Fanfic: After a long time

war, die ich einst so liebte. Und als sie dann noch sagte:`dann sind wir sie los´, wusste ich, dass es nicht ´meine´Kikyo war. Ich habe sie weggestoßen und ihr gesagt, sie solle endgültig ins Jenseits gehen, dort gehöre sie hin. Und komischerweise hatte mich das nicht so sehr mitgenommen, wie ich immer gedacht hatte. Sie wurde wütend und fragte mich, ob du mir wichtiger seist als sie selbst. Dann flog sie mit Hilfe ihrer Seelenfänger hinfort. Ich stand da noch so eine Weile und dachte über ihre Worte nach. Dann ging ich ins dorf und wollte wissen, wo du seist. Und als ich gehört hatte, dass du weggelaufen wärest, fühlte ich irgendwie einen Stich in mir und ich wusste, dass du nicht zu mir zurückkommst. Hätte ich gewusst, dass du mich und Kikyo gesehen hattest, wäre ich dir nach gekommen.“, er war so ehrlich, er selbst konnte es nicht fassen. Doch irgendwie war es die ganze Situation in der er war. Kagome neben ihm, das Mädchen, nein die Frau, die er liebte…ja er liebte sie, und diese Gewissheit machte ihn sehr glücklich. Endlich nach neun Jahren war sie wieder bei ihm. „Wow! Ich hatte mich geirrt. Du hast dich doch verändert. Du bist sehr viel erwachsener geworden.“, sagte Kagome leise, doch fragte dann:“Weshalb bist du dann nicht gekommen? Das hatte ich mir schon irgendwie gewünscht!“. „Öhm…ich wusste ja nicht, weshalb du gegangen warst und ich dachte…ich weiß nicht. Ich dachte, dass du mich hassen würdest und dass du deshalb gegangen warst.“, gab er zu. „Dummkopf!“, sagte Kagome. Inuyasha sah sie abrupt an und bevor er noch etwas sagen konnte, sah er wie sie lächelte und sagte:“Ich könnte dich nie hassen. Egal was du tätest. Niemals!“, und dabei sah sie ihm so tief in die Augen, dass sein Herz schneller schlug und er ganz rot wurde. Kagome tat so, als ob sie es nicht merken würde und lächelte vor sich hin, auf das Gras guckend. Dann fragte sie:“Bist du noch sauer auf mich?“. „Hö?“, fragte inuyasha, gewohnt ahnungslos. „Na, weil ich mich damals nicht verabschiedet habe!“, sagte Kagome. „Ach das…ich glaube nicht, jetzt kenne ich den Grund ja und das macht es leichter zu verstehen. Ich weiß auch nicht wie ich reagiert hätte, wenn ich dich mit Kouga gesehen hätte.“, sagte er. Kagome lachte. „das wäre bestimmt lustig!“ „ach, meinst du?“, sagte inuyasha gespielt erbost. Kagome lachte weiter, weil sie sich inuyashas Gesicht vorstellte, wenn er sie und kouga-kun gesehen hätte. Inuyasha gefiel es immer mehr, sie lachen zu sehen. Doch aufeinmal spürte er wie sie sich zu ihm drehte und ihm die sitz-Kette abnahm und fast gleichzeitig den Juwel von ihrem Hals nahm. Dann hing sie den Juwel um inuyashas Hals und seine Kette um ihren. „Kagome….“, sagte er. Sie sah ihn liebevoll an und sagte:“Inuyasha! Ich vertraue dir. Und deswegen gebe ich dir den Juwel, den du dir doch so sehr gewünscht hast. Ich weiß, dass du das Richtige tun wirst. Mir ist es ganz egal, ob du ein Youkai, ein Hanyou oder ein Mensch bist! Hauptsache DU bleibst so, wie du jetzt bist!“. Inuyasha konnte es nicht glauben. Jetzt, nach so langer Zeit, sagte jemand das,was er sein ganzes Leben hatte hören wollen. Und es war die jenige, die ihm am meisten bedeutete. Er nahm ihre Hände in die seinen und sagte:“Weißt du noch? Damals, als ich vor dir zum ersten Male zum Mensch wurde, da sagte ich, dass ich niemandem vertrauen würde. Jetzt weiß ich es besser. Kagome, ich vertraue dir mehr, als jedem anderen.“. Diese worte bedeuteten ihr so viel. „inuyasha!“, sagte sie. Er hielt noch immer ihre Hände. „Ich bin so froh, wieder hier zu sein!", sagte sie und wieder hatte sie Tränen in den Augen. „Kagome ich habe dich sehr, sehr vermisst. Ohne dich…ich weiß nicht. Ich bin auch unendlich froh, dass du wieder hier…nein…, dass du wieder bei mir bist!