Fanfic: Chat, Sucht und Schmerz (teil4)
Kapitel: Der Weg des schmerzes beginnt (teil2)/Habe ich es verdient? Nein, na und?/Meine glücklichst
Chat, Sucht und Schmerz (Teil 4)
Der Weg des Schmerzes beginnt (teil 2)
...ich war wie geschockt, gelähmt und mir tat einfach das Herz weh. Klar, ich freute mich für Daniela, dass sie sich verliebt hatte, doch warum war ich so geschockt? Ich überlegte nicht lang, sondern begann mit Daniela mehrere Pläne zu schmieden, wie sie ihn ganz rum kriegen könne. Wir waren damit solang beschäftigt, bis Stefan dann kam. Ich chattete ein bisschen mit Stefan, doch dann sagte ich, ich müsse den channel wechseln. Das war unser erster Schritt, sie sollten allein sein. Sie schrieb mir alle 5 min eine Mitteilung und sagte mir wie es lief. Es lief wohl ganz gut, doch ich freute mich mal wieder nicht wirklich. Ich konnte und wollte mir diese Nachrichten, wo drinne stand „Hab ihn gleich“, nicht länger angucken. Ich verabschiedete mich von allen und ging. Es ging mir einfach schlecht den ganzen Tag und ich habe mich mit meiner Famile nur noch gestritten.
~~~~~Flashback end~~~~~
Habe ich es verdient? Nein, na und?!
Mein Gott, hätte ich damals einfach gesagt wie ich mich fühle, hätte ich den Leuten und mir nicht ganz so dolle weh getan. Ich verdiene es eigentlich nicht zu sterben, die Erlösung von allen Problemen. Doch das ist mir jetzt egal, mir sind oft Sachen passiert, die ich nicht verdient habe, also wieso sollte ich mir nicht noch ein letztes Mal das nehmen, was mir nicht zusteht? Aber bevor ich es mir nehme, will ich in Gedanken meine Glücklichste Zeit in den letzten Monat noch mal durch laufen, auch wenn sie voller Lügen und Intrigen war!
Meine glücklichste Zeit
~~~~~Flashback~~~~~
Es war Freitag! Endlich Wochenende. Doch wirklich gut geht es mir bei diesen Gedanken nicht, denn da ist noch immer dieser Schmerz, der mich seit gestern verfolgt. Ist es Eifersucht? Oder sogar Liebe? Nein, Liebe ist es nicht. Ich kann mich doch nicht in einem Menschen verlieben den ich noch nie gesehen habe. Nein, das ist unmöglich. Ich verwarf diesen dummen Gedanken. Ich kam später als sonst nach Hause, da ich noch in der Stadt war. Ich setzte mich wie immer in mein Zimmer und machte den Rechner an, da ich sah, dass ich mich gleich mit Daniela treffen sollte. Wir redeten und sie erzählte mir es ginge ihr nicht gut, da Stefan das Wochenende nicht da sei. Und im selben Augenblick kam da noch ein neues Gefühl. Ich fühlte mich leer und verlassen, obwohl Danieal, Laura, Nicole und Saskia on waren und meine Familie war doch auch da, doch trotzdem fehlte mir was. Da fiel es mir wie Schuppen von den Haaren. Ich hatte mich verliebt und zwar in Stefan. Ich war froh es endlich zu wissen, doch ich schämte mich auch. Ich hatte Daniela doch grade erst versichert, dass ich nix von Stefan will und es auch nie wolle, da ich ihr nicht weh tun will. Nach zwei Stunden Qualen, verließ ich den Chat. Ich konnte nicht mehr. Ich ging schlafen. Nun war ich nicht länger verwirrt wegen meinen Gefühlen, aber ratlos wegen ihnen!
Ich weiß nicht wie ich das Wochenende überlebt habe. Ich war täglich im Chat, damit Daniela nicht merkte, dass etwas nicht stimmte und musste die ganze Zeit nur hören wie doll sie Steafn vermisste. Ich wusste wie sie sich fühlte und verspürte Eifersucht auf sie, da ich dachte Stefan würde was von ihr wollen. Endlich es war Montag und Stefan würde wieder in den Chat kommen. Ich freute mich tierisch, doch zu erst, musste ich den langweiligen Schultag hinter mir bringen. Er verging langsam und einige kamen auch heute wieder mit ihren Problemen zu mir. Es freute mich auf eine Art und Weise, da sie mir vertrauten, aber gerade jetzt konnte ich es nicht wirklich gebrauchen zu hören wie schief es bei ihnen lief in der Liebe, da es mich noch mehr verunsicherte. Dann hatte ich es geschafft. Ich saß endlich zu Hauseund ging grade on. Doch Stefan war nicht da. Er hatte mir eine Metteilung geschrieben, in der Stand das er erst heute Abend wieder rein kommen würde. Ich war geknickt, doch hatte ich nihct wirklich Zeit es zu registrieren, denn dann war Daniela schon zur Stelle. Sie jauelte mich drei Stunden voll, von wegen Stefan hier, Stefan da. Nach diesen drei qualvollen Stunden kam Stefan endlich on. Doch ich konnte ihn grad mal begrüßen, da began Daniela zu erzählen und erzählte und erzählte. Doch ich war schlau und began ein privat mit ihm zu chatten. Ich stand zwischen zwei Stühlen. Ich konnte ihm nicht sagen, dass ich ihn liebte, ohne Daniela weh zu tun und andersrum ich konnte ihm es nicht verschweigen, ohne mir selbst weh zu tun. Er merkte wohl, dass ich was hatte, da er mich fragte was los sei. Ich sagte ihm, dass ich es ihm nicht sagen konnte. Er drängte mich fast eine Stunde, bis ich ihm sagte, dass ich ihn liebe. Ich erwartete, dass er mir sagt, dass er mich nicht liebt, da er sich in Daniela verliebt hatte, doch es kam anders. Er sagte mir, dass er sich auf „den ersten Klick“ in mich verliebt habe. Ich konnte es nicht glauben. Nun waren wir ein Paar, doch mussten wir es noch Daniela sagen. Und wer hatte das Los es ihr zu sagen? Ich, ganz toll. Ich sagte es ihr. Ab da begann sie uns immer daran zu erinnern, dass wir ihr weh getan haben. Sie nervte Stefan, da sie ihn auch ab und zu beschimpfte. Mich nervte sie weniger, obwohl sie mich genauso anmachte. Doch ich glaube, sie ist mir nicht auf die nerven gegangen, da ich verstand was in ihr abging.
Viel spass beim lesen wünscht euch
Waldfee ^.~