Fanfic: Die Krieger WG Teil 13+ 14
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<font color=’0000FF’>Aber er verstand es so. „Taahh, das wird ja immer schöner! Ich …(Laut der Entrüstung)… ich muss hier weg!“ die letzten Worte sagte er bereits auf dem Weg nach draußen. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sekunden später spürte sie, wie sich seine so vertraute Wärme von ihr entfernte. </font><br />
<font color=’purple’>Trunks hörte die Zimmertür schlagen und spürte, wie Vegeta die Treppe herunter kam. Er ging ihm entgegen, um zu erfahren, was passiert war. </font><br />
<font color=’0000FF’>Doch er stürmte an ihm vorbei und verließ mit krachender Haustür das traute Heim. </font><br />
<font color=’purple’>Ohne zu zögern rannte er zu seiner Mutter. </font><br />
<font color=’00BFFF’>Sie stand auf dem Flur und wollte Vegeta hinterher, aber ihre Kräfte hatten sie bereits wieder verlassen. Ihre Augen waren völlig leer. Sie merkte zwar, dass Trunks vor ihr stand, doch sie sah nicht auf. „Wieso muss er es mir noch schwerer machen, ich weiß doch selber, dass es meine Schuld ist.“ Sie brach zusammen. </font><br />
<font color=’purple’>Trunks fing sie auf, hielt sie verzweifelt fest und wusste nicht mehr weiter. Er wünschte sich sehnlichst einfach los zuheulen, doch keine Träne verließ seine Augen. Er musste jetzt stark sein. Für sie. </font></b><br />
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<center><u>14. Kapitel</center></u><br />
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Vegeta flog halb blind zurück zur Wohnung. Tränen glitzerten hinter ihm auf der Flugbahn, bevor sie in Richtung Boden fielen. Das war zuviel für ihn. Er war doch jemand, der mit Gefühlen so seine Probleme hatte, wie sollte er damit umgehen? Wenn jetzt ein Flugzeug seine Bahn gekreuzt hätte… <i>&#8592;komm zu uns! Wir trösten dich!</i><br />
Er betrat seine und Son Gokus Wohnung. Schnell bemerkte er, dass Goku da war. Er wischte sich seine Augen trocken.<br />
<b><font color=’FF0000’>Er packte seine Sachen. Als er Vegeta bemerkte, wollte er ihn freudig begrüßen, dann sah er sein Gesicht. „Was ist denn? Geht die Welt unter? Was ist los?“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Er atmete schwer und versuchte Gokus Blick auszuweichen. „Ich kann einfach nicht mehr, ich…“ er ließ den Kopf hängen. </font><br />
<font color=’FF0000’>Er merkte, das Vegeta kurz vor einem Zusammenbruch stand. Entweder würde er einen ganzen Stadtteil sprengen, oder sich selbst. Er ließ seine Sachen fallen, sprang über den Sessel und packte Vegeta bei den Schultern. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Sie gibt mir die Schuld!“ Er konnte seine Gefühle nicht mehr halten. Seine Stimme war leise und resignierend und stumm liefen Tränen aus seinen Wangen. Dann fing er an zu schreien und das Haus an zu wackeln. „Sie gibt mir die Schuld!!!!“ </font><br />
<font color=’FF0000’>Son Goku war verwirrt. Der Druck, mit dem er Vegeta festhielt, war absichtlich, er wusste, dass er sonst nicht da bleiben würde. Und er spürte, dass er sich losreißen wollte. </font><br />
<font color=’0000FF’>Das Gefühlschaos in seinem Inneren verwandelte sich in Zorn und Energie. Er verwandelte sich. Super, Ultra und schließlich Mega- Sayja- Jin. </font><br />
<font color=’FF0000’>Auch Son Goku verwandelte sich, sonst hätte er ihn nicht zurückhalten können. Mit aller Kraft hielt er ihn fest. Vegeta hatte sich umdrehen können und Son Goku umklammerte seinen Körper einschließlich Arme. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Lass mich los! Verdammt du beschissenes Arschloch! Ich hasse dich! Ich hasse diese verdammte, beschissene Welt! Ich hasse euch alle! Lass mich los! Du unterbelichtetes Mistvieh!“ </font></b><br />
Lange hielt das Haus diese gewaltigen Energien nicht mehr aus. Die Wände rissen auf und die Fenster klirrten. Vegeta hatte seine Augen zugekniffen und versuchte sich aus Son Gokus Griff zu befreien. Immer wieder schrie er ihn an, beleidigte ihn, verfluchte die Welt und alles, was er eigentlich so sehr liebte. Er sah nur ein Bild vor sich, Bulma wie sie im Bett saß, ihn ansah und fragte, warum er ihr das antat. Tränen schossen wiederum in seine Augen und mit einem letzten verzweifelten Versuch sich loszureißen, gab er auf und ließ sich auf die Knie fallen. Er krallte seine Hände in den Teppichboden und Son Goku ließ ihn los. Schluchzend ließ sich Vegeta, nun wieder schwarzhaarig auf den Boden fallen.<br />
<b><font color=’0000FF’>„Du Arsch! Wieso bist du immer noch stärker als ich?!!!“ </font><br />
