Fanfic: Dive in, into another World

nicht?"
Inu: "Nein, sonst würde ich nicht fragen!"
Kai: "Das ist ein Fernseher. Ein Fernseher ist wie ein Buch, was sich ständig erneuert. Jeden Tag verfährst du, was es neues in der Welt gibt. Man kann auch durch den Fernseher Werbung für seine Arbeit machen und noch viel mehr."
Inu: "Um Neueres zu erfahren, brauch man doch Boten. Ist in diesem Fernseher ein Bote versteckt, der von anderen Boten Nachrichten zugesendet bekommt?"
Kai: "Ha, ha, ha! Nein... Hm, na ja, unsere Boten schweben im Weltall und senden Signale zum Fernseher, die er dann in Bild und Ton umwandelt."
Inu ist misstrauisch und setzt sich direkt vor dem Fernseher.
Kai: "Da sitzt niemand drin."
Er steht auf und setzt sich neben ihr auf den Teppich, vor dem Fernseher: "Schau, ich drück einen Knopf und die Bilder wechseln. So was bekommt ein Mann im Fernseher nicht so schnell hin."
Vorsichtig klopft Inu mit ihren Finger an der Scheibe an und erschreckt, als es an ihrer Fingerspitze knistert.
Kai lacht über sie und Inu guckt ihn böse an: "Das ist nicht lustig!", eingeschnappt dreht sie sich demonstrativ von ihm weg.
Kai: "Hey, sein nicht böse, das war doch nur Spaß!"
Er legt seine Hand auf ihre Schulter und dreht sie zu sich. Mit einem unwiderstehlichen Dackelblick schaut Inu Kai an. Sanft streicht er mit seiner Rückhand über Inus zarte Wange. Dann streift Kai mit seinem Daumen über ihre weichen Lippen. Als er an ihren perfekt scheinenden Mundwinkeln endet öffnet sie leicht ihre Lippen und neigt ihren Kopf in Kais Hand. Mit seiner linken Hand fährt Kai über Inus blassblondes Haar und mit der anderen Hand hebt er ihr Kinn an und küsst sanftmütig ihre wunderschönen Lippen. Inu kann sich dieser Hingabe nicht entreißen und fährt ihm mit ihren Händen über die Schultern von Kai, den Rücken hinab. Kai umfasst ihre Hüfte und ihren Nacken und lässt sich mit ihr nach hinten auf den weichen Teppich niedersinken.

Zur selben Zeit liegt Lórellin in ihrem Bett und schläft. Ihr Atem ist wild und ihr Brustkorb hebt und senkt sich stark. Unerwartet beruhigt sich der ungestüme Atem nach einigen Minuten und eine Träne gleitet über ihr berührtes Gesicht.