Fanfic: Die Krieger WG Teil 13+ 14
Kapitel: Kapitel 15
Hallo ihr alle.
Also wir hoffen, dass klappt jetzt so, wie wir das geplant haben. Ihr habt ja wohl selber gemerkt, dass sich einiges an der Seite geändert hat. *grummel* Hat schon jemand herausgefunden, wie man verschiedene Kapitel zu ein und der selben FF zuordnen kann?
Wir haben das nämlich noch nicht herausgefunden. ARGH
Aber genug geredet. Wir würden euch ja gerne für eure Kommis danken, wenn wir sie den lesen könnten. *seufz*
Aber Mister Webmaster hat ja gesagt, dass wird alles wieder! Hm……..
Nun ja…legen wir mal los!
<center><u>Die Krieger WG</u>
15. Kapitel</center>
Bei Bulma
Goku tauchte vor Bulmas Zimmer wieder auf. Vor ihrer Tür saß Trunks in der gleichen Position wie nur kurz zuvor sein Vater. <i>&#8592;Vater und Sohn sind sich halt ähnlich!!</i>
<b><font color=’FF0000’>Er kniete sich neben Trunks, welcher ihn noch gar nicht bemerkt hatte und legte ihm seine Hand auf die Schulter.</font>
<font color=’9966CC’>Trunks sah auf. „Onkel Goku?! Was machst du denn hier?“ Seine Stimme klang heiser, aber nichts deutete auf sein Gefühlschaos hin. </font>
<font color=’FF0000’>„Hab mir Sorgen gemacht! Dein Vater hat gesagt, dass Bulma ihm die Schuld am Tod des Babys gibt.“ Seine Stimme war ruhig, denn er wollte Trunks nicht unnötig aufregen. </font>
<font color=’9966CC’>Er sah Son Goku verwirt an. „Ihm? Sie gibt sich selbst die Schuld!“ </font></b>
Die Tür zu Bulmas Zimmer öffnete sich und Bulma stand im Rahmen.
<b><font color=’00BFFF’>Mit leeren Blick sah sie auf Goku herab. </font>
<font color=’9966CC’>Trunks war aufgesprungen. „Mum, du sollst doch im Bett bleiben!“ </font>
<font color=’00BFFF’>Sie sah Trunks nicht an, denn ihr Blick haftete an Son Goku. „Wo ist er Son Goku? Wo ist mein Vegeta?“ </font>
<font color=’FF0000’>„Keine Sorge, er reagiert sich in irgendeiner Wüste ab!“ Er musterte Bulma. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie trug kurze Shorts und ein langes T-Shirt, welches schon ziemlich zerknittert war. (vom schlafen) „Warum ist er nicht hier, bei mir?“ </font>
<font color=’FF0000’>Er sah sie besorgt an. „Er kommt schon wieder, du solltest dich lieber ausruhen!“ </font>
<font color=’9966CC’>„Er hat recht! Du darfst dich nicht so anstrengen!“ Trunks versuchte seine Mutter zurück ins Bett zu bringen, doch sie hielt sich an Son Goku fest, der inzwischen wieder aufgestanden war. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie sah Son Goku flehend an. „Kannst du mir in die Werkstatt helfen? Ich muss mich mit irgendwas beschäftigen, im Bett verlier ich noch den Verstand!“ </font>
<font color=’FF0000’>Er sah Trunks fragend an. </font>
<font color=’9966CC’>Trunks seufzte und nickte dann knapp, es hatte eh keinen Zweck ihr zu widersprechen. </font></b>
Son Goku stützte Bulma auf dem Weg zur Werkstatt, deren Tür offen stand. Son Goku wunderte sich, sagte aber nichts dazu. Er hatte nicht vor sie mit unnötigen Fragen zu nerven.
<b><font color=’00BFFF’>„Dank dir!“ sie setzte sich in ihren Chefsessel und griff nach einer kleinen Kugel, die mit einem Schwerkraftgerät ausgestattet war. „Diese Dinger braucht er zum Training. Weißt du.“ </font>
<font color=’FF0000’>Er stand hinter ihr und beobachtete sie. Ihr psychischer Zustand machte ihm wahnsinnige Sorgen. Er merkte, dass sie innerlich nach Vegeta schrie und ihn bei sich haben wollte. </font>
<font color=’00BFFF’>„Sie schweben in der Luft und schießen kleine Energiestöße zwischen sich hin und her. Er muss ihnen ausweichen. Wenn er dann einen von den kleinen Dingern trifft, dann gehen sie kaputt. Ich muss sie wieder heil machen, sonst kann er nicht trainieren.“ Sie redete völlig tonlos einfach in den Raum, ohne Son Goku wirklich anzusprechen, oder sich etwas dabei zu denken. </font>
<font color=’FF0000’>„Bulma!“ er nahm ihre Hand, die an dem kleinen zerschroteten Ding herumfummelte in seine Hand. „Das ist doch unwichtig! Auf die Dinger kann er gut verzichten. Er hat doch mich zum trainieren. Außerdem ist das was er wirklich braucht eine gesunde Bulma, die ihn liebt und die er lieben kann!“ </font>
<font color=’00BFFF’>„Gibst du mir bitte mal den Schraubenzieher, der da hinten auf dem Schrank liegt?“ </font>
