Fanfic: The Bloddy Blade of Blame

auf sie zu, zog sie hoch und nahm sie in die Arme. »Es tut mir leid! Das wollte ich nicht!« sagte er leise. »Es Tut dir Leid? Es tut dir Leid???« sie blickte in seine Augen und sah den leide Ausdruck in ihnen. »Tut mir leid das ich dich angeschrien habe.« sagte sie nun und umarmte ihn wieder. In dem Moment würde die Tür geöffnet. Eine Schwester schob Vegeta aus dem Behandlungszimmer. Er hatte den Kopf zu ihnen gedreht und die Augen halb geöffnet. Als er Goku und Bulma erblickte verfinsterte sich sein Blick. Er machte eine Handbewegung und die Schwester hielt. Er stützte sich auf seinen rechten Ellenbogen und nahm die Sauerstoffmaske ab. »Fass` sie nicht an!!! Wenn ich hier raus komme und du hast ihr irgendetwas getan, dann bringe ich dich mit meinen eigenen Händen um. Ich habe keine Probleme damit, das du es mit mir tust, da ich es ja gewohnt bin, aber lass` die Finger von ihr!!!« sagte er leise und mit kratziger Stimme. Er legte sich langsam wieder zurück und die Schwester brachte ihn in ein anderes Zimmer.<br />
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Stille herrschte immer noch. »Ich bringe ihn um!!!« murmelte er leise und mit verfinsterter Miene. Alle hatten gehört was Vegeta gesagt hatte, auch das, was Goku eben gesagt hatte. Sie sahen ihn verwundert an, aber er spürte ihre Blicke nicht. Er hatte nur eins im Sinn: Rache!!!! Er löste sich von Bulma und drehte sich zu den Anderen. Sein Gesicht, war wieder das fröhliche und naive, das sie immer von ihm kannten. »So! Ich werde jetzt nach Hause gehen, die Jungs warten bestimmt schon auf mich. Ciao, wir sehen uns!« sagte er mit einem naiven Lächeln. Er drehte sich um und ging, als er ein paar Meter von ihnen entfernt war, begann er vor sich her zu fluchen. »Warum muss er auch so viel quatschen. Wenn er bei mir ist, ist er doch so... so passiv. Hat er sich etwa schon etwa damit abgefunden? Wenn ja, muss ich mir was neues für ihn finden. Und ich weiß auch schon was ich tun werde... Das sollte doch eine Überraschung werde, zumindest für ihn eine. Nur er hätte sie als letztes gesehen. In den Letzten Minuten ihres Lebens...« sagte er leise vor sich hin. Mit einem Mal blieb er stehen und drehte sich zu seinen Freunden um. Er suchte nach einer Person und fand sie auch. Oh, Shit, Piccolo! Dieser schaute ihn mit aufgerissenen Augen an. Mist, er hatte alles gehört! &quot;Wenn du auch nur ein Sterbenswörtchen sagst, wird es Dir an den Kragen gehen! Gohan wird gar nicht begeistert sein, wenn du tot bist!&quot; übermittelte er ihm telepatisch. Er zwinkerte ihm noch ein Mal zu und machte sich auf den Nachhauseweg.<br />
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Nun war schon ein Monat vergangen und Vegeta erholte sich gut, von seinen Verletzungen. Aber auch nur, weil Bulma ihm ein Magisch Bohne mitgebracht hatte. Nur noch ein paar Tage, dann konnte er nach Hause... Und dann? Würde Kakarott wieder anfangen? Oder hatte er etwas Bulma getan? Oder vielleicht sogar Trunks? Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als es an der Tür klopfte. <br />
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»Herein...« sagte er und wandte sich dann zu ihr. Sie wurde aufgemacht und Goku kam rein. Vegeta starrte wieder an die Decke. »Na, Kumpel, wie geht’s dir Heute?« fragte er und ging auf sein Bett zu. »Geht dich nichts, an!« sagte Vegeta arrogant.<br />
