Fanfic: Chat, Sucht und Schmerz (Teil 1)
Kapitel: Mein erster Rechner
Hier ist das 2 Kapitel
Chat, Sucht und Schmerz
~~~~~Flashback~~~~~
Ich führte so ein Leben wie fast jede andere 15 jährige Jugendliche. Ich ging zur Schule, traf mich mit Freunden und hatte auch viel spaß dabei neue Kontakte zu schließen. Ein Tag, es war der 25.03.04, eröffneten mir meine Eltern, dass ich den alten Rechner meines Stiefvaters bekomme und gleich mit dem auch endlich meine lang ersehnte Flatrate. Ich war voll aus dem Häuschen. Erst recht, weil ich wußte, ich konnte dann ohne auf die Uhr zu schauen, in den chat gehen. Ich freute mich sehr, da ich nicht oft in den chat durfte und daher auch nur selten meine Chat-freunde sehen konnte. Meine Eltern sagten mir ich muss nur noch einen Monat warten, dann würde ich alles bekommen.
Am nächsten Tag lief ich zur meiner Freundin Betsy und ezählte ihr die tolle Nachricht. „...und jetzt bekomme ich endlich Flatrate und kann öfters in den chat und meine Freunde sehen“, sagte ich voller Freude und Stolz. Betsy jedoch zeigte keine Regng der Freude und meinte: „Sag mal, Lena, haben deine Eltern nichts gegens chatten? Ich war immer der Meinung, die waren so unglücklich wenn du chattest.“ Da erst dachte ich an meine Eltern und das es ihnen wohl gar nicht passend wird, dass ich chatten gehe, denn sie geben mir die Flatrate ja hauptsächlich wegen der Schule. Ich war am Boden zerstört bei der Vorstellung, dass ich die Möglichkeit habe meine Freunde zu sehen, doch das ich sie nicht nutzen darf. Tod traurig ging ich nach der 6.Stunde der Schule nach Hause. So verging ein Monat schleichend. Mittlerweile hatte ich schon fast die Sache mit dem „chat-verbot“ vergessen und war wieder so fröhlich und heiter wie immer.
Ich kam nach einem nicht grad tollen Schultag nach Hause. Ich war müde, mir war schlecht und ich war einfach nur genervt, Wie kann eine Klasse soviele Nerven kosten?! Das sit doch eigentlich unmöglich! Nun, ich setzte mich gleich in mein Zimmer und machte mir Linkin Park an, um mich ein bisschen abzuregen! Doch daraus wurde leider nichts. Ich saß nicht mal ganz, da kam mein Stiefvater rein und meinte, mit einem Lächeln das die Welt hätte verschlucken können: „Hallo! Na, wie geht’s? Nicht gut, dann geht es dir gleich besser!“ Ich dachte nur noch: „Das ann ja was tolles werden!“ Und plötzlich kam mein Stifvater mit einem Rechner rein und meinte den Monitor und mein Internetkabel müsste ich selbst aus der Stube holen und anschließen. Ich war aufn einmal so happy! Ich wäre am liebsten im dreieck gehüpft. Also schoß ich ich meinen Rechner an und begann damit, den neu einzurichten, Abends war ich endlich fertig, fertig mit dem Rechner und der Welt. Ich aß noch was , ging duschen und dann ging ich schlafen.
~~~~~Flashback end~~~~~
Also hoffe euch hat dieser Teil gefallen. Schreibt bitte kommis, dann schreib ich auch weiter^^