Fanfic: In der DBZ-Welt
Kapitel: immer noch auf der Insel
Das Wasser war erfrischend kühl. C18 und ich ruderten, auf dem Bauch liegend, ins tiefe Wasser. Wir hielten irgendwo an und unterhielten uns dort. Draußen war ein herrliches warmes Wetter. C18 fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, gemeinsam mit ihr zum Schwimmen zu gehen, da ja das Haus des Schildkrötenopas auf einer Insel lag, stimmte ich C18 zu. Sie suchte einen Bekini den sie mir leihen könnte. Nach längerem suchen fand sie endlich das gesuchte Teil. Wir gingen ins Badezimmer um uns dort umzuziehen, C18 schloss noch schnell die Türe ab und hängte ein Handtuch über die Klinke „nur für den Fall der Fälle“ meinte sie mit einem Grinsen über den Lippe zu mir. „Mich solls nicht stören“ gab ich zur Antwort. Und dann zogen wir uns auch schon um. „Weißt du“ begann die hübsche blonde Frau. „Dem alten kann man nie trauen, das ist so ein kleiner Perverser“ versuchte sie die Tat mit dem Handtuch zu rechtfertigen.
Endlich umgezogen gingen C18 und ich nach draußen, wo die Sonne schon sehr heiß war, trotz den frühen Morgenstunden. C18 holte einige Luftmatratzen aus einem kleinen Schuppen. Wir mussten die Luftmatratzen noch nicht einmal aufblasen, da sie schon voller Luft waren. „Na, welche willst du?! Die blaue oder die gelbe?!“ fragte sie mich und hob die beiden Luftmatratzen in die Luft. „Ähm, ich möchte die gelbe“ „okay, dann nehme ich die blaue“. C18 gab mir die gelbe und wir gingen in Richtung Wasser.
Wie Frauen eben so sind, liegen sie auf der Luftmatratze und schwimmen nicht im Wasser.
Nach einiger Zeit waren Trunks und Krilin wach. Krilin suchte seine Frau im ganzen Haus. Trunks suchte ebenfalls mit, aber nicht nach C18, sondern nach mir.
Sie stellten fest, nach einigem Suchen, das keine von uns beiden im Haus auffindbar war. So mussten sie wohl oder übel draußen nachsehen. Draußen angekommen, sahen die beiden uns auf den Luftmatratzen liegen. C18 und ich hatten das Geschehen verfolgt und wir konnten uns das Lachen nicht verkneifen. Trunks und Krilin kamen auf uns zugeflogen. „Hey, C18 ich hab dich überall gesucht“ beschwerte sich Krilin. „Das hab ich mitbekommen“ grinste C18 ihren Ehemann an. Ich setze mich auf und ließ meine Beine ins Wasser. Trunks nutzte die Gelegenheit und setzte sich neben mich, allerdings in einen Schneidersitz, da er ja keine Badehose anhatte (Trunks trägt keine Trunks grins). Krilin wollte es Trunks gleichtun. So ein Pech für ihn, da C18 nicht einsah sich hinzusetzten. Musste Krilin wohl oder übel in der Luft bleiben. Krilin zog eine Schnute „och man, schatz, bitte lass mich zu dir auf die Luftmatratze“. „Warum sollte ich“ meinte C18 nur kühl.
Es verging eine Ewigkeit als die anderen endlich aufstanden. Trunks flog mit Krilin zurück zum Haus um sich umzuziehen. Trunks kehrte mit Goten zurück. Samira war in der Zwischenzeit mit Marron, ebenfalls auf einer Luftmatratze bei uns angelangt.
Trunks ließ sich wieder bei mir auf der Matratze nieder. Goten machte es Trunks nach und landete bei Samira. „Habt ihr es gestern geschafft?!“ fragte ich Trunks und Goten. „Nun, die Tussi ist vorher abgehauen“ sagte Goten schon fast niedergeschlagen. „Aber sie hat gesagt, dass sie wiederkommen wird“ meinte Trunks mit Blick zu mir und nahm mich dabei in den Arm.
