Fanfic: In der DBZ-Welt

Zimmer gezeigt“ Trunks wurde rot und versuchte sich rauszureden „ähm, nun ja, das, das, das“ stotterte Trunks vor sich her. „Das ist“ wollte Son-Goten weiter wissen „Das ist nicht aufgeräumt“ schoss ihm plötzlich aus dem Mund. „Ja klar und ich bin der Weihnachtsmann“ sagte Son-Goten spöttisch „Das ist es wirklich“ „Aber sicher doch“ stritten die beiden. „So sauber wie dein Zimmer immer ist“ machte Goten weiter. Samira und ich sitzten dumm rum und beobachteten das ganze noch eine Weile. Dann ergriff ich das Wort. „Ja, ähm, hallo, seid ihr fertig mit streiten oder wäre es zu viel verlangt wenn ihr uns eine Kleinigkeit zum trinken holen könntet?!“ „und ich geh schnell auf die Toilette“. Son-Goten und Trunks unterbrachen abrupt ihren Streit und Trunks sprang auf um uns etwas zum trinken zu holen. Son-Goten sprang ebenfalls auf, aber nicht um uns etwas zu holen, nein er rennte in Trunks Zimmer, wie sich später rausstellte, um nach zu sehen warum er es uns nicht zeigen wollte. Samira nützte die Gelegenheit um auf die Toilette zu gehen, also saß ich eine kurze Weile ganz alleine im großen Wohnzimmer. Ich war Gott froh als Trunks wieder kam, denn ich kam mir ein bisschen verlassen vor. „Wo ist denn Son-Goten?!“ wollte er von mir wissen. „Du ich hab keine Ahnung“ gab ich ihm zur Antwort. Samira und Goten trudelten gemeinsam wieder ins Wohnzimmer ein. Nach dem sich beide wieder gesetzt hatten und ich gerade einen Schluck nehmen wollte, von dem Trinken das uns Trunks geholt hatte fing Goten plötzlich an. „Also, wenn es Weihnachten ist verteil ich die Geschenke“ Samira hackte ein bisschen nach „wieso denn das?!“ „nun ja“ fing Son-Goten wieder an. „Ich hab mir Trunks sein Zimmer angesehen, da sieht’s ja aus als ob da eine Bombe eingeschlagen hätte, überall liegen Wäscheteile her rum. Das hätte ich nicht gedacht von dir Trunks“. Trunks wurde bei Gotens aussage rot und schaute verlegen auf den Boden als er bemerkte das ich ihn ansah mit beiden Backen voller Trinken. Son-Goten und Samira fingen das Lachen an. „Na ja ich habe ja nicht gewusst das ich jemanden unverhofft mit nach hause bringe“ meinte Trunks. Auf einmal sprang Goten auf und schrie „Ich muss meine Mutter anrufen, die macht sich sonst noch sorgen, also ich bin gleich wieder da“ während Son-Goten seine Mutter anrufen ging, fing Trunks jetzt laut an zu lachen. Samira und ich sahen uns nur an und nahmen dann Beide einen Schluck von unseren Gläsern.

Auf einmal hörten wir dann, nachdem Goten zu ende telefoniert hatte, drei weitere Stimmen auf dem Flur. Samira und ich drehten unsere Köpfe in Richtung Flur. Son-Goten der noch nicht wieder ganz im Raum war sagte hallo zu den drei Stimmen. Samira und ich konnten, nachdem Trunks zu uns gesagt hatte das es seine Eltern und seine kleine Schwester seien, die Stimmen als diese Identifizieren. Bulma, Vegeta und Bra folgten Goten ins Wohnzimmer. Vegeta und Bulma grinsten mich und Samira an. Wahrscheinlich dachten die Beiden das wir mit den Jungs in die selbe Klasse gingen. Aber wie die Beiden später feststellen würden wäre das nicht der Fall gewesen.

Nach dem Bulma und Vegeta das Eingekaufte versorgt hatten kamen sie ins Wohnzimmer und Trunks stellte Bulma die Frage, ob sie sich erklären könne, wie jemand der nicht so stark an Gott glaubte eine solche Krankheit bekommen könne. Bulma verstand erst gar nicht was Trunks überhaupt von ihr wollte. Trunks und Son-Goten schauten mich und Samira an und gaben uns so zu verstehen das jetzt unser Part daran wäre, Bulma und Vegeta genau so auf zu klären wie wir sie aufgeklärt hätten. Samira und ich verstanden was sie wollten und legten los. Wir fingen ganz von vorne an. Also als wir noch in unserer Zeit, oder Welt waren.

So langsam verstand Bulma, aber Vegeta schien es noch nicht ganz begriffen zu haben, also versuchte Bulma ihm es noch einmal zu erklären. Als auch endlich Vegeta alles verstanden hatte und Trunks noch mal seine Frage wiederholte, wusste Bulma auch keinen Rat. Einige Minuten war Stille, es kam mir so vor als ob es eine viertel Stunde still wäre aber es waren wirklich nur ein paar Minuten, vielleicht ein oder zwei, nicht länger.

