Fanfic: Kagome in Gefahr
„Ich denke, langsam wird sie immer wichtiger für mich!“, sagte er. „Argh!“, sagte Kikyo gereizt und lies ihre Seelenfänger holen. Sie hoben sie in die Luft und sagte noch:“ICH werde nicht ins Jenseits gehen!“ und war bald nicht mehr zu sehen. Inuyasha lies Tesaiga wieder in seine Schwertscheide gleiten und drehte sich um. Sango war inzwischen bei Kagome und sah ihn mit Tränen in den Augen an. „Ja…sie atmet noch!“, sagte sie dann. Inuyasha atmete aus und ging zu ihr rüber. „Ich bringe sie in die Hütte!“, sagte Inuyasha. Er hob sie in seine Arme und schritt in die Hütte. „sango…“, sagte Miroku doch weinend stürzte sie sich in seine Arme:“Wir haben es nicht gemerkt! Wir haben sie im Stich gelassen!“, weinte sie. Miroku hielt sie ganz Gentleman fest, ohne unsittliche Gedanken. Shippo und kirara standen da immer noch wie angewurzelt. Inuyasha saß nun mit der schlafenden Kagome in der Hütte, ihr Oberkörper auf seinen knien. „Es tut mir Leid, Kagome! Kannst du mich hören? Es tut mir so leid. Das letzte was ich dir gesagt habe, war:´Hau bloss ab! Ich ertrag dich nicht mehr!´ und dann habe ich nicht gemerkt, dass es Kikyo war! Ihr seid doch so verschieden. Ich hasse mich dafür! Es tut mir so leid!“, sagte er traurig. Doch Kagome konnte nicht anworten. Sie lag einfach stumm bei ihm. „Kagome!“, sagte er leidend. Eine einzelne stumme Träne bahnte sich ihren Weg. Er hatte erkannt, was er immer schon wusste. Sie war der wichtigste Mensch in seinem Leben. Und nun, als er es endlich begriff, war es zu spät. „Kagome…“, flüsterte er erneut. Da kam eine verweinte Sango in die Hütte, gefolgt von den anderen. „Wie…geht es ihr?“, fragte sie. „Ich weiß es nicht!“, sagte Inuyasha. Sie setzten sich alle hin. „Wie konnte das geschehen?“, fragte Sango:„wie konnten wir es nicht bemerken?“ „Sango, es war ein zauber der Zwischenwelt. DU selbst weißt am Besten, das es fast nichts stärkeres gibt als diese Macht. Wir können nur beten, dass wir bald ein heilmittel finden. Wir müssen sofort morgen wieder zu Kaede!“, sagte Miroku. „Ja, deshalb wollte Kikyo so schnell weg. Kaede hätte es als miko wahrscheinlich als erstes gemerkt!“, sagte Shippo. Sango schluchzte wieder. „im Endefekt ist naraku am allem Schuld!“, sagte Miroku. „nein, Kikyo ist schuld!“, sagte Inuyasha plötzlich. Alle starrten ihn an. „was?“, fragte Miroku. „Kikyo ist an allem Schuld. Naraku hat sie zu keinem Zeitpunkt gezwungen, oder? Uns so hinters Licht zuführen. Ich kann es noch immer nicht fassen! Wie konnte sie es nur tun?“, fragte er. „Du hast es gehört!“, sagte Sango verbittert. „ja…ich werde es ihr nie verzeihen!“, sagte Inuyasha. „Kagome, hast du gehört? Inuyasha sorgt sich um dich! DU musst ganz schnell wieder wach werden, damit er wieder fröhlich guckt!“, sagte Shippo zu Kagome. „was soll das?“, fragte Inuyasha. „Wenn sie schläft, kann sie uns auch hören! Kagome hat mir mal erzählt, wenn die leute ihn ihrer Epoche verletzt sind, schlafen sie gaaaaanz lange, und wenn sie wieder erwachen, können sie sich immer fast an alles erinnern, was in der Zeit gesagt wurde!“, erklärte Shippo. „Ja! Sie nennen sowas…komas?“, sagte Sango und Shippo nickte heftig. „Egal, sobald ich wieder dämonisch bin, gehen wir sofort zurück. Kaede wird schon wissen, was wir tun sollen!“, sagte Inuyasha. „Oh nein!“, sagte Miroku aufeinmal. „was ist?“, fragte Sango. „naraku weiß nun, wann Inuyasha ein Mensch wird!“, sagte er. Inuyasha schien das nicht zu kümmern, starrte er nur hinunter auf Kagomes ruhendes Gesicht. „Inuyasha! Hast du gehört?“, fragte Sango. „NATÜRLICH! Aber im moment ist Kagome wichtiger als alles andere!“, sagte er. Da waren sich alle einig und bald schliefen alle. Fast. Inuyasha war wieder mal wach geblieben um Kagome zu bewachen. Er streichelte über ihre Wange, die eiskalt war. Seine hand zitterte fürchterlich, er hatte solche Angst um sie. Und irgendwann, es war ungefähr vier Uhr morgens, fiel auch Inuyasha in einen unruhigen Schlaf. Er träumte von Kikyo und Kagome, die gegeneinander um ihn kämpften. Plötzlich war Kikyo verschwunden und Kagome fiel in eine riesige Schlucht. Inuyasha erwischte gerade ihre Hand noch, doch er konnte sie nicht festhalten, Kagome stürzte in die Tiefe. Schweißgebadet wachte er wieder auf. Er atmete schwer und sah Kagome an. „sie ist noch da!