Was heißt schon Liebe?!
Kapitel 2
Hier ist jetzt das 2. Kapitel
Viel Spass beim Lesen
Ein Commi wär auch nicht schlecht^^ ich hab mir echt Mühe gegeben
Bye nadine
@Yang-Chan: Das müsste sich jetzt eigentlich aufklären, was Sam ist, wenn nicht meld dich^^
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Kapitel 2
„Lass mich los!“ Wütend strampelte ich. Jetzt war mir erst klar geworden, was passiert war. Dieser Typ hatte mich entführt und das auch noch ohne einen Grund! „Halt still oder willst du sterben?!“ Er zog ein bedrohliches Schwert heraus und hielt es mir an die Kehle. Sofort verstummte ich. Er steckte es wieder weg und ließ mich herunter. „Mach bloß nichts unüberlegtes!“ Er sah mich an, bedrohlich und musternd. Er drehte mir den Rücken zu. Seine langen weißen Haare wurden vom Wind getragen, schienen zu schweben. „Sesshoumaru-sama!“ das kleine Mädchen von vorhin kam auf uns zu. „Rin.“ Fröhlich drückte sie diesem Typen einen Blumenstrauß in die Hand. Einzig zu ihr schien er nett zu sein. Er hockte sich zu ihr und nahm den Strauß an. Ich musste lächeln. Eigentlich war es echt süß, wie er sich um das Mädchen kümmerte. Schnell kam aber meine erste Miene wieder. Warum war er nur zu ihr nett? „He du da!“ „Ich heiße Jaken.“ „Jaja, auch gut. Wer ist das?“ Ich zeigte auf Rin. „Rin.“ „Das weiß ich. Ich mein, ist das seine Tochter?“ Entgeistert sah mich Jaken an. „Nein. Sesshoumaru-sama gibt sich nichtmit Menschen ab. Nicht er, der Fürst des Westens. InuYasha, sein kleiner Bruder, der ja. Aber was soll man von einem Halbdämon auch sonst erwarten.“ Was war denn nun schon wieder ein Halbdämon?! Und was war mein Entführer?! Ich stand auf. Obwohl er mir ganz schöne Angst gemacht hatte, beschloss ich ihn zu fragen. „Sesshoumaru?!“ er drehte sich um. „Was ist?!“ Seine Stimme ließ mich zurückschrecken. „was ist ein Halbdämon?“ bei diesem Wort leuteten seine Augen bedrohlich auf. Rin lief fröhlich durch die Wiese. „InuYasha ist ein Halbdämon!“ Zischte er. Ich setzte mcih ins weiche Gras. Sesshoumaru satnd vor mir. Anders als erwartet, erklärte er es mir dann doch noch. Er setzte sich zu mir. „Ein Halbdämon ist ein Dämon, von dem ein Elternteil menschlich ist.“ Er war wohl erstaunt über sich und seine Worte. Wie konnte er als Dämon auch nur nett zu einem Menschen sein?! Wieso hatte er es ihr so erklärt?! Etwas schien sie an ihr zu haben, etwas was ihn freundlicher werden ließ und das gefiel ihm gar nicht. „Danke.“ Lächelnd stand sie auf. Vielleicht war er doch nicht so grob, wie er gern wäre. „Rin!“ Rin kam grade mit Beeren und Fisch zurück. „Ich werde dir kochen helfen.“ Rin lachte sie an. „Danke.“ Gemeinsam bereiteten sie ein Feuer und das Essen vor. Sesshoumaru beobachtete sie. Dieses Menschen-Mädchen faszinierte ihn. Sie war, abgesehen von Rin, der einzige Mensch, der keine Angst vor ihm hatte. Ihm, dem Fürsten der Dämonen. Seine einstellung gegenüber Menschen hat sich durch Rin verändert. Menschen sind schon merkwürdige Geschöpfe. Leicht zutöten, schnell verwundbar und ihren Gefühlen unterlegen. Normal unterwirft sich jeder ihm, Sesshoumaru. Selbst Jaken fürchtet ihn. Aber Rin und ... wie heißt sie eigentlich? „He du!“ Sesshoumaru ging zu den beiden. „Wie heißt du?!“ „Oh... Samira. Du kannst mich aber auch Sam nenne, das machen alle.“ Fröhlich sah sie ihn an. Dieses Mädchen... Es könnte jederzeit getötet werden und sie stört das gar nicht. Ihr scheint es sogar zugefallen, nicht zu wissen, ob sie stirbt. Er setzte sich in den Schatten der Bäume.
„Sesshoumaru! Essen ist fertig!“ Er stand auf. Rin drückte ihm eine Schale in die Hand. „Was ist das?“ Skeptisch sah er es an. „Beereneintopf mit Fisch. Hat Sam mir beigebracht.“ Stolz sah Rin zu Sesshoumaru hoch. „Und das ist essbar?“ Zweifelnd sah er zu Samira. Diese nickte. „Komm, iss endlich.“ Sanft drückte sie ihn auf den Boden. „Du kannst es wenigstens probieren. Rin hat sich solche Mühe gegeben.“ Zögernd begann er zu essen. Und tatsächlich... es schmeckte. Sogar sehr. Seit Rin bei ihm war, aß er auch „Menschen-Fraß“. Früher hasste, verachtete er die Menschen und ihr Leben. Doch Rin war ihm wichtig, sehr wichtig sogar, geworden.
Sesshoumaru setzte sich wieder unter einen Baum, Rin und Sam taten es ihm gleich. Beide waren erschöpft eingeschlafen. Wachsam sah Sesshoumaru sich um. Jederzeit könnten sie angegriffen werden. Auch er hatte viele Feinde, meist sehr schwache, aber sie waren zusammen gefährlich. Zwar nicht für ihn, aber für Rin und ... Sam. Ja, er machte sich Sorgen um seine Geisel. Schwachsinnig kam es ihm vor. Noch nie hatter er um jemanden Sorge, geschweige denn Gefühle gehabt. Erst seit er Rin kannte, zeigte sie ihm, dass es soetwas auch gab. Aber Sorge um jemanden, den man entführt hatte?! Würde das bekannt werden, wäre sein Ruf weg, jeder würde ihn, den Youkai-Lord, für schwach halten. Ihm war egal, was sie über ihn und Rin dachten, aber um seine Geisel besorgt zu sein, passte überhaupt nicht zu ihm. Immer wieder sah er über die kleine Lichtung, tief im Wald verborgen. Wo war eigentlich der Gartenzwerg Jaken? Sonst schleimte er doch immer um ihn herum. Was soll´s. Der wird schon wieder auftauchen. Damit schloss der Dämon diesen Gedanken ab und richtete seinen Blick auf die schlafenden Mädchen. Sie lagen zusammen gekuschelt im Gras und schliefen friedlich. Etwas raschelte im Gebüsch. Kagura kam aus dem Gebüsch auf die drei zu. „Was willst du?!“ Sesshoumaru empfing sie nicht gerade freundlich. „Naraku schickt mich.“ „Sag ihm, ich werde mich nicht von ihm ausnutzen lassen! Seine Mühen sind vergeblich!“ „Na na, nicht so unfreundlich.“ Kagura sah ihn an. „Du wolltest doch Tessaiga, oer etwa nicht?!“ „Wie soll mir Naraku dabei helfen?! Seine letzten Versuche sind alle missglückt. Er hat keinen guten Ruf.“ „Sie ist das Mittel!“ Sie deutete auf Sam.
Fortzsetzung folgt^^