Nach einer Weile kam auch endlich Krilin wieder, aber nicht allein. Die anderen waren ihm auf den Fersen, das heißt Piccolo, Vegeta, Bulma und der Opa.
Wir gingen unbewusst in nähe des Strandes der kleinen Insel zurück. Krilin dachte er könnte mich ärgern und holte aus dem Schuppen einen alten, schon fast verrosteten Eimer. Den füllte er mit Wasser um ihn mir über den Kopf zu leeren. Trunks der mich immer noch im Arm hielt bekam ein paar Spritzer ab. „Sag mal Krilin willst du ärger?!“ fragte er mit ärger aber auch mit einem Lachen in der Stimme. „W...warum...was.....hab....ich....den....gemacht....?!“ stotterte Krilin. „Na du hast mich nass gemacht, wenn nicht viel, aber du hast mich nass gemacht“ „hey, das war keine Absicht“ „das gibt ärger“. Mit den Worten rannte Trunks Krilin hinterher. Die beiden rannten eine ganze Weile so auf der Insel herum.
„Hey, wo ist Vegeta?!“ wollte Piccolo wissen. „Hier bin ich“ ertönte es hinter dem großen grünen Kämpfer. Piccolo wollte sich gerade umdrehen, als er ebenfalls wie ich, von oben mit dem selben Eimer nass wurde. „Vegeta, was soll das den“ „ach nichts, mir war nur danach“ „das gibt ärger“ „erfind dir einen eigenen Spruch, den hat mein Sohn schon vor dir gesagt“ „den hat Trunks nicht erfunden, den gibt’s schon länger“ „das ist mir doch egal, mein Sohn hat ihn schon vor dir gesagt“ „das interessiert mich einen Dreck was dein Sohn gesagt hat, oder nicht“. Vegeta und Piccolo gingen aufeinander los. Sie zogen sich an den Badehosen (Trunks grins), an den Armen und an den Gesichtern.
Krilin, Trunks, Piccolo und Vegeta hielten plötzlich inne mit dem Streiten. Wir wunderten uns erst, doch dann meinte C18 „die Tussi von Gestern kommt hier her“. Samira, Bulma und mir stockte fast der Atem. „Hey, Vegeta was machen wir jetzt“ fragte Goten, der als einzigster, ja außer den alten Opa, der nicht rumgealbert hatte Vegeta. „Ich würde mal sagen, wir ziehen uns schnell um, die braucht uns ja nicht (in Trunks) erwischen“ „das ist das einzigst Vernünftige das ich je von dir gehört habe“ meinte Piccolo.
Die Frau landete ganz in meiner Nähe. „Na, was seid ihr denn für süßen“ meine die Tussi und strich mir und C18 gleichzeitig durchs Haar. „Hey, nimm die Finger von meiner Freundin“ „und von meiner Frau“ ertönte es aus dem Inneren des Hauses. Die Jungs verließen das Haus in ihren Kampfanzügen. „Wie ihre meint, dann eben nicht“ meinte die Frau und wendete sich den Jungs zu. „Na ihr Waschlappen, seid ihr wieder fit“ ließ die Frau spöttisch von sich. „Aber immer du schlampe“ entgegnete ihr Vegeta ebenfalls spöttisch.
Trunks und Goten stellten sich schützend vor mich und Samira. „Wer sagt den das ich euren Tussis was mach“ lachte die Frau. „Ich schlage vor wir gehen wo anders hin um zu kämpfen“ schlug Vegeta vor. „Mir egal wo ihr sterben wollt“ lachte die Frau wieder. „Das werden wir ja noch sehen. Die Hälfte von uns sind Sayajins und die werden immer stärker, je näher sie dem Tod kommen, du hast also keine Chance“ lachte Vegeta jetzt ebenfalls.
- Ende Teil 6 -