Fanfic: Sehnsucht?!?
Sesshomarus Stirn. "was hat er wohl da gemacht? und weshalb ist er verletz? Er hat doch nicht gekämpft...nein, er hätte den kampf doch sicherlich gewonnen! Und wenn...", Kagome zerbrach sich den kopf darüber, fand aber keine einleuchtende Erklärung. Sie sah den Youkai an und erinnerte sich an die Zeit mit ihm. So schlimm war sie ja gar nicht gewesen. Nur am Anfang...aber dann...! "was denke ich denn da?", fragte sie sich selbst leise und schon kam ein mürrischer Inu Yasha zur Tüt hinein:"Hier, dein wasser!", sagte er und reichte ihr das gefäß. "danke!",sagte Kagome und tunkte das band, welches am Rand hing, in das kalte wasser und wrong es aus, um es auf Sesshomarus Stirn zu legen. "und was ist mir der wunde?", fragte Inu Yasha plötzlich. "ich warte bis kaede wiederkommt. Die Blutung hat aufgehört und ich habe neue Mullbinden dabei! Ich werde das kraut drauf pressen, oder die salbe, mal schauen, und sie verbinden. Was anderes kann ich hier ja nicht, obwohl die wunde bestimmt genäht werden müsste!", sagte Kagome. "ich habe am Fluss nachgedacht!", sagte Inu Yasha. "Ja?", fragte Kagome neugierig. "ja, und... was wenn er dich wieder mitnimmt? Wenn er erstmal wieder gesund ist!", sagte Inu Yasha. "nein, nein! Wenn er wieder gesund ist, wird er trotzdem noch geschwächt sein! und ich bin inzwischen ja auch stärker, wie du weißt! Er kann mich ncihzt mehr so leicht mitnehmen! Keine Sorge, ok?", sagte Kagome und mit rotem kopf schoss Inu Yasha auf:"Wer sagt denn, dass ich mir Sorgen mache?", rief er halb. Kagome guckte komisch drein, als sie aufstand und Inu Yasha nach draußen beförderte:"Sitz!", rief sie und Inu Yasha schnellte zu Boden. Bevor er noch: "Was soll das?", schreien konnte, rief Kagome:"Du hast dir gefälligst sorgen zu machen!", und ging wieder in die hütte. "Grrr!", machte Inu Yasha und blieb draußen sitzen. Da kam auch schon die alte Kaede. "HA! Was hast du diesmal angerichtet, dass sie dich rausgeschmissen hat?", fragte sie belustigt und an seinem Blick erkannte sie, dass sie recht hatte, und ging in ihre Behausung. "Und keiner kommt auf die Idee, das ich von mir aus raus gegangen bin?", rief Inu Yasha. Kaede steckte nochmal den kopf aus der Tür und sagte knapp:"Nein", und verschwand in der Hütte, ehe sie ein Stück Erde traf. "Und Kagome? Ist er wieder wach?", fragte sie. "nein...aber hast du das kraut?", fragte sie zurück. "ja, ich mache schnell die salbe und dann kannst du die Wunde versorgen!", meinte die alte Miko und machte sich an die arbeit. Als dann auch die salbe fertig war und Sesshomarus kopf eingebunden, machte Kagome sich an die Ramen ran. "inu Yasha! Das Essen ist gleich fertig!", rief sie und der halbdämon kam rein. "Ramen?", fragte er. "aber natürlich!", sagte kagome lächelnd und gab ihn seine Portion. Während des Essens machte Kagome das rote Tuch nochmal nass und legte es zurück auf Sesshomarus Stirn. "wenn er m,orgen nciht fit ist, werfe ich ihn wieder in den Wald!", sagte Inu Yasha. "wage es dich!", meinte Kagome nur, doch der Ton macht die Musik und ihrer war eiskalt. "jaja!", sagte Inu Yasha und stellte die Schüssel hin. "Ich gehe dann raus!Schlafen, wenn ein Dämon angreift, gebe ich bescheid!", sagte er und verlies die Hütte. Kaum war er draußen sagte Kaede:"Du solltest zu ihm gehen! Er macht sich doch nur Sorgen! Er will dich doch nicht nocheinmal verlieren!". Kagome sah zu Boden und sagte:"Ja, pass bitte auf Sesshomaru auf." und ging aus der Hütte.
