Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [13]
Kapitel: Bulma - Sklavin oder Königin? [13]
Ohayo!!!<br />
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Den dragonballz.de-viel-Lesern wird das jetzt hier wohl bekannt vorkommen ... dass ich aber auch alles nachmachen muss ... ich habe das ganze Kapitelchen hier nur mit der linken Hand geschrieben ... obwohl ich Rechtshänder bin ... auf meinen FF-Block und dann noch mal abtippen ... die starlight/yasai Leser wissen`s schon, gell? Richtig, da vorne vor den Bildschirmen! Ich hab mir den rechten kleinen Finger gebrochen! (Ich bin übrigens beim Hockey über meine eigenen Füße gefallen, nur um die komplette Peinlichkeit zu enthüllen ...)<br />
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Ok, genug indirekt um Mitleid angebettelt, ich hab mir ja schließlich auch lang genug Zeit dafür gelassen ... weiter geht`s mit BSoK!<br />
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Kapitel 13: Ohne Limit!<br />
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Die Schläge prasselten nur so auf ihn nieder. Sie waren schnell. Äüßerst schnell. Doch er war schneller. Schneller und trickreicher. Innerhalb weniger Minuten waren von den zwölf Saiyajins, die gegen ihn gekämpft hatten, nur noch vier am Leben. Und das waren sie auch nur noch wegen der äußerst sadistischen Ader Freezers. Er wollte die Besten qualvoll sterben lassen, so, wie es sich bei Diktatoren schließlich gehörte. Freezer sah diesen Kampf unterdessen nur noch als Spiel an. Ein Spiel, bei dem er ganz alleine Regeln aufstellte und wieder strich, so, wie es ihm passte. Allerdings eine Regel blieb sogar bei ihm gleich: Töte deine Feinde!<br />
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Freezer schnellte nach vorne, bezweckte damit, dass seine Gegner nach links und rechts auswichen und schickte ihnen Ki-Bälle hinterher, die allerdings ihr Ziel verfehlten. Er bewegte sich mit unglaublicher Geschwindigkeit nach rechts, ließ seine Hand hervorstellen und hatte mit diesem Schlag einen weiteren Kämpfer außer Gefecht gesetzt. Nur noch aus dem Augenwinkel registrierte er, dass der zweite, den er nicht getroffen hatte, der fallenden Gestalt hinterherpreschte, sie auffing und somit vor einem Aufschlag auf dem harten Boden bewahrte. Wie ein Irrer schrie er dabei, so als ob ihm etwas an der Fallenden lag. Saiyajins! Freezer musste sich wohl getäuscht haben.<br />
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"Chichi! Nein!" Kakarott beschleunigte schlagartig, die Geschwindigkeit, die er an den Tag legte, übertraf die seine im Kampf um ein weies. Er fing sie auf und zeigte den mitleidigsten Blick, den er hervorbringen konnte. Seine Vermutung hatte sich als richtig herausgestellt - leider! Der Schlag Freezers hatte nicht etwa ein paar Brüche und innere Verletzungen hinterlassen, nein, Kakarott klaffte ein riesengroßes, blutiges Loch von dort an, wo sich eigentlich Chichis Bauch befinden sollte.<br />
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Sachte legte er sie auf den Boden außerhalb des Schlachtfeldes. Ihre zitternde Hand erhob sich und strich sanft über Kakarotts Gesicht. Über die Stirn, die Nase . . .<br />
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Freezer schoss auf Bulma zu, und bevor sie eine Verteidigungsposition einnehmen, gescweige denn einen Angriff planen konnte, hatte er schon seine Faust in ihrem Magen versenkt. Sie spuckte Blut und merkte der Schmerzen wegen nicht einmal, dass Freezer sie an ihrem Haarschopf packte und sich schon einen Felsbrocken auf einer der vielen Inseln Nameks aussuchte, gegen den er sie schleudern wollte. Dazu kam er aber gar nicht, da Vegeta ihn mit einem gezielten Schlag vom Himmel holte, und gleichzeitig, wenn auch nicht unbedingt mit Absicht, Bulma vor einem blutigen Schicksal bewahrte.<br />
