Fanfic: Kagome in Gefahr

Kapitel: ein teuflischer Plan

Hi! Ich bin’s wieder! Hab lange Zeit nichts mehr geschrieben, doch hier meine neuste FF! Ich hoffe, sie gefällt euch… Here we go:

Kagome in Gefahr

Part one (auktorial)

„Ich will sie los werden! Ich will, dass es nur eine von uns gibt. Ich will, dass Inuyasha mir gehört!“, dachte Kikyo. Sie ging auf und ab. „Wie nur? Sie ist meine Wiedergeburt und auch enorm stark…wie nur?“, dachte sie weiter nach. „es muss einen Weg geben, ich weiß es, nur wie?“, sie blieb stehen. „naraku! Ich weiß, dass du da bist!“, sagte sie. Eine kühle Stimme lachte hinter den Büschen und ein Pavianfell erschien. „Kikyo! Wie schön dich zu sehen!“, sagte er. „Sei bloß still! Kein Wort will ich von dir hören!“, zischte sie. „Tse tse! Kikyo! DU müsstest doch wissen, dass mir keiner etwas sagt! Und ich kenne deine Gedanken!“, sagte er.
„Du? DU mickrige Gestalt willst meine Gedanken kennen?“, fragte sie. „Allerdings! Du bist zwar eiskalt aber deine Augen…sie verraten es mir!“, sagte er. „Verschwinde hier! Du weißt, dass ich für dich unantastbar bin! Die Erde aus deiner Höhle schützt mich! Komm mir nicht zu nahe!“, sagte Kikyo und ihre stimme war kalt, geradezu eisig. „na na! Und was, wenn ich dir einen Pakt vorschlage?“, sagte naraku. „einen Pakt? Wieso sollte ich mit dir einen Pakt eingehen?“, fragte die tote Miko. „weshalb? Weil wir beide ein und dasselbe ziel verfolgen! Kagome muss zur Seite geschafft werden! Sie scheint der Pol für inuyashas Kraft zu sein. Sie ist der Schlüssel, der alle zusammenhält.“, sagte naraku. Kikyo war sichtlich interessiert. Sie stellte sich vor ihn und verschränkte die Arme vor der Brust. „Sprich weiter!“, sagte sie. „wenn, und nur wenn, ihre Macht so stark ist ,sich fast jeder bösen Magie zu widersetzten, was ist dann mit der Magie der Zwischenwelt? Die Zwischenwelt vereinigt Gut und Böse und die Magie ist schier grenzenlos. Wenn wir an diese Macht kämen, könnten wir sie in einen Todesähnlichen Schlaf versetzen! Ihr Geist wäre frei, doch sterben würde sie nicht. In dieser Lage ist es ein leichtes, dass du ihren Körper übernimmst. Den Rest überlasse ich dir! Wäre es nicht wunderbar, wenn ihr Herz böse werden würde? Verletzte ihren Geist! Zum Schluss, überlasse ihr ihren Körper. Sie wird eine gebrochene Frau sein“, sagte Naraku. „was ist, wenn ich ihren Körper nicht mehr her gebe?“, fragte Kikyo. „Beim nächsten Neumond, in fünf Tagen, würde sie in einen endlosen Schlaf verfallen! Und nie wieder aufwachen! Obwohl…“ „Obwohl?“ „Nichts! An Neumond wird sie nicht erwachen!“, sagte er schnell. „Es widerstrebt mir mich mit dir einzulassen, aber…um diese Göre aus dem Weg zuräumen würde ich alles tun! Leite alles in die Wege! Heute Abend treffen wir uns hier wieder!“, sagte sie und verschwand.
„Töricht! Einfach nur töricht! Sie merkt nicht, dass ich ihr inuyashas Liebe entreißen werde! Sobald er den Verlust Kagomes nicht mehr verkraftet, werde ich in Erscheinung treten und ihm sagen, dass Kikyo sie auf dem Gewissen hat!“, dachte er sich. Es schien ein genialer Plan zu sein. Und er würde auch das Band zwischen zwei Liebenden zerreisen.

