Fanfic: 6. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 6. Wie es vielleicht wirklich war

Hi<br />
So jetzt kmmt der sechste Teil. Zum Glück ein bisschen früher als erwartet.<br />
Ganz vielen lieben Dank an Fortune und Amiel, meine beiden Kommischreiber.<br />
<br />
@ Fortune: Ich geb mir Mühe mit Vegeta. Soll ja mal was anständiges aus ihm werden*g*<br />
@Amiel: Zur Frage auf welcher Schule ich bin: 12. Klasse Gymnasium, da schreibt man so nen Kack. Kursarbeit Kunst, wenn ich nur dran denke...<br />
<br />
<br />
So und los geht`s:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Als sie in ihren Zimmer ankamen, sahen sie, dass die anderen schon da waren. Bento kam auf sie zugelaufen und fragte Vegeta: „He, Kleiner. Wie geht’s?“ „Ich bin kein „Kleiner“ und mir geht’s gut.“ Bento schüttelte den Kopf und ließ Vegeta vorbei, der sich auf sein Bett setzte. Bento drehte sich zu Nappa, der auch nur mit den Schultern zuckte. „Ach ja, Nappa. Ihr sollt um fünf Uhr zum Trainingsraum kommen, mit all euren Sachen. Dort wird euch gesagte, in welchen Raum ihr jetzt kommt. Und sag Vegeta, dass er sich besser verbeugen soll, wenn ihr dort seid, denn Zarbon wird dort auf euch warten.“ „Ja, danke, Bento. Da is noch genug Zeit. Es is ja erst halb fünf.“ <br />
Die beiden machten sich in 20 Minuten auf den Weg. Nach etwa zwei Minuten sagte Nappa: „Du Vegeta. Hör mal. Bitte verbeug dich diesmal vor Zarbon. Ich glaub der ist immer noch sauer auf dich. Und ich finde es nicht besonders angenehm, heute Nacht im Rehabilitationsraum zu schlafen.“ „Ach, sei doch ruhig. Du musst mich ja nicht hinbringen. Ich bleibe auch gerne auf den Boden des Trainingsraums liegen“, sagte Vegeta beleidigt. „Sei nicht gleich beleidigt. ... Scheiße, ich hätte doch mein Bettzeug gleich mitnehmen sollen.“<br />
<br />
Die beiden kamen genau um fünf Uhr bei den Trainingsräumen an. Zarbon wartete schon auf sie. Nappa verbeugte sich mit einem Seitenblick auf Vegeta, der nichts tat.<br />
Zarbon grinste, dann holte er zu einem nicht besonders harten Schlag aus und donnerte Vegeta seine Faust in den Magen. Vegeta sank mit Röchelgeräusch in die Knie. „Das ist schon besser so, nicht wahr Vegeta!“ Vegeta sah ihn feindselig an. „Los ihr zwei, kommt mit, ich bring euch zu den neuen Zimmern. Die andren Kinder werden in einigen Stunden hier sein. Ich werdet euch in zwei Stunden wieder hier einfinden, dann wird unser Meister Freezer euch Mickerlingen etwas über die Trainingszeit erzählen. Hier sind wir.“ Er schupste die beiden in einen Raum, der genauso aussah, wie der in dem Bento und die anderen schliefen. Vegeta und Nappa packen ihr Zeug wieder mal aus und warteten bis die zwei Stunden um waren. Es war ihnen klar, dass sie dadurch das Essen versäumen würden, aber das war ihnen eigentlich relativ egal, denn der komische Brei schmeckte einfach ekelhaft. <br />
Die zwei Stunden waren bald um und die beiden standen wieder an der Tür. Plötzlich kam eine ganze Schar Kinder auf sie zu und ging in die Räume hinein. Die beiden folgten ihnen einfach. Im Trainingsraum stand ein Podest ähnlicher Klotz. Die Kinder blieben im Saal stehen und warteten was passieren würde. Eine Viertelstunde lang passierte gar nichts, dann wurde in der hinteren Wand eine Tür geöffnet und Freezer, begleitet von Zarbon und Dodoria, schwebte in einer Halbkugel sitzend herein und auf das Podest. Er sagte: „Willkommen! Ich mache es kurz: ihr seid ab jetzt meine neuen Soldaten und müsst daher ausgebildet werden. Es werden etwa 15 Jahre sein in denen ihr trainieren werdet. Im ersten Jahr wird jeder von euch auf einem unbewohnten Planeten ausgesetzt und muss dort überleben lernen. So sortieren wir diejenigen aus, die wertlos sind und nicht genügend Kraft haben aus. Danach folgen einige Jahre wo ihr lernt zu fliegen, zu kämpfen und den Ki zu kontrollieren. Die nächsten Jahre werden wir euch darauf drillen, das zu tun, was man euch gesagt hat. Je nachdem wie stark ihr werdet, werdet ihr zu den Planetenüberfallkommandos wechseln. Alle fünf Jahre werden die besten unter euch gegen die Soldaten meines Sonderkommandos antreten. Ab jetzt, von diesem Zeitpunkt ab, bis ihr vielleicht einmal sterben werdet, werdet ihr mir Treue leisten.“ Freezer hatte geendet und Zarbon sagte: „So, jetzt werdet ihr euch alle verbeugen und somit eurem Meister die Treue entgegenbringen.“ Die ganze Truppe stand stramm und verbeugte sich – alle außer Vegeta. Freezer sah zufrieden über die Reihen, doch dann erkannte er einen Saiyajin, der sich nicht verbeugte. Er sah genauer hin und erkannte Vegeta. Alle richteten sich wieder auf und Vegeta wurde wieder verdeckt. Alle machten sich nun daran den Saal zu verlassen und zu ihren Zimmern zu gehen. Freezer beugte sich zu Dodoria zu sagte leise: „Hol mir Vegeta her. Aber er darf nicht bewusstlos sein oder so was in der Art. Ach ja, wenn so ein kleiner Typ euch folgen will, dann nimm ihn mit her, aber der macht eigentlich keinen Ärger.“ Dodoria verbeugte sich: „Ja, Meister Freezer“, damit ging er weg.<br />
