Fanfic: VEGETA der Pharao Teil5
Kapitel: VEGETA der Pharao Teil5
Ha, ha. Hier ist nun Teil5<br />
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Amiel::Du hast recht, mah fühlt sich wirklich einsam.^^<br />
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WVegeta@:Tja, er ist immer für ne´Überraschung gut.<br />
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Silver Star@:Freu dich.^^<br />
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Wild Angel@:Tja, bist wohl hin und her gerissen.<br />
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VegetaW17@:Scheinar kann er es doch.<br />
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Bardock-Saiyajin@: Bald kannst du ihn wieder knuddeln.<br />
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Teil5: Kampf gegen die Götter<br />
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Am nächsten Morgen ging Marâná sehr früh in das Zimmer ihrer „Söhne“, da sie ein schlechtes Gewissen wegen der Backpfeife vom vorigen Abend.<br />
Schnell fixierte sie das Bett ihres leiblichen Sohnes, nahm die Decke weg und schrie laut auf.<br />
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So schnell es ging kam der Pharao angerannt, natürlich waren vom Geschrei auch Kakarott und Ischina wachgeworden.<br />
„Marâná Liebes, was ist geschehen? Was bedeutet dein Aufschrei?“<br />
„Vegeta...unser Sohn....er ist fort!“<br />
„WAS!? Wie das? Ich lass sofort nach ihm suchen.“<br />
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So schnell es ging hatte der Pharao seine Bediensteten zusammengetrommelt, die in der ganzen Stadt suchen sollte, so weit konnte er ja nicht gekommen sein. Wichtig war nur, dass die Bevölkerung nichts davon erfahren sollte, dass wäre fatal.<br />
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Während dessen saß der kleine Pharaoprinz zusammengekauert in einer düsteren Seitengasse.<br />
Seine Augen waren glasig, seine Wangen rot und in seinem Kopf drehte sich alles. Vegeta war krank, sehr krank, mit hohem Fieber verflucht. Obwohl die Tage sehr heiß waren, waren die Nächte um so kälter.<br />
Der kleine Pharaoprinz war sehr geschwächt, trotzdem versuchte er aufzustehen, viel aber sogleich wieder hin. Gott sei dank klappte es dann beim zweiten Versuch. <br />
Taumelnd ging er durch die Straßen, er wusste nicht wo er hinging, er ließ sich von seinen Füßen leiten, die mit der weile schwerer als Blei waren.<br />
Quälend schleppte er sich fort, als er dann schließlich mitten auf der Straße zusammenbrach. <br />
Plötzlich kam einer der Bediensteten vor bei und sah den Sohn seines Pharaos mitten im Dreck auf dem Boden liegend. Er hob ihn hoch und versuchte ihn wach zu rütteln.<br />
„Meister Vegeta, hey Pharao Jr. Wacht auf.“<br />
Aber es war vergebens, er rührte sich nicht. So schnell es ging brachte der Bedienstete den Jungen zurück zum Palast.<br />
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Besorgt saßen der Pharao und dessen Frau am Bett ihres kranken Sohnes und warteten auf das urteil des Arztes.<br />
„Nun um es kurz zu machen. Ihr Sohn ist sehr krank. Er hat hohes Fieber, wegen der Kälte der Nacht und weil er die Pflanze des Leichenkrauts berührt hat. Das einzige was wir tun können, ist ein Getränk des Saftes der Artillistpflanze zu zubereiten. Vielleicht wird diese Substanz das Fieber ein wenig senken, aber um genau zu sein, liegt sein Leben in Ras hand. Sie werden von mir hören. Bis dann.“<br />
„Vielen Dank Doktor.“<br />
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Besorgt und fast wahnsinnig vor Angst sahen sie ihren Sohn an, wie er nach Luft jappste und der Schweiß von seiner Stirn lief. Er wälzte sich, er hatte Alpträume.<br />
„Das ist alles nur meine Schuld. Hätte ich ihn bloß nie geschlagen. Wegen mir wird er....wird er.....“<br />
Marâná brach in Tränen aus, der Pharao legte seinen Arm um sie.<br />
„Es ist nicht deine Schuld. Es ist vom Schicksaal so auserkoren. Und wenn er diese harte Prüfung bestehen soll, soll es so sein. Wir können jetzt nur beten....“<br />
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So, das war es auch schon. Bis dann.^^<br />