Part two

Es war Abend und Kagome, Inuyasha, Sango und miroku sowie Kirara und Shippo saßen in kaedes Hütte. Diese war gerade bei einem Hausbesuch. Inuyasha war wieder sehr mürrisch, bald wäre Neumond er würde wieder ein Mensch werden. Wie sehr er es doch hasste. „Inuyasha! Sei doch nicht so mürrisch!“, sagte Kagome. „Lass mich in Ruhe!“, schnaubte er. „Inuyasha! Kagome will doch nur, dass du besser gelaunt bist!“, sagte Miroku. „ich habe sie nicht darum gebeten!“, sagte er. „es ist in Ordnung, Miroku. Er muss es ja wissen, wie er mich behandeln will!“, sagte Kagome. Inuyasha starrte sie an. „Lass mich in Ruhe!“, machte sie ihn nach. „Kagome!“, sagte Sango belustigt. „Aber ist doch wahr!“, sagte sie. „Hau bloß ab! Ich ertrag dich nicht mehr!“, schnaubte der Hanyou. „ach ja? Bitte!“, sagte sie und erhob sich. Sie stampfte aus der Hütte um frische Luft zu schnappen und ihm zeit zu geben sich abzureagieren. Doch was er gesagt hatte, hatte sie sehr verletzt. Es war unerträglich! Immer musste er solche Sachen sagen. Sie machte sich doch nur Sorgen, verstand er es denn nicht? SO wie es aussah, eher nicht. „Inuyasha! Du hast sie verletzt!“, sagte sango. „Mann! Jetzt bin ich wieder Schuld oder wie?“, fragte er gereizt. „Öhm…ja!“, sagte Miroku vollkommen überzeugt. Inuyasha schnaubte erbost und schloss die Augen. „macht doch was ihr wollt! Ihr wisst doch gar nicht, wie es ist seine Macht zu verlieren!“, dachte er…
„Sieh an, sieh an!“, sagte da eine Stimme. „Kikyo?“, fragte Kagome. Die tote Miko stand da in den Gebüschen, weit weg von Kagome. „was willst du von mir?“, fragte die Wiedergeburt, die doch so gar nicht wie Kikyo war. „was ich will? Deinen Körper“, sagte sie und schleuderte eine Kugel auf sie. „wenn du diesen mit der Macht der Zwischenwelt gefüllten Ball gegen sie schleuderst, dann fährt ihr Geist aus ihrem Körper und du kannst ihn einnehmen! Vorausgesetzt, du schluckst dieses Mittel!“, hallten Narakus Worte in ihrem Kopf herum. Rote Rauchschwaden umgaben Kagome. Sie wollte schreien, doch ihre Lunge füllte sich mit dem Rauch. Plötzlich kam ein starker Wind auf, der nach oben preschte.Kagomes Haare wirbelten umher, ihre Kleidung schlug nach oben. Ihr Geist wurde ihr ausgetrieben! Sie sammelte ihre vorhandene Kraft und schrie sich wortwörtlich die Seele aus Dem Leib:“AAAAAHHHHH“, rief sie da. Kikyo lachte nur und nahm das Elixier. Ihr Rachen wurde heiß, es schien sich zäh weiterzubewegen. Dann merkte sie, wie sie abhob. Ihr Geist löste sich und ihr Körper fiel zu Boden. Dort im Gebüsch war er sicher gut versteckt. SO flog sie zu Kagomes Körper, die noch immer in dem roten Strudel gefangen war und verleibte sich ihren Körper ein.
Die anderen waren hinausgestürzt, alles was sie sahen, war wie Kagome in einem roten Strudel ergriffen war und nun zu Boden stürzte. Dass Kikyo ihren Körper einnahm sahen sie nicht. „Kagome!“, schrie Inuyasha und lief zu dem leblos erscheinenden Körper. „Kagome?“, flüsterte er, vor ihr kniend. Kagome beziehungsweise Kikyo öffnete ihre Augen. „Kagome! Was ist passiert?“, fragte Sango. „ich weiß nicht!“, sagte sie. Sie halfen ihr auf und keiner sah die Kälte in ihren Augen. Sie brachten sie in die Hütte und ließen sie einschlafen.
