Fanfic: Die Krieger WG Teil 12
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<b><font color=’0000FF’>Als der eigentliche Duschvorgang beendet war, zog er sie fest an sich, küsste sie leidenschaftlich und fordernd, während seine Hände auf ihrem nassen Körper langsam auf Wanderschaft gingen. Er strich ihr zärtlich über ihre Taille und weiter über die Hüfte, wo er sie fest an sich zog und langsam hoch hob.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie spürte bereits am Anfang was er wollte, allein an seinem besten Stück und hatte ein wenig Angst. Doch jetzt, wo er sie so an sich zog, tat es richtig weh. Sie schrie leicht, drückte sich von ihm weg und verlor sofort den Halt.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er fing sie wieder auf, völlig verdutzt von ihrem Schrei. Vorsichtig ließ er sich mit ihr auf den Duschboden sinken.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie hatte ihre Arme gegen ihn gestemmt, so dass er ihr nicht zu nahe kommen konnte. Bulma fing an zu weinen.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er war total und absolut verdattert. – Was wird hier eigentlich gespielt? Das ist doch nicht normal! Da stimmt doch was nicht! - Er strich ihr mit den Fingern über ihre Wange. „Was ist denn? Was hab ich denn gemacht?“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Es tat weh, nicht nur ihr Bauch, sondern auch, dass er sich wegen ihr schlecht fühlte. Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen und schluchzte. „Nicht anfassen bitte, es tut weh!“</font><br />
<font color=’0000FF’>Er sah sie besorgt und sehr traurig an und ließ langsam seine Hand sinken. „Soll ich gehen?“ er sah zu Boden.</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie schüttelte den Kopf, zog ihre Beine an sich heran und umklammerte sie mit den Armen. Ihren Kopf drückte sie fest auf die Knie. So saßen sie eine Weile da, während das Wasser auf sie nieder rauschte.</font><br />
<font color=’0000FF’>Er wusste nicht was er tun sollte. - Das war das dumme an dieser scheiß Liebe, nie weiß man, was man machen soll! –</font><br />
<font color=’00BFFF’>Nachdem sich Bulma etwas beruhigt hatte, ließ sie sich von Vegeta beim abtrocknen und anziehen helfen, doch ihre Augen waren seltsam leer. –Ich kann es ihm nicht sagen, ich kann nicht, ich würde sein Mitleid nicht ertragen-</font><br />
<font color=’0000FF’>Er stellte keine weiteren Fragen, aber er wollte endlich eine Antwort.<br />
Nachdem er Bulma wieder ins Bett gebracht hatte, wartete er an ihrer Seite, bis sie eingeschlafen war, setzte sich dann ins Wohnzimmer und wartete auf seinen Sohn.</font></b><br />
To be continued<br />
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Und Ende für heute!<br />
Ich habe leider keine passende Farbe für Trunks und Bra gefunden, daher bleiben die weiß und es wird dazu geschrieben, wer gerade spricht!<br />
Tschüssile<br />
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