Fanfic: Sehnsucht?!?

ihr euch gut verstanden?“, fragte eine fröhliche Kagome. „keh“, machte Inu Yasha und sah sie an. „ui, so schlimm?“, dachte sie sich, denn sie las von Inu Yashas Augen, dass es fürchterlich gewesen sein musste. „Ich mache uns aber jetzt essen!“, sagte sie und beide, Inu Yasha und Sesshomaru sagten:“Die nudeln?“. Kagome lächelte und sagte:“JA!!!!“. Rasch setzte sie sich hin und machte die nudeln. „noch nicht essen! Ich hole kaede!“, sagte sie und lief nach draußen. „KAEDE!!!!“, rief sie und rannte die Treppe zum von der hexe Urasue ausgeplünderten grab. „kaede!“, rief sie noch mal. „Kagome, mein Kind, was ist denn los?“, fragte die alte. „das essen ist fertig.“, sagte Kagome. „Kagome? Darf ich dich was fragen?“, meinte kaede. „Öhm…ja, klar“, sagte Kagome. „Was siehst du in Kikyo?“, fragte kaede. Kagome starrte sie an. „Ich… weiß nicht so recht! Ich kenne sie ja kaum. Ich meine, sie lebte vor fünfzig jahren, ich lebe jetzt. Mir wurde gesagt, ich sei ihre Wiedergeburt. Und ich weiß, dass sie Inu Yasha… viel bedeutet hat und bedeutet. Was soll ich denn da denken? Ich weiß nicht.“, sagte sie. „und wenn du dich entscheiden müsstest. Sesshomaru oder Inu Yasha?“, fragte kaede plötzlich und direkt. „Inu Yasha“, sagte sie schnell. „aha…lass uns gehen!“, sagte kaede. Kagome nickte und folgte ihr die Treppen runter. Sie liefen still neben einander her.#kagome konnte sich diese Fragen nicht erklären. Ahnt Kaede etwas? Und wenn ja, was? Sie gingen dann wieder in die Hütte und fanden die beiden Brüder an demselben ort wieder, an dem sie Kagome verlassen hatte. Und alle ramen waren noch da. „brav!“, sagte Kagome und verteilte das essen. Sie schlürften sie weg und als sie fertig waren, lehnten sich beide zufrieden an die wand an. Kagome musste kichern, denn die Brüder waren sich irgendwie doch ziemlich ähnlich. „ich will an die Luft!“, sagte Sesshomaru. „Ich helfe dir?“, schlug sie fragend vor. „das schaffe ich schon alleine.“, sagte Sesshomaru. Er ging etwas schwankend aus der Hütte und Inu Yasha folgte ihm. Zu Kagome sagte er:“Ich pass schon auf, dass er nicht weg rennt!“. Draußen aber, in einiger Distanz zu seinem Bruder, der im gras saß, sagte er:“was willst du wirklich? Du warst schon gestern fit, habe ich recht?“. „ja und? Wer wird nicht gern gepflegt.“, sagte Sesshomaru höhnisch grinsend. „Lass deine Hände von ihr, hast du mich verstanden?“, sagte Inu Yasha. „oh, wird Inu Yasha eifersüchtig? Sag mal, hat sie dich schon mal geküsst?“, fragte er und berührte seine Wange. „du Mistkerl!“, sagte Inu Yasha gepresst. „hach…ihre Lippen sind so schön weich und zart!“, schmachtete Sesshomaru weiter. „Ich reiße dich in tausend stücke!“, sagte Inu Yasha. „hmmmm…und bald, wird sie sich in mich verlieben und mit mir kommen! Dann gehört sie mir. Mit ihren Lippen!“, sagte Sesshomaru und Inu Yasha hatte Tesaiga gezogen und hielt es ihm vor die Nase. Schicksal, denn zu der zeit kam Kagome aus der Hütte. „Inu Yasha! Das kann doch nicht…SITZ!!!“, rief sie und Inu Yasha machte erneut Bekanntschaft mit dem Boden. „Sesshomaru! Geht’s dir gut? Hat er dir was getan?“, fragte Kagome auf ihn zu laufend. „Nein, hat er nicht- noch nicht!