Fanfic: Er liebt sie, er liebt sie nicht.... - Teil 3
Kapitel: Er liebt sie, er liebt sie nicht.... - Teil 3
Er liebt sie, er liebt sie nicht.... - Teil 3:<br />
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Hi! <br />
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Hab mal wieder Zeit zum schreiben gefunden. Konnte es grade so dazwischen quetschen. Meine Lehrer fangen langsam an zu spinnen. Darf am Dienstag ’ne Geschichtsarbeit schreiben und in Deutsch ’n Referat (ich hasse Referate!!!!!) übern Gedicht halten, d.h. Gedicht auswendig aufsagen (so was hasse ich auch!!!!!), Interpretation dazu und Lebenslauf des Autors. Das dumme ist nur, dass ich mit dem Gedicht („Nachtgedanken“ von Heinrich Heine“) nicht im Geringsten irgendetwas anfangen kann!!!!! Das sagt mir gar nichts!! *verzweifelt sei*!!!! <br />
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Aber jetzt zurück zum nächsten Teil meiner FF. Hoffe, er gefällt euch. <br />
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Viel Spaß! <br />
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Teil 3:<br />
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Am nächsten Morgen erwachte Bulma, als ihr die Sonne ins Gesicht schien. Sie hatte doch tatsächlich vergessen, den Rollladen runter zu lassen. Das war ihr auch noch nie passiert. Aber egal, dann stand sie eben auf. Einschlafen konnte sie jetzt sowieso nicht mehr. Sie drehte sich zu ihrem Wecker um. 8 Uhr. Noch etwas verschlafen krabbelte sie aus ihrem Bett und zog sich an. Dann ging sie hinunter in die Küche. Von Vegeta war weit und breit keine Spur. Zum Glück. Dann konnte sie wenigstens in Ruhe Frühstücken. <br />
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Den ganzen Vormittag hörte sie nichts von Vegeta. Sie fragte sich, ob sie vielleicht mal nach ihm schauen sollte. Vielleicht war er ja wieder verletzt, wie schon mal und konnte nicht von alleine aufstehen oder er war bewusstlos. <br />
Schnellen Schrittes lief sie zum GR und schaute durch ein Fenster hinein. Gott sei Dank, er war nicht verletzt. Er war nur wieder wie ein Irrer am trainieren. Immer das selbe. War er überhaupt im Bett gewesen? Wenn ja, dann hatte er ja nicht sehr viel geschlafen. Den ganzen Tag immer diese Anstrengungen und bei Nacht nicht viel Schlaf, das würde sein Körper bestimmt nicht mehr ewig mitmachen, bis er wieder vor Erschöpfung zusammen brach. Aber was sollte sie machen? Auf sie hörte er ja nicht und helfen ließ er sich schon gar nicht, dieser sture Esel. Wo sollte das nur enden? Kopfschüttelnd ging sie zurück ins Haus. Für heute hatte sie sich vorgenommen, die Werkstatt mal wieder richtig aufzuräumen. Da drin sah es aus wie Kraut und Rüben. Überall lagen Werkzeug und verschiedene Maschinenteile rum, weil sie nie jemand wieder aufräumte, wenn er damit gearbeitet hatte. Außerdem musste da drin auch mal wieder richtig geputzt werden. Der Staub sammelte sich schon Meterdick. Normalerweise würde ihre Mutter ja sauber machen, aber die ließ sie ganz bestimmt nicht in ihre Werkstatt, sonst würde sie nachher erst recht nichts mehr wiederfinden. <br />
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Bulma war gerade dabei ihre Schraubenschlüssel zu putzen, als Vegeta draußen am Fenster vorbeiging. ’Wo will er denn hin?’ Es war ein regelrechtes Wunder, dass er seinen heißgeliebten GR mal verließ, ohne, dass er was Essen ging. <br />
