Fanfic: Sehnsucht?!?

Kapitel: chapter one

Hi, das ist die FOrtsetzung zu meiner ersten ff! SIe ist einwenig anders unterteilt, damit ich nicht immer neue Kapitel starten muss, hoffe sie gefällt euch!!!

Part one

Einsam saß er da im Gras, welches noch vom letzten Regen nass war.

Er wusste nicht, was mit ihm geschehen war. Vor etwa einer Woche war ein Mädchen bei ihm gewesen, es war immer das Anhängsel seines lästigen Bruders gewesen, doch seit es bei ihm war... dieser Abschied...er konnte ihre Berührung immer noch fühlen. Zart und sanft einerseits, doch andererseits auch entschlossen und entgültig. Goldenen Augen suchten immer und immer wieder die Umgebung ab um sie vielleicht noch einmal zu sehen.Aber wie erwartet sahen sie nichts. Nur die Schönheit des Waldes. Sie hatte ihm gelernt die Dinge mit anderen Augen zu sehen. Hatte ihm gelehrt zu fühlen. Äußerlich war er immer noch der kalte und unbarmherzige Dämon, der keine Gnade kannte. Innerlich jedoch, tief seufzend ,sperrte er dort sein anderes Ich ein. Die Seite, die er nur ihr gezeigt hatte. Die Seite, die sie ihm gezeigt hat. Die Seite, die er nur durch sie erkannte. Er musste lachen, es hörte sich bitter an. Nun war sie wieder gegangen, zu seinem Bruder. Wütend stand er auf. "WAS VERDAMMT HAT ER WAS ICH NICHT HABE?", dieser Schrei zerplatzte förmlich in seinem Kopf. "WESAHLB IST SIE WIEDER ZU IHM GEGANGEN? ER WIRD IHR DOCH NUR WIEDER WEH TUN!". Sein Kopf schmerzte und er musste sich an die Schläfe fassen."Sie liebt ihn...", ein Gedanke, der ihm nur noch mehr Schmerzen bereitete. "Pah. Liebe, was ist schon Liebe! Da liebt man, ist bereit jemanden zu lieben, und wird doch nur wieder verlassen und verletzt!", sagte er leise. Doch als er in den Himmel sah, da sah er ihr Gesicht. Er musste lächeln. Er, ein gefürchteter Dämon, verzehrte sich nach einem Menschenmädchen. Er, ein gnadenloser Youkai, ging an dem unsäglichen Schmerz zugrunde, sie wiedersehen zu wollen. Was war mit ihm geschehen? Rascheln. Er drehte sich ruckartig um- ist sie wieder gekommen? Doch da erblickte er seinen Untergebenen. "Meister Sesshomaru, was ist mit ihnen?", fragte Jaken. "Nichts, nerv mich nicht!", eine kühle und eiskalte Stimme.

Part two

"Inu Yasha! Da bin ich wieder!", rief eine fröhliche Stimme durch den Wald. Ein Halbdämon kam auf den knochenfressenden Brunnen zu gesprungen und half dem MÄdchen mit ihrem Gepäck. "Danke!", sagte es. "Schon gut, hast du mir was mitgebracht?", fragte Inu Yasha. "Ja, habe ich! Aber normalerweise fragt man erst, wie es einem geht!", seufzte das Mädchen. "ach komm Kagome! Ich habe solchen Hunger!", sagte Inu Yasha. "Schon gut! Ich habe allerlei Leckerein mitgenommen!" "auch diese Rama nudeln?" "Ramen! Rama ist Butter! Ja, habe ich auch mitgebracht!" "Lecker!",sagte Inu Yasha und Kagome musste lachen. Es war nun sieben tage her, seit sie bei Inu Yashas Bruder Sesshomaru war und dort trainieren musste. was ihr keineswegs geschadet hatte. Sie war stärker geworden und manchmal raufte sie mit Inu Yasha, um zu demonstrieren, wie toll sie war. Es machte ihr großen Spaß. "Komm, gehen wir ins Dorf, oder auf Splittersuche?", fragte sie."Ins Dorf. Ich habe Hunger!", sagte Inu Yasha und die Beiden setzten sich in Bewegung.