Draußen war es schon dunkel, doch kein Inu Yasha zu sehen. "so schnell weg?", fragte sie sich und machte sich instinktiv auf den Weg zum Brunnen. Da war er. Er saß auf dem Brunnenrand und schien nachzudenken. "inu Yasha!", rief rief ´Kagome fröhlich, doch Inu Yasha schaute nur weiter in den Brunnen. Da setzte sich Kagome zu ihm auf den Rand und er sah sie an. "was ist denn loa?", fragte Kagome. "naja, nichts!", sagte der Halbdämon. "hey! Dir stehts doch ins gesicht geschrieben! Ich kenne dich schon ne weile, musst du wissen und ich weiß, wenn etwas nicht mit dir stimmt!", sagte Kagome. "Ja...es ist so...aber lach nicht!", sagte Inu Yasha und als Kagome den Kopf schüttelte, asl zeichen, dass sie nciht lachen wird sagte er:" Es ist so, als wärest du drüben! In deiner Zeit, seit er hier ist! -und das gefällt mir nicht!". Anstatt direkt zu antworten schaute Kagome in den Himmel und sagte: "Schau mal dort oben! Die zwei Sterne! Sie werden immer zusammen dort oben leuchten! Komme was wolle! Und wenn dann mal ein starker Wind kommt, bleiben sie trotzdem zusammen!" Inu Yasha schaute sicha uch die Sterne an und glaubte zu verstehen, was sie sagen wollte. Als Absicherung fragte er:"Also...bleibst du bei mir?" "ja!", sagte Kagome nur und schaute ihm tief in die goldenen Augen. Dann stand sie auf und sagte:"Gehen wir zurück!". Auch inu Yasha stand auf und nickte. Und währemd sie gingen war es Inu Yasha, der ihre Hand ergriff...
Part six
Sesshomaru lag nun drei tage in der Hütte, immer noch bewußtlos. Kagome war inzwischen wieder in ihrer zeit gewesen, um Medikamente zu holen. Nun saß sie wieder neben ihm. Die meiste zeit hatte sie so verbracht – neben Sesshomaru, an der wand angelehnt. „und? Wie geht’s ihm?“, fragte Inu Yasha, der gerade hereinkam, es war früher nachmittag. „ich glaube besser, denn er hat nicht mehr so hohes Fieber. Er hat wohl eine Krankheit verschleppt und die ist irgendwie auf einen schlag ausgebrochen- mal zehn! Aber das muß nicht sein!“, antwortete Kagome. „aha. Naja. Egal.“, meinte Inu Yasha. „wo ist Kaede?“, fragte sie. „Bei Kikyos ´grab´.“, sagte Inu Yasha wie aus der Pistole geschossen. „Achso!“, sagte Kagome und in dem Moment stöhnte Sesshomaru neben ihr auf. Blitzschnell sah sie ihn an und beugte sich über ihn. Die Augen wurden leicht geöffnet und Kagome sagte erfreut:“Sesshomaru! Du bist wach!?“. „j…ja.“, sagte er und ihm wurde klar, wem er gerade in die wunderschönen Augen sah. „ka...Kagome! Was machst du hier? Wo bin ich?“, fragte er. „du warst vor dem Dorf zusammen gebrochen! Wir haben dich gepflegt!“, sagte sie. „wir?“, fragte er und Kagome machte platz, damit er Inu Yasha sah. „DU?“, fragte Sesshomaru. „ja- ich! Ich habe dir deinen Arsch gerettet!“, sagte Inu Yasha. Er fügte hinzu: “wäre Kagome nicht gewesen, hätte ich dich liegengelassen!