Fanfic: Kagome in Gefahr

auch Inuyasha. „Das…das…“, Kikyo stotterte. „Krieg dich ein!“, rief er und ging zu den anderen, die nun auch wach waren. „was war denn los?“, fragte Sango verschlafen. „Gar nichts! Überhaupt nichts!!!“, sagte er wieder mürrisch und sich hinsetztend. Dann kam langsam auch Kikyo. „Kagome! Wieso ist der jetzt schon wieder so komisch drauf?“, fragte Shippo. Doch Kikyo antwortete nicht. „Kagome??“, fragte miroku und Kikyo bemerkte jetzt erst, dass sie gemeint war. „Ja?“, fragte sie abwesend. „ach, nichts!“, sagte Sango. Kagome, sie war inzwischen hinterher geschwebt, flog über allen her. „Und Kikyo? Was ist mit dir los?“, fragte sie ironisch besorgt. „Sei still! Ich…“, sagte Kikyo, doch wusste sie nicht, was sie sagen könnte. Sie war total durcheinander. Er durfte es nicht merken und wie es aussah, war Kagome auch keine gebrochene Frau. Eher glücklich schien sie jetzt. „Ist die launisch!“, dachte Kikyo. „Ich kann dich hö-ren!“,sagte Kagome. „Es stimmt. Du bist launisch!“, sagte Kikyo. „mit wem sprichst du?“, fragte Sango. „was? Ich habe nur laut gedacht!“, sagte sie nervös lächelnd. „achso…“, sagte Miroku zweifelnd. Sie aßen und dann machten sie sich wieder auf den Weg. „wir sollten ein Dorf suchen. In zwei Tagen ist Neumond!“, sagte Miroku. „Nein! Bloß nicht!“, sagte Inuyasha. „wieso nicht?“, fragte Sango. „Überleg doch mal Sango! Inzwischen wissen es Kagura und Koga! Die Leute im Dorf wären in Gefahr!“, sagte Inuyasha. „Ja, da hast du mal recht!“, sagte Sango verblüfft und im Scherz rief Inuyasha:“Ich habe immer recht!“. Miroku schüttelte lächelnd den Kopf und sagte:“Aber natürlich Inuyasha!“. Nur mit Kikyo sprach er nicht. Er war so ziemlich sauer auf sie. „Weshalb verhält sie sich nur so?“, fragte er sich immer und immer wieder: „Wenigstens mir hätte sie es sagen können.“. Kikyo war still. „Worüber spricht sie normalerweise so?“, fragte sie sich. „Tja, du hättest dich besser informieren sollen!“, sagte Kagome. „Ich bitte dich, du wirst sehen, was du davon hast!“, dachte Kikyo einfach. Kagome schwebte neben Inuyasha her. Er schwieg. Kikyo schwieg und Kagome konnte ja sowieso keiner hören. Den ganzen Tag gingen sie umher, kein Splitter konnte geortet werden. Am Abend liesen sie sich wieder an einem kleinen Bach nieder. Nur, dass Kikyo sehr weit von Inuyasha weg setzte. „Gut, dann warte ich einfach bis neumond, da wird sie ja eh schlafen!“, sagte sie leise vor sich hin. Auch der nächste Tag war nicht einfacher. Am Abend sollte es dann neumond werden. „wir müssen etwas sicheres finden!“, sagte Miroku. „Ja, es wird langsam Zeit. Ich finde es unerträglich ausgeliefert zu sein! Ich hasse dieses Gefühl. Ich kann keine Gefahr mehr spüren und überhaupt!“, sagte Inuyasha. Er hatte noch immer nicht mit Kikyo geredet. Er dachte, sie wäre ja Kagome und ohne es sich eingestehen zu wollen, verletzte ihre veränderung ihn. Aber auch, dass er jetzt so fies war, aber er würde nicht nachgeben, sie sollte sich entschuldigen. Er war doch nicht Schuld an ihren Veränderungen! Oder doch? Hatte er nicht kurz vor diesem unheilvollen Strudel:“ Hau bloss ab! Ich ertrag dich nicht mehr!“, gesagt? Vielleicht… wenn er sie nicht beleidigt hätte, wäre sie nicht hinausgestürmt! Und wäre nicht von wem auch immer angegriffen worden. Und was wenn sie sich seinetwegen geändert hatte? Inuyasha bekam langsam kopfschmerzen. Was sollte er davon halten? „Ich lass es sein. Morgen bin ich wieder fit und dann rede ich mit ihr. Genau, unter vier Augen und ohne auszurasten.“, dachte er, doch er wusste ja nicht, was in dieser Nacht alles geschehen sollte…