Fanfic: The Bloddy Blade of Blame

Kapitel: The Bloddy Blade of Blame

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Pairing: ?????<br />
Raiting: NC17<br />
Warning: death, dark-fic, depri, lime, angst<br />
Kommentar: Wieder mal eine etwas ältere FF von mir. Ich habe sie ungefähr vor einem Jahr geschrieben. Sie ist nicht sehr lang, aber ich hoffe sie gefällt euch trotzdem. :-)<br />
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* The Bloddy Blade of Blame *<br />
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Der Wind wehte in den Bäumen. Das sanfte Rauschen beruhigte ihn. Er lehnte sich an die Rinde und starrte in die Ferne. Die Wiese, vor ihm, erstreckte sich bis zu den weit entfernten Bergen. Die Landschaft war unberührt und niemand außer ihm kannte die Gegend. Plötzlich fing er an zu zittern. Er verfluchte sich. Dunkle Gedanken drängen sich in seine Wahrnehmung und ließen seine Bewegungen erstarren. Er dachte wieder an ihn! Wieso musste er gerade jetzt an ihn denken? Die Sache war ganz einfach. Er liebte ihn! Aber... Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er eine Aura spürte. Sie war ihm nur allzu bekannt. Dann sah er ihn. 10 Meter von ihm entfernt. Sein Gesicht war nur ein Schatten und so unheimlich wie noch nie zu vor. <br />
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Er presste sich gegen den Baum, die Luft anhaltend, als er näher kam. Seine Bewegungen waren wie immer geschmeidig. Wie eine Katze, die durch das Unterholz schlich. Aber eine lautlose Katze. Nie hörte er ihn kommen... Ein Schauer rann seinen Rücken entlang, als eine kalte Hand sich um seinen Hals legte. Er zuckte zusammen und versuchte in dem Gesicht seines Koi zu lesen. Doch was er sah, war nur Hass. <br />
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»Du kannst nicht vor mir weglaufen!« flüsterte er und küsste ihn hart. Er wehrte sich vergeblich gegen den Kuss. Er war zu schwach um gegen den Anderen anzukommen. Aber war das nicht schon immer so gewesen? Nein nicht immer. Es gab eine Zeit wo er stärker gewesen war, als er. <br />
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»Hör auf zu denken, Vegeta. Du bist schwach! Und du wirst immer schwach bleiben!« sagte er und drückte Vegeta an sich. Dessen Körper war starr geworden. Goku blickte ihn an. Das fahle Mondlicht ließ sein Gesicht noch blasser aussehen, als es schon war. <br />
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Er war schon wieder da! Vegeta hielt es nicht mehr aus. Er fing wieder an zu zittern, als er den Schatten hinter Kakarott sah. »Du... du...« sagte er matt und starrte ungläubig an Goku vorbei. Der sah ihn nur unschlüssig an und drehte sich dann um. Niemand war zu sehen. Er wandte sich wieder Vegeta zu und trat dann einen Schritt zurück. Vegeta sank kraftlos zusammen und starrte weiter in die Dunkelheit...<br />
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Auch wenn er sich in Goku`s Umarmung nicht wohl fühlt, so hatte man ihm gerade den letzten Schutz genommen. Er konnte es selber nicht verstehen, aber Goku`s Umarmung war so etwas, wie die letzte Zuflucht vor diesem Monster. Plötzlich stieg ihm dieser verhasste Geruch in die Nase. Er sah den Schatten auf sich zukommen und versuchte weg zu rutschen, doch Baum, in seinem Rücken, verhinderte es. <br />
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»Vegeta?« fragte Goku und kniete sich vor ihm nieder. Vegeta schien durch ihn durch zu sehen. Er packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn. Doch es half nicht. Aber er hatte noch eine Idee. Er zog Vegeta an sich und küsste ihn. Endlich regte Vegeta sich und fing noch stärker an zu zittern. Goku sah ihn an und sein Gesichtsausdruck wurde hart. »Du bist so Schwach!« flüsterte er eindringlich und stellte ihn auf seine eigenen Füße. <br />