Part three

Kleine Augen beobachteten ihn und das konnte er nicht ausstehen. "Jaken!", sagte, nein, schrie er fast. "Ja, mein Meister??" "hast du nichts anderes zu tun?" "SIe sehen sehr schlecht aus Meister, es wäre wohl besser, ich bliebe hier!" Sesshomaru hatte furchtbare kopfschmerzen und alles drehte sich, da wagte es dieser kleine..."DU WAGST ES DICH ALLEN ERNSTES MIR ZU SAGEN, WAS WOHL BESSER FÜR MICH WÄRE? MUTMAßE DIR NICHT ZU VIEL ZU, ICH WARNE DICH!", schrie er, dass es nur so schallte. "ja, Meister...ich werde sie nun alleine lassen!", sagte Jaken und dachte: "Der hat doch echt die Schrauben locker!"... Der Wald verschwomm vor seinen Augen. Alles schien anders. Die Bäume flossen dahin und das Gras schien zu brennen. Er hielt sich mit beiden Händen den kopf und warf diesen in den Nacken. Ein lauter Schrei bahnte sich seinen Weg durch Sesshomarus Kehle. Was war nur mit ihm los? Hat diese Kagome ihm einen Fluch auferlegt? Swoosh...schon waren all diese schmerzen weg. Ein komisches Gefühl machte sich in ihm breit. Was war das? Kalt und warm zu gleich. Es schien ihn zu leeren und zu füllen. Ihn zu verbrennen und gleichzeitig zu löschen. Und plötzlich kamen diese unsäglichen Schmerzen wieder. Kein Kopf schien zu explodieren, er sah Dinge, die er dort im Wald gar nicht sehen konnte, er hörte Musik, doch es wurde keine gespielt. "Werde ich verrückt?", kreischte eine Stimme in ihm auf. er schloss die Augen, nur um sie wieder aufzureißen und um zu gucken, ob alles wieder normal war. Doch nichts war normal, nichts. Sein Herz spielte ihm diese Streiche, das wusste er intuitiv. "Was geschieht hier nur?", rief er in den Himmel, der doch gar nichts dafür konnte. Er wusste, wer Schuld war...es war diese Kagome! Er musste sie finden und...und...er konnte doch nicht einmal das Wort im Zusammenhang mit ihr sagen. Töten. Musste er sie...töten? Nein, das konnte er nicht. Unbewusst hatte sie ihn an sich gebunden, durch den zarten Kuss, den Hauch auf seiner Wange, den er immer noch spürte. Er fasste sich mit der rechten Hand an die Wange und schloss die Augen. DIe schmerzen waren nciht verschwunden und er wurde fast ohnmächtig. Benommen torkelte er vorwärts. Wohin er lief, das wusste er nicht. Er lief einfach. Ließ sich von den Schmerzen führen. DIe Dinge die er sah, verschwanden. Nur die Musik, die war noch da. Lauter und stärker wurde sie mit jedem Schritt. Trotzdem hörte er nicht auf. Sesshomaru war sicher, wenn er der Musik folgt, findet er ihren Ursprungsort. Dann würden diese Schmerzen aufhören. Wie weit war er gegangen? Das konnte er nicht einschätzen. Er presste die Augen zu Schlitzen, um schärfer sehen zu können. Eine Lichtung, vor einem Dorf? Es war doch ein Dorf, dort in der Ferne? Oder war es wieder eine Illusion? Egal. Er spürte, wie die Musik aufhörte zu spielen. Sollte er im endefekt vielleicht hier her kommen? Weshalb? Er konnte es einen Moment lang genießen, dass die Musik aufgehört hatte. Doch dann wurde es schwarz um ihn und er fühlte nur noch wie er den halt verlor. Er spürte noch nicht einmal den harten Boden mehr ,als er aufschlug. Dunkel. Überall dunkelheit. Sein letzter Gedanke? "Werde ich sie wiedersehen?"