“, sagte er erleichtert. Er war alleine in der Hütte und wieder ein Hanyou. Da kam Shippo rein. „Oh! Du bist wach! Komm, wir haben Fische gefangen!“, sagte er in seiner piepsigen Stimme. „ja, ich komme sofort!“, sagte er und Shippo ging hinaus. Sacht stand er auf und hob Kagome vom Boden. „Ich lasse dich nicht mehr alleine, versprochen!“, sagte er und ging hinaus. „Inuyasha! Wieso nimmst du Kagome mit?“, fragte Miroku. „Ich lasse sie nicht mehr allein!“, sagte er und setzte sich. „hier, dein Fisch!“, sagte Sango und reichte ihm sein Essen. Er verschlang es schnell und sagte:“Los! Kaede!“. Die anderen, die auch schon gegessen hatten, erhoben sich mit ihm und sie machten sich auf den Weg. Inuyasha hatte Kagome auf seinen Rücken gelegt. Er roch nur noch schwach ihren Duft. Viel mehr war da dieser Geruch. Von Kikyo! Er verabscheute diesen Geruch nun. Immer und immer wieder fragte er sich, wie sie es ihm nur an tun konnte. Ihm oder Kagome? War es nicht für Kagome viel schlimmer in dieser unheilvollen Situation gefangen zusein? Er gab sich allein die Schuld für dieses Desaster. Hätte er sie nicht beleidigt, wäre sie nicht hinausgestürmt. Wie gern würde er jetzt mir ihr reden? Er sollte doch immer für sie da sein… hätte, würde, sollte. Es würde ihm ja doch nichts bringen. Sie sollten zwei Tage brauchen, wieder bei Kaede an zu kommen. Und keine Minute hatte er sie aus den Augen gelassen,
Part four
„Wie bitte?“, fragte Kaede total verblüfft, als Shippo ihr die ganze Geschichte erzählte. „noch mal? Kikyo hat Kagome ihren geist ausgetrieben und hat den körper unter ihre Kontrolle gebracht. Sie hat Kagome fünf tage gespielt und dann verfiel Kagome in diesen Schlaf! Und wir wissen nicht, wie sie wieder aufwacht!“, sagte Shippo. „Ich… vielleicht ginge dies: Es gibt eine blaue Rose, sie wächst in den Bergen, könnte sie aufwacehn. Doch die Magie der Zwischenwelt ist düster und komplex. Diese Rose kann soweit ich weiß nur leute aus böser Magie befreien. Einen versuch wäre es wert.“, sagte sie. „Ich hole sie“, sagte Inuyasha sofort. „wie hast du dir das vorgestellt? Du willst doch Kagome nicht alleine lassen und auf so eine Reise kannst du sie nicht mitnehmen. Es reicht, wenn Sango und ich mit kirara und Shippo gehen!“, sagte Miroku. „aber…ich will ihr auch helfen!“, sagte er. „Inuyasha! DU hilsft ihr mehr, wenn du bei ihr bleibst! Sie braucht jetzt deine nähe.“, sagte Sango. „ja, sie haben recht, Inuyasha!“, sagte auch die alte miko. „Okay, aber beeilt euch, habt ihr verstanden?“, fragte Inuyasha und Sango und Miroku stiegen auf kirara auf. „Ja, wir sind bald wieder da, pass auf Kagome auf!“,sagte Miroku. „Verlasst euch auf mich!“; sagte Inuyasha. Sie nickten sich zu und nach einer kurzen Wegbeschreibung von Kaede, flogen sie weg. „Inuyasha! Ich gebe dir eine Hütte für euch allein!“, sagte Kaede und Inuyasha nickte dankend. Sie gingen ein stück und fanden eine unbewohnte Hütte. „Ich muss jetzt los, hausbesuch!“, sagte sie und verschwand. Inuyasha setzte sich auf den Boden und legte kagomes oberkörper wieder auf seine knie. Er streichelte wieder ihre Wangen. „Kagome? Hörst du mich wirklich? Wenn ja, werd´bitte wieder schnell wach. Ich halte es nicht aus, dich so leiden zusehen! Weißt du… ich werde nicht mehr an Kikyo nachhängen. Ich habe mich gegen sie entschieden. Ich verstehe nicht, wie das Herz einer einst so reinen Miko so schwarz werden konnte! Voller Hass trieft es ja schon regelrecht! Ich fasse es nicht. Und es tut mir unheimlich leid, dass ich nichts erkannt hab. Weißt du, ich… war sehr froh über diese Berührungen. Aber dann wurde es zuviel. Ich finde eine seltene Berührung viel schöner und intensiver. Und da habe ich schon irgendwie gemerkt, dass da nicht was stimmt. Aber ich konnte doch schlecht sagen:`Du bist nicht Kagome`. Und was ich da gesagt habe, von wegen freundlicher und so, ich hoffe du bist mir nicht böse. Sie konnte nur gut spielen. Denn so war Kikyo auch nie. Nicht, dass du denkst, ich würde wollen, dass du so bist wie sie. Ich kenne dich und manchmal auch deine Gedanken! Das hast du bestimmt gemacht, oder? Ja. Bestimmt.“, sagte er und über diese Worte musste er grinsen. Er blieb die ganze Zeit bei ihr, sprach mir ihr und hütete sie. Er streichelte ihre Wangen und ihre Haare. Er wachte sanft über sie, tag und nacht. Manchmal kam Kaede vorbei und brachte ihm was zu essen.