Fanfic: Die Krieger WG Teil 13+ 14
Kapitel: Die Krieger WG Teil 13+ 14
Hallo, hallo, hallo!!!!!<br />
Wir sind nicht verloren gegangen, aber es gab leider viiiiieeeeel zu viel zu tun, daher war das posten nicht ganz so einfach!<br />
Dafür gibt’s jetzt auch gleich zwei Kapitel.<br />
Und da wir schon längst überfällig sind, fangen wir gleich an!!<br />
Viel Spaß!!!<br />
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<center><u>13. Kapitel</center></u><br />
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<b><font color =’0000FF’>Er wusste nicht, wie lange er gewartet hatte, als Trunks und Bra aus der Schule kamen.</font><br />
<font color = ‘rosa’>„Papa, Papa, Papa, Papa!“ Bra kam auf ihn zugerannt. „Die Mutter einer Freundin von mir hat mich eingeladen, mit ihnen in einen Vernü, Verprü, Ver… in einen Park zu fahren, in dem es viele Karussells gibt. Darf ich mit gehen, ja, ja, ja???“ sie guckte ihn freudig und liebevoll an.</font><br />
<font color =’0000FF’>Da er eh froh darüber war, wenn sie nichts von der, zu erwartenden Aussprache mitbekam, sagte er zu und mit einem lauten Freudenschrei verließ sie das Haus.</font><br />
<font color =’purple’> Trunks stand schweigend im Türrahmen und sah Bra nach, wie sie raus rannte. Dann sah er zu seinem Vater.</font><br />
<font color =’0000FF’>Er sah ihn durchdringend und sehr streng an. </font><br />
<font color =’purple’> Diesen Blick mochte Trunks überhaupt nicht leiden. Das hieß meistens nichts gutes. Er versuchte die Situation zu entschärfen und nett zu ihm zu sein. „Gut geschlafen, Papa?“ </font><br />
<font color =’0000FF’>Er antwortete nicht, nur dieser starre, beinahe hypnotisierende Blick. </font><br />
<font color =’purple’>In Trunks stieg der Wunsch auf, schleunigst zu verschwinden, bevor sein Vater den Tiger aus dem Sack lassen würde. „Äh, ich geh in mein Zimmer und mache Hausaufgaben.“ Er wendete sich ab. </font><br />
<font color =’0000FF’>Noch ehe Trunks aus der Tür verschwunden war, stand Vegeta auf. „Komm sofort zurück, Trunks!!“ </font><br />
<font color =’purple’>Mit einem unguten Gefühl ging Trunks wieder zurück und stand wieder an der Tür. </font><br />
<font color =’0000FF’>Er wies auf den leeren Platz ihm gegenüber. „Hinsetzen!“ </font><br />
<font color =’purple’>Dieser Ton ließ keinen Widerspruch zu, das wusste Trunks, also tat er was ihm gesagt wurde. „Was ist denn los?“ er hatte sich gesetzt und legte eine gequälte Unschuldsmine auf. </font><br />
<font color=’0000FF’>Sein Blick durchbohrte Trunks regelrecht. „Ich will jetzt endlich wissen, was verdammt noch mal hier los ist!!“ seine Hände waren zwischen seinen Beinen zu Fäusten geballt. </font><br />
<font color=’purple’>Trunks sah seinen Vater ca. 2 Minuten an, ohne etwas zu sagen, dann konnte er seinem Blick nicht mehr stand halten und sah seitlich zu Boden. Sein Mund blieb geschlossen. </font><br />
<font color=’0000FF’>Jetzt platzte ihm der Kragen. Er war sein Sohn! Er hatte zu antworten, wenn man ihn etwas fragte! Er erhob sich mit einem Ruck und schlug donnernd mit den Fäusten auf den Tisch zwischen ihnen und schrie ihn an. „Mach endlich deinen verflixten Mund auf, verstanden!!“ </font><br />
<font color=’purple’>Er hatte sich selten so vor seinem Vater erschreckt. Doch nun wäre er fast vom Sitz gefallen, als er losbrüllte. Ihm schossen die Tränen in die Augen, nicht nur wegen des rauen Tonfalls seines Vaters, sondern weil er ihn nicht mehr anlügen konnte. Er sprang auf und lief aus dem Wohnzimmer. </font><br />
<font color=’0000FF’>Er sah ihm innerlich fluchend nach, kurze Zeit später folgte er ihm. </font><br />
<font color=’purple’>Die Stufen nach oben überflog Trunks förmlich. Ohne anzuklopfen stürmte er in das Zimmer seiner Mutter. Dann wurde er auf einmal sehr ruhig, schloss die Tür hinter sich und ließ den Kopf sehr tief hängen. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie war bereits von Bras Jubelschreien aufgewacht, doch sein plötzliches Hereinstürmen hatte sie sehr geschockt. Kerzengerade saß sie in ihrem Bett. </font><br />
<font color=’purple’>Trunks stand, mit einer Hand noch an der Tür, immer noch an der gleichen Stelle. Er weinte, doch sie sah es nicht, da er sein Kinn auf seine Brust stemmte, sich auf die Lippen biss und mit den Tränen kämpfte. Dann ging er langsam auf seine verdutzte Mutter zu, ließ sich, ohne eine Vorwarnung auf ihr Bett fallen und vergrub sein Gesicht heulend in ihrem Schoß. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Nach kurzem Zögern streichelte sie ihren Sohn und küsste liebevoll seinen Kopf. „Was ist denn los, mein Kleiner?“ </font><br />
