Fanfic: In der DBZ-Welt
Kapitel: Teil 1
„Wo sind wir“ sagte Samira. „Ich hab keine Ahnung“ erwiderte ich ihr.
Wir waren irgendwo auf einer Wiese und hinter uns war ein großer unheimlicher Wald. „Wie geht’s dir eigentlich“ wollte Samira von mir wissen „mir geht’s so weit ganz gut“ entgegnete ich ihr. „Und deinen Händen?!“ wollte sie weiter wissen. „Die bluten nicht mehr, aber sag mal hast du eigentlich eine Ahnung wo wir hier sind?!“
„Ähm, nein, aber wir werden das schon noch herausfinden, hoffe ich zumindest mal“. Ja das hoffe ich auch, denn falls meine Handgelenke wieder anfangen zu bluten sieht es schlecht aus. „Ähm, sag mal Samira, hast du das auch gehört?!“ „Ja das hab ich, denkst du dass das aus dem Wald gekommen ist?!“ „Keine Ahnung“ auf einmal kam ein großer Tiger aus dem Wald auf uns zu gesprungen, Samira und ich rannten um unser Leben. Ich glaube wir mussten ganz schön geschrieen haben. Aber das war unser Glück denn wir wurden von zwei ziemlich gut aussehenden Jungen gerettet, die der übergroßen Katze ganz schön zusetzten. Samira und ich fielen auf die Knie um wieder Luft zu holen und um uns auszuruhen. Als Samira und ich genauer hinschauten erkannten wir unsere Retter, es waren Trunks und Son-Goten. Es sah so aus als ob die beiden gerade von der Schule kamen. Denn sie hatten Taschen und lauter Hefte in ihren Armen.
Ich glaube Samira schossen die selben Gedanken wie mir durch den Kopf. Es waren die Gedanken, wie sind wir hier her gekommen und warum sind wir hier?! Warum gibt es einen so unheimlichen Wald?! Warum hat die Katze angegriffen ohne Grund?! Vielleicht hat sie ja meine Wunden gerochen. Warum retteten uns die Beiden?! WARUM?!
Keiner von uns beiden verstand warum es jetzt so war. Aber auch ehrlich gesagt war uns das ja auch egal. Wir stellten die Fragen damit sie gestellt wurden grins denn wir fanden die Beiden in der Serie Drangenball Z schon immer ganz gut. Und ehrlich gesagt sehen die Beiden, wenn sie vor einem stehen noch viel besser aus, und wenn man noch dazu von den Beiden gerettet wird, sehen sie noch mal so gut aus.
Nach dem Samira und ich wieder, na ja, so zu sagen wieder frisch waren, halfen die Beide uns wieder auf die Beine. Eben richtig Gentleman mäßig. Trunks und Son-Goten schauten verwundert auf meine Handgelenke und Son-Goten fragte „Was hast du denn da gemacht?!“ ich schaute verlegen ebenfalls auf meine Handgelenke und meinte dann aber schließlich wieder mit Blick zu den Beiden „Hallo erst mal, ich bin Steffi und das ist meine Freundin Samira, danke das ihr uns gerettet hab vor der großen aber schönen Katze“. Samira unterstützte mich „Ja genau, hallo und danke dass ihr uns gerettet habt“ Trunks und Son-Goten entschuldigten sich bei uns für ihre mehr oder weniger unhöfliche Art „oh, sorry, ich glaub wir fangen noch mal von vorne an“ meinte Trunks „ähm, das ist eine gute Idee, also ich bin Son-Goten und das hier ist mein bester Freund Trunks“ „ähm, ja genau ich heiße Trunks“ meinten die Beiden verlegen mit einem Grinsen. „Sag mal, kann ich dich was fragen?! Ähm, Steffi heißt du, oder?!“ „wer ich?! Ja“ „also Steffi, sag mal was hast du denn da gemacht an deinen Handgelenken?! Meine ich“ „also, ähm, nun ja, wie soll ich sagen, gemacht hab ich da eigentlich nichts“ Trunks unterbrach mich und schaute Son-Goten an „du siehst doch das es ihr unangenehm ist darüber zu sprechen“ Son-Goten erwiderte ihm „willst du nicht wissen was sie da gemacht hat“ „doch schon, aber wenn es ihr unangenehm ist“ „ähm, hallo?!“ warf ich in die Runde. Trunks und Son-Goten schenkten wieder ihre Aufmerksamkeit mir „äh, ja?!“ warfen Beide in die kleine Runde. „Also“ begann ich „ich hab an meinen Handgelenken nichts gemacht, das ist einfach so gekommen“ „wie das ist einfach so gekommen?!“ wollte Son-Goten wissen „lass sie doch ausreden“ unterbrach ihn Samira. „Nun, wie soll ich sagen, ähm, das ist eine, nun ja, mehr oder weniger, eine Krankheit“ „hä, wie eine Krankheit?! Und wie hast du die bekommen?!“ fragte Trunks neugierig. „Jetzt sei doch mal still, wenn du sie die ganze Zeit unterbrichst kannst du auch nichts verstehen“ machte Samira Trunks blöd an. „Oh, sorry, das war nicht meine Absicht“ versuchte Trunks sich zu entschuldigen. „Na ja“ fuhr ich fort „Das ist eine Krankheit die sich Stigmata nennt“ „was ist denn Stigmata“ wollte dieses mal Son-Goten wissen. „Ja könnt ihr jetzt mal zuhören, wenn ihr das wissen wollt?!“ „Entschuldigung“ meinte Son-Goten mit Blick auf dem Boden. „Darf ich jetzt wieder erzählen?!“ fragte ich. „Ja klar“ entgegnete mir Trunks. Nun ergriff ich wieder das Wort bevor wieder jemand dazwischen Blabberte. „Also Stigmata ist eine Krankheit die, die Wunden von Jesus Christus aufweist, diese Krankheit können eigentlich nur welche bekommen die mit Leib und Seele an Gott und seinen Sohn glauben“ Trunks und Son-Goten schauten sich an. Dann ergriff Trunks das Wort „Wie?! Jemand der an Dende glaubt bekommt so ne Krankheit die Wunden aufweisen soll?! Und Dende soll auch noch einen Sohn haben, dazu braucht der doch erst einmal eine Frau!!“ Nach dem Trunks dieses gesagt hatte fingen beide das heißt Trunks und Son-Goten das Lachen an. Es dauerte eine ganze Weile bis sich die Beiden wieder beruhigt hatten. Samira und ich schauten uns verwundert an.