<font color=’FF0000’>Son Goku setzte sich neben ihn und legte ihm vorsichtig eine Hand auf die Schulter. </font><br />
<font color=’0000FF’>„Fass mich nicht an!!!!“ er schlug nach ihm und krabbelte von ihm weg. Dann setzte er sich auf und zog seine Beine an sich. Er vermied den Blickkontakt mit Son Goku. </font><br />
<font color=’FF0000’>-Na toll, wenn ich jetzt frage, für was sie ihm die Schuld gibt, flippt er bestimmt wieder aus. – Er stand auf, holte die Tempo Box und stellte sie Vegeta vor die Füße. Dann wandte er sich ab und tat so, als ob er sich wieder voll und ganz mit seinem Packen beschäftigte. </font><br />
<font color=’0000FF’>Vegeta sah sich verstohlen zu Son Goku um. Als er sicher war, dass er ihn nicht beobachtete, zog er sich ein Taschentuch aus der Box und viele weitere hinterher. </font></b><br />
Ca. 20 Minuten waren auf diese Art vergangen und Vegeta hatte sich weitgehend beruhigt. Son Goku wagte es jedoch immer noch nicht ihn anzusprechen, obwohl er längst mit Packen fertig war. Immer noch saß Vegeta auf der gleichen Stelle und rührte sich nicht. Die Tempo Box war leer.<br />
<b><font color=’0000FF’>„Gehst du jetzt wieder nach Hause?“ seine Stimme war äußerst leise und heftig angekratzt vom weinen. </font><br />
<font color=’FF0000’>„Ich denke schon, und du?“ er sah ihn vorsichtig an. </font><br />
<font color=’0000FF’>Er ließ den Kopf noch tiefer hängen. „Ich habe kein zu Hause mehr.“ </font><br />
<font color=’FF0000’>Nach einer kurzen Pause. „Dann bleibe ich auch hier.“ </font><br />
<font color=’0000FF’>Er strich sich durch die Haare, während er auf- und Son Goku ansah. „Warum? Ich brauch dein Mitleid nicht!“ er stand auf und ging in die Küche. </font><br />
<font color=’FF0000’>Son Goku folgte ihm. „Ich… Auch auf die Gefahr hin, das du mich umbringen willst und wieder ausrastest, würdest du mir bitte sagen, was passiert ist?“ sein Blick war sehr sanft und freundlich. Er verstand was in Vegeta vorging auch wenn er nicht wusste warum. </font><br />
<font color=’0000FF’>Er stand an der Spüle und füllte sich gerade ein Glas Wasser ein. Nach Son Gokus Frage drehte er den Wasserhahn zu, drehte sich zu Son Goku um und fing an provozierend ruhig zu trinken, ohne ihm zu antworten. </font><br />
<font color=’FF0000’>Er sagte nichts. Wenn er jetzt noch mal nachhaken würde, wäre bei Vegetas Zustand ein Kampf nicht mehr zu verhindern gewesen. </font><br />
<font color=’0000FF’>Er hatte erwartet, dass er noch mal fragt, aber nachdem das Glas leer war und er ihn ansah, spürte er, wie nah auch Son Goku die Sache ging. „Das Kind ist tot!“ er sagte es, als würde es ihn nicht interessieren, doch sein nach unten gerichteter Blick verriet seine Gefühle. </font><br />
<font color=’FF0000’>-Toll, und nun? Was sag’ ich jetzt? Tut mir leid, ist ja wohl total überflüssig. - „Ich weiß nicht was ich sagen soll. … Geht es Bulma gut?“ </font><br />
<font color=’0000FF’>„Ha! Der geht’s hervorragend! Hat ja alle Schuld bei mir abgeladen!“ er stellte das Glas wieder auf die Spüle, aber mit einem solchen Schwung, das es zersprang und er sich die Hand aufschnitt. „Ahhh! Nicht auch das noch! Was ist das eigentlich für ein scheiß Tag?!“ Das Blut tropfte ihm von der Hand. </font></b> <i>&#8592;wir pusten!</i><br />
<b><font color=’FF0000’>Son Goku ging zum Erste Hilfe Kasten und holte Verbandszeug raus. Auch gegen Vegetas Protest nahm er seine Hand, desinfizierte die Wunde, sah noch nach Scherben im Fleisch und verband die Hand dann sorgfältig. Als er gerade fertig war, sah er ihn kurz an, dann richtete er sich wieder auf und packte das Verbandszeug wieder weg. „Bist du sicher, dass sie dir die Schuld gibt?“ </font><br />
<font color=’0000FF’>„Sie hat es ja ganz deutlich gesagt.“ Er sah auf seine Hand. Das Gefühl was ihn jetzt überkam, war ein ganz neues für ihn. Noch nie hatte er einen Freund gehabt, der sich um ihn sorgt und um ihn kümmert, ohne auf Belohnungen auszusein, oder sich einschmeicheln zu wollen, oder was noch wichtiger war ohne ihn herablassend zu behandeln, oder ihn zu bevormunden. Er sah Son Goku an. „Danke!“ er hob seine Hand um deutlich zu machen, was er meinte. </font></b> <i>&#8592;ein historischer Augenblick! Er sagt: Danke!!!!</i><br />
<b><font color=’FF0000’>„Keine Ursache!“ Son Goku lächelte, auch innerlich. Er hatte sich bedankt. Damit war für Son Goku ihre Freundschaft besiegelt.</b></font> <i>Kurzer Einschub! Die hier neben mir nervt mit ihrem <<Knuffig, knuffig, knuffig!>> wieder zurück zum Thema.</i><br />
<b><font color=’FF0000’>Er war zwar froh Vegeta kurz abgelenkt zu haben, aber das Thema mit Bulma war noch nicht abgehakt. „Ich glaub