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Doch dort blieb er nicht länger. Vegeta sackte wieder zusammen und gab ein Wimmern von sich. Es war zu spät! Er konnte ihm nicht mehr entfliehen. Er starrte auf den näherkommenden Schatten und erbebte. Plötzlich durchzuckte ihn ein heißer Schmerz. Er kam von seiner Flanke. Nun bemerkte Vegeta, wie er auf der Seite lag und sich krümmte. Er warf einen Blick in die Ferne. Der Schatten war verschwunden...<br />
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»Steh` auf, Weichei! Ich hätte nicht gedacht das dich so ein Schlag aus den Fugen haut.« sagte Goku und packte ihn am Kragen. »Ich danke dir...« sagte Vegeta matt. Goku stutzte schockiert. Vegeta bedankte sich bei ihm! Was war hier los? »Wofür dankst du mir?« hackte er nach. Er schaute ihn nicht an. »Dafür, dass du mich vor ihm gerettet hast...« flüsterte Vegeta und sah ihn endlich an. Er lächelte sogar! Das hatte sich Goku nie träumen lassen! Obwohl er sich unendlich darüber freute, musste er doch hart bleiben! Er durfte keine Gefühle zeigen! Goku stand auf und sah auf Vegeta nieder. Er trat ihm wieder in die Seite und Vegeta wurde an den nächsten Baum geschleudert. Er konnte ein leises Wimmern vernehmen. Goku ging auf Vegeta zu und blieb dann vor ihm stehen. Dieser hustete und spuckte Blut. Er stützte sich auf seine Unterarme. Wieder trat er zu. Vegeta flog etwas hoch und Goku<br />
rammte ihm seinen Ellenbogen in den Rücken. Er schrie leise auf. Etwas fing an zu knacken. Er landete auf dem Boden und blieb regungslos liegen. Goku fing an hämisch zu lachen. Was für einen Spaß machte es doch, ihn Krankenhausreif zuschlagen! Doch dann verstummte sein Lachen. Wenn er so mit Vegeta ankommen würde, würde man Verdacht schöpfen. Also musste er sich noch selbst ein bischen verletzten. Er ging durch den Wald und erreichte eine Klippe. Knapp 30 m tief. &quot;Das müsste ausreichen.&quot; dachte er und senkte seine Kraft auf Minimum. Dann ließ er sich nach vorne fallen und rollte in die Schlucht. <br />
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Als er unten ankam, war er überseht mit Schrammen und kleineren Verletzungen. Am Kopf hatte er eine Platzwunde und das Blut lief über sein Gesicht. Seine Rippen taten ihm weh. Wahrscheinlich waren welche angebrochen. Gut. So hatte er es gewollt. Er schwebte zu Vegeta und sah auf ihn nieder. Das Blut floss aus Nase, Mund und Augen. Goku packte ihm und warf ihn sich über die Schulter. Dann machte er sich auf den Weg zur Capsul Corp. Er ging durch die Hintertür in den GR und ließ einen KI-Ball los. Blitzschnell war er vor ihm und ließ sich treffen. Er detonierte mit einem lauten Knall, dann wurde es dunkel um ihn.<br />
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»Wach auf Vegeta!«<br />
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Die Stimme drangen langsam durch den dichten Nebel. »Komm` zu uns!« rief sie. Alle waren da. Sein Vater stand am Ende des langen Tunnels. Neben ihm seine Mutter. Sie streckte die Hände nach ihm aus und lächelte ihn an. Auf einmal hörte er Rufe und den Beifall von Personen. Er wandte sich zur Seite und sah Saiyajins dort stehen. Er blickte zur anderen. Auch sie war gefüllt mit seinem Volk. Alle klatschten. Dann gingen sie auf die Knie und senkten die Köpfe. »Ihr seit wieder zu Hause Prinz Vegeta!« sagte ein Krieger und erhob sich dann. Die anderen taten es ihm nach. Vegeta machte einige Schritte auf seine Eltern zu, dann begann er zu rennen...<br />
