Fanfic: Shadow
Shadow.
Ken sah ihn an und begann langsam zu schluchzen, er hielt den Jüngling sanft fest, dieser schmiegte sich an ihn.
„Ken“, wimmerte er, „Shadow“, schluchzte Ken, „Ich hab dich all die Jahre so vermisst.“
„Ich dich auch, ICH DICH DOCH AUCH“, wimmerte Shadow, „Ich bin damals weg gegangen, ein Vampirjäger hatte mich gefunden, ich konnte nichtmehr zu dir, er hätte dich getötet.“
„Shadow“, schluchzte der Braunhaarige, „Ich bin übrigends 200 Jahre alt“, lächelte Shadow auf einmal, „Aber dir sieht man es nicht an“, sagte Ken.
Shadow kuschelte sich an ihn, „Kann ich dir was anbieten?“, fragte Ken, Shadow nickte.
„Was?“, wollte der Braunhaarige wissen, „Was zu trinken, bitte“, sagte Shadow, Ken nickte und ging in die Küche er holte dem Jüngling etwas zu trinken, durstig trank dieser auf einmal viel ihm das Glas aus der Hand, er sank zu Boden, Ken fieng ihn auf und nahm ihn in den Arm.
„Ken, warum?“, hauchte Shadow, „Wir können nicht zusammen sein, du musst mich vergessen, der Trank erledigt das“, sagte Ken traurig.
„Nein““, keuchte Shadow, „Ken ich liebe dich, ich will dich nicht vergessen, gib mir das Gegenmittel.“
„Nein“, Ken schüttelte den Kopf, „Du wirst jetztdann einschlafen, ich bringe dich auf dein Schloß in die Gruft, wenn du dort aufwachst wirst du mich vergessen haben.“
„Nein, bitte Ken“, hauchte Shadow, Ken schüttelte den Kopf, „Ken ich werde dich nie vergessen“, sagte der Vampir, „Doch, wirst du“, antwortete Ken.
„Nein“, Shadow schüttelte den Kopf, „Du wirst sehen, ich komme zurück und ich finde einen Weg die Zeit zurück zu drehen, dann...bist...du...wieder....jung...u..und... ka.. kannst...bei...mir..blei..bleiben“, der Vampir schlief ein.
Ken lächelte, „Wenns nur so wäre“, er küsste die Stirn des Vampirs und trug ihn dann zu seinem Wagen, er fuhr ihn zum Schloß und legte ihn in seinen Sarg, dann schloß er ihn und ging langsam nach Hause.
Einen Monat später wachte er mitten in der Nacht auf, ein Vampir saß an seinem Bett, er keuchte.
Der Vampir lächelte, „Shadow“, stammelte Ken.
„Armer alter Mann“, sagte Shadow und drückte ihn in die Kissen, er steckte ihm eine Flasche in den Mund.
„Trink Ken, trink“, sagte er, angstvoll trank Ken und sank dann wie tot zurück.
Als er wieder erwachte war es dunkel, er sah sich stöhnend um, er lag in der Gruft des Vampirs, wie damals auf Luftmatratzen, Decken und Kissen.
Und wie damals lag der Vampir neben ihm, er wollte aufstehen, doch auf einmal schlug der Vampir die Augen auf und hielt ihn fest.
„Bleib liegen mein Süßer“, lächelte er, „Shadow“, sagte Ken, „Verstehst du denn nicht ich....“
Shadow hielt ihm tonlos einen Spiegel vor, Ken starrte sein Spiegelbild an.
„Was?“, hauchte er, er sah in das Gesicht eines 19 Jährigen, ungläubig tastete er sein Gesicht ab, glatt, nicht diese raue Haut wie sonst.
Shadow lächelte, „Ich sagte doch ich finde einen Weg, nun bist du ewig Jung, dieser Trank, den ich dich hab trinken lassen bewirkt es, willst du, dass ich dein Gedächtnis an alles andere lösche?“, Ken schüttelte den Kopf, schluchzend warf er sich um Shadows Hals, der Vampir hielt den bebenden Körper fest.
„Bleibst du nun bei mir?“, fragte er, „Ja“, schluchzte Ken, „Na also“, der Vampir nahm ihn sanft in den Arm.