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. . . und über die Lippen. Kakarott hielt ihre Hand dort fest. "Son-Goku, ich . . . " Chichi keuchte auf und hustete schwer.<br />
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Vegeta beäugte misstrauisch den Boden, der durch den Einschlag seines Feindes nun Staub- und Felsüberzogen war. Aber Freezer konnte durch diesen Schlag unmöglich besiegt worden sein, das wusste selbst der stolze Prinz. Eine warme, kleine Hand legte sich auf seine rechte Schulter - Bulma! Fast hätte Vegeta sie angegriffen, was sie in ihrem derzeitigen Zustand mit Sicherheit einige intakte Knochen gekostet hätte. <br />
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"Vegeta, ich . . ." Sie sah schon fast bemitleidenswert aus. Eine Hand auf seiner Schulter, die als Stütze diente, die andere auf den Bauch gepresst. Das Blut lief in einem kleinen Rinnsal, von der Lippe an, das Gesicht hinunter und war stellenweise schon ganz leicht angetrocknet.<br />
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"Lass mich los, Bulma." Vegetas Ton war eiskalt. Erschrocken zog sie ihre Hand zurück, als er sich umdrehte. Noch immer suchte er von der Luft aus nach Freezer. <br />
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"Ich habe dich nicht gerettet, falls du das meinst . . . Freezer war einfach nur unaufmerksam, und das habe ich ausgenutzt!" Vegeta richtete seinen Blick auf sie - eiskalt, wie auch schon seine Stimme. Doch Bulma lächelte ihn nur an. "Das ist mir egal Vegeta, weil ich dich trotz-"<br />
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Langsam ließ Freezer das Wasser unter sich. Der Affenprinz suchte noch immer auf dem Land nach ihm. Wie töricht! Er kam nicht einmal auf die Idee, dass Freezer bis unter den Meeresspiegel geschleudert worden war, und sich von dort aus seinen Weg ins grüne Nass gesucht hatte. Aber was passierte denn jetzt dort oben? Eine Kitsch-Szene? Freezer machte sich in Gedanken eine Notiz - Quäle deine Untergebenen mehr, sie verweichlichen! Dann setzte er an und brachte mit einem gezielten Ki-Strahl Bulma dazu, zu schweigen, wohl für immer diesmal.<br />
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" . . . lie . . . " Aus Chichis Körper floss jegliche Kraft, doch Kakarott ließ ihre Hand nicht los. Stille Tränen flossen ihm das Gesicht hinunter, und mit einem Mal spürte er Zorn in sich. Nein, es war kein Zorn, nicht einmal Wut drückte sein momentanes Gefühl aus, nein, der einst so naive und unschuldige Junge hatte sich in den letzten Momenten zum Hasserfüllten Mann entwickelt. Und mit dem Hass kam die Kraft . . .<br />
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Mit gespielter Ruhe schwebte Freezer weiter nach oben, auf Augenhöhe Vegetas. Der Prinz grinste ihn nur an. "Das war ja ganz nett, aber jetzt mache ich erst so -" Vegetas Augen weiteten sich. Das- das war einfach nicht möglich! Nicht er. Es war einzig und allein Vegetas Privileg!<br />
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Freezer schaute amüsiert in die selbe Richtung wie der Prinz. Was er wohl so schockierendes gefunden hatte? Grinsend suchte er den Boden ab, und schlagartig begann er zu lachen. Und wie er lachte! Als ob er noch nie etwas witzigeres als einen Gold-Blonden Saiyajin gesehen hätte, dessen Frisur noch abgedroschener als üblich war!<br />
