>Als er sich ihrer Nähe bewusst wurde, öffnete er die Augen und sah sie an.</font><br />
<font color=’00BFFFF’>Sie lächelte ihn an, sie war schon länger wach, hatte ihn aber nicht wecken wollen, weil er so süß aussah wenn er schlief.</font></b> <i>&#8592; Das glauben wir gern!!!</i> <b><font color=’00BFFF’>„Morgen Vegeta.“</font><br />
<font color=’0000FF’>Er sah sie nachdenklich an und errötete. – Hab ich das eben etwa laut gesagt? – </font><br />
<font color=’00BFFF’>„Es ist kein Traum!“ sie grinste ihn schelmisch an. „Aber du könntest trotzdem das Frühstück holen!“</font><br />
<font color=’0000FF’>Er erwiderte ihren Blick auf die gleiche Art und Weise. „Bin ich etwa dein Diener… Weib?!!!“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie sah ihn an und sah sofort, dass das nur ein Witz von ihm war, ansonsten hätte sie ihm jetzt gehörig die Leviten gelesen. Aber er stand bereits auf und stieg über sie rüber, hüpfte vom Bett und verschwand aus dem Zimmer.</font><br />
<font color=’0000FF’>Wenige Augenblicke später erschien er wieder in der Tür mit zwei Tabletts in der Hand und einer Rose im Mund.</font><br />
<font color=’00BFFF’>- Oh man! Wenn es mir jetzt gut gehen würde! – Sie hätte das Frühstück nicht angerührt. Was anderes allerdings schon.</font></b> <i>&#8592; hier sind Interpretationen erwünscht!</i><br />
<b><font color=’0000FF’>Er legte die Tabletts auf den Nachttisch, stellte die kleinen Klapptische auf die Bettdecke und darauf die Tabletts . Dann kroch er wieder zu Bulma unter die Bettdecke. „Trunks hat einen Zettel geschrieben. Sag mal hast du ihm so viel Verantwortungsbewusstsein beigebracht?“ er zog die Tische an sie heran.</font><br />
<font color=’00BFFF’>„Ja, es freut mich, dass du das merkst!“ sie langte nach einem Ei-Brötchen. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Ich merk alles!“ dann haute er rein, er hatte die letzten Tage viel zu wenig gegessen und hatte mächtig Kohldampf.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie lächelte über seinen letzten Kommentar, während sie in ihr Brötchen biss. Nach einer Weile und nur der anderen Hälfte des Brötchens, hörte sie auf zu essen.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er bemerkte es schnell, aber sagte vorerst nichts. Als sein Tablett völlig leer war,</font></b> <i>&#8592;nein, die Teller hat er nicht mit aufgegessen!</i> <b><font color=’0000FF’>sah er sie an.</font><br />
<font color=’00BFFF’>„Willst du noch was? Du kannst meinen Rest haben, ich mag nicht mehr.“ Sie lächelte matt.</font><br />
<font color=’0000FF’>„Soll ja wohl ein Witz sein, du hast nur ein Brötchen gegessen. So kommst du mir aber nicht davon! Du musst mehr essen!“ er sah sie auffordernd an.</font><br />
<font color=’00BFFF’>„Ich will aber nicht! Und müssen tu ich noch lange nicht!“ sie sah gespielt eingeschnappt zur anderen Seite.</font><br />
<font color=’0000FF’>„So ein Dickkopf. Na schön, wenn du nicht von alleine isst, dann muss ich ja wohl nachhelfen.“ Er nahm den Löffel aus der Müslischüssel. „Schau her! Ein Löffelchen für deinen lieben Vegeta!“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Bulma sah ihn wieder an, zog eine Schnute, die so viel bedeutete, wie: willst du mich verarschen?</font><br />
<font color=’0000FF’>„Na los mach die Scheunentore auf! Ich meins ernst! Und wenn du den Löffel für deinen lieben Vegeta ablehnst, dann werde ich ganz dolle böse und beleidigt sowieso!“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie fing an zu lachen. „Bist du das nicht imme….“</font><br />