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&quot;Aha! Hat ihm diese Zeit geholfen, wie stolz und arrogant zu werden? Na ja, was geht mich das schon an, ich werde ihn sowieso ihn töten.&quot; Er streckte die Hand aus und legte sie auf Vegetas Brust. Er grinste diabolisch und fuhr dann mit der Hand rauf und runter. Er konnte fühle, wie sich Vegetas Herzschlag verdoppelte. Goku wusste doch genau, was ihn anmachte und was nicht. Und dies gehörte wahrscheinlich zum ersten. Sanft strich er über die rechte Brustwarze und er hörte ihn aufkeuchen. Wieder grinste er Vegeta an und senkte dann den Kopf. Durch den dünnen Stoff, des Nachthemdes, was er anhatte, begann Goku an der Brustwarze zu saugen. <br />
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Vegeta konnte sich nicht mehr halten. Er zog ihn hoch und küsste ihn auf den Mund. Als Goku `aus versehen` eine seiner gebrochenen Rippen berührte, schrie er leicht auf. Dieser nutzte die Gelegenheit und stieß mit seiner Zunge vor. Wieder berührte er Vegetas Rippen. <br />
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Schmerzen durchzogen seine Erregung und ein lustvoller Schauer kroch durch seinen Körper. Er wandte sich unter Goku, schaffte es aber nicht sich zu befreien. Langsam wurde die Luft knapp<br />
und er riss die Augen auf. Er grinste ihn siegessicher an und drückte ihn weiter die Kissen. Vegeta packte die Hand, die seinen Hals umschloss. Er versuchte sich zu befreien schaffte es aber nicht.<br />
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Kurz bevor er ohnmächtig wurde, gab Kakarott ihn wieder frei. Er beobachtete mit Genugtuung, wie er verzweifelt nach Luft rang. »Das war ein Vorgeschmack, auf das, was auf dich wartet, wenn du hier raus bist.« er machte sich auf den Weg zur Tür. Er drehte sich noch einmal zu ihm um und meinte dann: »Es wartet eine Überraschung auf dich... aber eine nicht sehr lebendige...« mit diesen Worten verließ er das Zimmer und ließ einen geschockten Vegeta zurück. <br />
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Eine Woche später war es dann soweit. Er verließ langsam das Krankenhaus, nicht wahrnehmend, was um ihn herum geschah. Er konnte nur an ihn denken und an das, was seine letzten Worte zu ihm gewesen waren. &gt;Es wartet eine Überraschung auf dich... aber eine nicht sehr lebendige...&lt; Was hatte er damit nur gemeint? Wer oder was war die Überraschung? Er wusste es nicht! Er wusste nicht einmal... er wurde aus seinen Gedanken gerissen als jemand neben ihm hupte. Er wandte seinen Kopf zu dem Auto und erblickte Bulma. Sie wollte ihn abholen. Er warf seine Tasche auf den Rücksitz, ging aber weiter. Er steckte die Hände in die Hosentasche und heftete seinen Blick auf den Bürgersteig. Er wusste wohin er gehen musste. Er fand immer einen Weg nach Hause. Auch wenn es manchmal der falsche war, er kam immer zu Hause an. Er blickte hoch und blieb stehen. Er war zu Hause...<br />
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Die Haustür stand weit auf und Bulmas Auto vor der Garage. Er schloss die Tür hinter sich und ging den langen Flur entlang. Er kam ihm länger vor als sonst. Sehr viel länger. Mit leerem Blick ging er durch die Küche, in den nächsten Flur. Er achtete nicht auf seine Umgebung. <br />
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»Willkommen zu Hause!!!« riefen auf einmal eine menge Stimmen. Er blickte auf und sah seine ganzen Freunde. Bulma kam auf ihn zu und lächelte ihn geheimnisvoll an. Sie umarmte ihn lange, aber er rührte sich nicht. Erst als sie sich so langsam lösen wollte, presste er sie an sich. Völlig überrascht schnappte sie nach Luft. Dann senkte er den Kopf und sagte ganz leise: »Ich liebe dich...« wieder schnappte sie nach Luft und sah ihn mit großen Augen an. Hatte er das eben wirklich gesagt? Dann zog sie ihn zu sich runter und küsste ihn. Entschlossen machte er sich los. »Lass` das, Weib.« herrschte er sie an. Doch sie lächelte nur. Sie konnte nur lächeln.<br />
