Fanfic: In der DBZ-Welt

Rückenlehne am Bauch hatte. Son-Goten setzte sich auf die Fensterbank und Samira und ich setzten uns auf Trunks Bett. Auf dem Boden war noch ein Schlafplatz gerichtet, dort sollte Son-Goten schlafen, der ja übernacht blieb. Der taute Trunks wohl nicht ganz.

Wir haben noch bis in die späte Nacht hinein geredet, bis ich müde geworden bin. Samira die nicht alleine bei den Beiden bleiben wollte, ist mit mir gegangen. Trunks und Son-Goten zeigten uns unsere Schlafräume.

Wir schliefen beide im selben Raum. Ich kann euch sagen, das Zimmer war wunderschön. Richtig elegant und ach ja so halt wie ein Zimmer aussieht das von reichen Leuten war.
Wir sagten uns gute Nacht und machten die Türe zu.

Samira und ich unterhielten uns noch eine Weile. Wir redeten davon wie wir wohl hier her gekommen sind und warum. Und Samira erzählte mir das Trunks mir nach gesehen hatte als Bulma mir die Handgelenke in der Küche verbunden hatte.
Samira und ich unterhielten uns auch darüber, das wir Vegeta nicht so freundlich eingeschätzt hatten und er richtig nett ist. Und vor allem das er sich für meine Wunden interessiert hatte. Das hätten wir echt nicht gedacht und vor allem das Trunks und Son-Goten mit uns so intensiv abhingen, wir hätten gedacht das sie uns retten und dann gleich wieder gehen würden. Aber das war ja alles nicht der Fall gewesen.

Irgendwann sind Samira und ich dann eingeschlafen und wir schliefen tief und fest.

Als Samira und ich wieder aufwachten war es schon hell und di Sonne schien durch das Fenster. Es war so ungefähr 8.00 Uhr. Wir waren noch richtig verschlafen nach dem aufregenden Tag gestern. Durch die Türe hörten wir schwach wie Son-Goten und Trunks in Eile zu sein schienen. „Wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir zu spät“ hörten wir Goten schwach sagen. „Wir sind schon zu spät“ kam ihm Trunks entgegen. „Ich weiß gar nicht wie das passieren konnte, der Wecker war doch gestellt“ schimpfte Trunks. „Ist doch egal, ihr müsst euch jetzt beeilen, damit ihr wenigstens zur Zweiten Stunde richtig kommt“ murrte Bulma. „Vegeta würdest du bitte aus dem Weg gehen“ hörte man Bulma jetzt auch schimpfen.

Wir bekamen ein richtig schlechtes Gewissen. Schließlich war es ja unsere Schuld, dass die Beiden verschlafen haben. „Oh, scheiße, wir sind Schuld, dass die Zwei jetzt verschlafen haben“ sagte ich mit einem miesen Gefühl und noch richtig verschlafen. „Ja schon, aber wir könnten jetzt auch nichts mehr daran ändern“ wollte mich Samira aufmuntern, die selber ein schlechtes Gewissen hatte.

„Ja und was ist mit den süßen?!“ hörte ich Son-Goten sagen. „Hehe, um die kümmern wir uns“ hörte ich Vegeta lachen. Samira schien das nicht gehört zu haben. „Oh“ sagte ich unter meiner Bettdecke verlegen. „Was hast du denn?“ fragte mich meine Freundin. „Ja hast du das nicht gehört gerade?!“ wollte ich von ihr wissen. „Ja nee, was denn, ich glaub ich bin noch nicht so ganz wach“ verteidigte sie sich. „Ja Son-Goten hat gesagt und was ist mit den süßen“ „echt?! Oh, das ist ja was, was?!“ „japp“ gab ich ihr zur Antwort. Samira und ich fielen wieder in tief Schlaf als es wieder ein bisschen ruhiger wurde im Haus.

Als ich wieder aufwachte, das muss so Zwei Stunden später gewesen sein, suchte ich Bulma. Um sie zu fragen ob sie mir wieder die Gelenke verbinden könne, denn diese bluteten wieder. Gott sei dank war auf der Decke nichts, sonst hätte man die noch waschen müssen. Als ich sie in der Küche fand, sagte sie als erstes „guten Morgen, na hast du gut geschlafen?“ „Jaja, das war richtig bequem, aber sag mal könntest du mir die Handgelenke noch mal verbinden?“ „Klar macht Bulma das“ hörte ich aus einer Ecke sagen. Als ich dann in die Richtung sah, fand ich dort Vegeta vor. Der sich an die Wand gelehnt hatte. „Oh, morgen Vegeta, ich hab dich so schnell gar nicht gesehen“ brachte ich noch raus. „Ja, kein Problem, Morgen“.
Bulma holte wieder das Verbandszeug und verarztete mich wieder ein Mal.