Part four

"Ja, klar!", lachte Kagome Inu Yasha an und er fand es wunderbar. Er war froh darüber, dass sie wieder bei ihm war. Er hatte sie sehr vermisst. Da schaute er wieder nach vorne und blieb abrupt stehen. "Was ist los, Inu Yasha?", fragte Kagome mit besorgtem Unterton. "Da liegt jemand." Kagome bewegte stockend den Kopf in die Richtung in die Inu Yasha guckte. Sie hatte Angst etwas schreckliches zu sehen. Doch da erblickte auch sie den leblosen Körper. "oh Gott", wisperte sie und sagte: "Wir müssen ihm helfen! Vielleicht lebt er ja noch?", sagte sie hastig und wartete auf Inu Yashas OK. DIeser nickte und beobachtete wie Kagome los rannte. VOr dem Körper angekommen ließ sie einen entsetzten Schrei los. Inu Yasha kam sofort angerannt und schaute auf den Körper. Es war sein Bruder- Sesshomaru lag da im gras, bewusstlos. "komm, er lebt, gehen wir!", sagte er. "Inu Yasha! Das können wir doch nicht machen! Er blutet am kopf!" "er hat dich entführt und uns auseinander gebracht!", rief er. Kagome zuckte und sagte, auf den Boden guckend:"Du hast ja Recht, aber er hat mich gut behandelt...so ziemlich! Bitte Inu Yasha! Bitte! Wir können ihn doch nicht hier liegen lassen?". Inu Yasha schaute sie an und sah Furcht. "hat sie Angst das er stirbt?" Kagome sah, wie Inu Yasha den Leib seines Bruders schulterte und ins Dorf ging. SIe lief hastig an Inu Yashas Seite und nahm seine freie Hand. "Keine Angst. Ich bleib bei dir!", flüsterte sie, nur Inu Yasha konnte es hören...

Part five

"Mein gott! Was ist passiert?", fragte die alte kaede, als sie Inu Yasha und kagome kommen sah, mit Sesshomaru."wir haben ihn kurz vor dem Dorf gefunden!", sagte Inu Yasha. Er rtug seinen bruder in die hütte und legte ihn auf den boden. Schnell lief kagome zu ihm hin und kniete sich nieder. SIe fühlte seine stirn. "Óh nein. SIe ist ja kochend heiß!", sagte sie. SIe nahm ihr rotes band und streckte es Inu Yasha entgegen:"Bitte, kannst du mit kaltes wasser bringen? Wir müssen das fieber senken und die wunde versorgen! Kaede, gibt es denn keine Kräuter für eine Platzwunde?". "hm...schon, aber die müsste ich erst suchen! Ach was solls, ich mach mich auf den weg!", sagte sie und verlies die Höhle. Nur Inu Yasha stand noch da, Kagomes tuch in der Hand. "was ist loa, Inu Yasha?", fragte Kagome. "Mir gefällt das ganz und gar nicht! Ich meine, ich soll meinem bruder helfen, der mcih bei nächster Gelegenheit versuchen wird umzubringen? Schönen Dank auch!", meinte der Halbdämon. "tu es nicht für ihn sondern für dich! Wenn du ihm hilfst. steht er in deiner schuld! Ich denke nicht, dass er gern in deiner schuld steht! Er würde schnell irgendwas tun, um diese Schuld los zu werden und dann wird er wieder gehen!", sagte Kagome. "ach, und du meinst du kennst ihn so gut, ja?", sagte Inu Yasha bissig. "ja, ich denke, ich kann es mir erlauben, so über ihn zu urteilen, falls du es vergessen hast, ich war bei ihm, nicht du!", gab sie zurück. Inu Yasha starrte sie an, grunzte tief und verlies dann die Hütte. Kagome seufzte tief und berührte wieder