Fanfic: 5. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 5. Wie es vielleicht wirklich war

Hi<br />
So, jetzt gehts endlich doch noch weiter. Ich hatte in letzter Zeit so viel Schulstress und Theaterprobe und Tanzkurs und und und<br />
Aber ich habe mir jetzt endlich mal wieder Zeit genommen, auch wenn ich moregn schon wieder was schreibe: Kunst. Was dümmeres geht nicht Endlich<br />
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Okay, jetzt hab ich euch neug belastet.<br />
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Viel Spaß - viele Kommis *g*<br />
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(Hier übrigens ein gaz besoneders Danke an Amiel: VIELEN DANK. Das muntert auf. Extra für dich: der fünfte Teil)<br />
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Am nächsten Morgen wurden sie von ihren Scoutern um sechs Uhr geweckt, dann machten sie sich fertig und gingen zu den Trainingsräumen. Bento brachte Vegeta und Nappa zu einem der beiden Trainer. Bento verbeugte sich: „Meister Zarbon, hier sind die beiden neuen Schüler. Sie sind gestern Mittag gekommen.“ „Jaja, geh zu Dodoria und lass dir die Übung erklären, ich werde sie schon verarzten.“ Bento lief davon und Zarbon drehte sich zu Vegeta und Nappa um. „So ihr zwei seid also die Neuen. Sehr schön. Also, als erstes verbeugt ihr euch vor mir und Dodoria und nennt uns Meister. Das macht ihr bei allen Leuten, die älter sind. Aber ihr nennt nur die Meister, die euch vorstehen. Kapiert?“ Beide nickten, Vegeta wenn auch widerwillig. Er sollte ja nur sagen ob er es verstanden hatte oder nicht und nicht ob er es machen würde. „Nun, das probieren wir gleich mal, ach ja außerdem sagt ihr immer so was wie „ja, Meister“ oder „nein, Meister“. Wie heißt ihr eigentlich, damit ich euch herumkommandieren kann. Denkt daran was ich euch gesagt habe. Erst du“, er zeigte auf Nappa. Nappa verbeugte sich und sagte: „Ich heiße Nappa, Meister ... Zarbon?“ „Jaja, dir ist die Sache also klar. Und dir?“ Vegeta sah ihn feindselig an und musterte ihn von oben bis unten. Er würde sich vor so eine, eingebildeten Schönling nichts sagen lassen und sich auch vor ihm nie verbeugen. „Na los was ist?“ „Ich werde mich vor dir nicht beugen, nur damit das klar ist. Und damit du es nie vergisst, ich heiße Vegeta!“ Zarbon holte mit der Hand aus und versetzte Vegeta so einen harten Schlag, dass dieser einige Schritte weit davonflog und sich jammernd die rechte Wange hielt. „Na, sieh mal an... DODORIA, BEWEG DICH MAL HIERHER!... Guck mal Dodoria, kommt dir der Kleine nicht bekannt vor? Ich sag dir sogar wie er heißt, damit du dein Spatzenhirn nicht so anstrengen musst. Der kleine Schwächling heißt Vegeta. Sieh ihn dir mal genau an, dann erkennst du ihn wieder, einen kleinen Kerl, der sich nichts hat sagen lassen und immer stolz und stur geblieben ist, egal was man auch gemacht hat.“ Dodoria überlegte kurz, dann sagte er erkennend: „Ich weiß was du meinst. Der sieht dem Kerl ähnlich, der vor vielleicht 15 Jahren hier war und jetzt König der Saiyajin ist. Auch Vegeta, oder?“ „Ja, genau den mein ich. Das da...“ und er zeigt auf Vegeta, dem Nappa gerade wieder auf die Beine half „... ist sein Sohn. Zumindest sieht er genauso aus und heißt genauso und ist genauso stur und verdammt stolz.“ „Tja, Zarbon. Ich glaube da müssen wir genauso hart durchgreifen, wie bei seinem Vater.“ „Das könntest du recht haben. Aber wir probieren mal was er und sein Kumpel können!“ Er drehte sich zu Vegeta und Nappa, die wieder auf die beiden zugingen. „So ihr zwei. Ihr seid bei eurer Geburt für Elitekrieger befunden worden. Dann zeigt mal was ihr könnt. Ich werde eure Kraft mit dem Scouter messen.“ Nappa konzentrierte sich und ließ seine Kraft frei. Zarbons Scouter zeigte eine Kraft von 500. „Hm, nicht schlecht. Wie alt bist du?“ „Ich bin drei, Meister Zarbon.“ „Drei? Das ist verdammt jung für einen Schüler. Aber Meister Freezer weiß schon was er tut. Los, Vegeta, zeig mir mal wie viel Kraft du hast.“ Vegeta fuhr seine Kampfkraft so weit wie möglich hoch und war auch bei 500, wie Nappa.“ „Auch nicht schlecht, wie gesagt. Bist du auch drei wie Nappa?“ „Nein, ich bin erst zwei.“ „ZWEI?“ „Ja, zwei. Ist das irgendwie schwer zu verstehen. Nach eins kommt zwei, und so alt bin ich.“ „Halt die Klappe, ich weiß was zwei ist. Aber ich finde das erstaunlich, dass ihr schon so früh hier seid.