Fanfic: Was sich liebt, dass neckt sich
Kapitel: Was sich liebt, dass neckt sich
Da bin ich mal wieder^^. Man hat ja lang nichts mehr von mir gehört. großes Sorry. Hatte keine Zeit. Hier ist meine neue ff. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem noch. Über Commis freue ich mich immer noch. Würd mich interessieren ob ihr eine Fortsetzung wollt^^.
Bye Nadine
„Was sich neckt, dass liebt sich“
„Sprechen“
`Denken`
„Nur noch 5 Minuten.“ Damit drehte sich Tyson im Bett um. „Diese Schlafmütze bekommen wir doch nie wach.“ Max sah seine Teamkollegen etwas verzweifelt an. „Wir müssen gleich los und der schläft seelenruhig weiter“ Kai sah sich das Ganze leicht verärgert an. Seit 20 Minuten versuchten sie ihn wach zubekommen. Vergebens. Mampfend trat ein weiteres Mitglied der BladeBreaker ein. Ein angenehmer Brötchenduft erfüllte das Zimmer. Gleich darauf war Tyson aufgesprungen und saß in der Küche und aß fröhlich eins der anderen Brötchen. Die anderen standen noch im Zimmer, verdutzt sahen sie sich an, bis sie anfingen zu lachen. „So einfach bekommt man ihn aus dem Bett?!“, lachte Ray. „Wer hätte das gedacht?!“ „Na los, wir müssen noch was essen, bevor es losgeht.“ Mit grimmigem Gesichtausdruck stapfte Kai in die Küche, wo er sich auf einem der Stühle niederließ. Ray und Kenny gesellten sich dazu und versuchten eins der Brötchen zu erwischen, bevor Tyson alle weggegessen hatte. „Dann los, Mr. Dickenson wartet bestimmt schon in der Aula.“ Kai ging auf den Flur des großen Hotels, um dann geradewegs in die Aula zu schlendern. Der Rest des Teams saß noch am Tisch. Sie sprangen auf. „Kai, warte!“ Sie liefen ihm hinterher, kurz vor dem Fahrstuhl hatten sie ihn eingeholt. Dieser lehnte schon, mit verschränkten Armen vor der Brust, an der Wand und wartete. Kenny drückte einen Knopf, dann fuhr der Fahrstuhl hinab. Genau wie Kai vermutet hatte, wartete dort schon Mr. Dickenson auf sein Team. „Da seit ihr ja endlich“ Freudig begrüßte er sie. „Wir wären auch schon früher da gewesen, wenn Tyson mal schneller aus dem Bett kommen würde.“ Beschwerte sich Kai. Tyson sah ihn nicht besonders erfreut an. „Nicht jeder ist so ein Frühaufsteher wie du“ ,gab er beleidigt zurück. „Ist ja auch egal. Kommt mit.“ Mr. Dickenson ging voran, Tyson, Kenny, Ray und Max folgten ihm. Kai bildete mal wieder das Schlusslicht. Draussen wartete eine lange schwarze Limousine auf sie. „Wohin geht´s denn heute?“, fragte Max neugierig. „Das werdet ihr schon sehen.“
Nach einer guten Stunde Fahrt hielt der Wagen vor einem großen Haus. Staunend stieg Tyson aus und betrachtete das Anwesen. Auch die andern bestaunten die Villa vor ihnen. Nur Kai stand wieder desinteressiert abseits. Die BladeBreaker hatten ja schone viele Häuser gesehen, viel waren auch sehr groß gewesen. Aber so eins war nie dabei gewesen. Es hatte zwei Türme, einen riesengroßen Rosengarten, auch das Hauptgebäude, welches viele kleine Nebenhäuser hatte, war nicht sonderlich klein. Das gesamte Haus glich einem Palast. Die Jungs kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Kai und Mr. Dickenson waren schon mal vor gegangen, als der Rest des Teams bemerkten, dass auf sie gewartet wurde. Schnell waren sie bei ihnen und betraten gemeinsam das Haupthaus. „Wo sind wir denn hier?“ Ray schaute sich um. Alles schien hier superedel zu sein, ihn wunderte es nur, dass er kein Marmor sah. „Das hier ist mein Landhaus“, antwortete Mr. Dickenson freundlich. „So groß?!“ Tyson, Max und Kenny konnten es nicht glauben. „Wie muss dann erst Ihr Haus aussehen?!“ „Warum sind wir eigentlich hier?“, fragte Kai. „Ihr habt die ganzen letzten Wochen ohne Pause trainiert, da dachte ich eine Auszeit würde nicht schaden. Daher machen wir jetzt hier zwei Wochen Ferien.“ „Super!“ Tyson hüpfte durch die Empfangshalle. Dizzy meinte, eine Auszeit wäre echt gut, Ray strahlte, Kenny tippte freudig etwas in seinen Laptop und Kai stand wie immer in einer Ecke an die Wand gelehnt. Tyson hielt inne. „Aber was ist mit unseren Sachen?“ „Ich habe mit dem Hotel gesprochen, in drei Stunden sind sie da.“ „Dafür haben wir gar keine Zeit“, maulte Kai, „so wie die in Form sind, gewinnen wir nie das nächste Turnier.“ Es brauchte einige Überredungen bis er sich bereit erklärte Urlaub zu machen. Die sechs gingen durch die Flure des Anwesens. Mr. Dickenson zeigte jedem sein Zimmer, das Bad, die Küche und das Wohnzimmer. Dann gingen sie in den Garten. Dort gab es einen riesigen Pool. „Dürfen wir?“ Der alte Mann nickte. Alle bis auf Kai sprangen in das Wasser. Kai legte sich auf einen der Liegestühle und schloss die Augen. Kurze Zeit später war er schon eingeschlafen. Die BladeBreaker waren in eine Wasserschlacht vertieft und achteten nicht auf ihren Captain.
