Fanfic: Kagome in Gefahr

der Lage sie zu verstehen. Sie schüttelte energisch den Kopf und flog auf Inuyasha zu. „Nicht! Sag es nicht! Ich will es nicht hören!!!!“, flehte sie ihn an. „Hast du was gesagt, Kagome?“, fragte er. „Nein, ich warte auf deine antwort!“, sagte kikyo in Kagomes körper. „Ich…kann es dir nicht sagen“, druckste der Halbdämon herum. „weshalb nicht? Es ist doch nicht schwer zu sagen, was du für jemanden empfindest!“, drängte Kikyo ihn. Vier Tage hatte sie Zeit Kagome zu brechen und dann würde sie nie wieder aufwachen!
„Kikyo ist wegen mir gestorben… es ist doch nur fair, wenn ich sie beschütze! Aber…du bist langsam auch wichtig für mich geworden“, sagte er und wurde rot. Kagome freute es, doch kikyo hatte offensichtlich eine andere Antwort erwartet. „LIEBST DU SIE?“, fragte sie mit nachdruck. „Kagome, was ist mit dir denn los?“, fragte er sie. Kikyo sah zu Boden. Da rief auch schon Shippo:“Essen ist fertig!“, und lief wieder in die Hütte. „Komm!“, sagte Inuyasha. Kikyo folgte ihm und verschwand in der Hütte. Kagome sank zu Boden und seufzte:“Ich will wieder meinen Körper haben! Ich will…bei Inuyasha sein und ihn berühren können“.
Sie saß da. Der wind wehte, doch ihre Haare blieben liegen. „Verdammt!“, schluchzte sie. Dann entschied sie sich, kikyo zu folgen und herauszufinden, wie sie wieder normal werden könnte. „wie geht’s?“, fragte Sango. „mir geht es sehr gut! Vielen Dank!“, sagte sie. „Mist, wie heißt sie noch gleich?“, fragte sie sich. „Möge dich der Teufel holen!“, sagte Kagome zu ihr. „Ich würde aufpassen, was du sagst! Ich kann alles mit deinem Körper machen! Diesen Mönch könnte ich vernaschen“, dachte kikyo. „Nein!“, rief Kagome. „dann sei leise!“, dachte kikyo. „Gehen wir weiter?“, fragte Miroku. „Ja! Natürlich!“, sagte Inuyasha. „Ja, sehe ich genauso! Die Splitterjagd geht voran!“, sagte kikyo und alle starrten sie an. „Kagome! Sonst möchtest du immer eine Pause machen!“, sagte Miroku. „Aber natürlich! Ich meine, wenn wir alle beisammen haben, können wir doch eine suuuper lange Pause machen!“, sagte sie nervös. „Achso!“, meinte Shippo nur und aß seinen Reis weiter. „Puh! Mensch ist das schwer! Es ist schwer eine unterlegene zuspielen!“, dachte sie und meinte Kagome. „Jaja! Ich weiß Kikyo!“, dachte sie nur und wollte sie nicht provozieren. „also? Gehen wir auf Jagd?“, fragte Kikyo. „Ja, klar!“, sagte Sango und schulterte ihren Hiraikotsu. Auch miroku stand auf und alle verliesen die Hütte.