Vegeta und Nappa waren eigentlich nicht gerade die letzten, die den Saal verließen, aber Dodoria griff einfach zielsicher in die Menge und schnappte sich Vegeta, der sich lautstark beschwerte. Nappa erkannte sofort was los war und rannte hinter den beiden her, wobei diese nicht zu verfehlen waren, denn Vegeta versuchte sich zu befreien und machte dabei unglaublich Krach.<br />
Dodoria brachte Vegeta wieder in den Trainingsraum, in dem jetzt nur noch Freezer und Zarbon waren. Nappa wollte eigentlich vor der Tür warten, aber Zarbon ging kurz darauf noch einmal vor die Tür und brachte Nappa einfach mit. Dodoria hatte Vegeta vor Freezers Füße geworfen, aber Vegeta war nicht auf dem Boden liegengeblieben oder so etwas in der Art. Er war aufgestanden und sah Freezer trotzig an. „Na, wenn das nicht Vegeta ist und das da Nappa“, sagte Freezer hämisch, während Vegeta ihn stolz ansah und Nappa in sich zusammenschrumpfte. Freezer wurde ungeduldig. „Los, Vegeta verbeug dich endlich vor mir.“ „Nein, Freezer. Vor dir beuge ich mich nicht, genauso wenig wie vor deinen blöden Stiefelleckern“, Vegeta merkte zwar, dass er sich in große Schwierigkeiten brachte, aber er meinte was er sagte. „Vegeta, ich gebe dir noch eine letzte Chance dich freiwillig zu beugen oder ich werde nachhelfen.“ Vegeta sagte nichts. Freezer wurde langsam aber sicher wütend. Er sagte: „Verbeug dich, oder ...“ „Ja? Was oder? Du drohst mir doch sowieso nur. Was willst du mir schon machen?“ Freezer knallte fast eine Sicherung durch und er trat Vegeta voll ins Gesicht, so dass dieser einige Meter weit flog und jammernd liegen blieb. Aber Freezer hatte noch nicht genug. Während er Vegeta, der am Boden lag und sich krümmte, weiter in die Seite trat, sagte er hämisch: „Na, Vegeta. Drohe ich jetzt nur oder halte ich auch was ich verspreche?“ Er erwartete keine Antwort, denn Vegeta hatte Mühe genügend Luft zu bekommen. Nappa konnte nicht weiter hinsehen und drehte den Kopf weg. Freezer packte Vegeta plötzlich mit seinem Schwanz um den Hals und zog ihn nach oben. „Du wirst mir ab jetzt gehorchen und dich vor mir beugen und mir dienen, nicht wahr Vegeta?“ Vegeta nickte. Ihm war in diesem Moment alles egal. Freezer ließ ihn fallen und Vegeta schlug auf dem Boden auf. Zarbon und Dodoria lachten böse. Nappa wollte gar nicht sehen was passiert war. Vegeta spuckte etwas Blut und Freezer war mit seiner Arbeit, recht zufrieden. Freezer ging nach draußen, Zarbon und Dodoria folgten ihm und nahmen den total verängstigten Nappa einfach mit. Vegeta lag auf dem Boden und wurde langsam aber sicher von einer gnädigen Ohnmacht erfasst.<br />
Nappa versuchte den ganzen Abend in den Raum zu kommen, in dem Vegeta bewusstlos lag. Durch die Glasscheibe konnte er ihn sehen, wie er auf dem Boden lag und immer schwächer atmete. Nappa überlegte nicht mehr lange, schlug einfach die Scheibe ein und kletterte in den Raum. Er lief zu Vegeta und fühlte dessen Puls, der aber verdammt schwach war. Nappa legte sich Vegeta über die Schulter und brachte ihn zu einem Arzt. Dieser steckte Vegeta schon wieder in den Medi – Trank. „Diesmal braucht es etwas länger bis er wieder gesund ist. Ich schätze mal einen Tag.“ „Was? Einen Tag?“ „Ja, ich werde dich rufen lassen, wenn er wieder auf de Beinen ist. Bis morgen.“ Damit schob der Arzt den völlig verwirrten Nappa auf den Flur und schloss die Tür hinter ihm. <br />
<br />
Vegeta war am nächsten Abend wieder auf dem Damm und kam aus dem Rehabilitationsraum heraus, dort traf er sofort auf Nappa. „He Vegeta?“, fragte Nappa ein bisschen besorgt. Vegeta sah ihn von der Seite an. „Jaja, mir geht’s wieder gut. Ich muss mich schon wieder bei dir bedanken, oder?“ „Is schon gut. Ich glaub deswegen bin ich auch da.“ Nappa grinste, wobei Vegeta das nicht gerade lustig fand. Die beiden waren noch auf dem Weg zu ihrem Schlafsaal als Nappa fragte: „Äh, sorry Vegeta, aber was machst du jetzt? Verbeugst du dich vor den ganzen Leuten und redest sie ordnungsgemäß an oder nicht?“ „Ja werd’ ich wohl machen müssen, wenn ich nicht jeden Tag im Medi – Trank landen will“, sagte Vegeta leise. Nappa atmete hörbar auf und erntete einen bösen Blick von Vegeta.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Das wars mal wieder. Ich freu mich schon auf die Kommis.<br />
<br />
Bis zum nächsten Mal<br />
<br />
Biba ciao Gestirn<br />
<br />
<br />
<br />