<font color=’purple’>Er sah nicht auf und schluchzte nur in die Bettdecke. Seine Worte wurden von dem Schluchzern fast verschluckt. „Du musst ihm die Wahrheit sagen, ich halt das alles nicht mehr aus! Ich ertrag es einfach nicht!“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Er stand hinter der Tür. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie fing an zu weinen. „Ich kann nicht!“ sie ließ ihren Kopf auf seinen sinken. „Verlang das nicht von mir. Ich kann es ihm nicht sagen!“ </font><br />
<font color=’0000FF’>-Sie kann nicht? Vertraut sie mir nicht? Was ist nur los? Ist was mit dem Baby, ist sie etwa todkrank oder hat sie gar eine Affäre? - Seine Gedanken trieben ihn fast ihn den Wahnsinn. Ihm platzte der Kragen und er stürmte in Bulmas Zimmer. „Was kannst du mir nicht sagen?“ schrie er als er die Tür aufriss. </font><br />
<font color=’purple’>Trunks schreckte hoch, als sein Vater rein gestürmt kam, rieb sich die Augen, die völlig verheult waren und sah seine Mutter an. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie presste ihre Lippen aufeinander und blickte von Vegeta zu Trunks, eine Träne lief ihr die Wange hinunter. Dann nickte sie in Richtung Tür. </font><br />
<font color=’purple’>Er verstand und erhob sich langsam. Als er an seinem Vater vorbei ging, sah er ihn nur sehr kurz und niedergeschlagen aus den Augenwinkeln an, dann verließ er das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. </font><br />
<font color=’0000FF’>Vegeta drehte seinen Kopf zur Tür um, bis sie sich schloss, dann wandte er sich wieder Bulma zu. Sein Blick war hart, aber man sah die Verzweiflung in seinen Augen. Er kam auf sie zu. „Also, bitte! Was ist passiert?!!! Ich will endlich die Wahrheit wissen… ist was mit dem Baby?“ </font><br />
<font color=’00BFFF’>Überrascht ließ sie ihre Hände auf ihren Bauch sinken und sah Vegeta verwirrt an. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Trunks hat es mir gesagt, als er von der Party nach Hause geflogen war.“ Er stand nun vor ihrem Bett. </font><br />
<font color=’00BFFF’>„Ich hab… es ist….“ Sie konnte es nicht. Wieder rollten die Tränen ihre Wangen hinunter. </font><br />
<font color=’0000FF’>Er setzte sich neben sie und legte ihr einen Arm um die Schultern. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Es tat so gut seine Wärme zu spüren, sie fasste nach seinem Arm. Stumm liefen weitere Tränen aus ihren geschlossenen Augen. Dann murmelte sie tonlos. „Es ist tot.“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Erschreckt wich er von ihr zurück und stand wieder auf. Diese Wahrheit wollte er nicht hören. Überwältigt von der grausamen Realität, wich er noch ein paar Schritte zurück. „Wann…Wie…“</font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen, die sich ebenfalls flüchtig mit Tränen füllten. „Du warst hier…nicht wahr?“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Überrascht sah er sie an. </font><br />
<font color=’00BFFF’>„Ich hab dich noch an meinem Bett sitzen sehen. Ich hätte dich so gebraucht. Wieso bist du gegangen?“ es war kein Vorwurf in ihrer Stimme, es war nur eine vorsichtige Frage. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Nun…ich, der Streit…“ er sah zu Boden. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie blickte zur Wand. „Nachdem du mich wieder verlassen hast, hab ich das Kind verloren.“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Er war geschockt. - Ich sie verlassen, gibt sie etwa mir die Schuld? Sie hat mich doch rausgeworfen. </font><br />
<font color=’00BFFF’>„Ich weiß nicht, wie lange ich bewusstlos war, als Trunks mich fand und den Notarzt rief. Ich hab ihm gesagt, das er dir nichts sagen soll. Ich wollte eigentlich nicht, dass du was davon mitkriegst. Dein Mitleid ertrage ich nicht… Wärst du doch nur geblieben.“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Er hielt es nicht mehr aus, - Sie gibt mir die Schuld. – „Moment! Du hast mich schließlich rausgeworfen! Kann ich wissen, das deine Hormone verrückt spielen und ich am nächsten Tag plötzlich wieder erwünscht bin?!“ er war verzweifelt, sein Kind, über das er sich so gefreut hatte, war tot. Die Trauer, die in ihm aufstieg, war für ihn unerträglich und so flüchtete er sich in sein gewohntes Verhalten, er wurde hart und sein Ton war verletzend und vorwurfsvoll. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Geschockt von seinen scharfen Anschuldigungen, verschlug es ihr für einen Augenblick den Atem. – Wieso schreit er mich jetzt an, was hab ich ihm getan? Bin ich nicht schon genug gestraft? – sie fing wieder an zu weinen. „Wieso tust du mir das an?“ sie meinte, sein Schreien und seine Anschuldigungen, sie gab ihm nicht die Schuld am Tod des Kindes.