Sango und Miroku gingen voran und Kikyo blieb mit Inuyasha hinten, gefolgt von Kagome. „Und? Liebst du Kikyo?“, fragte kikyo selbst. „Kagome! Lass mich mit solchen Fragen in Ruhe!“, sagte er. „Und mich?“, fragte kikyo und Inuyasha starrte sie an. „WAS?“, sagte er. „Du hast mich doch verstanden!“, sagte kikyo. Gott sei Dank fragte dann Miroku:“Ortest du schon einige Splitter?“ „nein, mönch“, sagte kikyo und ging weiter. Miroku sah zu Sango und formte mit den lippen:“MÖNCH?“. Sango schüttelte nur den Kopf. „miroku! Miroku! Du musst doch was merken!“, rief Kagome die neben ihm her schwebte. Doch der Mönch rührte sich nicht. Er ging einfach neben Sango weiter und Shippo hatte es sich auf seiner Schulter gemütlich gemacht. Kikyo war wieder bei Inuyasha angekommen schwieg aber jedoch. „Was willst du, kikyo?“, fragte sie. „das wirst du noch früh genug erfahren, verstanden?“, dachte kikyo. „immer noch keiner?“, fragte Sango. „Leider noch nicht“, sagte kikyo in einer sülzigen Stimme. „Du machst mich aber nicht gut nach!“, bemerkte Kagome. „Hm…ich denke schon, sonst würden sie ja was merken!“, dachte sie grinsend. „Du…!“, wollte Kagome sagen, doch hielt sich zurück. Plötzlich ergriff sie Inuyasha hand. „WAS?“, fragte Kagome sich. Inuyasha starrte auf kikyo hinunter und wurde etwas rot. „Kagome?“, fragte er verlegen. Kikyo sagte nichts, sondern ging weiter. Auch Kagome hätte dies getan. „und? Besser?“, fragte sie Kagome. „Ja!“, knurrte diese und flog zwischen ihnen her. Dieses Gefühl in ihrem Bauch, es war unerträglich. Diese undankbare Eifersucht! Am liebsten wäre sie dazwischen gegangen. Dann kam ihr aber ein anderer Gedanke:“`Vielleicht ist es ja gar nicht sooo schlimm. Er denkt ja, ich wäre es?!!“. Doch diese Gewissheit stimmte sie nur noch trauriger. Sie konnte ihm nichts wert sein, wenn er nicht merkte, dass es kikyo war. „ach, Inuyasha! Da fällt mir ein, sollten wir nicht doch lieber im Dorf bleiben? Wegen, du weißt schon?“, fragte Sango von vorne. Sie meinte natürlich, dass Inuyasha bei Neumond ein Mensch werden würde. „nein! SO komme ich wenigstens auf andere Gedanken!“, sagte er. Kikyo konnte sich nicht erklären was los war. „was geht da vor?“, fragte sie Kagome. „Du weißt es nicht? Ich dachte du hättest Inuyasha so nah gestanden! Hat er es dir nicht erzählt? Und das war die große Liebe?“, fragte Kagome. „HALT DEN MUND! Sag es mir, oder es wird dir leid tun!“, schrie kikyo in Gedanken. In der Tat, sie hatte keine Ahnung was mit Inuyasha los sein könnte und da all diese Leute das wussten, machte es nur schlimmer. „Es tut mir Leid! Ich kann es dir nicht sagen! Er hätte es dir gesagt, wenn er es für wichtig empfunden hätte. Es tut mir leid!“, sagte Kagome. „Sag – es – mir!“, dachte kikyo mit nachdruck. „ICH KANN NICHT!“, sagte Kagome. Niemanden würde sie Inuyasha Geheimnis sagen. Er sollte ihr vertrauen können. „dann pass auf, was ich kann“, sagte sie und hakte sich bei Inuyasha unter, um sich an ihn zuklammern. „Kagome!“, flüsterte er überrascht und noch mehr Röte stieg ihm ins Gesicht. „Ist es dir unangenehm?“, fragte kikyo. „Ähm…nein, eigentlich nicht“, stammelte er. „hör auf kikyo!“, sagte Kagome. „Wieso? Weil nicht du es spürst, sondern ich?“ „JA! Wenn einer so mit Inuyasha umgehen sollte, dann ich! Du hast dein recht auf ihn verwirkt! Du bist T-O-T!“, kreischte Kagome und damit verletzte sie Kikyo. „halt bloss deinen Mund! Nicht du bist ihm in den Tod gefolgt, nein ich war es!