Fanfic: soul

Kapitel: e) liberty

Hi*smile*

Also als erstes möchte ich mich entschuldigen das ich mein Versprechen nicht einhalten konnte. Ich hatte die Story schon beinahe fertig(13Word Seiten) als mein PC gefunden hat das er die Geschichte nicht mag, und ALLES gelöscht hat -.- eigentlich wollte ich dann alles noch mal schreiben, aber das ist mir erst recht nicht gelungen. Darum ist dass das letzte Kapitel zu „soul“, da mir gerade mehrere Ideen für neue ffs gekommen sind.

Mein Dank geht an alle meine Kommischreiber, und an meine zukünftige Korrekturleserin PrincAi. *Becca dafür noch mal ganz fest knuddelt*^^

Ok, jetzt hab ich aber genug gelabert. Vorhang auf für das letzte kapi:

liberty

Erschrocken fahre ich auf. Das kann doch nicht wahr sein!! Wieder Zittere ich, und kann auch die gewohnten Tränen nicht unterdrücken. Aber diesmal weiss ich ganz genau was los ist. Schnell steige ich aus dem Bett. Suchend sehe ich mich nach meinem Mantel um, kann ihn aber nirgends entdecken. Aber das ist mir jetzt auch egal. Ich reisse die Tür auf und renne die Treppe runter mich nicht darum kümmernd das es draussen Regnet und ich weinend in eine fremde Strasse renne. Ohne zu überlegen wende ich mich nach links, renne weg von dem einzigen Menschen, der mir Verständnis entgegen bringt, bei dem ich das Gefühl habe geborgen zu sein. Glühend heiss spüre ich die Tränen auf meinen Wangen. Ich will nicht auch noch an seinem Tod schuld sein. mit einem Mal stolpere ich, bleibe aber einfach liegen. Zusammengekauert sitze ich auf dem Nassen Asphalt, weine, weil ich nicht noch mal jemanden verlieren will. Ich weis nicht wie lange ich schon dasitze, in meiner Trauer ertrinke, als ich eine Hand auf meiner Schulter spüre. Schnell stehe ich auf, starre entsetzt auf den Besitzer dieser Hand. Traurig schaut Mario mich an. “Tai San...“, zärtlich, ohne Wut dass ich einfach weggelaufen bin, sagt er meinen Namen. Es klingt so schön.....“Tai San....Warum? Warum muss jemand wie du leiden? Ich weiss was damals passiert ist. Tai San, warum läufst du weg? Du bist so stark, warum läst du zu das deine Seele leidet?“ Langsam streckt er seine Hand aus, streicht vorsichtig die Tränen spuren aus meinem Gesicht. Unfähig auch nur ein Wort zu sagen, lasse ich es zu, dass er mich in seine Arme zieht. Der Regen prasselt auf uns nieder. Undeutlich höre ich Marios stimme aus meinen Haaren. “Ein Engel soll nicht leiden. Mit deiner Trauer fesselst du nur deine Seele. Mit jeder Träne die du vergiesst fügst du dir nur selbst schmerz zu. Warum? Warum? Warum?“ Mit jedem warum habt er meinen Kopf ein Stück an, so dass ich ihm in die Augen schauen muss. Ich will antworten, doch kein Wort verlässt meine Lippen. Er hat recht. Warum? Ratlos blicke ich in seine Augen, als könnte ich in ihnen eine Antwort finden. Die Welt um mich herum versinkt, es gibt nur noch diese Augen und die eine frage. Warum? Plötzlich fühle ich wie ich herum gerissen, aber immer noch von Mario festgehalten , werde. Aus einem Impuls lege ich meine Lippen auf die seinen. Sie sind wunderbar weich.... sie sind das letzte das ich fühle....

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Todesanzeige:

Am 14.September 2004 wurden die zwei Jugendlichen Tai San Nihamu und Mario Kentio von einem Lastwagen überfahren. Der Junge hat sich vor seine Freundin gestellt, um sie zu schützen. Der Fahrer war bereit den Familien der Beiden Schadensersatz von über 50.000Euro zu bezahlen, was diese jedoch ablehnten. „Geld kann die Leere in unseren Herzen nicht füllen.“, sind die Worte der Mutter des sechzehn Jährigen Mädchens.

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Eine junge Frau geht langsam über den Friedhof. Vor drei Gräbern bleibt sie stehen, und betrachtet schweigend die Inschriften.

Tai San Nihamu - Mario Kentio -Mike Kentio

9.05.1988 - 23.01.1988 -31.07

bis - bis -bis

14.09.2004 -14.09.2004 -29.08.2002

Du warst ein Engel -- Möge deine -- Für immer
-
Auf Erden. -- Starke Hand --wirst du in unser

Wir werden immer -- auch weiterhin -- Gedächtnis

Mit Freude an dich -- andere schützen. --eingebrannt

denken. --Sein

Vorsichtig kniet sie sich nieder, und legt auf jedes Grab eine weisse Lilie. Beim Letzen Grab hält sie kurz inne. „Pass gut auf deinen Cousin und eure Liebe auf, Mike.“

FERTIG!!!

Der Schluss ist nicht so klasse, aber ich hoffe ihr überlebt das*smile*

BITTE schreibt mir ein kommi *fleh*

Man liest sich *alle knuddel*

fluffy