<font color=’0000FF’>In dem Moment schob er ihr den Löffel in den Mund und grinste. „Siehste, geht doch!“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie versuchte krampfhaft nicht loszulachen und das Müsli herunterzuschlucken.</font><br />
<font color=’0000FF’>„So,“ er nahm noch einen Löffel Müsli. „und jetzt ein Löffelchen für den kleinen Trunks!“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Gott sei Dank hatte sie es gerade geschafft zu schlucken, ansonsten wäre jetzt die Bettdecke voller Müsli, sie fing so herzhaft an zu lachen, das es ihr weh tat. Sie schob seine Hand mit dem Löffel von sich weg und robbte langsam auf dem Hintern zum Bettende, dort blieb sie einen Moment sitzen. Sie drehte sich zu ihm um, sah ihm jedoch nicht in die Augen und war leicht gerötet. „Hilfst du mir ins Bad?“ ihre Stimme klang etwas verzweifelt.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er setzte sich irritiert auf. – Wieso kann sie nicht alleine aufstehen? – Er sah ihren Blick, - Ihr ist es unangenehm mich darum zu bitten. - „Klar!“ er stand auf und kam zum Bettende. „Möchten Sie ganz getragen, oder nur gestützt werden, eure Hoheit?“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Es tat gut seine liebevoll, neckischen Aufheiterungen zu hören. Sie reichte ihm ihre Hand. „Stützen reicht!“ sagte sie gespielt hochnäsig.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er grinste, fasste ihre Hand, beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen liebevollen langen Kuss. Dann zog er sie nach oben, so das sie auf ihren Beinen stand.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie versuchte zu gehen, geriet ins Schwanken und fiel in seine starken Arme.</font></b> <i>&#8592;Stöhn! Seufz! Hechel! Ähhhh, wir wollen auch!!</i><br />
<b><font color=’0000FF’>Er sah sie liebevoll an, hob sie hoch und trug sie doch noch ins Badezimmer.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und schmiegte ihren Kopf eng an seine Brust.</font><br />
<font color=’0000FF’>Im Badezimmer ließ er sie vorsichtig wieder runter. Hielt sie aber, eng an sich gedrückt, fest und sah sie gebieterisch an. „Schaffst du das Duschen allein?!?!!?!</font></b> <i>&#8592; Lechtz!!! Sabber! Geifer! Vegeta NACKT!!!! Jipiiiee!!</i><br />
<b><font color=’00BFFF’>„Würde ich, natürlich! Aber vielleicht will ich nicht.“ Sie zog ihn am Nacken zu sich, küsste ihn und zog ihm sein Hemd über den Kopf.</font></b> <i>&#8592;oh, diese Muskeln!!</i><br />
<b><font color=’0000FF’>Den Rest machte er allein. Auch sie zog er aus, weil sie sich nicht halten konnte, wenn sie sich nicht festhielt. Er half ihr in die Dusche.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Ihr Herz klopfte so schnell, wie beim aller ersten Mal, als er sie küsste. Er war so liebevoll. – Recht so! Das ist ja auch das mindeste. Nimm mich in den Arm! – </font><br />
<font color=’0000FF’>Er kam zu ihr in die Dusche und schloss die Duschkabine.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie hielt sich an seinem Arm fest, während er das Wasser anstellte. Das warme Wasser prasselte auf die beiden nieder und Bulma legte ihren Kopf in den Nacken.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er griff nach dem Duschgel und fing an ihren Körper einzuseifen</b></font> <i>&#8592;wie schon gesagt: Wir! Wollen! AUCH!</i><br />
<b><font color=’0000FF’>Dadurch, das sie ihn die ganze Zeit umarmte, wusch er sich schon mit. Sanft rieb er ihre Haare mit Shampoo ein. Es war lange her, das sie sich so nahe waren und Vegeta spürte ein gewisses Verlangen immer deutlicher.</b></font> <i>&#8592;Wir auch!!!</i><br