Das machte Bulma doch neugierig. Sie legte ihre Schraubenschlüssel beiseite, verließ die Werkstatt und machte sich auf den Weg nach draußen in den Garten. <br />
Vegeta war gerade dabei sich seinen Trainingsanzug bis auf die Boxershorts auszuziehen. Danach ging er auf den Pool zu. Als er so am Rand des Pools stand, mit dem Rücken zu Bulma, hätte sie große Lust gehabt, ihn hineinzustoßen, doch es war fraglich, ob sie das heil überstehen würde. Also beschloss sie, es lieber sein zu lassen. „Willst du schwimmen gehen?“ <br />
Vegeta drehte sich mit einem Ruck zu ihr um. „Nach was sieht es denn deiner Meinung nach aus? Was dagegen?“ „Tschuldigung, das ich gefragt habe.“ Bulma konnte nicht anders, sie musste Vegeta einfach mustern. Ihr Blick blieb an seinem Oberkörper hängen. Diese Muskeln, da konnte Yamchu nicht mithalten. Wie es wohl kam, dass Saiyajins so stark waren? Ihr Blick wanderte weiter nach unten, bis zu seiner Boxershorts, doch da riss sie sich zusammen und schaute wieder nach oben, direkt in Vegetas schwarze Augen. Dieser hatte Bulmas Blicke natürlich bemerkt und musste grinsen. „Na, bist du jetzt fertig mit schauen? Kann ich jetzt schwimmen gehen?“ <br />
Bulmas Gesicht lief rot an. „Äh....ich....ähm....“ <br />
Vegetas Grinsen wurde immer breiter. „Das seh ich mal als „ja“ an.“ Er wandte sich wieder von ihr ab und sprang ins Wasser. <br />
Bulma stand immer noch knallrot da und wusste nicht, was sie nun tun sollte. Am liebsten wäre sie ja gegangen, aber ihre Beine wollten sich nicht bewegen. Man, war das peinlich! Was Vegeta jetzt wohl von ihr dachte? Aber sie musste zugeben, dass er wirklich gut aussah. Das war ihr noch nie aufgefallen. <br />
„Du stehst ja immer noch da.“ Vegeta kletterte aus dem Pool. Diese Abkühlung hatte ihm nach seinem harten Training wirklich gut getan. „Aber gut, dann kannst du mir ja gleich was zu Essen kochen.“ „WAS?!“ Nach diesem Satz hatte Bulma auch schon wieder alle Peinlichkeiten vergessen. „Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich nicht dein Dienstmädchen bin!“ „Das ist mir doch egal. Ich hab Hunger, also geh in die Küche und koch mir was!“ „NEIN!!“ <br />
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Zur selben Zeit betrat Yamchu das Grundstück der Familie Briefs. Er hörte sofort, dass sich Bulma und Vegeta im Garten befanden und sich mal wieder stritten. Seufzend ging er um das Haus herum Richtung Garten. <br />
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„Doch.“ „Ich hab aber keine Zeit dazu!! Ich muss arbeiten!!“ „Ach, auf einmal?! Bis grade eben hast du nichts besseres zu tun gehabt, als mich anzuglotzen!!“ <br />
Bulma wurde wieder rot. In dem Moment trat Yamchu zu ihnen. „Du hast was?“ <br />
Bulma und Vegeta drehten sich sofort zu ihm um. Keiner von beiden hatte bemerkt, wie er näher gekommen war. Yamchus Blick fiel sofort auf Vegeta, der ja nur in seiner Boxershorts da stand. „Was geht denn hier vor?“ Er wusste nicht, was er von dieser Situation halten sollte. <br />
Vegeta wurde es zu bunt. Er schnappte sich seinen Trainingsanzug und ging wieder zum GR. Er rief Bulma noch ein „Ich warte auf mein Essen!“ zu, bevor er darin verschwand. <br />