“. Sesshomaru sah Kagome an.Er konnte es nicht glauben. Da saß diese Perso, die ihm all das Leid zugefügt hat und er konnte an nichts anderes denken, als sie im Arm halten zu wollen? Sie hatte ihn gepflegt…was da wohl bedeutete? Wieder lächelte sie freundlich. „wir haben uns sorgen gemacht! Was war passiert?“, fragte sie. „Ich weiß es nicht. Mir wurde komisch zu mute und dann war alles schwarz“, sagte er, denn so ganz gelogen war es ja nicht. Natürlich konnte er sich noch an diese Schmerzen erinnern und dass diese schmerzen von seinem herzen her kamen. Vielleicht waren sie so stark, weil er nie zuvor so fühlte? Er wußte es nicht. Er versuchte aufzustehen. „sei vorsichtig!“, sagte Kagome besorgt. „Aaah!“, sagte er und fasste sich an seinen kopf. Sofort spürte er den verband. „ähm…du warst verwundet. Ich hab die wunde mit einer salbe verarztet.“, sagte Kagome. „achso…naja!", sagte er. „vielleicht solltest du noch heute liegen bleiben? Ich meine…“, fing sie an. „nein, nicht nötig. Ich bin ein Youkai, ein vollwertiger Dämon, wenn ich erstmal wieder wach bin, werde ich schnell gesund.“, sagte er. „Aber…du lagst drei tage flach!“, sagte sie. „was sind schon drei tage?“, fragte er kalt und dachte sich:“Was machst du denn da? Du wartest so lange auf einen Moment wie diesen, und blaffst sie an?“. „Hm.“,sagte sie. „HEY! Sesshomaru! Kagome hat dich diese tage gepflegt und ist dir nicht von der Seite gewichen! Ich erwarte mehr Respekt und Freundlichkeit! Falls du das überhaupt kennst!“, kam es von Inu Yasha, der auf die Tür starrte. Kagome und Sesshomaru schauten ihn an und sauer stöhnend legte sich Sesshomaru wieder hin, nur das sein Oberkörper an der wand angelehnt war. „Dann bleibe ich noch heute hier.“, sagte er. „Nein! Jetzt hör mir mal zu Sesshomaru! Wies aussieht, bist du ja geistlich wieder fit, aber dein Körper ist es noch lange nicht! Egal, was du denkst! Und deshalb, bleibst du so lange hier, bis ich sage, du kannst wieder gehen!“, sagte Kagome, die ihr Selbstbewußtsein wieder erlangen hatte und keine angst mehr hatte. „Und du glaubst tatsächlich, ich lasse mir was von einem Menschen vorschreiben!“, sagte er. Kagome sah ihm direkt in die augen:“allerdings! Denn dieser ´Mensch´, weiß, was gut für deinen Körper ist!“. Sesshomaru sah sie verwirrt an. Er sagte nichts, sondern starrte nach vorne. „Inu Yasha? Ich hole Wasser. Bleib du hier!“, sagte sie. „weshalb?“, fragte er. „wenn ein Dämon angreift, beschützt du ihn!“, sagte Kagome. „Wie bitte, was soll ich tun?“, fragte er. „Tu nicht so! Du weißt was ich meine! Er ist schwächer als du!“, sagte sie keck und verlies die Hütte. „Du bist wohl ihr schoßhündchen?“, neckte Sesshomaru ihn. „halt den mund! Du verstehst so was nicht! Das nennt man Freundschaft!“, sagte Inu Yasha und erschrak selber über seine Worte. „Freundschaft? Sind wir befreundet?“, fragte er sich. „achso! Hat mein kleiner Bruder eine Freundin! Wie süß!“, sagte Sesshomaru, obwohl ihn das verletzte, dieses eine Wort. Den Rest der zeit schwiegen die beiden unterschiedlichen Brüder.
„Und? Habt