“, sagte inuyasha. Nun war Kagome richtig rot im Gesicht und ehe sie was sagen konnte, hatte er sie schon in seine Arme geschlossen. Kagome fühlte sich so wohl, sie wollte ihn gar nicht mehr loslassen und es schien, als hätte er auch gar nicht die Absicht dies zu tun. „Kagome…“, sagte er, doch Kagome hatte sich doch gelöst und legte ihm ihren Finger auf seine Lippen. „scht!“, machte sie.Die Sonne tränkte alles in warmes rot und machte diese schon sehr romantische Situation noch mehr gefühlsbetonter. Sie waren sich so nah, dass sie gegenseitig ihre Atemzüge spürten. Kagome berührt sanft inuyashas Wange. Sie fuhr über sein Gesicht, langsam und einfühlsam. Inuyasha hatte die Augen geschlossen, um sich vollends zu konzentrieren, auf Kagomes Berührungen und ihre Nähe. Wie er sich wünschte, sie einfach küssen zu können. Kagome kam an seine Lippen an und streichelte auch diese zaghaft. Sie hörte auf und inuyasha öffnete seine Augen wieder. „nicht aufhören!", dachte er sehnsuchtsvoll. „Inuyasha…lass mich nicht noch mal so lange gehen!“, sagte sie leise. „Nein, das werde ich bestimmt nicht. Nie wieder. Das würde ich nicht aushalten.“, sagte inuyasha. „Ich kann nicht ohne dich leben inuyasha! Du bist meine Luft, du bist mein Leben! Inuyasha! Ich …ich liebe dich! Schon immer. Und jetzt nach neun Jahren sind meine Gefühle nur noch stärker.“, sagte Kagome, die Wangen ganz rot, ihr Herz klopfte laut, doch sie musste es ihm sagen. Inuyasha sah sie an. Sein Herz hatte vor freude aufgehört zu schlagen. „Ich…Kagome! Ich…ich weiß es nun auch. Und irgendwie habe ich es immer gewusst…“, doch Worte waren nie seine Stärke gewesen, eher Handlungen. Und so entschied er auch jetzt zu handeln. Er umschloss ihre Wange mit seiner Hand und kam ihr immer näher. Langsam berührten sich ihre Lippen, erst vorsichtig, doch dann entwickelte sich der Kuss in einen leidenschaftlichen und sehnlichst gewünschten Kuss, der sie fast für all ihre Probleme zu entschädigen versuchte. Nachdem sie sich schweren Herzens wieder lösten sagte er leise:“ Ich liebe dich auch, Kagome“. „was? Ist das dein Ernst?“, fragte Kagome, ihr Herz war voller Glück gefüllt ,als er leicht nickte. „Ich bin so froh!“, sagte sie und küsste ihn sanft auf den Mund. „Lass uns zu den anderen gehen!“, sagte sie. „och nöö“, sagte er. Sie sah ihn an und küsste ihn. „na los! Bald ist es ganz dunkel!", sagte sie. „hmmmm…ok!", machte er und stand auf um ihr zu helfen. „Danke!", sagte sie. Sie gingen schreitend zum Dorf, Hand in Hand, und als Sango sie sah, kam sie auf Kagome zugerannt und umarmte sie. „wie schön!“, sagte sie. „hö?“, fragte sie. „Na- ihr habt doch zueinander gefunden,oder?“, fragte sie und auch Miroku und Shippo kamen angerannt. Inuyasha und Kagome sahen sich an und sagten gemeinsam:“Ja, das haben wir!“. Alle fielen in lautes freuden Geschrei ein und umarmten Kagome, wobei inuyasha Miroku genau im auge behielt. Total euphorisch fiel ihm um den hals und Miroku und Shippo gab ihm jeweils die hand, wobei Shippo sagte:“vermassle es nicht!“ und Miroku sagte:“ Guter Fang.“. Sie gingen zurück zur Hütte und Kagome war lange nicht so glücklich.
Sie hatte endlich wieder zurückgefunden. Sie hatte ihre Freunde und endlich hatte sie auch ihren inuyasha.
Sie konnte wieder ihr Leben so richtig genießen. Sie war wieder…zuhause…

SO, das war’s. Ich weiß, das Ende ist vielleicht zu schnell gekommen, aber bei Gelegenheit, denke ich mir noch ein anderes aus! Wie immer, würde ich jetzt nach lieben Kommis fragen, aber das mache ich nicht =).
Danke, dass ihr meine ff´s lest, eure Speedkitty.
PS. Mein angebot, eine FF zu schreiben, die ihr mir vorschlagt seht noch!!=)