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Ohne noch einen anzusehen, drehte er sich um und machte sich auf den Weg zu seinem Zimmer. Als er aus dem Wohnzimmer kam, ließ er die Schultern hängen. <br />
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Er hatte ihn rein kommen sehen. Er wirkte stolz. So wie immer. Aber nicht mehr lange. Nicht wenn er mit ihm fertig war. Dann würde er wie immer, wenn er mit ihm zusammen war, nur ein kleines Häufchen Elend sein. Aber er musste sich noch etwas gedulden, bis die Zeit gekommen war...<br />
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Er öffnete seine Tür und schloss sie wieder, als er in seinem Zimmer stand. Er schaute sich um und fand nichts Interessantes. Vegeta schmiss sich auf sein Bett und schloss die Augen. Es war schön gewesen, endlich, für einige Zeit, aus seinen Fängen zu entkommen. Für einige Zeit... nun würde es wieder anfangen...<br />
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Es war abend, als er an dem Platz ankam. Zielstrebig ging er auf eine Stelle zu... Es war jetzt fast schon über drei Monate her, seit er aus dem Krankenhaus entlassen würde... drei Monate ohne das er ihn berührt hatte. Nun sollte er dafür büßen... <br />
Er war an seinem Ziel angekommen. Sie sah ihn mit großen Augen an, als er sie angrinste. Er packte sie am Arm und zog sie auf die Füße. Er schleifte sie hinter sich her und blieb dann stehen. Sie versuchte zu schreien, als ihr klar wurde, was er mit ihr vorhatte. Goku richtete seinen Blick wieder auf das Kreuz und stellte sie sich daran vor. Das würde eine großartige Überraschung werden...<br />
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Er band ihre Arme los und legte sie auf das Kreuz. Dann band er sie wieder fest, richtig fest. Sie wandte sich unter Schmerzen, aber Goku drückte ihr die Kehle zu. Dann war sie still und ohnmächtig. Nun kamen die Füße an die reihe. Er stellte das kreuz auf und sah sich sein Werk an. Etwas fehlte aber noch. Er flog zu ihr hoch und griff nach ihrem Pulli und riss ihn ihr hinunter. Als nächstes waren die restlichen Sachen dran. Er holte ein weißes Tuch und band es ihr dann um die Taille.<br />
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Dann griff er nach der Spritze, in seiner Hosentasche. In dem Moment wachte sie auf und sah ihn erschrocken an. Er lächelte sie beruhigend an und meinte dann. »Nach der Spritze, wirst du nichts mehr Spüren... Bulma...« er nahm ihr Kinn, mit zwei Fingern, in die Hand. »Vegeta wird sich sicher über diese Überraschung freuen... da bin ich mir sicher...« dann lachte er. Lange und hässlich...<br />
Er lehrte den Inhalt der Spritze und hielt ihren Kopf nach oben. Sie konnte fühlen wie ihr ganzer Körper starr wurde. Goku ließ ihren Kopf los. Er blieb in seiner Position. &quot;Gut&quot; dachte Goku und holte aus der anderen Tasche, eine spitze Klinge. Wieder grinste er sie an und setzte sie dann am Bulmas Schlüsselbein an. Er zog eine Spur bis zu ihrem Baunabel. Blut sickerte aus der Wunde und verschmierte die Klinge. Er blickte in ihr Gesicht und sah die Tränen. »Na gut, ich hab mich vertan. Bewegen kannst du dich nicht, aber den Schmerz spürst du...!« er machte