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»Er hat Kammerflimmern!« <br />
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Er war bei seinen Eltern angekommen und ging auf die Knie. Seine Beine trugen ihn nicht mehr. Seine Mutter ließ sich fallen und landete in seinen Armen. Er drückte sie an sich und seufzte. Ja, endlich war er zu Hause...<br />
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»Herzstillstand! Code Blau! Defi vorbereiten... laden auf 200 ... weg!« <br />
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Vegeta stand wieder auf und umarmte seinen Vater. »Vegeta...« es war nur ein flüstern und doch hörte er die Stimme. Er drehte sich abrupt um und erblickte Bulma. Trunks stand neben ihr. »Papa? Wo willst du hin?« fragte der kleine Junge ängstlich. Vegeta wandte sich von seinen Eltern ab und drehte sich dann ganz zu seiner Frau und seinem Kind.<br />
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»250... weg!« <br />
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Er machte einen Schritt auf die beiden zu, wurde aber an der Hand festgehalten. »Wieso willst du gehen? Wir haben uns doch gerade erst wieder getroffen!« sagte seine Mutter mit flehendem Gesicht. Plötzlich entfernten sie sich von ihm. Nun waren sie genauso weit entfernt wie Trunks und... Bulma...<br />
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»300. Kommen sie schon... sie schaffen das!« <br />
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Er blickte zwischen Seinen Eltern und seiner Familie hin und her. Trunks befreite sich aus Bulmas Griff und lief auf seinen Vater zu. Ein Meter vor ihm Blieb er stehen und schaute ihn ängstlich an. Was würde er tun? Vegeta begann zu lächeln und streckte die Arme nach seinem Sohn aus. Dieser sprang ihm in die Arme und ließ ihn nicht mehr los. Bulma ging langsamen Schrittes auf ihren Mann zu. Hatte er sich wirklich für seine Familie entschieden? Als er sie erblickte, breitete sich ein zärtlicher Ausdruck auf seinem Gesicht aus. Er schloss die beiden in die Arme. Der Beifall um ihn verstummte. Vegeta hob den Kopf. Sein Volk entfernte sich von ihm. Er schaute zu seinen Eltern. Sie waren verschwunden...<br />
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»Wir haben ihn! 90 zu 80! Ich höre einen Herzschlag!«<br />
Langsam öffnete er die Augen und ließ seinen Blick umherschweifen. »Vegeta! Du hast mir solche Angst eingejagt!« hörte er eine vertraute Stimme sagen. Bulma schob sich in sein Blickfeld. Sie weinte. Er hob seine Hand, streichelte über ihre Wange und verzog die Lippen zu einem Lächeln. Ein wirklich warmes Lächeln. »Du weißt doch, keiner kriegt mich so schnell unter! Und wer es versucht bekommt Ärger!« sagte er gespielt arrogant und streichelte über ihre Lippen...<br />
Goku stand genau wie seine Freunde, vor der Tür und warteten auf eine Nachricht. Endlich kam Bulma raus und lehnte sich seufzend an die Tür. »Und?« fragte er. Sie ließ de Kopf hängen und fing dann an zu weinen. Stille breitete sich unter ihnen aus. »Er lebt...« murmelte sie schließlich und hob den Kopf. Dann fiel ihr Blick auf Goku und ihr Gesicht verzerrte sich vor Wut.<br />
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»Du... Du hättest ihn beinahe umgebracht!! Sein Herz hat schon nicht mehr geschlagen! Beinahe wäre er gestorben! Und das nur wegen dir!! Wegen dir!!!!! Du hättest ihn beinahe umgebracht!!!!« schrie sie Goku an. Sie sankt auf die Knie und schlug die Hände vor ihr Gesicht. <br />
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Er stand da, wie erstarrt und versuchte einen bekümmerten Eindruck zu machen. Aber so ganz wollte es ihm nicht gelingen. Goku ging