Dann fiel uns aber auf das wir ja in einer anderen Welt sind und das hier keiner unseren Gott und Jesus und die zwölf Apostel und wer sonst noch dazu gehörte kannten. Also erklärten wir den beiden alles so weit wir es auch verstanden. Nur die Frage wie wir hier hergekommen sind konnten wir ihnen nicht erklären. Aber wir waren in der Lage das mit unserem Gott zu erklären und auf einmal lachte keiner mehr von den beiden, im Gegenteil ihre Gesichter waren auf einmal völlig ernst. „Wie und an der Krankheit kann man sterben?!“ warf Goten in die Runde. „Ja das kann man, aber bei mir sind bis jetzt nur die Wunden an den Handgelenke aufgetreten“ antwortete ich ihm. „Und bis jetzt nichts?!“ wollte jetzt Trunks wissen. „Nein, denn so gläubig ist Steffi ja eigentlich nicht, oder?!“ wollte Samira von mir wissen. „Ähm nein bin ich eigentlich nicht, ich kann mir das auch nicht erklären warum ich das bekommen habe“ „Das ist ja schon seltsam“ sagte Trunks mit nachdenklichem Blick auf dem Boden. „Ich hab’s“ rief Goten auf einmal und Samira und ich erschraken. „Was habt ihr denn jetzt?! Ach ist ja jetzt auch egal, komm Trunks wir fragen Bulma“ „Das ist eine gute Idee, vielleicht weiß meine Mutter ja wie man so was bekommt“ unterstützte Trunks Son-Goten. „Ja ist ja alles schön und gut, wir warten dann mal hier auf euch“ sagte Samira aus Spaß. „Ja nichts da ihr kommt mit, wer weiß was ihr beide wieder anstellt und was euch diesmal für ein Tier angreifen will“ sagte Trunks ebenfalls aus Spaß.
Die Beiden packten uns und flogen mit uns los. Trunks nahm mich auf den Arm und Son-Goten nahm Samira. Samira und ich hatten ziemlich viel Angst das wir runterfallen würden, aber die Beiden Jungs meinten nur das uns nichts passieren würde da sie super stark seien und aufpassen würden damit uns nichts passiert.
Irgendwie schien es schon so, dass wir, nach dieser merkwürdigen Begegnung, gute Freunde geworden sind. Schon seltsam aber ich würde bestimmt nicht nein sagen, denn es muss ja kein Nachteil sein, mit so starken Jungs wie die Beiden es sind, befreundet zu sein. Und so schlecht sehen die ja auch nicht aus. Also, wie schon gesagt es musste ja auch kein Nachteil sein.
Während des ganzen Fluges über stellten die beiden noch Fragen wie unsere Welt aussieht. Samira und ich meinten mit einem verkrampften lachen und immer wieder mit Blick auf den Boden, das es bei uns nicht solch große Katzen geben würde und da wir gerade über eine Saurierherde flogen meinten wir noch zusätzlich dass bei uns die Dinosaurier schon ausgestorben sind. Ja und natürlich, das bei uns die Menschen nur in einem Flugzeug fliegen können. Trunks meinte dazu „dann gibt es bei euch bestimmt auch nicht solche Bösewichte, die ganze Planeten zerstören können“ „nein“ antworteten Samira und ich gemeinsam.
Als wir dann endlich ankamen bei dem Hause Briefs ließen Trunks und Son-Goten uns sanft runter. Danach ging Trunks vor zu Haustür und schloss sie auf. Wie im Entenmarsch folgten Samira und ich Trunks, Son-Goten lief hinter uns her. Da er uns den Vortritt ließ.
Nach dem Trunks Bulma ein paar mal gerufen hatte und keine Antwort erhielt suchte er sie, und zeigte uns nebenbei das Haus. Wir waren durch alle Stockwerke gelaufen, wir hatten fast jedes Zimmer gesehen, denn in manchen ist Trunks alleine reingegangen. Nicht die kleinste Spur war von Bulma oder den anderen Bewohner zu sehen. Also waren sich die Jungs einig das die ganze Familie Briefs, außer Trunks natürlich, einkaufen war. Die Beiden führten uns zurück ins Wohnzimmer, das eines von den ersten Räumen war die uns gezeigt wurden. Dort Bietteten sie uns Plätze zum sitzen an. „Also, ich hab keine Ahnung wo meine Leute sind“ versuchte Trunks sich zu entschuldigen. „Ähm Trunks“ wollte Goten von ihm wissen „warum hast du den Mädchen nicht dein