“, sagte Sesshomaru. Inu Yasha richtete sich auf und sagte:“Egal was ich tue! Du wirst ihm mehr glauben als mir!“, und sprang in den Wald. „was hat er?“, fragte Kagome. „Keine Ahnung!“, meinte Sesshomaru unschuldig- naja, so gut es eben ging. Kagome saß nun neben ihm im gras und hatte die Augen geschlossen. Sesshomaru beobachtete sie. „sie ist ja noch schöner…“, dachte er sich. „wieso hasst du deinen Bruder?“, fragte Kagome. „das ist eben so! Ich meine, ich hasse ihn einfach und will seinen Tod!“, sagte Sesshomaru eiskalt. „aha!“, sagte Kagome und dachte, wie schlimm es wäre, wenn sie ihren Bruder hassen würde. Ihren kleinen Sota. Sie legte sich hin und beobachtete den Himmel. „was machst du eigentlich so, den ganzen tag?“, fragte sie. „Na, das was die meisten Dämonen machen! Andere töten.“ „fürchterlich! Einfach so über leben und Tod zu entscheiden!“, meinte sie. „das tut ihr auch, oder nicht?“, sagte Sesshomaru. „Nein, wir verteidigen uns, weil die Dämonen sonst uns töten würden!“, rechtfertigte Kagome sich. „ach…und du meinst, mich würden sie nicht versuchen zu töten? Wäre das schön.“. „heißt das, dass du nicht kämpfen würdest, wenn keiner versuchen würde dich zu töten? Aber wie willst du wissen, dass er dich auch töten wollte?“, fragte Kagome. „ich könnte dir es erzählen und du würdest es trotzdem nicht verstehen. Du bist und bleibst in Mensch!“, sagte Sesshomaru und er konnte kaum fassen, was er da tat. Er saß da mit ´seiner´Kagome und redete einfach über Dinge, die er noch keinem anderen zuvor gesagt hatte. Was hatte dieses Mädchen nur an sich, dass ihn so verzauberte? „ja, und ich bin froh darüber!“, sagte sie und richtete sich auf. „als Mensch besitze ich die Gabe, anderen vertrauen zu können und anderen mitleid schenken zu können. Liebe zu empfinden und nicht Mordgedanken! Als Youkai ginge das nicht. Ich müsste töten um vielleicht noch stärker zu werden und ich könnte keinem vertrauen!“. „wie du meinst“, sagte Sesshomaru und dachte:“Auch wir können lieben. Das musste ich ja erfahren“. Dann sagte er:“Liebe macht schwach. Liebe macht uns verletzlich, ebenso vertrauen!“. „Liebe kann einen auch stärken. Die nähe eines geliebten menschens zu spüren, dass kräftigt einen.“, sagte Kagome. „und du weißt das?“, fragte Sesshomaru. „ja, das tu ich“, sagte Kagome. Die Sonne berührte die erde und alles wurde um sie herum rot. Ihre Gesichter schienen zu glühen. „du …liebst Inu Yasha?“, fragte Sesshomaru, schweren Herzens, doch er musste Gewißheit haben. Kagome stand auf und auch er tat es. Zufällig stolperte er und landete in Kagomes armen. „Vorsicht!“, sagte Kagome. Sesshomaru richtete sich auf und sah ihr in die Augen. „wieso bist du damals gegangen?“, fragte er. „ich wollte…“, stammelte Kagome, doch schon umarmte sie Sesshomaru. „komm wieder mit! Du kannst mich dann dort zu ende pflegen! Ich halte es hier nicht aus, bei diesem Menschen Geruch!“, sagte er. „Sesshomaru…“, wollte sie sagen, doch da sah sie ihn. „Inu Yasha!“, wisperte sie. „DU BASTARD! ICH HABE DIR GESAGT, DASS DU DEINE DRECKSFINGER VON IHR LASSEN SOLLST!