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"Nein! Nicht du, Kakarott!" Vegeta schrie sich die Seele aus dem Leib. Er preschte auf Kakarott zu und holte aus. Alles war ihm egal. Ob Freezer über ihm schwebte, ob sein Heimatplanet in Gefahr war oder ob sonst irgendetwas war. Hier ging es nur um Ehre und Stolz! Und mit jedem Meter, den sich Vegeta Kakarott näherte, wuchs seine Kraft. Bis ins Unermessliche . . .<br />
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Vorsichtig lugte sie aus ihrem Versteck hervor. Was sich da draußen abspielte, war einfach unglaublich! Seit tausend Jahren hatte es keinen mehr gegeben, und jetzt waren es sogar zwei! Das einzige, was sie wunderte, war, dass ihr Rotte-Hase eher zum Super-Saiyajin geworden war als der Prinz. Vegeta war doch stärker! Aber andererseits fühlte sie sich dadurch auch in ihrem Männergeschmack bestätigt. "Verdammt, jetzt bin ich durcheinander!" Miso zog sich wieder von der Felsspalte in die Höhle zurück.<br />
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"Und, was hast du gesehen? Haben sie eine Chance, Freezer zu besiegen?" Die junge Saiyajin wandte sich dem kleinsten der Einheimischen zu, die sich hierher vor Freezer geflüchtet hatten, waren sie doch die einzigen, die überhaupt dem Tyrannen hatten entkommen können.<br />
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Miso lächelte ihn an und nickte dabei mit dem Kopf, was trotz des schlechten Lichtes noch enorm gut zu erkennen war. "Ja Dende." Sie sprach andächtig ruhig. "Sie werden es schaffen, denn nicht einmal Freezer, kann einen, geschweige denn zwei Super-Saiyajins besiegen!" Dende nickte. Er wusste zwar nicht, was ein Super-Saiyajin war, aber das war ihm im Moment auch egal. Hauptsache, Freezer wurde besiegt, und die Namekianer konnten wiederbelebt werden. Er setzte sich wieder auf Misos Schoß und ließ sich von ihren Armen umschließen. Mit der Gewissheit, dass später alles vorbei sein würde, schlief er ein.<br />
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Aprupt stoppte Vegeta. Nie hätte er geglaubt, dass zwei Super-Saiyajins gleichzeitig existieren könnten. Langsam ballte er seine Hände zu Fäusten und genoss ganz einfach das Gefühl der unbändigen Macht, die ihn durchströmte. Sein Blick richtete sich auf Kakarott. Der nichte nur, um seinem Prinzen verstehen zu geben, dass er wusste, was gemeint war. Zum ersten Mal in seinem Leben akzeptierte Vegeta, dass ihm jemand ebenbürtig war, nahm fremde Hilfe an, in einem Kampf, den er für andere, für sein Volk kämpfte. Ind diesem Moment erkannte der Prinz den Unterschied zwischen einer Regentschaft mit starker Hand und Tyrannei.<br />
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Freezers Lachen erstarb, als er sah, dass auch der Affenprinz diese lächerliche Verwandlung durgemacht hatte. Sollte das am Ende etwa . . . ? Freezers Blick verfinsterte sich. `Was die Affen können, kann ich doch schon lange!` Und sein Energielevel stieg und stieg . . .<br />
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Aber auch das n+tzte ihm nun nichts mehr. Freezer musste sich eingesstehen, dass er in den beiden Saiyajins etwas gefunden hatte. „Seinen Untergang“ würde es wohl am treffensden beschreiben ... denn der Kampf war im Prinzip schon im Voraus entschieden worden. Der echsenähnliche Tyrann hatte nicht einmal mehr den Hauch einer Chance, betrug seine Kampfkraft nunmehr nur noch die Hälfte von einer der beiden Super-Saiyajins vor ihm. Freezer konnte sich noch nicht einmal mehr verwandeln, um seine finale Stufe zu erreichen, so sehr drocschen Vegeta und Kakarott auf ihn ein, angetrieben von einem Gefühlswirrwarr, dass nicht einmal sie selbst