Bulma war mal wieder fast am kochen vor Wut. „Dieser.....!!!“ „Sag mal, kannst du mir jetzt mal erklären, was das hier grad sollte?!“ „Nichts weiter. Komm, lass uns reingehen.“ Bulma ging Richtung Terrassentür und zog Yamchu hinter sich her. <br />
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In ihrem Zimmer:<br />
„Wie kommt es eigentlich, dass du hier bist? Ich dachte, du bist sauer auf mich.“ „War ich ja auch, aber.....“ Yamchu legte seine Arme um Bulma und zog sie sanft zu sich, „.....du weißt doch, dass ich dir nicht lange böse sein kann.“ Er lächelte sie lieb an. Auch Bulma musste daraufhin lächeln. Es war alles so wie immer. Wie gut sie ihn doch kannte. Man musste ihm einfach nur Zeit lassen, sich wieder zu beruhigen, dann war alles wieder vergeben und vergessen. <br />
Sie drückte ihrem Freund einen Kuss auf dem Mund. Genau in diesem Moment gab sein Magen ein lautes Knurr-Geräusch von sich. <br />
Bulma streichelte mit ihrer Hand über seinen Bauch. „Wie mir scheint, hast du Hunger.“ „Ja. Die Diskussion zwischen dir und Vegeta übers Essen wird mich wohl hungrig gemacht haben.“ „Was hältst du davon, wenn wir uns ’ne Pizza bestellen? Ich hab heut nämlich außer einem kleinen Frühstück auch noch nichts gegessen und Vegeta kann dann auch was haben, bevor er wieder hier auf der Matte steht.“ <br />
Sie dachte ja schon wieder an Vegeta! Konnte sie den Kerl denn nicht einmal vergessen? Aber was soll’s? Er musste ruhig bleiben, immerhin wollte er sich ja wieder richtig mit ihr versöhnen. <br />
„Pizza hört sich gut an. Rufst du den Pizza-Service an oder soll ich?“ „Ich mach schon.“ Bulma zog zwischen ihren Unterlagen, die kreuz und quer auf ihrem Schreibtisch lagen, die Nummer vom Pizza-Service hervor und wählte. Nach einer Weile meldete sich am anderen Ende eine Stimme und Bulma bestellte: „Guten Tag. Ich hätte gern 6 Pizzas. 2 mit Salami, 2 mit Schinken und 2 Margarita. An Bulma Briefs, Capsule Corporation. OK, danke.” Bulma legte wieder auf. „Sie kommen in einer halben bis dreiviertel Stunde.“ „Gut, aber warum 6 Stück? Hast du so einen großen Hunger?“ „Nein. Je eine für uns und die restlichen 4 für Vegeta. Das wird ihm ja wohl hoffentlich auch langen.“ <br />
Natürlich, für Vegeta, wie konnte er den auch vergessen? Langsam konnte er den Namen nicht mehr hören. <br />
„Und was machen wir so lange, bis das Essen kommt?“ „Ach, ich hätte da schon eine Idee.“ Yamchu grinste hinterlistig und zog Bulma mit sich aufs Bett. <br />
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Fortsetzung folgt..... <br />
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Ich hätte da noch mal eine Frage an euch und ich weiß, dass ich euch damit auf die Nerven geh, aber: Soll ich an meinem anderen FF („Wenn Zukunft und Vergangenheit sich treffen....“) weiterschrieben, ja oder nein? Ihr gebt mir ja nie eine Antwort und ich nerv euch nun so lange, bis ihr das tut. Ich hab euch zwar beim letzten mal gesagt, dass ich vielleicht an beiden abwechselnd weiterschreibe, aber wenn euch der andere nicht gefällt, brauch ich es ja nicht. Dann kann ich mich voll und ganz auf den hier konzentrieren. <br />
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Also, bis zum nächsten mal (wenn ich bis dahin noch lebe, scheiß Referat *schon beim Gedanken daran stirb*!!!!“),<br />
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eure Chichi_17 <br />
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