<font color=’FF0000’>Er guckte wie ein Schaf. – Die Frau hört mir gar nicht zu. – Trotzdem ging er zum Schrank und griff nach dem Schraubenzieher. Dabei fiel sein Blick auf den Tisch neben dem Schrank. Ein Kapsel -Etui lag offen da. Er hob den Deckel ganz hoch und schaute hinein. „Weißt du, das hier eine Kapsel fehlt?“ er sah zu ihr rüber. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie drehte sich um. „Die Kapseln sind mir egal, ich will den Schraubenzieher!“ </font>
<font color=’FF0000’>„Ok, ok, ist ja gut. Es ist die Kapsel Nr. 210!“ er stand wieder hinter ihr und wollte ihr den Schraubenzieher reichen. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie hatte aufgesehen und starrte die Wand vor ihrem Arbeitstisch an. „Sagtest du 210?“ </font>
<font color=’FF0000’>„Ja, wieso? Willst du jetzt den Schraubenzieher, oder was?!“ </font>
<font color=’00BFFF’>Sie blickte Son Goku in die Augen und nahm ihm den Schraubenzieher aus der Hand. „Das ist eine von Vegetas Trainings- Raumschiffen!“ eine dunkle Vorahnung stieg in ihr auf. –Warum hatte Vegeta eine seiner Kapseln mitgenommen? –</font>
<font color=’FF0000’>„Dann hat er sie in letzter Zeit wohl gebraucht.“ Er dachte sich nichts weiter dabei. </font>
<font color=’00BFFF’>„Nein! Als ich nach unserem Streit hier war, waren die Kapseln noch vollständig. Und seitdem, hat er nicht trainiert, jedenfalls hat er das gesagt.“ </font>
<font color=’FF0000’>In dem Augenblick fiel Son Goku siedendheiß wieder ein, was Vegeta sagte, als er aus dem Fenster flog. </font> <font color=’0000FF’><i><<Ich verschwinde erst mal!>></font></i> <font color=’FF0000’>Mit einem Mal wusste er, warum die Kapsel weg war. Vegeta hatte wirklich vor zu verschwinden. „Er will abhauen!“ Keine Sekunde später schlug er sich innerlich an die Stirn. –Mein Gott, das hättest du ihr auch schonender beibringen können. –</font>
<font color=’00BFFF’>Sie sah aus, als hätte sie es nicht gehört, doch dann wurden ihre Augen glasig und sie sah Son Goku hilfesuchend an. „Warum?!! Warum will er weg? … Warum will er weg…von mir?! Hasst er mich denn jetzt so sehr?“ dicke Tränen kullerten ihr die Wangen runter. </font></b> <i>&#8592; bald hat die Frau kein Tropfen Wasser mehr im Leib!</i>
<b><font color=’FF0000’>Er kniete sich vor sie. „Er hasst dich nicht! Er liebt dich! Er liebt dich so sehr, dass er es nicht ertragen kann, wenn er das Gefühl hat, von dir nicht geliebt zu werden.“ Er machte eine kurze Pause. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie sah ihn völlig zweifelnd an. „Wieso soll er das Gefühl haben, das ich ihn nicht liebe, ich hab ihm doch gesagt, das ich ihn brauche!“ immer noch liefen ihr die Tränen über die Wangen. </font>
<font color=’FF0000’>„Weißt du, er glaubt, dass du ihm die Schuld … an dem Tod des Babys gibst.“ Die letzten Worte sagte er sehr vorsichtig und leise. </font>
<font color=’00BFFF’>Sie achtete nicht darauf, dass er es offensichtlich wusste. „Ich? Ihm die Schuld geben? Wie… wie kommt er auf die Idee? Er hat mir doch Vorwürfe gemacht! Ich würde ihm nie die Schuld dafür geben! Dafür … dafür liebe ich ihn viel zu sehr.“ </font>
<font color=’FF0000’>„Ich weiß nicht, was ihr gesagt habt! Aber offensichtlich habt ihr euch beide missverstanden!“ er stand mit fester Mine auf. „Wir müssen ihn aufhalten! Sonst sehen wir ihn wohlmöglich nie wieder.“ </font>
<font color=’00BFFF’>Sie stand ebenfalls auf, doch ihre Schwäche ließ sie wieder zurück sinken. Mit tränenüberströmten Gesicht sah sie Son Goku an. „Bitte Son Goku, halt ihn auf!“ </font>
<font color=’FF0000’>„Vielleicht solltest du mit kommen! Ich glaube kaum das ich ihn am abhauen hindern kann.“ </font>
<font color=’00BFFF’>„Ich kann nicht! Ich könnte seinem Blick nicht standhalten. Ich wäre überhaupt nicht fähig mit ihm zu reden. Ich würde nur anfangen zu heulen.“ </font>
<font color=’FF0000’>„Das tust du doch schon!“ er lächelte sie an. „Na schön, aber ich kann nichts versprechen! Wenn ich ihn nicht aufhalten kann, dann hol ich dich nach, einverstanden?“ </font>
<font color=’00BFFF’>Sie nickte stumm. </font>
<font color=’FF0000’>„Ok! Wünsch mir Glück!“ Damit war er auch schon verschwunden. </font>
<font color=’00BFFF’>„Trunks!“ sie schrie durch das Haus, als würde die Welt auf dem Spiel stehen. </font>
<font color=’9966CC’>Er kam hechelnd reingerannt. „Was ist? Was ist passiert? Geht’s dir schlecht?“ </font>
<font color=’00BFFF’>„Ich brauche sofort etwas anständiges zum Anziehen!“ </font>
<font color=’9966CC’>Das haute ihn aus den Socken. „Hä?“ er stand da und verstand die Welt nicht mehr. „Wieso das denn?“ </font>
<font color=’00BFFF’>„Stell nicht so blöde Fragen! Na los verschwinde endlich, ein