„Willst du was Frühstücken“ fragte mich Vegeta und war schon auf den Weg zu einem Schrank. Dort schienen die Teller zu sein. „Äh, wenn’s recht wäre, würde ich mich dann noch erst anziehen und Zähneputzen“ gab ich zur Antwort. „Kein Problem, du ziehst dich an und ich richte dir dein Frühstück“. Ich hab gar nicht gewusst das Vegeta auch im Haushalt helfen kann. Das ist wieder ein Mal eine positive Überraschung die Vegeta da hat. „Das ist nett von dir, danke“ sagte ich zu Vegeta. „So und deine Gelenke sind wieder frisch verbunden“ sagte Bulma freundlich und mit einem grinsen zu mir. „Okay, dann wird ich mich mal fertig machen und danke fürs verbinden“ sagte ich und war schon um die Ecke verschwunden.
Im Zimmer schlief Samira immer noch. Also zog ich mich leise an, damit ich sie nicht weckte. Aber ich konnte noch so leise sein. Sie wachte trotzdem auf, so ein Pech. Samira zog sich ebenfalls an und gemeinsam sind wir dann in die Küche gegangen. Bra schien schon in der Schule zu sein. Ach Bra ist übrigens noch in der Grundschule, das heißt sie musste so ungefähr 8 oder 9 sein.
Am Tisch unterhielten wir, Vegeta, Bulma, Samira und ich, uns über alles mögliche. Sie erzählten uns was Son-Goten heute Morgen gesagt hatte, also das Samira und ich süß seien, und Vegeta versprochen hatte sich um uns zu kümmern. Das war richtig witzig. Ich glaub ich und Samira mussten wie ein begossener Pudel ausgesehen haben, als das Vegeta uns erzählte. Natürlich haben wir das ja gehört, dachten aber nicht das Vegeta uns das erzählen würde. Schon hart, der Vater von Trunks erzählt uns das sein Sohn und der Freund seines Sohnes uns süß fanden. Bulma ist daneben gesessen und hat gelacht, wahrscheinlich weil wir so gekuckt haben. Das war auch eine Überraschung. „So und was habt ihr beide heute noch vor“ wollte Vegeta wissen. „Ich hab keine Ahnung“ gab ich ihm zur Antwort. „Habt ihr von Trunks und Goten die Schule gezeigt bekommen?!“ fragte Bulma nach dem sie sich wieder beruhigt hatte. „Nee, die haben wir nicht gezeigt bekommen“ sagte Samira. „Das trifft sich, dann zeig ich sie euch, in Ordnung?“ meinte Vegeta. „Öh, klar, wenn es dir nichts ausmacht“ fragte ich Vegeta. „Aber nicht doch, ich hab so wie so Trainingsverbot bekommen“ „wie so denn das?“ hackte Samira nach. „Hab zu viel Trainiert“ „tja, das ist ja dann wohl dumm für dich gelaufen was?!“ sagte ich grinsen. Vegeta sah mich an und meinte dann lachend „Ja das ist es wohl, aber was soll’s dann mach ich eben meinen Sohn eifersüchtig, in dem ich mit euch zu Schule gehe“ jetzt fing er an richtig fies zu lachen. Bulma saß daneben und lachte mit meinte dann aber noch im lachen „du kannst ja so fies sein, sei doch froh das er jetzt jemanden gefunden hat die ihm gefällt!“ „jaja schon, aber trotzdem“ meinte er zu seiner Frau. „Ich muss das jetzt nicht verstehen oder?“ fragte ich Beide. „Nein, nein, es reicht wenn ich und Vegeta wissen worum es geht“.

Mir kam es so vor als ob die Beiden wollten, dass Samira oder ich, einer von uns Beiden mit ihrem Sohn zusammen kommen sollten. Das sind so Zwei, echt, wenn die jetzt noch eine Verkuppelungsaktion starteten würde ich ganz bestimmt das Lachen anfangen.
Gemeinsam frühstückten wir noch. Bis wir fertig waren war es so ungefähr 12.30 Uhr und Vegeta meinte wir sollen unsere Schuhe anziehen und mit ihm zur Schule laufen. Das taten wir dann auch.
Wir sind so ungefähr 1 km gelaufen. Jaja die Schule ist schön weit weg, aber mit Vegeta an der Seite vergisst man den Kilometer. Der kann ja richtig witzig sein. Wir haben nur gelacht. Wenn Vegeta schon so gut drauf ist, will ich gar nicht wissen wie gut dann Son-Goku drauf ist.
An der Schule angekommen warteten wir noch so 10 Minuten bis zu Läuten. Dann kamen nach und nach die ganzen Schüler raus. Die Mädchen schauten uns ganz schön komisch an als sie mich und Samira mit Vegeta da warten sahen. Vegeta erzählte, uns neben bei beim warten, was die Mädchen lästerten. Wir konnten gar nicht fassen was er uns da erzählte und fragten nach ob er uns nur verarschen wolle. Er meinte „nein“ das würde er sich bei uns nie wagen. Wir hörten auf mit dem Fragen und richteten unseren Blick wieder auf den Eingang der Schule. Und endlich kamen die Zwei endlich. Weitere 5 Minuten mussten wir auf sie warten. Die ganzen Jungs sahen uns an, nach dem Son-Goten und Trunks vor uns standen. Die mussten gedacht haben das wir Pärchen wären. Die ganzen Mädchen standen verteilt in kleinen Gruppen auf dem Schulhof und warfen mir und Samira böse Blicke zu. Ich fühlte mich nicht wohl auf dem Schulhof. Das musste Trunks wohl gemerkt haben, denn er legte seinen Arm um meine Hüften. Son-Goten tat es Trunks gleich. Das brachte die ganzen Mädchen richtig zum Kochen. Und das sollten Samir und ich auch bald, sehr bald zu spüren bekommen.
- Ende Teil 1 -