Kagome und Sesshomaru
Das training geht weiter oder das Wiedersehen
"du bist aber auch blöd!", sagte Kagome.
"ich warne dich - pass auf was du sagst!", sagte der Youkai.
"ich habe doch recht!"; meinte sie.: "Draußen zu schlafen! Schutzlos!Klar, dass dich dann ein Dämon angreift!"
"das wird er nicht mehr tun!"
"Klar, du hast ihn ja erledigt!", sagte Kagome. SIe kniete vor Sesshomaru, eine dicke Wunde zierte seine Brust. Kagome hatte ihr rotes Tuch in Wasser getunkt und wischte ihm sein Blut weg. "warte hier! Ich habe in meinem Rucksack einen Verbandskasten!" (den hatte sie natürlich die ganze Zeit bei sich:P)
SIe lief in die Höhle, ihr zerfetzter Rock flatterte im Wind. Mit dem Kasten kam sie wieder und verarztete Sesshomaru. "So- fertig", meinte Kagome. Wie erwartet bedankte sich der Dämon nicht.
"ich denke mal, wir trainieren heu´te trotzdem?"
"Ja". Kagome seufzte und stand auf. Ihr Haar wurde vom WInd verweht, sie sag trotz ihrer kaputten Kleidung umwerfend aus. Das sah auch Sesshomaru. Er genoß den anblick. "was er wohl macht?", fragte sie leise, doch der Wind trug die Worte zu Sesshomaru, der sagte :"Vergiss ihn!"
"nein, niemals!"
"weshalb bist du dann hier?"
"Er soll leiden!"
"Leiden?"
"Ja, so wie ich, wenn ich ihn mit Kikyo sehe!"
"dann bist du eifersüchtig! Dann liebst du ihn!"
BAMM, Kagome hatte Sesshomaru eine Ohrfeige verpasst. Schon wieder waren ihre Augen voller Tränen.
"DU WAGST ES? MICH ZU SCHLAGEN? EIN VERDAMMTES MENSCHENWEIB WAGT ES SICH, MICH ZU SCHLAGEN?", schrei Ssshomaru. Seine Wut hatte keine Grenzen mehr. Kagome schaute ihn verzweifelt an. Er holte zum Schlag aus, Kagome zuckte heftigst und zitterte am ganzen Körper, sie duckte sich,und kniete nun auf dem Boden. Kurz vor Kagomes Gesicht, machte Sesshomaru halt. Kagome öffnete die Augen und schaute ihn an, sein Blick war aber nach vorn gerichtet, so dass Kagome sich umdrehte und Jaken erblickte. "wo warst du?", fragte Sesshomaru. "Spazieren, Meister"
sesshomaru schaute Kagome an. Diese stand auf und berührte sesshomaru an der Stelle, wo sie ihn geschlagen hatte. Sanft war ihre berührung. Seine sonst kalten Augen lockerten sich. VOller Schmerz schuate sie ih an: " Es tut mir Leid!" "hmhm..."
"du hättest mich töten können, hast es aber nicht!"
"gut erkannt!"
Kagome lachte und ihre tränen sahen aus wie Diamanten. Jaken räusperte sich, Kagome zog die Hand weg und Sesshomaruwandte sich ab."trainieren wir?", fragte sie. "Ja"
Kagome dachte nicht mehr an diesen Hanyou, sie dachte irgendwie nur noch an sesshomaru.
"Ok-greif mich an!", rief sie. Aus einer Drehung heraus, schleuderte er ihr sein Dokkaso entgegen. Mit einem Purzelbaum wich Kagome aus, knmiete mit dem linken Bein am Boden. "Wo ist mein Bogen?", dachte sie, doch schon kam sesshoamru und wollte nach ihr schlagen, Kagome aber hielt sein Handgelenk fest, schaute ihm tief in die Augen, griste frech und sagte: "halt dich doch nicht zurück!" Nun musste auch der Youkai lächeln :"OK!" Schon war Kagome über Sesshomaru gesprungen, wie in SPortüber einen Barren.Kagome war schnell, sie drehte sich um und trat sesshomaru. Diesen Überraschungsmoment nutze sie aus um an Pfeil und Bogen zu kommen. "Dokkaso!", schrie Sesshomaru und gleichzeitig schoss Kagome ihren Pfeil ab. Dieser durchbrach die Giftklaue und reinigte es. Dann traf der Pfeil Sesshomarus Rüstung- sie zerbrach.
"Sehr gut, du lernst dazu!", lobte er sie. "Danke!", sagte Kagome und ihr Magen knurrte. "oh! Tschuldigung! aber ich habe fürchterlichen Hunger!"
"dann machen wir eine Pause!"
Kagome kochte mal wieder ramen und verteilte sie. "mhm...", machte sie und nicht mal jetzt, musste sie an Inu Yasha denken.
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Der gewisse Halbdämon lag immer noch auf dem heiligen Baum und war zutiefst traurig. er sehnte sich nach Kagome. Ihre Augen, ihr Duft ihr Lächeln, das alles vermisste er sehr. "denkt sie an mich?", dachte er "Oder ist sie zu Hause?", doch diesen Gedanken verwarfer sehr schnell, die letzten 7 tage saß er hier obern und Kagome war nirgends zu sehen. er fühlte sich schwach, es gab keine andere Möglichkeit- er musste sie zurück holen, zurück zu sich, damit dieser unsägliche Schmerz aufhört. Er litt, wenn er daran dachte, dass Kagome mit sesshomaru zusammen war. Er stand auf- "ich komme Kagome!"