Noch immer draußen erwachte eine Körperlose Kagome. „Aua! Was war denn da los?“, fragte sie sich. Sie wollte aufstehen doch schwebte über den Boden. „was ist denn hier los?“, fragte sie und merkte, dass sie ihren Körper verloren hatte. „Oh mein Gott! Das kann einfach nicht wahr sein! Wie ist das geschehen? Kikyo! Was hat sie mir entgegen geschleudert? Bin ich tot? Nein…dann würde ich wohl kaum hier noch rumschweben!“, sie war außergewöhnlich ruhig für ihre momentane Lage. „Erstmal tief Luft holen!", sagte sie sich selbst, immer wieder wie ein Mantra. Dann dachte sie sich:“Die anderen! Sie machen sich bestimmt Sorgen!“ und flog in die Hütte. „witzig! Ich kann tatsächlich durch Wände schweben!“, lachte sie trocken. Gerade wollte sie etwas sagen, als sie sah, wie Sango mit ihr redete. Also mit ihrem Körper. „das kann nicht sein!“, dachte sie und schwebte zu Sango. „Sango! Hier bin ich! SANGO!“, rief sie, doch keiner bemerkte sie. Da starrte sie ihr Körper an. Sie konnte kikyos Stimme hören:“Armes Mädchen! kann dich keiner hören?“ „DU! DU BIST IN MEINEM KÖRPER?“, fragte sie schreiend. „In der Tat und keiner scheint es zu merken!“, sagte sie. Kagome erschrak. Es stimmte. Sie behandelten Kikyo wie sie auch Kagome behandelten. „Wieso merkt das denn hier keiner?“, rief sie. Kikyo lachte in Gedanken und unterhielt sich wieder mit Sango. Auf einmal fauchte Kirara auf. Sie wollte zu Kagomes Körper, doch spürte das empfindliche Wesen diese kalte, böse Aura.Sie fauchte laut auf und alle ihre Haare standen zu Berge. „Kirara!“, sagte Sango streng. Kagome lies sich auf die Erde herab und saß neben Shippo an der Wand. Da kam Kirara auf sie zu. Sie erhob ihre Hand und streichelte sie. Kirara begann zu schnurren. „Was ist denn mit Kirara los?“, fragte Sango doch kikyo lenkte sie schnell wieder ab. „erzähl mir mehr über die Dämonen die du bekämpft hast.“ Wenigstens kirara konnte Kagome spüren. Stumme, heiße Tränen flossen ihre Wangen hinab. Sie weinte, bis sie einschlief.
Der nächste morgen war nicht besser. Als Kagome aufwachte, sagte sie:“Was für ein Traum…“, da erblickte sie Kikyo in ihrem Körper. „es…war kein Traum?“, fragte sie sich. Ihr Herz schmerzte… nun mehr ihr geistliches Herz. „Inuyasha?“, hörte sie sich selbst sagen. „hm?“, fragte der Hanyou. „können wir kurz raus?“, fragte kikyo. „ja, klar, Kagome!“, sagte er und stand auf. „Was hat sie jetzt vor?“, fragte sich Kagome und ging oder eher flog zur Tür hinaus. Und da standen sie jetzt. Kikyo stand in einer völlig für sie untypischen Position. Wieso merkte Inuyasha nichts? „Was ist los, Kagome?“, fragte Inuyasha und immer wenn er ihren Namen sagte, spürte Kagome einen Stich in ihrem spirituellen Herzen. Er muss es doch merken! Oder…war sie ihm so unwichtig, dass er es nicht tat? „ich…was bedeutet dir Kago...ähm…was bedeute ich dir eigentlich? Liebst du Kikyo?“, fragte Kagomes Hülle. Kagome konnte es nicht fassen. „was? Wieso macht sie das?“, fragte sie sich. „Kagome! Wie kommst du auf so Fragen?“, fragte Inuyasha unsicher und überrascht. Sein Herz klopfte laut und er wusste nicht was er hätte sagen sollen. „ich möchte es gerne wissen. Das ist alles. Es ist sehr wichtig für mich!“, sagte kikyo und dachte:“Nicht wahr, Kagome?“ Natürlich war Kagome in