Fanfic: 4. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 4. Wie es vielleicht wirklich war

So, jetzt kommt mal Teil 4<br />
Danke an die Kommischreiber<br />
@Amiel: Danke, das baut auf<br />
@Fortune: Danke, danke, danke. Ich sag nie wieder so was, von wegen niemand liest meine FF. Hoch und heilig versprochen *saiyajinehrenwort*<br />
Viel Spaß wünsch ich noch<br />
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Die zwei hatten als sie aufwachten wieder Licht und etwas zu essen. <br />
So ging es noch einige Zeit weiter, dann wurde eines Morgens, Abends oder Mittags, sie waren durcheinander gekommen, die Tür aufgemacht und sie wurden herausgelassen. Einer der Soldaten sagte: „Los, ihr zwei! Ich werde euch zu eurer Unterkunft bringen!“ Vegeta und Nappa gingen ihm schweigend hinterher. <br />
Sie gingen durch Hunderte von Gängen und Vegeta fragte sich, wie er den Weg jemals behalten wollte, als er plötzlich ganz in Gedanken versunken gegen Nappa prallte, der wie ihr Führer stehen geblieben war. „Hier seid ihr untergebracht. Ach ja“ , er holte eine Kapsel aus seinem Brustpanzer, „Hier ist euer Zeug.“ Damit öffnete er die Kapseln und zwei Rucksäcke kamen heraus. Jeder von beiden schnappte sich seinen und sie gingen ins Zimmer. In dem Zimmer standen drei Doppelhochbetten, von denen alle leer aussahen. Aber man merkte, dass der Raum bewohnt war. Nappa sah näher die Betten an und sagte, indem er auf ein Hochbett ganz am Ende des Raumes zeigte: „Ich glaube, dass das dort noch frei ist. Vegeta willst du nach unten oder nach oben?“ Aber er hatte noch nicht ganz fertiggeredet, da war Vegeta schon in das obere Bett geklettert und hatte sich ausgestreckt. Kurz darauf war er eingeschlafen. Am Abend wurde er von Nappa wachgerüttelt. „He, Vegeta ! Wach doch endlich auf, es gibt in einer Stunde Essen und wir haben keine Ahnung wo.“ „Jaja, Nappa. Is ja gut. Ich bin ja wach.“ Vegeta stützte sich auf die Ellenbogen und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Beide zogen ihre Kampfwesten an und gingen ziellos durch die Gänge. Sie begegneten niemandem. Kurz darauf standen sie vor einer großen Tür. Sie öffneten sie ein Stück und sahen hinein. Der Raum war voller Tische und Stühle. Sie hatten also den Essenssaal gefunden, aber es war niemand darin. Sie öffneten die Tür etwas mehr, da kam aber auch schon ein etwas älterer Saiyajin auf sie zu. „Was macht ihr denn schon hier? Ihr dürft doch noch gar nicht hier sein!“ „Es tut uns leid, aber wir sind heute erst gekommen und wir haben noch keine Ahnung, wie dass hier alles abläuft“, entschuldigte Nappa die beiden. „Naja, woher sollt ihr dass auch wissen. Ihr müsst wieder in euer Zimmer und dann werdet ihr dort abgeholt und kommt als Gruppe hier rein, dann gibt es immer gruppenweise was zu essen, dann müsst ihr wieder in eure Säle. Erst wenn ihr älter seid dürft ihr dann in die Gemeinschaftsräume. Aber beeilt euch lieber wieder zurück, denn sonst verpasst ihr eure Gruppe und dann gibt’s nichts zu essen.“ Er wollte sich schon wieder herumdrehen und gehen, da sagte er noch: „Ach ja, wenn ihr jemandem begegnet, der älter ist wie ihr, was bei euch wahrscheinlich alle sind, dann verbeugt euch. Sonst gibt’s wahrscheinlich Ärger.“ „Ja, danke“, sagte Nappa, dann gingen sie wieder zurück. <br />
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Sie waren gerade angekommen, da kam eine Gruppe von vier etwa fünfjährigen ins Zimmer und musterte die beiden gründlich. Der Größte sagte: „ Aha, ihr beide seid wohl die zwei neuen. Wie heißt ihr?“ „Ich bin Vegeta und das ist Nappa.“ Und damit zeigte Vegeta erst auf sich und dann auf Nappa. Der Junge nickte. „Ich bin Bento und das sind: Larka, Nikki und Cepato.“ Die Jungen nickte, wenn er ihre Namen sagte. „Ihr seht ziemlich jung aus, wie alt seid ihr?“ fragte Bento. „Ich bin drei und Vegeta ist zwei.“ „Zwei? Das ist aber verdammt jung! Warum seid ihr denn schon so früh hier und nicht erst mit fünf, wie die anderen.“ „Naja, dass ist eine etwas längere Geschichte, ich werde sie dir später erzählen“, sagte Nappa, denn genau in dem Moment kam ein älterer Soldat in den Raum und alle standen auf und verbeugten sich, der Soldat sah zum Glück Vegeta nicht, der hinter einem der Betten stand und ihn abfällig ansah.<br />
„Sag deinem Freund lieber, dass er sich ab jetzt verbeugen soll, denn manche Leute achten mehr darauf als andre“, raunte Bento Nappa zu. Sie gingen schweigen zu dem Raum, bei dem Vegeta und Nappa schon vorher gewesen waren. Dort setzten sie sich hin und bekamen aus einem großen Topf ihr Essen. Die gleiche graue Pampe, die Vegeta und Nappa schon auf ihrer Reise gegessen hatten. Nachdem sie fertig waren, wurden sie wieder zurückgebracht. Das ganze lief ohne Reden und Sonstiges ab. Erst als die Tür erneut verschlossen und der Wächter somit gegangen war, fingen die Jungen an miteinander zu reden und Nappa erzählte Bento warum Vegeta und er schon jetzt in Freezers Diensten standen.<br />
Vegeta bekam von all dem nichts mit, denn er war wieder eingeschlafen.<br />
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... jaja einschlafen ist bei mir wohl eine Freizeitbeschäftigung, die schlafen halt, dann werden sie größer, oder so (doofe Begründung)<br />
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Lasst mir doch noch was da ..... möglichst Kommis<br />
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ciao Gestirn