“, rief er seinem verhassten Bruder entgegen, der Kagome loslies. „tse! Greif mich an!", rief er. „Kagome…geh… da…weg!", presste er hervor. „Inu Yasha! Es war anders, als du denkst…“, versuchte sie ihn zu beruhigen. „VERSCHWINDE DA!“, rief er. Sie ging tatsächlich zur Seite, weil ihr sein Gesichtsausdruck Angst machte. Und der Kampf begann. „Inu Yasha! Sesshomaru ist doch noch verletzt!“, rief sie. „DAS GLAUBST DU! ER WAR SCHON GESTERN WIEDER WACH!“, schrie der Hanyou und Sesshomaru lachte. „ja, er hat recht!“, sagte er und nahm den verband, welcher noch um seinen kopf gebunden war, ab. Kagome starrte von einem zum anderen. Sie konnte es nicht glauben. Sesshomaru lief auf Inu Yasha zu und hielt dessen Hände fest:“Und was, wenn sie mir in die arme gestürzt ist?“, fragte er flüsternd. „DU…Mistkerl!“, sagte Inu Yasha und schlug ihn weg, was Sesshomaru nicht wirklich was ausmachte. Dieser griff mit seinem Dokkaso an. Inu Yasha zog tesaiga und wehrte das gift ab. „HÖRT AUF! Sesshomaru! Inu Yasha!“, rief Kagome. „du verstehst das nicht Kagome!“; rief Inu Yasha. Sesshomaru rief:“Wer gewinnt, kriegt sie!“. „Ich werde gewinnen! Also okay!“, rief Inu Yasha. „das kann doch nicht wahr sein! Habe ich auch ein Wörtchen mitzureden?“, rief Kagome. „NEIN!“, riefen Inu Yasha und Sesshomaru gleichzeitig. Kagome konnte es nicht glauben. Sie kämpften…um sie???
Der Kampf war unerbitterlich, aber Sesshomaru war stärker. Inu Yasha hatte überall klaffende wunden und Kagome musste sich sehr zurückhalten, nicht hin zu laufen. Sesshomaru war nur wenig verletzt. Eine durchstochene Schulter machte ihm nicht wirklich viel aus, und die paar Kratzer über seinem Gesicht und seinem Körper, kratzten ihn nicht. Inu Yasha keuchte schwer und fiel fast um. „Dieser Schlag tötet dich“, rief Sesshomaru. Er wollte ihn mit seinen Klauen zerreisen. Doch dann… es geschah wie in Zeitlupe. Sesshomaru flog fast durch die Luft, so sah der Sprung aus. Kagome kniff die Augen zusammen, konnte sich aber nicht mehr halten. Inu Yasha kniete auf dem boden- wehrlos. Sie stürzte los, laut den Namen ihrer geliebten Dämons schreiend. Sesshomaru und Inu Yasha sahen sie an. Sie stellte sich schützend vor Inu Yasha. Es war zu spät. Sesshomaru konnte den angriff nicht abbrechen. Er zog die krallen ein und versuchte noch auf den Boden zu kommen. Inu Yasha schrie:“Kagome!“, doch schon knallte Sesshomaru gegen Kagome. Inu Yasha saß wie angewurzelt da. Knapp einen halben Meter neben ihm flogen sie vorbei. Kagome laut schreiend. Als sie aufschlugen lag Sesshomaru auf ihr. Schnell stand er auf und sah, dass sie bewusstlos dort lag. „was habe ich getan? Was habe ich getan?“, fragte er sich und das erste Mal in seinem leben, stiegen ihm tränen in die Augen, tränen der angst eine Person zu verlieren. In jeder Beziehung. Inu Yasha schleppte sich neben Kagome. „hey! Kagome!“, flüsterte er besorgt. „wie… geht es ihr?“, fragte Sesshomaru. „Ich rate dir etwas, Sesshomaru! Verschwinde und komme mir nicht gewollt unter die Augen! Versuche nicht Kagome zu finden! Sieh nur, was du angerichtet hast!“, sagte Inu Yasha, sein unterton trotze vor Hass und Wut. Sesshomaru konnte es nicht glauben. Er hatte sie so stark verletzt und sie hatte sich entschieden. Sein leben zu opfern für jemanden, ist der größte