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"halt den Mund!", schrie Kagome. Sie kämpfte wieder mit Sesshomaru. er kämpfte nun härter, weil Kagome außergewöhnlich stark geworden war. SIe konnte ihm beinahe das Wasser ecihen. Einen Halbdämon jedoch, schaffte sie mit links.Auch ohne jegliche dämonische Kräfte.Mit einem geziehlten Schlag konnte sie Sesshomaru zum bluten bringen. "Greif an!", rief sie und Sesshomarutat es. Just in diesem Moment tauchte Inu Yasha auf. Der Schlag schleuderte Kagome gegen einen Baum, ihre Schulter blutete. "sesshomaru, du Bastard!",schrie der Halbdämon und zog tessaiga. Er war im Begriff Sesshomaru zu verletzten, als ihn etwas abblockte- Kagomes Pfeil! "w-was soll das?", fragte er. Anstatt ihm eine Antwort zu geben, ging sie zu Sesshomaru- ihr Rock nur noch ein Fetzen an Stoff, die Bluse nicht vile mehr als ein Top.
"was willst du hier?", fragte sie eiskalt.
"dich holen!"
"du denkst also, du kommst einfach her und kannst mich holen?"
"...JA?"
Kagome fing an zu lachen. tief und unbarmherzig.
"Hau ab- ich bleibe hier, bei Sesshomaru!"
Inu Yasga traf der BLitz, sein herz brach. "nein!", sagte er leise und ging auf sie zu, packte ihr Armgelenk und sagt: "Hat er dich hypnotisiert?das kann doch nicht wahr sein!"
Sesshomaru packte Inu Yasha und meinte, dass er doch gehört hätte, was sie gesagt hatte.
Inu Yaha ließ sie los"ist das dein Ernst?"
"Ich komme wieder mit- wenn du mich besiegst, in einem Kampf!"
"das kann ich nicht!2
"Pech!"
Um allem die Krönung zu geben, legte Sesshomaru Kagome den Arm um die Schulter, wobei Kagome errötete. Inu Yasha konnte es nicht fassen, sein Herz war gebrochen und er war den tränen nahe.Dch er sagte:" Mach was du willst! Keh! Nun bin ich dich endlich los- so ne billige Kikyokopie!"
Das tat nun auch der eiskalten Kagome weh und auch Inuu Yasha litt unter dieser Lüge.Whamm..´. Kagome hatte Inu Yasha in den Magen geboxt. Ihm blieb die Luft weg. Wie stark war sie geworden!
"i´ch bin nicht mehr shcwach!", rief sie. Sesshomaru genoß den Augenblick. die Früchte ihres Trainings!
"Verschwinde, du wirst mir nihct mehr weh tun!", machte sie deutlich.Inu Yasha Schuate sie an und verschwand. Er hatte ihre eisklten Augen gesehn, es würde jetzt nichts bringen mit ihr zu reden!
"schön, Kagome!2, sagte Sesshomaru.
"und wieso fühle ich mich dann nicht gut?", dachte Kagome.
"Trainieren wir weiter?", fragte Sesshomaru. "Nein!"
Kagome gingin die HÖhle und veraztete ihre Schulter, was sich als schwerer erwies als gedacht. "Lass mich dir helfen.", bot Sesshomaru an. er nahm da sTuch und wischte das Blut weg. Kagome zuckte.
"tut das weh?"
"Deine Hände sind eiskalt!"
sesshomaru verband die Schulter :"fertig".
Kagome bedankte sich nicht. Die Sonne küsste den Boden und tauchte alles in ein warmes ROt. Jaken war nirgends zu sehen. Kagome schaute Sesshomaru an- kurz und verlies dann die Höhle. Sofort schien das ROt sie zu verschlucken. SIe war dreckig und schweißbedeckt von den Kämpfen. Ihre Haare klebten an ihrer Haut. Die Tränen? Versiegt. Bis jetzt hatte sie jede Nacht geweint. Duech den Schweiß glänzte ihre Haut. Sie sah sehr shcön aus, das merkte auch der Youkai. Dieser stellte sich dicht neben sie. Er fühlte etwas- aber was? Ihm ging es gut, wenn er bei ihr war. Manchmal zweifelte er daran, dass sie ein Mensch war, wie sonst konnte sie sein Herz berühren! Er wusste nicht mal, dass er eins hatte.
"mit dir stimmt was nicht!", sagte er.
"Mir geht es gut".
"nein. du lügst!"
"WOher willst du das wissen! Der Einzge, der das wissen könnte, ist..."sie stockte und Sesshomaru fuhr fort "Inu Yasha?"
Kagome blickte auf den Boden- Sesshomaru hatte Recht. Inu Yasha war der Einzige- für Kagome, was er gesagt hatte, tat ihr immer noch weh. Plötzlich fühlte sie Sesshomaru- er umarmte sie fest!
"Lass... mich!", sagte Kagome, doch Sesshomaru drückte sie fester "VERGISS IHN!"
"Icj kann nicht! ich... will nicht"
SIe sackte in sich zusammen undund wurde ohnmächtig- nicht das, was Sesshomaru sich erhoffte. Am nächsten Morgen war KAgome früh wachund ging aus der Höhle. Der Wind wehte stark und wirbelte Kagomes Haare sowie ihre Gefühle umher. SIe überlegte, ob sie nicht wieer zurück zu Inu Yasha gehen sollte, vielleicht nimmt er sie ja wieder? "WO bleibt deine UNBARMHERZIGKEIT?", ertönte es in ihr: "DIe ist flöten gegangen, als er mich eine Kopie nannte", sagte sie bitter- süß. Sesshomaru schlief und Jaken war wieder weg. SIe nahm sich ihrem Rucksack und wollte die HÖhle gerade verlassen, als "Du gehst?" Kagome erschrak und drehte sich um. Sie lächelte shcief "du bist wach?"