Durch ein grelles Licht öffnete Kai seine Augen. Die Sonne war gewandert und schien nun mitten in sein Gesicht. Viele kleine Punkte tanzten vor seinen Augen. Etwas benebelt stand er auf, die Punkte verblassten. Er setzte sich an den Tisch, der in der Mitte des Platzes stand. Durch einen Sonnenschirm war er vor den grellen Strahlen der Sonne geschützt. „Opa?“ Kai sah auf. War noch jemand im Haus? Bei ihrer Ankunft war ihm niemand begegnet. Jemand kam auf sie zu. Gleich darauf tauchte ein Mädchen im Garten auf. Diese schien die Jungs gar nicht wahrzunehmen. Suchend ging sie im Garten umher. Kai reichte es. So ein unhöfliches Mädchen. Hallo hätte sie ja sagen können. „Suchst du wen?“ Kai sah sie ärgerlich an. Sie fuhr herum. Sie hatte diesen Typen gar nicht bemerkt und jetzt fuhr er sie so an. „Geht dich nichts an!“ gab sie zurück. „Kannst dich ja wenigstens vorstellen“, so behandelte niemand den Champ. „Das solltest du. Was willst du hier eigentlich? Soweit ich weiß wohnst du hier nicht!“ Das Mädchen ließ sich nicht einschüchtern. „Aber du, ja?“ Dieses Gör tanzte ihm nicht ungestraft auf der Nase rum. „Was ist denn hier los? Was soll das Geschrei?“ Mr. Dickenson kam in den Garten. „Da bist du ja. Wo warst du denn. Ich hab mir Sorgen gemacht.“ Das Mädchen schaute ihn entschuldigend an. Kai sah alles verwundert mit an. Woher kannte denn Mr. Dickenson dieses Mädchen? „Kai“, fuhr Mr. Dickenson fort, „darf ich vorstellen. Das ist meine Enkelin Yukio, sie ist hier auch zu Besuch.” Der Captain der BladeBreakers setzte sich wieder auf seinen Stuhl. “Hallo”, sagte er gleichgültig. Nachdem auch sie gegrüßt hatte, stellte Mr. Dickenson sie dem Rest vor. Im Gegensatz zu kai verstand sie sich mit Tyson, Ray, Chef und Max super. Sie setzte sich an den Rand des großen Pools und sah ihnen zu. Kai nutzte die Zeit, um sie genauer zu betrachten. Ihre langen, rotschimmernden Haare wehten im wind, iIhre langen Beine wurden durch ihren rock noch mehr betont und auch der rest ihres Köpers konnte sich sehen lassen. Er stand auf und ging in sein Zimmer. So etwas war ihm noch nie passiert. Wie konnte jemand so unhöflich sein. Sie war ja zum Glück nur zu Besuch und würde heute noch wieder abreisen.
„Was war denn das für einer?“ So jemanden hatte sie noch nie getroffen. „Kai“, war die knappe Antwort von Tyson. Er wollte seinen Urlaub geniessen und ihn sich nicht von Kai vermiesen lassen. „Gehört der zu euch?“ „Hmm, ja. Er ist unser Captain“, antwortete Ray. „Ist der immer so drauf?“ „Ja, ewig schecht drauf“, Tyson wurde es langsam zu blöd. „Können wir nicht mal von was anderem reden?!“ „Sie sind sich nicht ganz grün“, beantwortete Kenny Yukios fragenden Blick. Sie stand auf. „Komm gleich wieder”, damit verschwand sie im Haus. Sie lief in ihr Zimmer und zog sich ihren Bikini an. Der Schnitt betonte ihr Figur und die Farbe blau stand ihr auch gut. Fröhlich machte sich sich auf den rückweg. Die Jungs würden Augen machen, wenn sie auch zu ihnen ins Wasser kommt. Sie war in Gedanken und achtete gar nicht auf den weg, prompt stieß sie mit jemandem zusammen. „Autsch.” Sie rappelte sich wieder auf. Ihr stockte der Atem. Sie war mit Kai zusammen gestoßen. Ärgerlich rappelte auch er sich auf. „Kannst du nicht aufpassen?!” „Entschuldigung”, sie lächelte ihn entschuldigend an, aber der war mit seinen Gedanken ganz woanders. Er musste zugeben, dass sie gar nicht so schlecht aussah. Doch diese Gedanken verbannte er ganz schnell wieder und verschwand wieder in seinem Zimmer. Auch Yukio setzte ihren Weg fort.
`Warum läuft mir bloß immer dieses Gör über den Weg?` Kai lag auf seinem Bett und starrte Löcher in die Decke. `Naja, auch egal. Bald ist sie ja wieder weg.` Dieser Gedanke beruhigte ihn und ließ ihn an das bevorstehende Tunier denken. Er und Drancer waren gut in Form, die anderen aber würden nicht mal die Vorrunde schaffen und da sie als Team antreten mussten, konnte er seinen Titel wohl kaum verteidigen.
`Was sollte das den eben? Warum hat mich dieser Kai bloss so angestarrt?” föhlich und ohne nur noch einen Gedanken an diesen Typen zu verschwenden sprang sie in den Pool. Auch der Rest der BladeBreakers hatte ihren Körper bemerkt, auf den sie erst gar nicht geachtet hatten.
Es klopfte an der Tür. “Hmm?” Mr.