Fanfic: 9. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 9. Wie es vielleicht wirklich war

Hi<br />
Es hat sich was geändert. DAs ist schon der vorletzte Teil<br />
Ich weiß, ist ziemlich fies, aber....<br />
Tja, das ist jetzt also das vorletzte Mal, aber keine Angst, so schnell wird mich keiner los: ich komme wieder!!<br />
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Okay, genug gequatscht, hier ist Nummero 9<br />
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Kommis sind wie immer wünschenswert!<br />
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Es änderte sich im Prinzip nichts.<br />
Die drei lernten weiter zu kämpfen und solche Dinge.<br />
Und bald gehörten sie zu den Ältesten. Vegeta war jetzt 17 Jahre alt. Er war noch etwa genauso stur, wie sein Vater damals und sah ihm unglaublich ähnlich, nur das Vegeta nicht die braunen Haare seines Vaters hatte, sondern schwarze.<br />
Er kam gerade aus dem Trainingsraum, wo er gegen Nappa gekämpft und locker gewonnen hatte. Vegeta hatte inzwischen eine Kampfkraft von 12000 und dagegen betrug Nappas Kraft nur 3000, Radditz hatte noch viel weniger, nämlich 1000. <br />
Er hatte Nappa also ein bisschen verdroschen, dann wollte er zu den Einzeltrainingsräumen gehen, aber er begegnete unterwegs Zarbon, der dabei war ihn zu suchen. „Hey Vegeta, ich such dich schon einige Zeit.“ „Na und? Dann hast du mich ja jetzt gefunden. Was willst du?“ Vegeta war auf du umgestiegen, bei jedem, außer bei Meister Freezer. Er verbeugte sich zwar ordnungsgemäß, aber sein Verhalten sonst war nicht gerade das Allerbeste, aber meist für ihn. „Ich soll dir von Meister Freezer ausrichten, dass du und deine vertrottelten Saiyajinfreunde zu ihm kommen sollt, jetzt sofort.“ Damit drehte er sich um und verschwand. Vegeta kochte. Seit der Planet der Saiyajins in die Luft geflogen war, wurden sie andauernd fertig gemacht. Meist von irgendwelchen Leuten, die stärker waren und gegen die man sich höchstens blutige Nasen holte, wenn man sie herausforderte. Vegeta drehte sich um und ging den Weg zurück, den er gekommen war. Nappa saß noch immer im Trainingsraum und wurde von einem Arzt mit Pflastern verklebt. „Hey Nappa, hör auf dich wie ein Baby anzustellen, Meister Freezer will uns sehen. Komm mit.“ Nappa sah Vegeta verständnislos an, aber er stand auf und ging mit ihm. Sie fanden Radditz nicht gleich, aber als sie in Richtung Speisesaal nachsahen, fanden sie Radditz, auch er glotzte wie ein Schaf.<br />
Mit einiger Verspätung als sofort trafen sie bei Freezer ein. Er war allein und schlecht gelaunt. Die drei knieten sich vor ihm nieder und Vegeta fragte: „Ja, Meister Freezer? Warum wolltet ihr uns sprechen?“ „Ich habe euch holen lassen, da ich euch Schwächlingen sagen muss, dass ihr nun zu den Planetenüberfallkommandos wechselt. Ihr werdet jetzt nicht mehr nur hier herumlungern. Auch wenn ihr nicht alle gleich stark seid, werdet ihr ein Team bilden. Je nachdem wie schnell, wie effektiv, wie gründlich oder in welchem Zustand der Planet ist, werdet ihr dafür Geld erhalten. Die Aufträge erhaltet ihr von Mir, Zarbon oder Dodoria. Ach ja, wenn ich nicht gut gelaunt bin, kann es auch sein, dass ich gar kein Geld erhaltet. Ich bin jetzt fertig. Ihr könnt gehen. Ich sage oder lasse euch sagen, wenn etwas ist. Über Scouter natürlich, also besorgt euch einen und gebt die Nummer ein. Ihr kennt das Blabla. Los, lasst mich allein.“ Die drei standen auf und gingen hinaus. Nappa und Radditz waren ganz aus dem Häuschen. „Endlich dürfen wir auch Planeten platt machen und Geld dafür kassieren“, sagte Nappa gut gelaunt. „Na toll, wisst ihr wie lang so eine Fahrt dauern kann und wie lästig es ist, wenn wir uns verwandeln müssen?“ „Oh, daran hab ich ja gar nicht gedacht, Vegeta. Stimmt. Die Verwandlungen werden sicher lästig, aber wenn wir so gut kämpfen müssen, wir uns nicht verwandeln.“ „Naja, ich denke wir holen uns wohl besser unsere Scouter ab.“ „Ja, du hast Recht, wie meistens, Vegeta!“<br />
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Ihren ersten Planeten durften die Drei einige Tage später erobern. Sie hatten die Aufgabe, die dortige Bevölkerung zu töten, den Planeten aber möglichst ganz zu lassen, das hieß ohne größere Schäden. <br />
Die Reise dorthin dauerte nur 10 Tage. Sie landeten am frühen Morgen auf einer wiesenähnlichen Fläche. Die Bewohner waren etwa einen halben Meter groß und ganz lila mit großen Füßen und Ohren, aber sie hatten keine nennenswerte Kampfkraft und waren auch sonst recht primitiv. Die drei brauchten den ganzen Tag, da es ziemlich viele waren und der Planet nicht unbedingt klein war.<br />
Sie bleiben die Nacht über noch auf dem Planeten um zu essen, dann flogen sie zurück. Kaum angekommen gingen sie zu Freezer um ihm von der Eroberung zu berichten. Er sagte: „Für das erste Mal war es ganz in Ordnung, gut war es ganz sicher nicht, aber na ja. Ihr seid ja ziemlich schwach. Hier das ist für euch.“ Damit warf er Vegeta einen Beutel vor die Füße. Die drei erhoben sich wieder; Vegeta nahm den Beutel und sie gingen hinaus.<br />
Kaum waren sie vor der Tür fragte Nappa: „Na, Vegeta wie viel ist drin? Mach doch mal auf.“ „Es sind etwa 1500 drin“, antwortete Vegeta, während er ihn dem Beutel kramte. „Naja, das ist recht anständig, aber nicht viel. Hey, Vegeta was machst du damit überhaupt?“ „Ach keine Ahnung, nerv mich net, Nappa. Hier nimm deine 500 und du deine Radditz. Lasst mich in Frieden. Ich geh schlafen, mich regt dieses Zeug in den Raumschiffen voll auf.“ Nappa und Radditz sahen sich an, dann Vegeta hinterher, dann zuckten sie mit den Schultern und gingen was trinken.<br />
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so ciao bis zum nächsten und letzten Mal<br />
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Gestirn