Fanfic: In der DBZ-Welt

richtig antworten, da ich es selbst nicht wusste. Ich versuchte es aber „etwas komisch ist mir schon“. Ich sah die Drei an und sah, dass Samira und Trunks tränen in den Augen hatten, die Trunks sich schnell wegwischte. Son-Goten schaute mit einem traurigen Blick auf den Boden. Trunks versuchte irgendetwas zu sagen, bekam aber keinen Ton heraus. Er sah auch ziemlich mit genommen aus. Son-Goten konnte ebenfalls nichts sagen und blickte weiter zum Boden. Auf einmal fing Samira an „deine Aktion war schon klasse, die haben uns ganz schön schnell in Ruhe gelassen“. Man Samira, musste das jetzt sein, Trunks fängt doch gleich das Heulen an und du bringst so einen schwarzen Humor in den Raum. Trotz schwarzen Humor fingen Samira und ich laut das Lachen an. Son-Goten schaute mich und Samira verwundert an, merkte aber dann das wir so ihn und Trunks etwas aufmuntern wollten. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so unerwartet auftreten kann“ murmelte Trunks vor sich her. „Tja, hat doch auch sein Gutes“ warf ich in den Raum und Trunks sah mir jetzt in die Augen. „Samira und ich sind die Machos los und du und Son-Goten musstet nicht kämpfen“ fuhr ich fort. „Sag mal, wie kannst du in dieser Situation und in dieser Verfassung solche Witze machen, du wärst fast Hops gegangen und ich konnte nichts tun um dir zu helfen. Ich hätte nicht gewusst was ich getan hätte falls du gestorben wärst“ schrie er mich an. Oh, holla, wartet mal, war das eben so etwas wie ein Geständnis das er in mich verknallt ist??
Ich gab Samira ein Zeichen dass sie mich mit Trunks alleine lassen solle. Sie nahm Goten an der Hand und schloss die Tür hinter sich. Ich wollte zu Trunks gehen, konnte es aber nicht da es beim Auftreten sehr weh tat, also sagte ich Trunks er solle doch mal zu mir kommen. Was er dann auch tat. Er setzte sich zu mir auf das Krankenbett. Dort nahm ich ihn in den Arm und fragte ihn „hey, was ist denn los mit dir“. Ich bekam zur Antwort „Ich weiß nicht, in mir geht’s gerade drunter und drüber. Ich weiß nicht was ich getan hätte falls du ertrunken wärst“ „na auf meine Beerdigung kommen“ meinte ich mit schwarzen Humor. Das fand er nicht gerade toll. Aber das war das einzige das mir dazu gerade einfiel. Trunks nahm mich ebenfalls in den Arm. So Arm in Arm saßen wir noch eine ganze Weile, bis wir uns entschossen zu den Beiden nach draußen zu gehen. Trunks half mir in die Umkleide, da meine Füße bei jedem Auftritt den ich machte sehr schmerzten.

- Ende Teil 3 -