“ Vegeta zuckte nur mit den Schultern. „Ach ja, Vegeta. Hast du mich eben ordnungsgemäß angesprochen, oder nicht?“ „Jaja. Bestimmt.“ Vegeta dachte sich seinen Teil, aber er hatte nicht noch mal Lust Schläge zu kassieren. „Also, ich werdet in die ganz normale Gruppe eingeteilt, die in den nächsten Tagen hier eintreffen wird. Dort werdet ihr mittrainieren. Ihr werdet von Dodoria, Kiwi oder von mir ausgebildet. Das Ganze dauert etwa 15 Jahre, aber das werdet ihr bald noch einmal hören, denn Freezer wird den Neuen alles erklären. Und jetzt macht, dass ihr auf eure Zimmer kommt, dort werdet ihr bleiben, bis euch jemand ruft oder es Essen gibt. Wahrscheinlich werdet ihr außerdem sowieso in ein anderes Zimmer gebracht. Verschwindet!“ Beide wollten sich umdrehen und gehen, als Zarbon wütend rief: „He, habt ihr nicht was vergessen!“ Nappa drehte sich gehorsam wieder um, verbeugte sich und sagte: „Entschuldigt, Meister Zarbon.“ Vegeta ging weiter ohne sich darum zu kümmern. Das brachte Zarbon zu Weißglut und er stellte sich vor Vegeta, der ihn groß ansah. „Vegeta, verbeug dich gefälligst, vor deinem Meister.“ Vegeta sah ihn trotzig an, dann sagte er: „Vor so einem billigen Schönling, werde ich mich nie verbeugen, genauso wenig wie vor deinen ganzen verblödeten Freunden, die sich Trainer nennen“, und er zeigte auf Dodoria und Kiwi, die gerade versuchten ihren Schülern etwas beizubringen. „Was hast du da gesagt, du elender Schwächling. DODORIA, KIWI! KOMMT MAL HER!“ „Was ist nun schon wieder, Zarbon?“ „Vegeta wiederhol doch mal was du gerade gesagt hast.“ Vegeta sah ihn an. „Was soll ich gesagt haben?“ „Vegeta! Du mieses Aas. Er hat gesagt, dass ihr verblödete Schwächlinge seid und dass er sich nie vor solchen Mickerlingen beugen wird.“ „WAS? Das hat er gesagt? Dann werden wir ihm zeigen, dass er sich wohl doch beugen wird, wenn wir mit ihm fertig sind.“ Vegeta sah Dodoria, der das gesagt hatte, geschockt an. <br />
Die drei fackelten nicht lange. Dodoria hielt Vegeta fest, während Zarbon und Kiwi ihm abwechselnd in Magen und Gesicht schlugen. Nach ein paar Schlägen, war Vegeta so gut wie bewusstlos. Dodoria ließ ihn fallen. Die drei standen um Vegeta herum, der auf dem Boden lag und kaum noch Luft bekam. Sie lachten. Dodoria trat in noch mal in die Seite, dann gingen sie wieder an ihre Aufgaben. Nappa kam, sobald Zarbon und die beiden anderen wegwaren zu Vegeta gerannt und fragte blöd: „Vegeta? He, Vegeta! Geht’s?“ Aber Vegeta hatte davon nichts bemerkt, er war ohnmächtig geworden. <br />
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Er wachte wieder auf, als eine Stimme zu ihm sagte: „Vegeta, du bist geheilt.“ Vegeta bewegte vorsichtig den Kopf und entfernte somit den Schlauch von seinem Mund. Er war in eine großen kugelähnlichen Behälter. Die Dinger standen auch auf Vegeta – sei, es waren Maschinen, mit denen man Leute wieder heilte, Medi – Tränke.<br />
Er kletterte heraus und zog sich wieder an. „Wie lange war ich weg und wie lange im Medi – Trank?“ fragte er den Arzt, der ihm gesagt hatte, dass er geheilt war. „Ich weiß nicht wie lange du schon bewusstlos warst, bevor dich dein Kumpel dort drüben hergebracht hat, aber du warst für drei Stunden im Medi – Trank.“ „Mein Kumpel, der mich her... ach Nappa.“ „Ja, ich glaube so heißt er. Soll ich ihn wecken?“ „Nein, dass mach ich schon.“ Vegeta ging zu Nappa und rüttelte ihn an der Schulter. „He, Nappa. Wach auf, ich bin fertig. Wir können uns verziehen.“ „Hä? Vegeta?“ „Ja, ich bins. Komm wir gehen.” <br />
Vegeta und Nappa gingen die Gänge entlang, zurück zu ihrem Zimmer. „Ach ja, Nappa.“ „Ja, was los?“ „Danke, dass du mich weggebracht hast. Das war echt knapp.“ „War doch klar, Vegeta. Aber sag mal, warum hast du dich nicht einfach verbeugt und hast dir dadurch den Medi – Trank – Aufenthalt erspart.“ Vegeta sah Nappa von der Seite an. „Was glaubst denn du? Dass ich mich vor so Weichflöten verbeuge? Die sind doch fast schon zu dumm zum Atmen.“ „Kann ja sein, aber sie sind stärker wie du und das würde mir an deiner Stelle zu denken geben.“ Vegeta sagte nichts mehr und sie gingen schweigend weiter.<br />
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Ja, dass wars schon wieder von meiner Seite, nun kommen die werten Leser ins Spiel: bitte schreibt ne Menge KOmmis. Es macht einfach mehr Spaß, wenn jemand schreibt