“ „Und bist du so stolz darauf? Ich würde ihm mein Leben ebenso geben, wenn es nötig wäre! Deine Reaktion war einfach nur feige! Du hättest nicht mit dem Schmerz leben können, dass er dich angeblich betrogen hatte! Wird es nicht zeit, dass du ihn leben lässt? Dass du ihn mal wieder spaß haben lässt? Wäre es nicht viel mehr Liebe, ihm zu sagen, er solle sein Leben weiter leben und ins Jenseits zu verschwinden? Ihn wieder lieben lässt? Ihn nicht mit in den Tod reißen willst?“, fragte sie und all das was sie jemals sagen hatte wollen, hatte sie ihr jetzt gesagt, nun nicht alles. „Das denkst du also? Interessant!“, dachte sie nur. „Inuyasha? Was meinst du? Sollen wir hier rast machen?“, fragte Sango nach einer Weile, sie waren schon so weit gelaufen, dass die Sonne untergegangen war. „ja! Hier ist es ganz in Ordnung“, sagte er. Die Stelle war perfekt für ein abendliches Feuer und es waren in einem kreis aufgereihte Bäume, an denen sie sich gut anlehnen konnte. Und nur ein paar Meter weiter war ein kleiner Bach. „hier ist es echt schön!“, sagte kikyo sülzig. Sie setzte sich an einen Baum, dicht an Inuyasha. Miroku entfachte das Feuer und setzte sich zu Sango, Kirara und Shippo. „Die nacht ist schön, nicht war?“, fragte kikyo und stützte ihren Kopf auf seine Schulter. „Kagome, du bist heute ganz naders als sonst“, sagte Inuyasha. Die wahre Kagome saß vor ihm, oder eher schwebte sie im Schneidesitz vor ihm. Sie hatte die neu erworbene Kraft jetzt gut unter Kontrolle, war sie tagszuvor immer wieder in einigen Rollen in der Luft gefangen. „Ja? Wie denn?“,fragte sie scheinheilig. „so…ich weiß nicht. Du schaust ganz anders und siehst auch irgendwie anders aus. Hübscher…und du bist freundlicher!“, sagte er verlegen. „ist das denn so schlimm?“, fragte kikyo weiter. Nicht, dass Kagome nicht schon genug gelitten hatte. Er sagte allen ernstes, sie wäre so viel hübscher und freundlicher! Ihre Seele, ihr Geist in ihrem körper war der von Kikyo! Es brach ihr das Herz. Sie war ihm also zu hässlich und unfreundlich, fein! Er würde ja sehen was er davon hatte! „Oh nein! DAS meinte er also! Ich bin wirklich etwas unfreundlich, wenn ich schon so was denke.“, sagte sie sich. „nein, nicht das es schlimm wäre! Es gefällt mir!“, sagte er, im Glauben ihr damit ein Kompliment zu machen. Doch die wahre Kagome spürte erneut diesen gewissen Stich im herzen. „Willst du mehr wissen, Kagome?!“, fragte Kikyo. „Hör auf! Bitte!“, flehte Kagome. Doch kikyo lachte nur herzlos in Gedanken und schmiegte sich noch mehr an Inuyasha. Auch er legte nun seinen Kopf auf den ihren und sein herz klopfte. Aber dieses klopfen war irgendwie anders. Nicht jenes, welches er immer verspürte wenn Kagome bei ihm war. Es war dieses gewisse klopfen, das er bei Kikyo empfand. Ein schuldiges klopfen. Bei Kagome war es eher sehr warm und glücklich. Doch darauf achtete er nicht sonderlich. „Inuyasha! Inuyasha! Du musst doch etwas merken!“, sagte Kagome leise. „Vergiss es! Wie oft soll ich dir das noch sagen?“,fragte kikyo sie in Gedanken. Kagome starrte sie an. „und jetzt bist du brav und sagst mir nocheinmal wie die alle hier heißen!“, sagte kikyo. „das da ist Sango-chan, das ist Miroku-sama. Die Katze ist kirara und shippo ist der Kitsune. Und das, das ist Inuyasha!“, sagte Kagome. „DAS weiß ich selbst! Freches Gör! Und du sollst meine Wiedergeburt sein?“ „NEIN! Wir sind total verschieden! Hast du mich verstanden, Kikyo!“, sagte Kagome, die in diesem Gebiet sehr empfindlich war. „jahhh…“, dachte kikyo und schloss die Augen. So dicht neben Inuyasha schlief sie ein. Kagome wartete eine Weile und dann, sie wusste das Inuyasha noch nicht