Bulma wollte wissen wo wir jetzt schlafen würden. Samira und ich schauten uns an und zuckten mit den Achseln. Bra, die sich das ganze mit angehört hatte, hatte einen Einfall „Die beiden können doch bei uns bleiben, wir haben doch genug Platz“ Trunks unterstützte sie „genau und dann könnten sie doch bei uns mit in die Schule gehen, bis wir eine Lösung gefunden haben, wie sie wieder nach hause können“ Bulma schaute Vegeta an und meinte „und wer weiß, vielleicht finden wir ja eine Lösung für die Krankheit, die Steffi hat“. Vegeta stimmte seiner Geliebten zu. Trunks und Son-Goten konnten es nicht lassen und machten Wort wörtlich Luftsprünge, natürlich nicht so wie die Trapezkünstler im Zirkus oder so aber sie sprangen wirklich in die Luft vor Freude. Mir kam es schon so vor als ob wir den Beiden schon wirklich viel bedeuten würden. Na ja, Samira und ich waren nicht gerade Traurig als sich die Familie Briefs entschlossen hatte das wir bei ihnen bleiben durften, aber es kam uns doch schon ein bisschen seltsam vor, das sie uns, vor allem das Vegeta der ja sonst so misstrauisch ist, sofort in ihrem Haus aufgenommen hatten. Die kannten uns ja noch nicht mal richtig. Vielleicht taten wir ihnen aber auch nur leid, weil wir ja jetzt so zusagen obdachlos waren. Ach ist ja auch egal. Es muss ja kein Nachteil sein.

„Ähm, Bulma“ zögerte ich „könnte ich vielleicht einen neuen Verband haben, meine Handgelenke fangen wieder das Bluten an“ Bulma die freundlich und wie immer hilfsbereit war sagte „a klar, komm mit ich mach dir neue hin“ sie nahm mich in den Arm und brachte mich in die Küche, ich merkte nicht wie mir Trunks nachschaute, aber bekam es durch Samira berichtet die es mir später erzählte. Bulma meinte ich solle mich auf den Stuhl setzten und sie komme gleich wieder um mich zu verarzten. Bulma hatte sich extra beeilt mit dem Verbandskasten. Sie säuberte mir vorsichtig meine Handgelenke, die voll mit Blut waren, und sprühte mir irgend so ein Zeugs drauf, sie meinte das es dann nicht mehr so stark bluten würde, ich entgegnete ihr dass das wahrscheinlich nicht besonderst viel bringen würde, da das Bluten kommen und gehen würde. Sie sagte nur „egal“ und sprühte es trotzdem drauf, anschließend verband sie mir die Handgelenke und zog mir Schweißbänder drüber damit meine, ja in Anführungszeichen Wunden nicht so auffallen würden.

Während Bulma mich, nun ja, verarztete hörte man Vegeta aus dem Wohnzimmer sagen „Trunks und Son-Goten ihr könntet eigentlich den Beiden Mädchen ihre Zimmer richten“ einstimmig erklang von den Beiden „ja, das wird sofort gemacht“ darauf sagte Bra stolz „ich zeig euch mein Zimmer“ Samira die keine große Wahl hatte sagte „gern aber wir warten doch noch auf Steffi oder?!“ darauf meinte Vegeta „aber sicher wird auf sie gewartet“. Nach dem Trunks und Son-Goten gegangen waren um unsere Zimmer zu richten und ich wieder im Wohnzimmer war nahm uns Bra an der Hand und zeigte mit und Samira ihr Zimmer. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, so toll fanden wir ihr Zimmer. Es war riesig. Mit freundlichen, warmen Tapeten. Schönen Möbeln die aus Holz waren. Die Spielsachen waren alle ordentlich in den Regalen verstaut. Nichts aber auch wirklich nichts lag auf dem Boden her rum. Nach dem Trunks und Goten mit unseren Zimmern fertig waren holten sie uns aus Bra’ s Zimmer und meinten „Das essen gibt’s erst in ein paar Stunden, wir zeigen euch so lang die Gegend“ Samira und ich waren einverstanden. Vegeta und Bulma fanden das es eine gute Idee war. Also gingen wir los und Bra blieb und spielte in ihrem Zimmer.

Trunks öffnete wieder die Tür und Samira und ich folgten ihm wieder im Entenmarsch, Son-Goten ließ uns wieder den Vortritt. „Keine Angst Steffi, Bulma findet bestimmt etwas um die Krankheit zu heilen“ wollte Son-Goten mich aufmuntern. „NA wenn du meinst, mir ist nichts bekannt wie man das heilen könnte. Und glaube mir ich hab mich informiert“ sagte ich etwas besorgt. Trunks legte seine Hand auf meine Schulter und sah mich mit einem leichten Grinsen an. Samira stupste mich mit ihrem Ellenbogen in meine Rechte Bauchhälfte und grinste spöttisch. Ich gab ihr zur Antwort nur ein leises „aua“.

Wir bogen rechts aus dem Grundstück der Briefs aus und gingen noch ein langes Stück gerade aus in die Stadt. Trunks und Son-Goten erklärten uns alles ganz genau, wer wo wohnt, wes man in diesen Geschäften kaufen kann und das ganze eben. „Sag mal wie sieht’s bei euch mit der Schule aus?“ wollte Samira von den Beiden wissen. „Ähm, nun ja, so wirklich viele Freunde haben wir nicht“ sagte einer von den Beiden „Ja und warum?“ hackte ich nach. „Nun, weist du“ begann jetzt der Andere „die Anderen aus unserer Klasse sind, nun, wie soll ich sagen, eifersüchtig, weil wir in den ganzen Sportarten besser sind als sie“ „Ach so“ bekam Samira nur raus „ja und außerdem“ begann Goten „sind unsere Schulleistungen auch nicht